Erfahrungsbericht von unauffaellig007
ein völliger Workaholic mit Volleyballwarn
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo,
"Tom Hanks übertrifft sich
selbst mit der Darstellung als Gestrandetet"
1.) Vorwort
***********
Tom Hanks, in "Forrest Gump" war er schon klasse und Das hat er auch hier Unter Beweeis gestellt, das er ein klasse Schauspieler ist!
Ich habe ihn mal im Kino gesehen und dachte mir Heute , schreib mal über ihn !! Und hier bin ich nun !
2.) Zum Film
************
Der ganze Film besteht darin, sein Leben vor dem Absturz zu skizzieren, sein Leben auf der Insel zu verfolgen und das Leben danach darzustellen. Für den größten teil der Zeit ist Tom Hanks der einzige Darsteller in diesem Streifen. Es wurde darauf verzichtet auch nur die kleinste Suchaktion nach Überlebenden zu zeigen. Der Zuschauer sieht alles nur aus der Sicht des Gestrandeten. Dabei wird klar, dass viele Dinge wie zum Beispiel Zeit keine Bedeutung haben.
Ich kann den Film nur jedem weiterempfehlen, der mal wieder gutes Kino ohne Gefühlsduselei und eine sehr gute darstellerische Leistung genießen möchte.Trotz der eigentlich wenigen Handlung und der Überlänge wurde mir zu keinem Zeitpunkt langweilig.Die Spannung im Film wird für mich erzeugt durch: "Wie überlebt er und wie gelangt er wieder nach Memphis? " Als Zuschauer kann man sich durch die fabelhafte Leistung Tom Hanks in die Lage Chucks versetzten, der, um nicht völlig durchzudrehen, einen Volleyball als Gesprächspartner hat. Dieser Film hat mich fasziniert!
Einzige Kritikpunkte,
waren die plötzlich auf dem Ozean auftauchenden Wale
(vielleicht kann mir ja einer den Sinn davon erklären - erster Kontakt zu Lebewesen außerhalb der Insel?) und dass Chuck nicht menschenscheu war, als er wieder in die Zivilisation zurückkehrte. Nach vier Jahren geht man mit solch einem Rummel über seine Person meiner Meinung nach nicht so leicht um.
3.) Zur Handlung
****************
Chuck Noland - schon der Nachname trägt eine Bedeutung - ist ein völliger
Workaholic. Für FedEx reist er durch die Welt, um das Unternehmen immer schneller und vor allem pünktlicher zu machen. Alles dreht sich um Zeit. Zu Weihnachten schenkt er seiner Freundin Kelly einen Beeper und bekommt selbst eine alte Taschenuhr mit ihrem Bild, ein Familienerbstück.
Dach der Geschenkübergabe muss Chuck schon wieder los. Er steigt in den Flieger, der sein Schicksal besiegeln soll. Plötzlich gibt es auf dem Flug Probleme. Statt sich eine Schwimmweste anzulegen, ergreift Chuck die Taschenuhr, die durch die heftigen Erschütterungen weggefallen ist. Als das Flugzeug nach einer Stunde Funkausfall und völliger Kursabweichung in den Pazifk stürzt hält Chuck eine sich selbstaufblasende Rettungsinsel und die Uhr bei sich. Wie durch ein Wunder überlegt er den Absturz im Meer und rettet sich auf seine Plastikinsel. Dann herrscht nur noch Dunkelheit. Der Zuschauer hört nur den Regen immer lauter werden. Chuck kommt zu sich. Er treibt auf dem Meer, direkt an einer Insel, deren
Felsen seine Plastikinsel zur Hälfte zerstört haben. Chuck kommt am Strand zu sich und ruft verzweifelt um Hilfe. Mit Baumstämmen schreibt er HELP in den Sand. Doch vergebens. Voll und ganz im Dienste von FedEx sammelt er die angespülten Pakete ein und hütet sich vor Regen.
Nach einigen Tagen fährt nachts in der Ferne ein Schiff vorbei. Chuck schwingt sich auf seine halb zerfetterte Rettungsinsel und versuch auf das dunkle Meer hinauszugelangen. Doch er wird von den meterhohen Wellen zuückgeworfen, von den Felsen verletzt. Ihm wird klar, dass er auf der Insel gefangen bleibt. Die weitere Handlung besteht daraus, wie Chuck auf der einsamen Insel überlebt. Er durchlebt die einzelnen Phasen der Menschengeschichte. Zuerst entdeckt er, Steine zu Messer und Beilen zu verarbeiten, um Kokusnüsse zu öffnen. Als seine Versuche scheitern, Feuer zu machen, packt er frustriert bis auf eins alle Pakete aus und findet wie ihm zunächst scheint, völlig unnütze Gegenstände für ein Leben auf einer einsamen Insel: einen Volleyball der Marke Wilson, ein Paar Schlittschuhe, videobänder und Briefe. Doch der Volleyball wird sein einziger Kommunikationspartner auf der Insel. Chuck malt ihm mit seinem Blut ein Gesicht auf und schmückt ihn mit Grashaaren. Die Schlittschuhe dienen als gute Messer und weitere Werkzeuge, zum Beispiel, um sich einen Zahn zu ziehen. Chuck verweilt vier Jahre auf der Insel. was ihn am Leben hält sind das Bild seiner Freundin Kelly in der Taschenuhr und Wilson, der Ball. Mit ihm unterhält sich Chuck und plant schießlich auch die Flucht von der Insel, als ein halbes Toilettenhäuschen aus Bakersfield, CA angeschwemmt wird. Diese großen wände will er als Schutzschild benutzen, um über die großen Wellen zu kommen und später als Segel. Die nächsten Wochen vergehen damit, dass Chuck Seile knüpft. Als kein natürliches
Material übrig ist, benutzt er die Viedobänder. Mit Kokusnüssen als Proviant und seinem Freund Wilson auf einem Stock festgebunden macht er sich auf, das Meer zu bezwingen. Sie meistern die große Wellen und sind auf dem offenen Meer. Stürme reißen ihm sein Segel weg und bald darauf auch Wilson. Chuck ist völlig verzweifelt. Nach dem gescheiterten Rettungsversuch muss er seinen einzigen Freund als verloren geben. Chuck vegetiert nur noch vor sich hin bis er durch Zufall von einem Frachter entdeckt wird und nach Hause in Memphis gebracht wird. Seine freundin Kelly kann nicht glauben, dass Chuck noch lebt. Er war für tot erklärt und bererdigt worden. Kelly hatte geheiratet, ausgerechnet seinen Zahnarzt, den er auf der Insel so dringend gebraucht hätte. Obwohl sich beide noch immer lieben, müssen sie sich als verloren geben. Kelly war mit ihm auf der Insel, jetzt muss Chuck sie loslassen. Er gibt ihr die Taschenuhr, nicht aber das Bild zurück. Der Film endet damit, dass er das auf der Insel gehütete Paket ausliefert. Er erklärt, dass ihm auch dieses Paket das Leben gerettet habe. Danach sucht er seinen Weg. Chuck steht auf einer Kreuzung von Straßen im nirgendwo, die auch ins nirgendwo zu führen scheinen. Chuck weiß, dass er weiteratmen muss, auch wenn er
ganz unten ist.
4.) Zusatz Infos
***************
- der Originaltitel is "Cast Away" (Verschollen) !
- kam im Jahr 2000 ins Kino , im Dezember !
- er wurde Gedreht in den USA vom Regisseur "Robert Zemeckis" !!
und es spieltem Schauspieler mit wie Tom Hanks, Nick Searcy, Helen Hunt !!
- er gehört zur Genre Drama man könnt ihn aber auch in die Kommödien rein legen !! (Finde ich )
5.) Fazit
*********
Dieser Film ist empfehlenswert, ich finde das er aber nicht an die
klasse von "Forrest Gump" vorbei zieht , Der Film ist auch ein Familien Film mit Humor , spannung und einer sehr interesanten Geschichte !!
bis bald
(c) Christian B.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-01 13:16:13 mit dem Titel Eine Geile EinMannShow
Hallo,
"Tom Hanks übertrifft sich
selbst mit der Darstellung als Gestrandetet"
> Vorwort
Tom Hanks, in "Forrest Gump" war er schon klasse und Das hat er auch hier Unter Beweeis gestellt, das er ein klasse Schauspieler ist!
Ich habe ihn mal im Kino gesehen und dachte mir Heute , schreib mal über ihn !! Und hier bin ich nun !
> Film
Der ganze Film besteht darin, sein Leben vor dem Absturz zu skizzieren, sein Leben auf der Insel zu verfolgen und das Leben danach darzustellen. Für den größten teil der Zeit ist Tom Hanks der einzige Darsteller in diesem Streifen. Es wurde darauf verzichtet auch nur die kleinste Suchaktion nach Überlebenden zu zeigen. Der Zuschauer sieht alles nur aus der Sicht des Gestrandeten. Dabei wird klar, dass viele Dinge wie zum Beispiel Zeit keine Bedeutung haben.
Ich kann den Film nur jedem weiterempfehlen, der mal wieder gutes Kino ohne Gefühlsduselei und eine sehr gute darstellerische Leistung genießen möchte.Trotz der eigentlich wenigen Handlung und der Überlänge wurde mir zu keinem Zeitpunkt langweilig.Die Spannung im Film wird für mich erzeugt durch: "Wie überlebt er und wie gelangt er wieder nach Memphis? " Als Zuschauer kann man sich durch die fabelhafte Leistung Tom Hanks in die Lage Chucks versetzten, der, um nicht völlig durchzudrehen, einen Volleyball als Gesprächspartner hat. Dieser Film hat mich fasziniert!
Einzige Kritikpunkte,
waren die plötzlich auf dem Ozean auftauchenden Wale
(vielleicht kann mir ja einer den Sinn davon erklären - erster Kontakt zu Lebewesen außerhalb der Insel?) und dass Chuck nicht menschenscheu war, als er wieder in die Zivilisation zurückkehrte. Nach vier Jahren geht man mit solch einem Rummel über seine Person meiner Meinung nach nicht so leicht um.
> Handlung
Chuck Noland - schon der Nachname trägt eine Bedeutung - ist ein völliger
Workaholic. Für FedEx reist er durch die Welt, um das Unternehmen immer schneller und vor allem pünktlicher zu machen. Alles dreht sich um Zeit. Zu Weihnachten schenkt er seiner Freundin Kelly einen Beeper und bekommt selbst eine alte Taschenuhr mit ihrem Bild, ein Familienerbstück.
Dach der Geschenkübergabe muss Chuck schon wieder los. Er steigt in den Flieger, der sein Schicksal besiegeln soll. Plötzlich gibt es auf dem Flug Probleme. Statt sich eine Schwimmweste anzulegen, ergreift Chuck die Taschenuhr, die durch die heftigen Erschütterungen weggefallen ist. Als das Flugzeug nach einer Stunde Funkausfall und völliger Kursabweichung in den Pazifk stürzt hält Chuck eine sich selbstaufblasende Rettungsinsel und die Uhr bei sich. Wie durch ein Wunder überlegt er den Absturz im Meer und rettet sich auf seine Plastikinsel. Dann herrscht nur noch Dunkelheit. Der Zuschauer hört nur den Regen immer lauter werden. Chuck kommt zu sich. Er treibt auf dem Meer, direkt an einer Insel, deren
Felsen seine Plastikinsel zur Hälfte zerstört haben. Chuck kommt am Strand zu sich und ruft verzweifelt um Hilfe. Mit Baumstämmen schreibt er HELP in den Sand. Doch vergebens. Voll und ganz im Dienste von FedEx sammelt er die angespülten Pakete ein und hütet sich vor Regen.
Nach einigen Tagen fährt nachts in der Ferne ein Schiff vorbei. Chuck schwingt sich auf seine halb zerfetterte Rettungsinsel und versuch auf das dunkle Meer hinauszugelangen. Doch er wird von den meterhohen Wellen zuückgeworfen, von den Felsen verletzt. Ihm wird klar, dass er auf der Insel gefangen bleibt. Die weitere Handlung besteht daraus, wie Chuck auf der einsamen Insel überlebt. Er durchlebt die einzelnen Phasen der Menschengeschichte. Zuerst entdeckt er, Steine zu Messer und Beilen zu verarbeiten, um Kokusnüsse zu öffnen. Als seine Versuche scheitern, Feuer zu machen, packt er frustriert bis auf eins alle Pakete aus und findet wie ihm zunächst scheint, völlig unnütze Gegenstände für ein Leben auf einer einsamen Insel: einen Volleyball der Marke Wilson, ein Paar Schlittschuhe, videobänder und Briefe. Doch der Volleyball wird sein einziger Kommunikationspartner auf der Insel. Chuck malt ihm mit seinem Blut ein Gesicht auf und schmückt ihn mit Grashaaren. Die Schlittschuhe dienen als gute Messer und weitere Werkzeuge, zum Beispiel, um sich einen Zahn zu ziehen. Chuck verweilt vier Jahre auf der Insel. was ihn am Leben hält sind das Bild seiner Freundin Kelly in der Taschenuhr und Wilson, der Ball. Mit ihm unterhält sich Chuck und plant schießlich auch die Flucht von der Insel, als ein halbes Toilettenhäuschen aus Bakersfield, CA angeschwemmt wird. Diese großen wände will er als Schutzschild benutzen, um über die großen Wellen zu kommen und später als Segel. Die nächsten Wochen vergehen damit, dass Chuck Seile knüpft. Als kein natürliches
Material übrig ist, benutzt er die Viedobänder. Mit Kokusnüssen als Proviant und seinem Freund Wilson auf einem Stock festgebunden macht er sich auf, das Meer zu bezwingen. Sie meistern die große Wellen und sind auf dem offenen Meer. Stürme reißen ihm sein Segel weg und bald darauf auch Wilson. Chuck ist völlig verzweifelt. Nach dem gescheiterten Rettungsversuch muss er seinen einzigen Freund als verloren geben. Chuck vegetiert nur noch vor sich hin bis er durch Zufall von einem Frachter entdeckt wird und nach Hause in Memphis gebracht wird. Seine freundin Kelly kann nicht glauben, dass Chuck noch lebt. Er war für tot erklärt und bererdigt worden. Kelly hatte geheiratet, ausgerechnet seinen Zahnarzt, den er auf der Insel so dringend gebraucht hätte. Obwohl sich beide noch immer lieben, müssen sie sich als verloren geben. Kelly war mit ihm auf der Insel, jetzt muss Chuck sie loslassen. Er gibt ihr die Taschenuhr, nicht aber das Bild zurück. Der Film endet damit, dass er das auf der Insel gehütete Paket ausliefert. Er erklärt, dass ihm auch dieses Paket das Leben gerettet habe. Danach sucht er seinen Weg. Chuck steht auf einer Kreuzung von Straßen im nirgendwo, die auch ins nirgendwo zu führen scheinen. Chuck weiß, dass er weiteratmen muss, auch wenn er ganz unten ist.
> Infos
- der Originaltitel is "Cast Away" (Verschollen) !
- kam im Jahr 2000 ins Kino , im Dezember !
- er wurde Gedreht in den USA vom Regisseur "Robert Zemeckis" !!
und es spieltem Schauspieler mit wie Tom Hanks, Nick Searcy, Helen Hunt !!
- er gehört zur Genre Drama man könnt ihn aber auch in die Kommödien rein legen !! (Finde ich )
> Fazit
Dieser Film ist Empfehlenswert, ich finde das er aber nicht an die
klasse von "Forrest Gump" vorbei zieht , Der Film ist auch ein Familien Film mit Humor , spannung und einer sehr interesanten Geschichte !!
bis bald
euer Unauffaelliger James Bond
(c) Christian B.
"Tom Hanks übertrifft sich
selbst mit der Darstellung als Gestrandetet"
1.) Vorwort
***********
Tom Hanks, in "Forrest Gump" war er schon klasse und Das hat er auch hier Unter Beweeis gestellt, das er ein klasse Schauspieler ist!
Ich habe ihn mal im Kino gesehen und dachte mir Heute , schreib mal über ihn !! Und hier bin ich nun !
2.) Zum Film
************
Der ganze Film besteht darin, sein Leben vor dem Absturz zu skizzieren, sein Leben auf der Insel zu verfolgen und das Leben danach darzustellen. Für den größten teil der Zeit ist Tom Hanks der einzige Darsteller in diesem Streifen. Es wurde darauf verzichtet auch nur die kleinste Suchaktion nach Überlebenden zu zeigen. Der Zuschauer sieht alles nur aus der Sicht des Gestrandeten. Dabei wird klar, dass viele Dinge wie zum Beispiel Zeit keine Bedeutung haben.
Ich kann den Film nur jedem weiterempfehlen, der mal wieder gutes Kino ohne Gefühlsduselei und eine sehr gute darstellerische Leistung genießen möchte.Trotz der eigentlich wenigen Handlung und der Überlänge wurde mir zu keinem Zeitpunkt langweilig.Die Spannung im Film wird für mich erzeugt durch: "Wie überlebt er und wie gelangt er wieder nach Memphis? " Als Zuschauer kann man sich durch die fabelhafte Leistung Tom Hanks in die Lage Chucks versetzten, der, um nicht völlig durchzudrehen, einen Volleyball als Gesprächspartner hat. Dieser Film hat mich fasziniert!
Einzige Kritikpunkte,
waren die plötzlich auf dem Ozean auftauchenden Wale
(vielleicht kann mir ja einer den Sinn davon erklären - erster Kontakt zu Lebewesen außerhalb der Insel?) und dass Chuck nicht menschenscheu war, als er wieder in die Zivilisation zurückkehrte. Nach vier Jahren geht man mit solch einem Rummel über seine Person meiner Meinung nach nicht so leicht um.
3.) Zur Handlung
****************
Chuck Noland - schon der Nachname trägt eine Bedeutung - ist ein völliger
Workaholic. Für FedEx reist er durch die Welt, um das Unternehmen immer schneller und vor allem pünktlicher zu machen. Alles dreht sich um Zeit. Zu Weihnachten schenkt er seiner Freundin Kelly einen Beeper und bekommt selbst eine alte Taschenuhr mit ihrem Bild, ein Familienerbstück.
Dach der Geschenkübergabe muss Chuck schon wieder los. Er steigt in den Flieger, der sein Schicksal besiegeln soll. Plötzlich gibt es auf dem Flug Probleme. Statt sich eine Schwimmweste anzulegen, ergreift Chuck die Taschenuhr, die durch die heftigen Erschütterungen weggefallen ist. Als das Flugzeug nach einer Stunde Funkausfall und völliger Kursabweichung in den Pazifk stürzt hält Chuck eine sich selbstaufblasende Rettungsinsel und die Uhr bei sich. Wie durch ein Wunder überlegt er den Absturz im Meer und rettet sich auf seine Plastikinsel. Dann herrscht nur noch Dunkelheit. Der Zuschauer hört nur den Regen immer lauter werden. Chuck kommt zu sich. Er treibt auf dem Meer, direkt an einer Insel, deren
Felsen seine Plastikinsel zur Hälfte zerstört haben. Chuck kommt am Strand zu sich und ruft verzweifelt um Hilfe. Mit Baumstämmen schreibt er HELP in den Sand. Doch vergebens. Voll und ganz im Dienste von FedEx sammelt er die angespülten Pakete ein und hütet sich vor Regen.
Nach einigen Tagen fährt nachts in der Ferne ein Schiff vorbei. Chuck schwingt sich auf seine halb zerfetterte Rettungsinsel und versuch auf das dunkle Meer hinauszugelangen. Doch er wird von den meterhohen Wellen zuückgeworfen, von den Felsen verletzt. Ihm wird klar, dass er auf der Insel gefangen bleibt. Die weitere Handlung besteht daraus, wie Chuck auf der einsamen Insel überlebt. Er durchlebt die einzelnen Phasen der Menschengeschichte. Zuerst entdeckt er, Steine zu Messer und Beilen zu verarbeiten, um Kokusnüsse zu öffnen. Als seine Versuche scheitern, Feuer zu machen, packt er frustriert bis auf eins alle Pakete aus und findet wie ihm zunächst scheint, völlig unnütze Gegenstände für ein Leben auf einer einsamen Insel: einen Volleyball der Marke Wilson, ein Paar Schlittschuhe, videobänder und Briefe. Doch der Volleyball wird sein einziger Kommunikationspartner auf der Insel. Chuck malt ihm mit seinem Blut ein Gesicht auf und schmückt ihn mit Grashaaren. Die Schlittschuhe dienen als gute Messer und weitere Werkzeuge, zum Beispiel, um sich einen Zahn zu ziehen. Chuck verweilt vier Jahre auf der Insel. was ihn am Leben hält sind das Bild seiner Freundin Kelly in der Taschenuhr und Wilson, der Ball. Mit ihm unterhält sich Chuck und plant schießlich auch die Flucht von der Insel, als ein halbes Toilettenhäuschen aus Bakersfield, CA angeschwemmt wird. Diese großen wände will er als Schutzschild benutzen, um über die großen Wellen zu kommen und später als Segel. Die nächsten Wochen vergehen damit, dass Chuck Seile knüpft. Als kein natürliches
Material übrig ist, benutzt er die Viedobänder. Mit Kokusnüssen als Proviant und seinem Freund Wilson auf einem Stock festgebunden macht er sich auf, das Meer zu bezwingen. Sie meistern die große Wellen und sind auf dem offenen Meer. Stürme reißen ihm sein Segel weg und bald darauf auch Wilson. Chuck ist völlig verzweifelt. Nach dem gescheiterten Rettungsversuch muss er seinen einzigen Freund als verloren geben. Chuck vegetiert nur noch vor sich hin bis er durch Zufall von einem Frachter entdeckt wird und nach Hause in Memphis gebracht wird. Seine freundin Kelly kann nicht glauben, dass Chuck noch lebt. Er war für tot erklärt und bererdigt worden. Kelly hatte geheiratet, ausgerechnet seinen Zahnarzt, den er auf der Insel so dringend gebraucht hätte. Obwohl sich beide noch immer lieben, müssen sie sich als verloren geben. Kelly war mit ihm auf der Insel, jetzt muss Chuck sie loslassen. Er gibt ihr die Taschenuhr, nicht aber das Bild zurück. Der Film endet damit, dass er das auf der Insel gehütete Paket ausliefert. Er erklärt, dass ihm auch dieses Paket das Leben gerettet habe. Danach sucht er seinen Weg. Chuck steht auf einer Kreuzung von Straßen im nirgendwo, die auch ins nirgendwo zu führen scheinen. Chuck weiß, dass er weiteratmen muss, auch wenn er
ganz unten ist.
4.) Zusatz Infos
***************
- der Originaltitel is "Cast Away" (Verschollen) !
- kam im Jahr 2000 ins Kino , im Dezember !
- er wurde Gedreht in den USA vom Regisseur "Robert Zemeckis" !!
und es spieltem Schauspieler mit wie Tom Hanks, Nick Searcy, Helen Hunt !!
- er gehört zur Genre Drama man könnt ihn aber auch in die Kommödien rein legen !! (Finde ich )
5.) Fazit
*********
Dieser Film ist empfehlenswert, ich finde das er aber nicht an die
klasse von "Forrest Gump" vorbei zieht , Der Film ist auch ein Familien Film mit Humor , spannung und einer sehr interesanten Geschichte !!
bis bald
(c) Christian B.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-01 13:16:13 mit dem Titel Eine Geile EinMannShow
Hallo,
"Tom Hanks übertrifft sich
selbst mit der Darstellung als Gestrandetet"
> Vorwort
Tom Hanks, in "Forrest Gump" war er schon klasse und Das hat er auch hier Unter Beweeis gestellt, das er ein klasse Schauspieler ist!
Ich habe ihn mal im Kino gesehen und dachte mir Heute , schreib mal über ihn !! Und hier bin ich nun !
> Film
Der ganze Film besteht darin, sein Leben vor dem Absturz zu skizzieren, sein Leben auf der Insel zu verfolgen und das Leben danach darzustellen. Für den größten teil der Zeit ist Tom Hanks der einzige Darsteller in diesem Streifen. Es wurde darauf verzichtet auch nur die kleinste Suchaktion nach Überlebenden zu zeigen. Der Zuschauer sieht alles nur aus der Sicht des Gestrandeten. Dabei wird klar, dass viele Dinge wie zum Beispiel Zeit keine Bedeutung haben.
Ich kann den Film nur jedem weiterempfehlen, der mal wieder gutes Kino ohne Gefühlsduselei und eine sehr gute darstellerische Leistung genießen möchte.Trotz der eigentlich wenigen Handlung und der Überlänge wurde mir zu keinem Zeitpunkt langweilig.Die Spannung im Film wird für mich erzeugt durch: "Wie überlebt er und wie gelangt er wieder nach Memphis? " Als Zuschauer kann man sich durch die fabelhafte Leistung Tom Hanks in die Lage Chucks versetzten, der, um nicht völlig durchzudrehen, einen Volleyball als Gesprächspartner hat. Dieser Film hat mich fasziniert!
Einzige Kritikpunkte,
waren die plötzlich auf dem Ozean auftauchenden Wale
(vielleicht kann mir ja einer den Sinn davon erklären - erster Kontakt zu Lebewesen außerhalb der Insel?) und dass Chuck nicht menschenscheu war, als er wieder in die Zivilisation zurückkehrte. Nach vier Jahren geht man mit solch einem Rummel über seine Person meiner Meinung nach nicht so leicht um.
> Handlung
Chuck Noland - schon der Nachname trägt eine Bedeutung - ist ein völliger
Workaholic. Für FedEx reist er durch die Welt, um das Unternehmen immer schneller und vor allem pünktlicher zu machen. Alles dreht sich um Zeit. Zu Weihnachten schenkt er seiner Freundin Kelly einen Beeper und bekommt selbst eine alte Taschenuhr mit ihrem Bild, ein Familienerbstück.
Dach der Geschenkübergabe muss Chuck schon wieder los. Er steigt in den Flieger, der sein Schicksal besiegeln soll. Plötzlich gibt es auf dem Flug Probleme. Statt sich eine Schwimmweste anzulegen, ergreift Chuck die Taschenuhr, die durch die heftigen Erschütterungen weggefallen ist. Als das Flugzeug nach einer Stunde Funkausfall und völliger Kursabweichung in den Pazifk stürzt hält Chuck eine sich selbstaufblasende Rettungsinsel und die Uhr bei sich. Wie durch ein Wunder überlegt er den Absturz im Meer und rettet sich auf seine Plastikinsel. Dann herrscht nur noch Dunkelheit. Der Zuschauer hört nur den Regen immer lauter werden. Chuck kommt zu sich. Er treibt auf dem Meer, direkt an einer Insel, deren
Felsen seine Plastikinsel zur Hälfte zerstört haben. Chuck kommt am Strand zu sich und ruft verzweifelt um Hilfe. Mit Baumstämmen schreibt er HELP in den Sand. Doch vergebens. Voll und ganz im Dienste von FedEx sammelt er die angespülten Pakete ein und hütet sich vor Regen.
Nach einigen Tagen fährt nachts in der Ferne ein Schiff vorbei. Chuck schwingt sich auf seine halb zerfetterte Rettungsinsel und versuch auf das dunkle Meer hinauszugelangen. Doch er wird von den meterhohen Wellen zuückgeworfen, von den Felsen verletzt. Ihm wird klar, dass er auf der Insel gefangen bleibt. Die weitere Handlung besteht daraus, wie Chuck auf der einsamen Insel überlebt. Er durchlebt die einzelnen Phasen der Menschengeschichte. Zuerst entdeckt er, Steine zu Messer und Beilen zu verarbeiten, um Kokusnüsse zu öffnen. Als seine Versuche scheitern, Feuer zu machen, packt er frustriert bis auf eins alle Pakete aus und findet wie ihm zunächst scheint, völlig unnütze Gegenstände für ein Leben auf einer einsamen Insel: einen Volleyball der Marke Wilson, ein Paar Schlittschuhe, videobänder und Briefe. Doch der Volleyball wird sein einziger Kommunikationspartner auf der Insel. Chuck malt ihm mit seinem Blut ein Gesicht auf und schmückt ihn mit Grashaaren. Die Schlittschuhe dienen als gute Messer und weitere Werkzeuge, zum Beispiel, um sich einen Zahn zu ziehen. Chuck verweilt vier Jahre auf der Insel. was ihn am Leben hält sind das Bild seiner Freundin Kelly in der Taschenuhr und Wilson, der Ball. Mit ihm unterhält sich Chuck und plant schießlich auch die Flucht von der Insel, als ein halbes Toilettenhäuschen aus Bakersfield, CA angeschwemmt wird. Diese großen wände will er als Schutzschild benutzen, um über die großen Wellen zu kommen und später als Segel. Die nächsten Wochen vergehen damit, dass Chuck Seile knüpft. Als kein natürliches
Material übrig ist, benutzt er die Viedobänder. Mit Kokusnüssen als Proviant und seinem Freund Wilson auf einem Stock festgebunden macht er sich auf, das Meer zu bezwingen. Sie meistern die große Wellen und sind auf dem offenen Meer. Stürme reißen ihm sein Segel weg und bald darauf auch Wilson. Chuck ist völlig verzweifelt. Nach dem gescheiterten Rettungsversuch muss er seinen einzigen Freund als verloren geben. Chuck vegetiert nur noch vor sich hin bis er durch Zufall von einem Frachter entdeckt wird und nach Hause in Memphis gebracht wird. Seine freundin Kelly kann nicht glauben, dass Chuck noch lebt. Er war für tot erklärt und bererdigt worden. Kelly hatte geheiratet, ausgerechnet seinen Zahnarzt, den er auf der Insel so dringend gebraucht hätte. Obwohl sich beide noch immer lieben, müssen sie sich als verloren geben. Kelly war mit ihm auf der Insel, jetzt muss Chuck sie loslassen. Er gibt ihr die Taschenuhr, nicht aber das Bild zurück. Der Film endet damit, dass er das auf der Insel gehütete Paket ausliefert. Er erklärt, dass ihm auch dieses Paket das Leben gerettet habe. Danach sucht er seinen Weg. Chuck steht auf einer Kreuzung von Straßen im nirgendwo, die auch ins nirgendwo zu führen scheinen. Chuck weiß, dass er weiteratmen muss, auch wenn er ganz unten ist.
> Infos
- der Originaltitel is "Cast Away" (Verschollen) !
- kam im Jahr 2000 ins Kino , im Dezember !
- er wurde Gedreht in den USA vom Regisseur "Robert Zemeckis" !!
und es spieltem Schauspieler mit wie Tom Hanks, Nick Searcy, Helen Hunt !!
- er gehört zur Genre Drama man könnt ihn aber auch in die Kommödien rein legen !! (Finde ich )
> Fazit
Dieser Film ist Empfehlenswert, ich finde das er aber nicht an die
klasse von "Forrest Gump" vorbei zieht , Der Film ist auch ein Familien Film mit Humor , spannung und einer sehr interesanten Geschichte !!
bis bald
euer Unauffaelliger James Bond
(c) Christian B.
9 Bewertungen, 2 Kommentare
-
01.04.2002, 15:26 Uhr von ZubZero024
Bewertung: sehr hilfreichAusgezeichnet!!! Den muss ich mir auch noch anschauen. Gruß ZubZero024
-
01.04.2002, 15:18 Uhr von Peter3110
Bewertung: sehr hilfreichDer Film ist wirklich klasse. Frohe Ostern, Peter
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