Caipirinha Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Aussehen:
- Geschmack:
- Erfrischungsfaktor:
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Wirkungsgrad:
- Nachwirkungen:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Charley
Es war keine Caipirinha
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Sommerfest in Woltersdorf
Wie immer Anfang Juli lädt die Gemeinde Woltersdorf zum Sommerfest ein. Drei tolle Tage mit viel Musik, natürlich Life, Rummel und vielen Attraktionen für Groß und Klein. Ein Höhepunkt waren die beiden Rockgitarristen Ezio und Bouga aus England. Aber dazu wird bestimmt ein besonderer Bericht bei Yopi erscheinen.
Ich will hier über den Samstag Nachmittag schreiben. Traditionell der Tag der Vereine. Hier stellen sich Vereine, Parteien und Interessengruppen mit ihren Zielen vor. Dabei haben alle sich darüber Gedanken gemacht, mit welchen Überraschungen man die Besucher anlocken kann.
Dabei kam uns der Gedanke, es ist Sommer, die Temperaturen sind hoch, die Sonne brennt aufs Haupt. Was liegt also näher als eine Erfrischung anzubieten.
Da gibt es doch so ein neues Getränk. Caipirinha. Das wäre schon etwas, aber was machen wir mit den Kleinen, die auch etwas erfrischendes möchten? Also eine Erfrischung, die sowohl mit als auch ohne Prozente gemixt werden kann.
Das Problem bei der ganzen Sache war nur, ich bin kein Barmixer. Mit anderen Worten, ich habe keine Ahnung, wie man so etwas macht. Da gibt es ja bei Yopi Experten, die dazu sogar schon Berichte geschrieben haben. Aber ein freundlicher Kellner hat mich eingewiesen und frei nach dem Spukschloss im Spessart: „Die Hauptsache ist der Effekt“, ist es mir dann doch gelungen, das Getränk zu allgemeiner Zufriedenheit herzustellen.
Hier zunächst die Zutaten:
Limonensaft (aus der Flasche)
Limonenstücke, teilweise ausgepresst
Brauner Zucker
Viel Eis
Wodka von gar nicht bis viel je nach Geschmack
Die Zubereitung:
Zuerst Eis ins Glas, dann die Limone in Stücke schneiden, teilweise auspressen und dazu geben. Dann etwas braunen Zucker und mit Limonensaft auffüllen. Zum Schluss ein Blick auf den Gesprächspartner, wenn dieser jünger als 18 Jahre war oder er mit einem Autoschlüssel in der Hand spielte, einen Strohhalm dazugeben und weiter nix (eins der Worte mit x, die von Kindern beherrscht werden). Wer natürlich diese Bedingungen nicht erfüllt hat, bekam einen kräftigen Schuss Wodka dazu.
Das nannten wir dann „Kaipiroschka“.
Auf meine bescheidene Frage, wie ich denn das Eis ins Glas bekomme, es war weder ein Löffel noch eine Zange oder ähnliches vorhanden, erntete ich den verdutzten Blick des Kellners, der mich für die Herstellung angeleitet hat: „na mit der Hand natürlich“. Nach einem kurzen Blick auf meine Finger habe ich das dann akzeptiert und das verblüffende war, es hat niemand daran Anstoß genommen.
Im Laufe des Nachmittags haben wir auf diese Weise viele Flaschen Limonensaft, ein paar Pfund Limonen, eine Tüte Zucker und zwei Flaschen Wodka ausgeschenkt. Eis hatten wir eine ganze Kühlbox voll, das hat gereicht und ist auch nicht vorzeitig geschmolzen. Wir haben es übrigens auch zum Vorkühlen des Safts und des Wodkas benutzt.
Fazit: da das Ganze für unsere Besucher kostenlos war, haben wir von allen Seiten Anerkennung bekommen.
Wie immer Anfang Juli lädt die Gemeinde Woltersdorf zum Sommerfest ein. Drei tolle Tage mit viel Musik, natürlich Life, Rummel und vielen Attraktionen für Groß und Klein. Ein Höhepunkt waren die beiden Rockgitarristen Ezio und Bouga aus England. Aber dazu wird bestimmt ein besonderer Bericht bei Yopi erscheinen.
Ich will hier über den Samstag Nachmittag schreiben. Traditionell der Tag der Vereine. Hier stellen sich Vereine, Parteien und Interessengruppen mit ihren Zielen vor. Dabei haben alle sich darüber Gedanken gemacht, mit welchen Überraschungen man die Besucher anlocken kann.
Dabei kam uns der Gedanke, es ist Sommer, die Temperaturen sind hoch, die Sonne brennt aufs Haupt. Was liegt also näher als eine Erfrischung anzubieten.
Da gibt es doch so ein neues Getränk. Caipirinha. Das wäre schon etwas, aber was machen wir mit den Kleinen, die auch etwas erfrischendes möchten? Also eine Erfrischung, die sowohl mit als auch ohne Prozente gemixt werden kann.
Das Problem bei der ganzen Sache war nur, ich bin kein Barmixer. Mit anderen Worten, ich habe keine Ahnung, wie man so etwas macht. Da gibt es ja bei Yopi Experten, die dazu sogar schon Berichte geschrieben haben. Aber ein freundlicher Kellner hat mich eingewiesen und frei nach dem Spukschloss im Spessart: „Die Hauptsache ist der Effekt“, ist es mir dann doch gelungen, das Getränk zu allgemeiner Zufriedenheit herzustellen.
Hier zunächst die Zutaten:
Limonensaft (aus der Flasche)
Limonenstücke, teilweise ausgepresst
Brauner Zucker
Viel Eis
Wodka von gar nicht bis viel je nach Geschmack
Die Zubereitung:
Zuerst Eis ins Glas, dann die Limone in Stücke schneiden, teilweise auspressen und dazu geben. Dann etwas braunen Zucker und mit Limonensaft auffüllen. Zum Schluss ein Blick auf den Gesprächspartner, wenn dieser jünger als 18 Jahre war oder er mit einem Autoschlüssel in der Hand spielte, einen Strohhalm dazugeben und weiter nix (eins der Worte mit x, die von Kindern beherrscht werden). Wer natürlich diese Bedingungen nicht erfüllt hat, bekam einen kräftigen Schuss Wodka dazu.
Das nannten wir dann „Kaipiroschka“.
Auf meine bescheidene Frage, wie ich denn das Eis ins Glas bekomme, es war weder ein Löffel noch eine Zange oder ähnliches vorhanden, erntete ich den verdutzten Blick des Kellners, der mich für die Herstellung angeleitet hat: „na mit der Hand natürlich“. Nach einem kurzen Blick auf meine Finger habe ich das dann akzeptiert und das verblüffende war, es hat niemand daran Anstoß genommen.
Im Laufe des Nachmittags haben wir auf diese Weise viele Flaschen Limonensaft, ein paar Pfund Limonen, eine Tüte Zucker und zwei Flaschen Wodka ausgeschenkt. Eis hatten wir eine ganze Kühlbox voll, das hat gereicht und ist auch nicht vorzeitig geschmolzen. Wir haben es übrigens auch zum Vorkühlen des Safts und des Wodkas benutzt.
Fazit: da das Ganze für unsere Besucher kostenlos war, haben wir von allen Seiten Anerkennung bekommen.
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