Bulimie Testbericht
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Erfahrungsbericht von Juliane18
Flucht in die Bulimie
Pro:
-
Kontra:
Bulimie ist eine ernstzunehmende Krankheit, unter der schon jetzt Millionen von jungen Frauen leiden.
Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich mich mit einem ernsten Thema auseinandersetzen, nämlich mit Essstörungen.
Dazu möchte ich von einem Mädchen berichten, das selbst unter Essstörungen leidet.
Allgemeines zu Essstörungen:
Man unterscheidet bei Essstörungen die Magersucht (Anorexie), die Bulimie (Bulimia nervosa) und die Fresssucht (Adipositas).
Vorallem Mädchen bzw. junge Frauen leiden unter Magersucht und Bulimie. Wobei die Magersucht meistens mit 14-16Jahren ausbricht und die Bulimie mit 17-19 Jahren.
Magersüchtige Mädchen haben meistens Untergewicht, essen sehr wenig und treiben viel Sport. Die Bulimie ist gekennzeichnet durch wiederholte Fressattacken, wobei Mengen an Nahrung verschlungen werden und diese Mengen dann wieder erbrochen werden oder durch Abführmittel ausgeschieden werden. Durch längeres Fasten oder übermäßigen Sport wirkt man der Gewichtszunahme entgegen.
Die Fresssucht geschieht so ähnlich, wobei hier nicht gegen die Gewichtszunahme (Erbrechen) unternommen wird.
Fressüchtige „erkennt“ man an ihrem extremen Übergewicht, dagegen können Bulimiker sowohl Übergewicht, Normalgewicht oder Untergewicht haben. Sie fallen der Gesellschaft kaum auf, deshalb gilt die Bulimie auch als heimliche Krankheit und wie viele Menschen in unserer Gesellschaft an Bulimie leiden, ist deshalb kaum schätzbar.
Man vermutet das jedes dritte Mädchen im Alter von 14-24Jahren eine Essstörung hat. (Diese Angabe wurde nicht bewiesen)
Lauras Geschichte:
Laura ist 16 Jahre und ein sehr lebenslustiges Mädchen. Sie geht in die 10.Klasse und ist eine gute Schülerin, in einigen Fächern ist sie sogar sie Beste der Klasse. In der Schule hatte sie noch nie Probleme. Auch in die Klassengemeinschaft ist sie gut integriert und jeder akzeptiert sie.
Laura hat auch einen festen Freundeskreis. Ihre Eltern sind Lehrer und sie haben auch relativ viel Geld.
Unter der Woche trifft sie sich oft mit ihren Freunden und am Wochenende macht sie sehr oft Party. Sie ist ein sehr aufgeschlossenes und kontaktfreudiges Mädchen, das gerne alles mal ausprobiert.
Allerdings führt Laura nur nach außen hin ein „perfektes“ Leben. Mit einer Größe von 165cm und einem Gewicht von 75kg gilt sie in unserer Gesellschaft als zu dick und unattraktiv. Darunter leidet sie, doch Laura hat einen starken Charakter und eine starke Persönlichkeit. Diese Persönlichkeit hilft ihr bis zum Tag x sich noch einigermaßen wohl zu fühlen.
In ihrer Clique gibt es allerdings 3Jungs, die ihr nun zeigen müssen, das man als zu dick in unserer Gesellschaft nichts wert ist.
Am Tag x feiert Lauras Clique eine kleine Privatparty. Laura ist natürlich auch dabei und trinkt ordentlich mit.
Zu später Stunde sind alle angetrunken.
Laura sitzt an einem Tisch und schaut auf ihr Bierglas. Plötzlich wird sie von 2 Typen von hinten gepackt und in ein anderes Zimmer gezerrt. Laura tritt und schreit, doch keiner hört es. Zu den 2 Typen kommt noch ein dritter. In dem anderen Zimmer wird Laura auf ein Bett gezerrt und mit Sprüchen wie „sei froh das wir so nen Walross wie dich überhaupt ficken wollen!“ fertig gemacht.
In dieser Nacht wurde Laura mißhandelt. Mitten in der Nacht lassen die Jungs sie gehen und sie rennt 5km in einer eiskalten Nacht halb angezogen nach Hause.
Als sie zu Hause angekommen ist, stürzt sie sich über den Kühlschrank (der erste Fressanfall) und erbricht danach ihr Essen.
Lauras Welt stürzt zusammen. Mit ihrer alten Clique will sie nichts mehr zu tun haben. Ihre Eltern erwarten von ihr, dass sie gut in der Schule ist und zu ihrem Vater hatte sie nie den richtigen Draht gefunden. Immer wollte sie, dass ihr Vater sie liebt, doch nie war sie ihm gut genug.
Laura entwickelte einen unglaublichen Perfektionismus. In jedem Bereich wollte sie perfekt sein. Ihr größtes Ziel war allerdings das perfekte Aussehen.
Sie nahm sich vor nichts mehr zu Essen, doch der Hunger war zu groß, so kam es wieder zu einer Fressattacke. Durch die wahnsinnige Angst zu dick zu werden, brach sie das Essen wieder aus. Im Laufe der Zeit entwickelte sie verschiedene Erbrechmethoden.
Natürlich gab es in ihrem Leben auch wieder gute Zeiten. Sie hatte einen sehr lieben Freund mit 17Jahren und auch wieder einen neuen Freundeskreis, mit dem sie auch heute noch befreundet ist.
Die Bulimie allerdings entwickelte sich weiter und nach 2Jahren erbrach Laura bis zu 8mal am Tag.
Ihre Eltern merkten nichts. Ihr Freund verließ sie und Laura fühlte sich unendlich einsam.
Niemand wusste von der Bulimie und Laura haßte ihren Körper immer mehr. Das Verrückte allerdings war, dass Laura trotz der Bulimie kaum abnahm. Das lag daran, dass beim Erbrechen nur bis 50%ihrer Fressattacke erbrochen werden kann.
So blieb Laura dick und einsam. Also ein perfekter Nährboden für die Essstörung.
Laura war schon immer sehr stark und so schaffte sie es von einem auf den anderen Tag ihr Esssverhalten komplett umzustellen.
Sie rutsche von der Bulimie in eine anorektische Bulimie (eine Mischung von Magersucht und Bulimie). Sie aß nichts mehr und wenn sie etwas gegessen hatte, dann erbrach sie es sofort. So erbrach sie höchstens 2mal am Tag. Und innerhalb von 4Monaten nahm sie 12kg ab.
Auf einmal bekam Laura die Aufmerksamkeit, die sie wollte. Doch umsomehr Aufmerksamkeit, desto besser konnte sich jetzt die anorektische Bulimie entwickeln.
Laura hatte mit 63kg ein Normalgewicht und wollte immer mehr abnehmen. Doch außerdem wollte sie aufhören. Sie war in einer Zwickmühle, wenn sie aufhört zu kotzen, dann nimmt sie wieder zu. Doch wenn sie weiter kotzt, dann wird ihr Körper nicht mehr lange mitmachen.
Laura hatte schon sehr schlechte Zähne, oft Halsschmerzen, Haarausfall, kippte öfter mal um und hatte Depressionen.
Kurz vor ihrem 19Geburtstag hatte sie wieder einen neuen Freund, den sie über alles liebte.
Sie beschloß sich ihm anzuvertrauen und tat es auch. Er war die erste Person nach 3 Jahren, dem sich Laura anvertraute. Doch er kam mit dieser Situation und vor allem mit Lauras Depressionen nicht klar und so entschloß er sich nach 2Monaten den Kontakt mit ihr abzubrechen. Laura war total verzweifelt. Aus dieser Verzweiflung heraus erzählte sie es noch ihrer besten Freundin, die aber nicht den wirklichen ernst der Lage erkannte.
Laura war tief verletzt und am Ende. Endlich vertraute sie ihrer Mutter an, die sie nun kontrollieren konnte.
Das bedeutete aber auch wieder Stress für Laura. Sie belog ihre Mutter und sagte, dass es ihr gut ginge, denn sie wollte in keine Therapie. Die Mutter wollte das auch glauben. Sie wollte es alleine schaffen.
Fazit
Diese Geschichte ist sehr aktuell, denn alles was ich hier geschrieben habe ist wirklich passiert und geschieht täglich in unsere Gesellschaft. Laura entwickelte mit 16 Jahren eine sehr krasse Bulimie. Sie ist heute 19 Jahre und hat immer noch eine Essstörung.
Laura wünschte sich immer geliebt zu werden, doch was sie bekam war Unverständnis. Um geliebt zu werden, wollte sie perfekt sein. Als sie merkte, das sie krank ist, suchte sie hilfe, doch auch diese bekam sie nicht.
Ihr Freund, dem sie es erzählte, hatte Angst, trennte sich von ihr und brach den Kontakt vollkommen ab. Die Freundin sah den Ernst überhaupt nicht. Sie denkt, dass es schon von alleine aufhöre. Die Mutter will nicht sehen, dass ihre Tochter krank ist.
Ich möchte meinen Beitrag mit einem Fazit von Maja Langsdorff beenden:
„Wird Essen zur Droge, Erbrechen zum Zwang und die Figur zur Messskala des Selbstwertgefühls, dann braucht die Seele Balsam, der Mensch Verständnis. Wer eine Ess-Brech-Süchtige für ihre Symptome verurteilt, fördert ihren un(ter)bewussten Todeswunsch. Mit prallem Bauch und dem Kopf über der Kloschüssel sterben die Kinder des Wohlstandes dem schizophrenen Ziel der Idealfigur entgegen.
Wen sollte es wundern, dass eine Gesellschaft, die sich krankhaft normt, ihre Opfer, nicht aber sich selbst als gestört wahrnimmt?“
Dazu möchte ich von einem Mädchen berichten, das selbst unter Essstörungen leidet.
Allgemeines zu Essstörungen:
Man unterscheidet bei Essstörungen die Magersucht (Anorexie), die Bulimie (Bulimia nervosa) und die Fresssucht (Adipositas).
Vorallem Mädchen bzw. junge Frauen leiden unter Magersucht und Bulimie. Wobei die Magersucht meistens mit 14-16Jahren ausbricht und die Bulimie mit 17-19 Jahren.
Magersüchtige Mädchen haben meistens Untergewicht, essen sehr wenig und treiben viel Sport. Die Bulimie ist gekennzeichnet durch wiederholte Fressattacken, wobei Mengen an Nahrung verschlungen werden und diese Mengen dann wieder erbrochen werden oder durch Abführmittel ausgeschieden werden. Durch längeres Fasten oder übermäßigen Sport wirkt man der Gewichtszunahme entgegen.
Die Fresssucht geschieht so ähnlich, wobei hier nicht gegen die Gewichtszunahme (Erbrechen) unternommen wird.
Fressüchtige „erkennt“ man an ihrem extremen Übergewicht, dagegen können Bulimiker sowohl Übergewicht, Normalgewicht oder Untergewicht haben. Sie fallen der Gesellschaft kaum auf, deshalb gilt die Bulimie auch als heimliche Krankheit und wie viele Menschen in unserer Gesellschaft an Bulimie leiden, ist deshalb kaum schätzbar.
Man vermutet das jedes dritte Mädchen im Alter von 14-24Jahren eine Essstörung hat. (Diese Angabe wurde nicht bewiesen)
Lauras Geschichte:
Laura ist 16 Jahre und ein sehr lebenslustiges Mädchen. Sie geht in die 10.Klasse und ist eine gute Schülerin, in einigen Fächern ist sie sogar sie Beste der Klasse. In der Schule hatte sie noch nie Probleme. Auch in die Klassengemeinschaft ist sie gut integriert und jeder akzeptiert sie.
Laura hat auch einen festen Freundeskreis. Ihre Eltern sind Lehrer und sie haben auch relativ viel Geld.
Unter der Woche trifft sie sich oft mit ihren Freunden und am Wochenende macht sie sehr oft Party. Sie ist ein sehr aufgeschlossenes und kontaktfreudiges Mädchen, das gerne alles mal ausprobiert.
Allerdings führt Laura nur nach außen hin ein „perfektes“ Leben. Mit einer Größe von 165cm und einem Gewicht von 75kg gilt sie in unserer Gesellschaft als zu dick und unattraktiv. Darunter leidet sie, doch Laura hat einen starken Charakter und eine starke Persönlichkeit. Diese Persönlichkeit hilft ihr bis zum Tag x sich noch einigermaßen wohl zu fühlen.
In ihrer Clique gibt es allerdings 3Jungs, die ihr nun zeigen müssen, das man als zu dick in unserer Gesellschaft nichts wert ist.
Am Tag x feiert Lauras Clique eine kleine Privatparty. Laura ist natürlich auch dabei und trinkt ordentlich mit.
Zu später Stunde sind alle angetrunken.
Laura sitzt an einem Tisch und schaut auf ihr Bierglas. Plötzlich wird sie von 2 Typen von hinten gepackt und in ein anderes Zimmer gezerrt. Laura tritt und schreit, doch keiner hört es. Zu den 2 Typen kommt noch ein dritter. In dem anderen Zimmer wird Laura auf ein Bett gezerrt und mit Sprüchen wie „sei froh das wir so nen Walross wie dich überhaupt ficken wollen!“ fertig gemacht.
In dieser Nacht wurde Laura mißhandelt. Mitten in der Nacht lassen die Jungs sie gehen und sie rennt 5km in einer eiskalten Nacht halb angezogen nach Hause.
Als sie zu Hause angekommen ist, stürzt sie sich über den Kühlschrank (der erste Fressanfall) und erbricht danach ihr Essen.
Lauras Welt stürzt zusammen. Mit ihrer alten Clique will sie nichts mehr zu tun haben. Ihre Eltern erwarten von ihr, dass sie gut in der Schule ist und zu ihrem Vater hatte sie nie den richtigen Draht gefunden. Immer wollte sie, dass ihr Vater sie liebt, doch nie war sie ihm gut genug.
Laura entwickelte einen unglaublichen Perfektionismus. In jedem Bereich wollte sie perfekt sein. Ihr größtes Ziel war allerdings das perfekte Aussehen.
Sie nahm sich vor nichts mehr zu Essen, doch der Hunger war zu groß, so kam es wieder zu einer Fressattacke. Durch die wahnsinnige Angst zu dick zu werden, brach sie das Essen wieder aus. Im Laufe der Zeit entwickelte sie verschiedene Erbrechmethoden.
Natürlich gab es in ihrem Leben auch wieder gute Zeiten. Sie hatte einen sehr lieben Freund mit 17Jahren und auch wieder einen neuen Freundeskreis, mit dem sie auch heute noch befreundet ist.
Die Bulimie allerdings entwickelte sich weiter und nach 2Jahren erbrach Laura bis zu 8mal am Tag.
Ihre Eltern merkten nichts. Ihr Freund verließ sie und Laura fühlte sich unendlich einsam.
Niemand wusste von der Bulimie und Laura haßte ihren Körper immer mehr. Das Verrückte allerdings war, dass Laura trotz der Bulimie kaum abnahm. Das lag daran, dass beim Erbrechen nur bis 50%ihrer Fressattacke erbrochen werden kann.
So blieb Laura dick und einsam. Also ein perfekter Nährboden für die Essstörung.
Laura war schon immer sehr stark und so schaffte sie es von einem auf den anderen Tag ihr Esssverhalten komplett umzustellen.
Sie rutsche von der Bulimie in eine anorektische Bulimie (eine Mischung von Magersucht und Bulimie). Sie aß nichts mehr und wenn sie etwas gegessen hatte, dann erbrach sie es sofort. So erbrach sie höchstens 2mal am Tag. Und innerhalb von 4Monaten nahm sie 12kg ab.
Auf einmal bekam Laura die Aufmerksamkeit, die sie wollte. Doch umsomehr Aufmerksamkeit, desto besser konnte sich jetzt die anorektische Bulimie entwickeln.
Laura hatte mit 63kg ein Normalgewicht und wollte immer mehr abnehmen. Doch außerdem wollte sie aufhören. Sie war in einer Zwickmühle, wenn sie aufhört zu kotzen, dann nimmt sie wieder zu. Doch wenn sie weiter kotzt, dann wird ihr Körper nicht mehr lange mitmachen.
Laura hatte schon sehr schlechte Zähne, oft Halsschmerzen, Haarausfall, kippte öfter mal um und hatte Depressionen.
Kurz vor ihrem 19Geburtstag hatte sie wieder einen neuen Freund, den sie über alles liebte.
Sie beschloß sich ihm anzuvertrauen und tat es auch. Er war die erste Person nach 3 Jahren, dem sich Laura anvertraute. Doch er kam mit dieser Situation und vor allem mit Lauras Depressionen nicht klar und so entschloß er sich nach 2Monaten den Kontakt mit ihr abzubrechen. Laura war total verzweifelt. Aus dieser Verzweiflung heraus erzählte sie es noch ihrer besten Freundin, die aber nicht den wirklichen ernst der Lage erkannte.
Laura war tief verletzt und am Ende. Endlich vertraute sie ihrer Mutter an, die sie nun kontrollieren konnte.
Das bedeutete aber auch wieder Stress für Laura. Sie belog ihre Mutter und sagte, dass es ihr gut ginge, denn sie wollte in keine Therapie. Die Mutter wollte das auch glauben. Sie wollte es alleine schaffen.
Fazit
Diese Geschichte ist sehr aktuell, denn alles was ich hier geschrieben habe ist wirklich passiert und geschieht täglich in unsere Gesellschaft. Laura entwickelte mit 16 Jahren eine sehr krasse Bulimie. Sie ist heute 19 Jahre und hat immer noch eine Essstörung.
Laura wünschte sich immer geliebt zu werden, doch was sie bekam war Unverständnis. Um geliebt zu werden, wollte sie perfekt sein. Als sie merkte, das sie krank ist, suchte sie hilfe, doch auch diese bekam sie nicht.
Ihr Freund, dem sie es erzählte, hatte Angst, trennte sich von ihr und brach den Kontakt vollkommen ab. Die Freundin sah den Ernst überhaupt nicht. Sie denkt, dass es schon von alleine aufhöre. Die Mutter will nicht sehen, dass ihre Tochter krank ist.
Ich möchte meinen Beitrag mit einem Fazit von Maja Langsdorff beenden:
„Wird Essen zur Droge, Erbrechen zum Zwang und die Figur zur Messskala des Selbstwertgefühls, dann braucht die Seele Balsam, der Mensch Verständnis. Wer eine Ess-Brech-Süchtige für ihre Symptome verurteilt, fördert ihren un(ter)bewussten Todeswunsch. Mit prallem Bauch und dem Kopf über der Kloschüssel sterben die Kinder des Wohlstandes dem schizophrenen Ziel der Idealfigur entgegen.
Wen sollte es wundern, dass eine Gesellschaft, die sich krankhaft normt, ihre Opfer, nicht aber sich selbst als gestört wahrnimmt?“
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