Erfahrungsbericht von noraya
Brustwarzenpiercing - nie wieder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich schon seit einigen Jahren in unregelmäßigen Abständen meinen Körper durch diverse Schmuckstücke verschönern lasse, war es kürzlich wieder soweit.
Diesmal war die Brustwarze dran, da ich das auch bei Frauen extrem erotisch finde und mich bisher nicht so wirklich getraut hatte.
Man sollte vor dem Entschluss sich piercen zu lassen unbedingt auf die Auswahl des Studios achten und nicht nur nach dem Preis gehen. Wichtig ist, dass der Raum in dem gepierct wird vom allgemeinen Kundenbereich abgetrennt ist, um so eine ordentliche Hygiene zu gewährleisten.
Auch der/die PiercerIn sollten einen guten Eindruck machen und sich Zeit für ein ausführliches Gespräch nehmen. Darin sollte auf mögliche Risiken hingewiesen werden und alle Fragen sollten ehrlich beantwortet werden. Keine Risiken gibt es nämlich nicht, man kann sie jedoch einschränken indem man einiges beachtet. Zum Beispiel die Nachbehandlung...so weit sind wir ja aber noch nicht.
Wenn es dann an`s piercen geht, wird`s heikel. An der Brustwarze werden Pünktchen gemalt, damit der Schmuck auch ordentlich sitzt. Dann wird die Brustwarze mit Eisspray betäubt. Einige sagen, dass das eigentlich nur für den Kopf ist und nicht wirklich hilft.
Also ich habe etwas für den Kopf gebraucht und es mit Eisspray getan.
Das allein war schon ein sehr unangenehmes Gefühl und ich hoffte inständig das es nicht schlimmer wird...
Danach wurde die Brustwarze \"eingeklammert\" und das tat weh. Da ich während der ganzen Prozedur nicht hingeschaut hatte, dachte ich eigentlich das es das gewesen ist. War aber leider nicht so...
Jetzt wurde die Brustwarze mit der Kanüle durchstochen und zurück blieb der kleine Gummischlauch durch den dann der Schmuck geschoben wird. Mir hat es wirklich höllisch wehgetan und ich werde wohl die andere Brustwarze so lassen wie sie ist.
Als Erstschmuck würde ich auf jeden Fall Titan empfehlen und denke das ein Ring am geeignetsten ist, wegen der Pflege und Nachbehandlung.
Die ersten Tage nach dem Stechen sollte man unbedingt ein Pflaster auf die Wunde machen.
Ausserdem sollte das frische Piercing regelmäßig gereinigt werden, wofür Wasserstoff-Peroxyd ( 3%ig ) günstig ist.
In manchen Studios wird immer mal Eigenurin zur Reinigung empfohlen, davon kann man halten was man will, ich selbst habe es jedoch nicht ausprobiert.
Als Wundsalbe ist Bepanthen Wund- und Heilsalbe günstig.
Die Heilung an sich dauert, ebenso wie beim Bauchnabel, eine Weile. Kann natürlich auch ganz flott gehen, das kommt wieder ganz auf den Einzelfall an.
Man sollte darauf achten, dass man bei gewissen Tätigkeiten etwas Vorsicht an den Tag legt und in der ersten Zeit ist bei diversen Liebesspielen natürlich auch etwas Feingefühl nötig.
Alles in allem bin ich mittlerweile sehr zufrieden mit diesem Piercing, da man viel Spaß damit hat allerdings hätte ich nicht mit diesen Schmerzen gerechnet. Ich denke aber auch das ist von Körper zu Körper verschieden und wer er unbedingt möchte der nimmt die Schmerzen sowieso in Kauf.
Ein zukünftiges Stillen wird auch möglich sein, da die Milchdrüsen nicht zwingend getroffen sein müssen und ausreichend vorhanden sind, wie mir erklärt wurde.
Wenn man sich also sorgfältig informiert und die Nachbehandlung ordentlich einhält sind die Risiken weitgehend minimiert.
Viel Spaß ;o)
Diesmal war die Brustwarze dran, da ich das auch bei Frauen extrem erotisch finde und mich bisher nicht so wirklich getraut hatte.
Man sollte vor dem Entschluss sich piercen zu lassen unbedingt auf die Auswahl des Studios achten und nicht nur nach dem Preis gehen. Wichtig ist, dass der Raum in dem gepierct wird vom allgemeinen Kundenbereich abgetrennt ist, um so eine ordentliche Hygiene zu gewährleisten.
Auch der/die PiercerIn sollten einen guten Eindruck machen und sich Zeit für ein ausführliches Gespräch nehmen. Darin sollte auf mögliche Risiken hingewiesen werden und alle Fragen sollten ehrlich beantwortet werden. Keine Risiken gibt es nämlich nicht, man kann sie jedoch einschränken indem man einiges beachtet. Zum Beispiel die Nachbehandlung...so weit sind wir ja aber noch nicht.
Wenn es dann an`s piercen geht, wird`s heikel. An der Brustwarze werden Pünktchen gemalt, damit der Schmuck auch ordentlich sitzt. Dann wird die Brustwarze mit Eisspray betäubt. Einige sagen, dass das eigentlich nur für den Kopf ist und nicht wirklich hilft.
Also ich habe etwas für den Kopf gebraucht und es mit Eisspray getan.
Das allein war schon ein sehr unangenehmes Gefühl und ich hoffte inständig das es nicht schlimmer wird...
Danach wurde die Brustwarze \"eingeklammert\" und das tat weh. Da ich während der ganzen Prozedur nicht hingeschaut hatte, dachte ich eigentlich das es das gewesen ist. War aber leider nicht so...
Jetzt wurde die Brustwarze mit der Kanüle durchstochen und zurück blieb der kleine Gummischlauch durch den dann der Schmuck geschoben wird. Mir hat es wirklich höllisch wehgetan und ich werde wohl die andere Brustwarze so lassen wie sie ist.
Als Erstschmuck würde ich auf jeden Fall Titan empfehlen und denke das ein Ring am geeignetsten ist, wegen der Pflege und Nachbehandlung.
Die ersten Tage nach dem Stechen sollte man unbedingt ein Pflaster auf die Wunde machen.
Ausserdem sollte das frische Piercing regelmäßig gereinigt werden, wofür Wasserstoff-Peroxyd ( 3%ig ) günstig ist.
In manchen Studios wird immer mal Eigenurin zur Reinigung empfohlen, davon kann man halten was man will, ich selbst habe es jedoch nicht ausprobiert.
Als Wundsalbe ist Bepanthen Wund- und Heilsalbe günstig.
Die Heilung an sich dauert, ebenso wie beim Bauchnabel, eine Weile. Kann natürlich auch ganz flott gehen, das kommt wieder ganz auf den Einzelfall an.
Man sollte darauf achten, dass man bei gewissen Tätigkeiten etwas Vorsicht an den Tag legt und in der ersten Zeit ist bei diversen Liebesspielen natürlich auch etwas Feingefühl nötig.
Alles in allem bin ich mittlerweile sehr zufrieden mit diesem Piercing, da man viel Spaß damit hat allerdings hätte ich nicht mit diesen Schmerzen gerechnet. Ich denke aber auch das ist von Körper zu Körper verschieden und wer er unbedingt möchte der nimmt die Schmerzen sowieso in Kauf.
Ein zukünftiges Stillen wird auch möglich sein, da die Milchdrüsen nicht zwingend getroffen sein müssen und ausreichend vorhanden sind, wie mir erklärt wurde.
Wenn man sich also sorgfältig informiert und die Nachbehandlung ordentlich einhält sind die Risiken weitgehend minimiert.
Viel Spaß ;o)
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