Civilization II: Call to Power (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Knoechel
Sei der Herrscher der Welt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Führe dein Volk zur Macht und werde Herrscher über die Welt. Das ist wohl die beste Kurzbeschreibung, die man zu Call to Power 2 machen kann.
Allerdings ist das nur eine Möglichkeit, die man als Herrscher wählen kann. Alternativ hat man noch die Möglichkeit, sich mit allen Völkern zu versöhnen und den Weltfrieden auszurufen oder als erste Nation alle Forschungen abzuschließen und dadurch den Wissenschaftssieg zu schaffen.
Die Handlung ist schnell erzählt: Als Siedler fängt man an und sucht zuerst einmal einen geeigneten Stadpunkt für die erste Stadt. Ist diese gebaut, geht’s auch schon richtig los. Man muss entscheiden, was man als nächstes erforschen will, was in der Stadt gebaut werden soll. Krieger oder Gebäude, das ist die Frage. Mit voranschreitender Forschung kann man immer neue Krieger und Gebäude, ja sogar Weltwunder bauen, die der Zivilisation dann erhebliche Vorteile bringen.
Dazu muss man Diplomatie mit seinen Nachbarnationen betreiben. Friedenverträge verhandeln, Technologie tauschen, Bündnisse schließen und vieles mehr.
Anders als bei den Vorgängern hat man nun endlich Staatsgrenzen. In den vorherigen Teilen hatten die Computergegner nämlich immer die schlechte Angewohnheit mitten in meiner Nation neue Städte zu gründen, was schon etwas nervte. Das ist jetzt vorbei.
Aber nicht nur Städte an land sind möglich, nein. Man kann sogar Städte unter Wasser bauen. Mit entsprechender Technologie versteht sich. Kleiner Wehrmutstropfen: In Call to Power 1 konnte man noch Weltraumstädte bauen, dies ist jetzt leider nicht mehr möglich.
Zudem muss man auch auf die Umweltverschmutzung achten, steigt sie zu stark an, treten Katastrophen auf. Z.B. schmelzen die Polen und das Land verödet.
Die Grafik ist auch nicht von schlechten Eltern. Die Figuren sind nett animiert und bewegen sich realistisch wenn sie gehen bzw. fahren.
Abschließend: Im großen und ganzen ein sehr gelangendes Spiel mit hohem Suchtfaktor. Allerdings muss ich leider sagen, dass Call to Power 2 den Vergleich zu Call to Power 1 nur bedingt besteht. Die Programmier haben sich zwar Mühe gegeben, noch ein paar nette Erweiterungen in das Spiel einzubauen, aber schon allein das Wegfallen der Weltraumstädte ist ein erheblicher Verlust. Auch diverse Waffen stehen im zweiten Teil nicht mehr zur Verfügung. Positiv sind die erwähnten Nationsgrenzen, aber ob das alleine reicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich meine, kann man sich kaufen. Besonders wer Civilisation 1 und 2 kennt und mag, wird an dem Spiel seine Freude haben.
PS.: Im März kommt Call to Power 3 auf den Markt. Ich werde das Spiel mir selbstverständlich sofort besorgen und einen umfangreichen Bericht verfassen.
Allerdings ist das nur eine Möglichkeit, die man als Herrscher wählen kann. Alternativ hat man noch die Möglichkeit, sich mit allen Völkern zu versöhnen und den Weltfrieden auszurufen oder als erste Nation alle Forschungen abzuschließen und dadurch den Wissenschaftssieg zu schaffen.
Die Handlung ist schnell erzählt: Als Siedler fängt man an und sucht zuerst einmal einen geeigneten Stadpunkt für die erste Stadt. Ist diese gebaut, geht’s auch schon richtig los. Man muss entscheiden, was man als nächstes erforschen will, was in der Stadt gebaut werden soll. Krieger oder Gebäude, das ist die Frage. Mit voranschreitender Forschung kann man immer neue Krieger und Gebäude, ja sogar Weltwunder bauen, die der Zivilisation dann erhebliche Vorteile bringen.
Dazu muss man Diplomatie mit seinen Nachbarnationen betreiben. Friedenverträge verhandeln, Technologie tauschen, Bündnisse schließen und vieles mehr.
Anders als bei den Vorgängern hat man nun endlich Staatsgrenzen. In den vorherigen Teilen hatten die Computergegner nämlich immer die schlechte Angewohnheit mitten in meiner Nation neue Städte zu gründen, was schon etwas nervte. Das ist jetzt vorbei.
Aber nicht nur Städte an land sind möglich, nein. Man kann sogar Städte unter Wasser bauen. Mit entsprechender Technologie versteht sich. Kleiner Wehrmutstropfen: In Call to Power 1 konnte man noch Weltraumstädte bauen, dies ist jetzt leider nicht mehr möglich.
Zudem muss man auch auf die Umweltverschmutzung achten, steigt sie zu stark an, treten Katastrophen auf. Z.B. schmelzen die Polen und das Land verödet.
Die Grafik ist auch nicht von schlechten Eltern. Die Figuren sind nett animiert und bewegen sich realistisch wenn sie gehen bzw. fahren.
Abschließend: Im großen und ganzen ein sehr gelangendes Spiel mit hohem Suchtfaktor. Allerdings muss ich leider sagen, dass Call to Power 2 den Vergleich zu Call to Power 1 nur bedingt besteht. Die Programmier haben sich zwar Mühe gegeben, noch ein paar nette Erweiterungen in das Spiel einzubauen, aber schon allein das Wegfallen der Weltraumstädte ist ein erheblicher Verlust. Auch diverse Waffen stehen im zweiten Teil nicht mehr zur Verfügung. Positiv sind die erwähnten Nationsgrenzen, aber ob das alleine reicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich meine, kann man sich kaufen. Besonders wer Civilisation 1 und 2 kennt und mag, wird an dem Spiel seine Freude haben.
PS.: Im März kommt Call to Power 3 auf den Markt. Ich werde das Spiel mir selbstverständlich sofort besorgen und einen umfangreichen Bericht verfassen.
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