Command & Conquer: Renegade (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2005
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Erfahrungsbericht von lollo
Runter vom Feldherrenhügel, rein ins Geschehen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Können sie sich sich vorstellen, als kleiner Soldat in der riesigen Welt des C & C Imperiums zu agieren? Genau das können sie im 3D Shooter C & C Renegade tun. Was sie sonst nur aus der Vogelperspektive kühl befehligen, müssen sie jetzt selber auf eigene Faust in die Hand nehmen. Denn sie sind Nick Parker, Codename Havoc. Sie sind ein Einzelkämpfer der
GDI, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn die Situation ausweglos ist. Das ist jetzt der Fall, als die verrückte NOD-Bruderschaft mit Hilfe des Tiberiums, Genmanipulation und allerlei fiesen Tricks mal wieder versucht, die Vorherrschaft auf diesem Planeten zu erringen. Von der Idee her wurde das Spiel klasse umgesetzt: riesige Bauten stehen um sie herum, große Panzer fahren neben ihnen, und hunderte Soldaten schießen wie blöd herum. Meistens
auf sie. Ihre Missionen sind dabei sehr abwechslungsreich: Kriegsgefangene befreien, Computer hacken, Gebäude zerstören, Zielpersonen gefangen nehmen. Neben den Primärzielen gibt es zahlreiche Sekundär- und Territärziele, die sie erfüllen können, um besondert gut abzuschneiden. Die Richtung und Entfernung zu den Zielen wird ihnen angezeigt. Leider wird daher die Erfüllung etwas unübersichtlich. die Gegner sind enorm zahlreich und sehr vielfältig: mehrere Typen von Fahrzeugen (Panzer, Buggys, Helikopter),Soldaten, die mit den verschiedensten Waffen ausgerüstet sind, und später im Spiel fiese Monster, meistens schlabberige Mutanten. Die Feinde sind nicht sonderlich schlau, aber eher schwer zu treffen, da sie immer Zickzack rennen, sich plötzlich ducken und ihn Deckung hechten. Auf einer Übersichtskarte sehen sie eigene und feindliche Einheiten angezeigt, sowie Gebäude. Letztere können sie übrigens fast immer betreten. In so einer gigantischen Tiberiumraffinerie, die mehrere Stockwerke auch unterirdisch hat, kommt es nicht selten vor, dass man sich verläuft. Natürlich können sie auch in Fahrzeuge steigen, die leer sind. Manchmal werden ihnen eigene Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, ansonsten müssen sie die feindlichen kapern. So gibt es z.B. Buggys mit MG, große,kleine, schwere Panzer, Tiberiumsammler und Flammenwerferpanzer. Insgesamt gibt es 8 versch. fahrbare Typen. Alle haben übrigens unendlich Munition. Per Pedes müssen sie auf ihre bis zu 23 Waffen zurückgreifen, die sie im Lauf des Spieles bekommen. Es gibt normale Mgs, Flammenwerfer, Sniper, Granatwerfer, Raketenwerfer, Säurekanonen und Tiberiumwaffen. Mit letzteren ist Vorsicht geboten, da sie die Gegner in Mutanten verwandelt können.
Das Spiel verzichtet sehr auf Gewalt, es gibt kein Blut und keine abgefetzten Körperteile. Warum auch. Es kommt schließlich nur auf den Spaß an, und den hat man in Renegade jede Menge. Wer die etwa 25-stündige Kampagne erfolgreich absolviert hat, kann sich in der Mehrspielermodus werfen. Es gibt 4 Modi, Dm, King of the Hill, Command & Conquer und Capture Dr. Moebius. Letzderes ist eigentlich wie CTF.
Für ein Wechselbad der Gefühle sorgt die Grafik: manche Gegenden sind sehr detaillreich und wunderschön gestalten, andere, vor allem Innenräume, sind detaillarm und lieblos gestalten. Insgesamt ist die Grafik eher Durchschnitt. Sie wurde wohl mehr konzepiert, um viele Sachen darzustellen, als gut auszusehen, aber eigentlich kann man sie so lassen.
Fakten: 23 Waffen, 3 Endgegner, 8 benutzbare Fahrzeuge, 4 Mehrspielermodi, 3 Schwierigkeitsstufen
Preis ca. 45 € Man sollte mindestens über einen PIII mit 500 Mhz und 128 MB verfügen
Ich finde, das dieses Spiel durchaus sein Geld wert ist, obwohl es im Vergleich zu anderen aktuellen Shootern wie Medal of Honor oder RtCW eher den kürzeren zieht. Den Mehrspielermodus finde ich aber hier am besten. Gut finde ich auch die Gewaltlose Umsetzung.
GDI, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn die Situation ausweglos ist. Das ist jetzt der Fall, als die verrückte NOD-Bruderschaft mit Hilfe des Tiberiums, Genmanipulation und allerlei fiesen Tricks mal wieder versucht, die Vorherrschaft auf diesem Planeten zu erringen. Von der Idee her wurde das Spiel klasse umgesetzt: riesige Bauten stehen um sie herum, große Panzer fahren neben ihnen, und hunderte Soldaten schießen wie blöd herum. Meistens
auf sie. Ihre Missionen sind dabei sehr abwechslungsreich: Kriegsgefangene befreien, Computer hacken, Gebäude zerstören, Zielpersonen gefangen nehmen. Neben den Primärzielen gibt es zahlreiche Sekundär- und Territärziele, die sie erfüllen können, um besondert gut abzuschneiden. Die Richtung und Entfernung zu den Zielen wird ihnen angezeigt. Leider wird daher die Erfüllung etwas unübersichtlich. die Gegner sind enorm zahlreich und sehr vielfältig: mehrere Typen von Fahrzeugen (Panzer, Buggys, Helikopter),Soldaten, die mit den verschiedensten Waffen ausgerüstet sind, und später im Spiel fiese Monster, meistens schlabberige Mutanten. Die Feinde sind nicht sonderlich schlau, aber eher schwer zu treffen, da sie immer Zickzack rennen, sich plötzlich ducken und ihn Deckung hechten. Auf einer Übersichtskarte sehen sie eigene und feindliche Einheiten angezeigt, sowie Gebäude. Letztere können sie übrigens fast immer betreten. In so einer gigantischen Tiberiumraffinerie, die mehrere Stockwerke auch unterirdisch hat, kommt es nicht selten vor, dass man sich verläuft. Natürlich können sie auch in Fahrzeuge steigen, die leer sind. Manchmal werden ihnen eigene Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, ansonsten müssen sie die feindlichen kapern. So gibt es z.B. Buggys mit MG, große,kleine, schwere Panzer, Tiberiumsammler und Flammenwerferpanzer. Insgesamt gibt es 8 versch. fahrbare Typen. Alle haben übrigens unendlich Munition. Per Pedes müssen sie auf ihre bis zu 23 Waffen zurückgreifen, die sie im Lauf des Spieles bekommen. Es gibt normale Mgs, Flammenwerfer, Sniper, Granatwerfer, Raketenwerfer, Säurekanonen und Tiberiumwaffen. Mit letzteren ist Vorsicht geboten, da sie die Gegner in Mutanten verwandelt können.
Das Spiel verzichtet sehr auf Gewalt, es gibt kein Blut und keine abgefetzten Körperteile. Warum auch. Es kommt schließlich nur auf den Spaß an, und den hat man in Renegade jede Menge. Wer die etwa 25-stündige Kampagne erfolgreich absolviert hat, kann sich in der Mehrspielermodus werfen. Es gibt 4 Modi, Dm, King of the Hill, Command & Conquer und Capture Dr. Moebius. Letzderes ist eigentlich wie CTF.
Für ein Wechselbad der Gefühle sorgt die Grafik: manche Gegenden sind sehr detaillreich und wunderschön gestalten, andere, vor allem Innenräume, sind detaillarm und lieblos gestalten. Insgesamt ist die Grafik eher Durchschnitt. Sie wurde wohl mehr konzepiert, um viele Sachen darzustellen, als gut auszusehen, aber eigentlich kann man sie so lassen.
Fakten: 23 Waffen, 3 Endgegner, 8 benutzbare Fahrzeuge, 4 Mehrspielermodi, 3 Schwierigkeitsstufen
Preis ca. 45 € Man sollte mindestens über einen PIII mit 500 Mhz und 128 MB verfügen
Ich finde, das dieses Spiel durchaus sein Geld wert ist, obwohl es im Vergleich zu anderen aktuellen Shootern wie Medal of Honor oder RtCW eher den kürzeren zieht. Den Mehrspielermodus finde ich aber hier am besten. Gut finde ich auch die Gewaltlose Umsetzung.
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