Der Untergang (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von SVoigt3000
Zwischen Endsieg und totaler Niederlage
Pro:
Schauspieler, Thema, sehr realistisch und erschreckend, lehrreich
Kontra:
FSK 12 ist zu wenig
Empfehlung:
Ja
Es gab selten Filme, auf die ich mich so freute, wie auf „Der Untergang“. Das liegt zum einen daran, dass ich mich sehr für die NS-Zeit interessiere (nicht, weil ich das Alles damals so toll finde, sondern viel mehr, weil ich finde, dass all Dies damals nicht in Vergessenheit geraten darf) und zum anderen, weil der Film sehr überzeugend, erschreckend und niveauvoll sein soll – und das ist für eine deutsche Produktion sicher eine Rarität.
-----STORY:-----
April 1945: Adolf Hitler (Bruno Ganz) hat Geburtstag, kann aber nicht wirklich feiern, denn die Rote Armee rückt immer weiter auf Berlin zu. Einschläge von Bomben sind überall zu hören. Doch es sind nicht mehr „nur“ Fliegerbomben, sondern Artillerie-Geschosse, die Berlin langsam in Schutt und Asche legen. Die Rote Armee muss also schon sehr nah sein, wenn sie mit Artillerie schießen kann...
Adolf Hitler glaubt aber weiter an den Endsieg, zieht sich aber sehr bald doch in ein Bunkersystem mitten in Berlin zurück, von wo aus er weiterhin das Kriegsgeschehen lenken möchte. Bei ihm sind seine langjährige Lebensgefährtin Eva Braun (Juliane Köhler), Propagandaminister Goebbels (Ulrich Matthes), dessen Frau Magda (Corinna Harfouch), Hitlers Sekretärin Traudl Junge (Alexandra Maria Lara) und einige Generale und Soldaten.
Und so bekommt der Zuschauer zum ersten Mal zu sehen, wie es im Führerbunker zugegangen sein muss: Hitlers Stimmungsschwankungen, der mal von der eigenen Kriegsniederlage spricht, dann wieder den Endsieg voraussieht, die Generale, die nicht mehr an Hitlers Größenwahn, seine Taktiken im Krieg glauben und sehen, dass diese immer unrealistischer werden und schnell das sinkende Schiff verlassen und den angeblich so genialen Führer im Stich lassen. Dann wären da noch die sehr naive, vielleicht sogar dumme, Eva Braun, die mitten im Bombenhagel im Bunker ihr – auf neudeutsch – High-Society-Leben genießt und Familie Goebbels mit ihrer Führertreue bis zum letzten Augenblick...
-----KOMMENTAR:-----
Nun kann man sich fragen, wieviel des Films Fiktion ist, da ja kaum jemand den Führerbunker lebendig verlassen hat. Woher wollen Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Oliver Hirschbiegel („Das Experiment“) also wissen, wie es damals in diesem Bunker zuging? Ganz einfach: Traudl Junge, Hitlers Sekretärin, konnte auf abenteuerliche Weise aus dem Bunker fliehen und lebte bis 2002, verfasste ihre Memoiren in Buchform und als Dokumentarfilm. Eichinger und Hirschbiegel hatten also quasi Insiderinformationen aus erster Hand. Und so sieht man als Zuschauer auch recht oft die Geschehnisse aus der Sicht von Traudl Junge. Man folgt ihr durch den Bunker, in dem sie dann Zeuge der verschiedensten Geschehnisse wird.
So kann man also sagen, dass Alexandra Maria Lara als Traudl Junge die heimliche Hauptdarstellerin des Films ist. Da aber die Personen im Bunker relativ begrenzt sind, wäre es falsch eine Kategoriesierung in Haupt- und Nebendarsteller vorzunehmen. Eines kann man aber gewiss sagen: Alle Akteure haben hier 110% ihres Könnens aufgeboten und haben alle eine absolut großartige Arbeit geleistet. Alexandra Maria Lara spielt die Zerrissenheit zwischen Ergebenheit und Loyalität Adolf Hitler gegenüber und Angst vor dem Sterben sehr gut. Ulrich Matthes spielt Goebbels, der 100%ig loyal und irgendwie auch aalglatt ist, perfekt. Man nimmt ihm, noch mehr aber Corinna Harfouch als Magda Goebbels, diese Begeisterung für den Nationalsozialismus absolut ab. Auch Juliane Köhler als Eva Braun spielt diejenige, die Hitler vor allem aus Liebe fast (?) anbetet sehr gut.
Zu guter Letzt Bruno Ganz, über dessen Darstellung des Adolf Hitler im Vorfeld des Filmes schon oft diskutiert wurde. Wird Hitler, ein Massenmörder, hier verharmlost und als netter und freundlicher Mann dargestellt? Zuerst muss ich sagen, dass, wenn alle anderen Schauspieler sehr gut waren, Bruno Ganz dann gigantisch gut war. Das liegt sicher auch daran, dass Adolf Hitler als Person von all denen im Film auftreten am geläufigsten und bekanntesten ist. Und so kann ich sagen, dass Bruno Ganz den Adolf Hitler in Mimik und Gestik perfekt darstellt. Es läuft einem wirklich ein Schauer über den Rücken, wenn man ihm so beim Spielen zusieht. Hitlers Tobsuchtsanfälle, aber auch die Szenen, in denen er nett und zutraulich ist – Bruno Ganz spielt all dies perfekt. Trotzdem wird Adolf Hitler hier niemals verharmlost. Ich finde aber, dass man Adolf Hitler nicht einfach als Monster ansehen sollte. Er war ein Mensch und hat als solcher sicher nicht vierundzwanzig Stunden am Tag über Krieg, Weltherrschaft und Judenverfolgung nachgedacht und gesprochen. Ein Tabubruch ist diese Darstellung mit Sicherheit, aber, wenn man einmal genau darüber nachdenkt, ist sie nötig, wenn man einen solchen Film realistisch gestalten möchte. Aber es ist nun natürlich auch nicht so, dass Adolf Hitler in „Der Untergang“ die ganze Zeit lieb und nett ist. Mal ist er nett und dann fallen plötzlich wieder solch menschenverachtende Sätze von ihm, dass einem das Blut in den Adern gefriert und man kopfschüttelnd im Kinosaal sitzt und nicht glauben kann, was man da hört. Und wem diese Hämmer nicht genügen, der bekommt am Ende des Films die traurige Statistik des 2. Weltkriegs vor Augen geführt: „50 Millionen Menschen starben im 2. Weltkrieg, 6 Millionen Juden starben in deutschen Konzentrationslagern.“
Schauspielerisch ist der Film also absolut überzeugend und erschreckend. Aber auch dramaturgisch hat der Film einiges zu bieten, wobei hier vielleicht manchmal kleinere Defizite zu bemängeln sind. Die Dialoge im Führerbunker sind zwar immer sehr authentisch und, aufgrund ihrer Perversion menschlichem Leben gegenüber, meist auch fesselnd, aber teilweise dann doch recht lang. Darum, und das ist sehr gut gelungen, wird immer wieder das Kriegsgeschehen in Berlin gezeigt. So wird gezeigt, wie Kinder als „Soldaten“ versuchen, die Rote Armee zu stoppen – ein Himmelfahrtskommando, das den sicheren Tod bedeutet. Einer der Jungen wird von Hitler noch ausgezeichnet, weil er allein zwei russische Panzer mit einer Panzerfaust zerstörte. Dann sind da die deutschen Soldaten, die sogar Alte erschießen, weil diese nicht kämpfen wollen und somit Fahnenflucht begangen haben.
Und so versetzt einen „Der Untergang“ wirklich zurück, in den April 1945. Die ganze Zeit über hört man dumpf irgendwo Bombeneinschläge, was im dunklen Kinosaal schon für eine bedrückende Stimmung sorgt. Dazu noch sehr schonungslose Kriegsbilder und eine wahnsinnig gute Vorstellung von Bruno Ganz als Adolf Hitler. Und so gelang Oliver Hirschbiegel nach „Das Experiment“ wieder ein absolut nervenaufreibender und atmosphärischer Film.
Und ganz nebenbei bekommt man noch einen sehr guten Einblick in die Denkweise von Hitler und seinem Gefolge. Immer wieder fallen Anspielungen, warum Hitler unter keinen Umständen aufgeben wollte und so beginnt man als Zuschauer langsam immer besser zu verstehen, warum Hitler handelte, wie er handelte. Damit meine ich nun natürlich nicht, dass man als Zuschauer plötzlich für Judenvernichtung und Weltkrieg ist, sondern, dass man Hitlers Verhalten innerhalb des Mikrokosmos „Hitler“ versteht. Man erkennt: Wenn er so und so denkt, muss er so und so handeln. Dieses Erkennen ist hochinteressant und darum finde ich, ist der Film auch für den Geschichtsunterricht in der Schule sehr gut geeignet. Offiziell ist der Film ab 12 Jahren freigegeben, was ich nicht verstehen kann. Der Film ist lehrreich, aber eben auch sehr brutal. Ich würde mein Kind / meine Schulklasse ab 16 Jahren den Film sehen lassen.
-----FAZIT:-----
Absolut erschreckender aber auch fesselnder Film, der einem das Grauen und den Schrecken jener Zeit zurück holt. Der beste deutsche Film des Jahres mit großartigen Schauspielern.
-----STORY:-----
April 1945: Adolf Hitler (Bruno Ganz) hat Geburtstag, kann aber nicht wirklich feiern, denn die Rote Armee rückt immer weiter auf Berlin zu. Einschläge von Bomben sind überall zu hören. Doch es sind nicht mehr „nur“ Fliegerbomben, sondern Artillerie-Geschosse, die Berlin langsam in Schutt und Asche legen. Die Rote Armee muss also schon sehr nah sein, wenn sie mit Artillerie schießen kann...
Adolf Hitler glaubt aber weiter an den Endsieg, zieht sich aber sehr bald doch in ein Bunkersystem mitten in Berlin zurück, von wo aus er weiterhin das Kriegsgeschehen lenken möchte. Bei ihm sind seine langjährige Lebensgefährtin Eva Braun (Juliane Köhler), Propagandaminister Goebbels (Ulrich Matthes), dessen Frau Magda (Corinna Harfouch), Hitlers Sekretärin Traudl Junge (Alexandra Maria Lara) und einige Generale und Soldaten.
Und so bekommt der Zuschauer zum ersten Mal zu sehen, wie es im Führerbunker zugegangen sein muss: Hitlers Stimmungsschwankungen, der mal von der eigenen Kriegsniederlage spricht, dann wieder den Endsieg voraussieht, die Generale, die nicht mehr an Hitlers Größenwahn, seine Taktiken im Krieg glauben und sehen, dass diese immer unrealistischer werden und schnell das sinkende Schiff verlassen und den angeblich so genialen Führer im Stich lassen. Dann wären da noch die sehr naive, vielleicht sogar dumme, Eva Braun, die mitten im Bombenhagel im Bunker ihr – auf neudeutsch – High-Society-Leben genießt und Familie Goebbels mit ihrer Führertreue bis zum letzten Augenblick...
-----KOMMENTAR:-----
Nun kann man sich fragen, wieviel des Films Fiktion ist, da ja kaum jemand den Führerbunker lebendig verlassen hat. Woher wollen Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Oliver Hirschbiegel („Das Experiment“) also wissen, wie es damals in diesem Bunker zuging? Ganz einfach: Traudl Junge, Hitlers Sekretärin, konnte auf abenteuerliche Weise aus dem Bunker fliehen und lebte bis 2002, verfasste ihre Memoiren in Buchform und als Dokumentarfilm. Eichinger und Hirschbiegel hatten also quasi Insiderinformationen aus erster Hand. Und so sieht man als Zuschauer auch recht oft die Geschehnisse aus der Sicht von Traudl Junge. Man folgt ihr durch den Bunker, in dem sie dann Zeuge der verschiedensten Geschehnisse wird.
So kann man also sagen, dass Alexandra Maria Lara als Traudl Junge die heimliche Hauptdarstellerin des Films ist. Da aber die Personen im Bunker relativ begrenzt sind, wäre es falsch eine Kategoriesierung in Haupt- und Nebendarsteller vorzunehmen. Eines kann man aber gewiss sagen: Alle Akteure haben hier 110% ihres Könnens aufgeboten und haben alle eine absolut großartige Arbeit geleistet. Alexandra Maria Lara spielt die Zerrissenheit zwischen Ergebenheit und Loyalität Adolf Hitler gegenüber und Angst vor dem Sterben sehr gut. Ulrich Matthes spielt Goebbels, der 100%ig loyal und irgendwie auch aalglatt ist, perfekt. Man nimmt ihm, noch mehr aber Corinna Harfouch als Magda Goebbels, diese Begeisterung für den Nationalsozialismus absolut ab. Auch Juliane Köhler als Eva Braun spielt diejenige, die Hitler vor allem aus Liebe fast (?) anbetet sehr gut.
Zu guter Letzt Bruno Ganz, über dessen Darstellung des Adolf Hitler im Vorfeld des Filmes schon oft diskutiert wurde. Wird Hitler, ein Massenmörder, hier verharmlost und als netter und freundlicher Mann dargestellt? Zuerst muss ich sagen, dass, wenn alle anderen Schauspieler sehr gut waren, Bruno Ganz dann gigantisch gut war. Das liegt sicher auch daran, dass Adolf Hitler als Person von all denen im Film auftreten am geläufigsten und bekanntesten ist. Und so kann ich sagen, dass Bruno Ganz den Adolf Hitler in Mimik und Gestik perfekt darstellt. Es läuft einem wirklich ein Schauer über den Rücken, wenn man ihm so beim Spielen zusieht. Hitlers Tobsuchtsanfälle, aber auch die Szenen, in denen er nett und zutraulich ist – Bruno Ganz spielt all dies perfekt. Trotzdem wird Adolf Hitler hier niemals verharmlost. Ich finde aber, dass man Adolf Hitler nicht einfach als Monster ansehen sollte. Er war ein Mensch und hat als solcher sicher nicht vierundzwanzig Stunden am Tag über Krieg, Weltherrschaft und Judenverfolgung nachgedacht und gesprochen. Ein Tabubruch ist diese Darstellung mit Sicherheit, aber, wenn man einmal genau darüber nachdenkt, ist sie nötig, wenn man einen solchen Film realistisch gestalten möchte. Aber es ist nun natürlich auch nicht so, dass Adolf Hitler in „Der Untergang“ die ganze Zeit lieb und nett ist. Mal ist er nett und dann fallen plötzlich wieder solch menschenverachtende Sätze von ihm, dass einem das Blut in den Adern gefriert und man kopfschüttelnd im Kinosaal sitzt und nicht glauben kann, was man da hört. Und wem diese Hämmer nicht genügen, der bekommt am Ende des Films die traurige Statistik des 2. Weltkriegs vor Augen geführt: „50 Millionen Menschen starben im 2. Weltkrieg, 6 Millionen Juden starben in deutschen Konzentrationslagern.“
Schauspielerisch ist der Film also absolut überzeugend und erschreckend. Aber auch dramaturgisch hat der Film einiges zu bieten, wobei hier vielleicht manchmal kleinere Defizite zu bemängeln sind. Die Dialoge im Führerbunker sind zwar immer sehr authentisch und, aufgrund ihrer Perversion menschlichem Leben gegenüber, meist auch fesselnd, aber teilweise dann doch recht lang. Darum, und das ist sehr gut gelungen, wird immer wieder das Kriegsgeschehen in Berlin gezeigt. So wird gezeigt, wie Kinder als „Soldaten“ versuchen, die Rote Armee zu stoppen – ein Himmelfahrtskommando, das den sicheren Tod bedeutet. Einer der Jungen wird von Hitler noch ausgezeichnet, weil er allein zwei russische Panzer mit einer Panzerfaust zerstörte. Dann sind da die deutschen Soldaten, die sogar Alte erschießen, weil diese nicht kämpfen wollen und somit Fahnenflucht begangen haben.
Und so versetzt einen „Der Untergang“ wirklich zurück, in den April 1945. Die ganze Zeit über hört man dumpf irgendwo Bombeneinschläge, was im dunklen Kinosaal schon für eine bedrückende Stimmung sorgt. Dazu noch sehr schonungslose Kriegsbilder und eine wahnsinnig gute Vorstellung von Bruno Ganz als Adolf Hitler. Und so gelang Oliver Hirschbiegel nach „Das Experiment“ wieder ein absolut nervenaufreibender und atmosphärischer Film.
Und ganz nebenbei bekommt man noch einen sehr guten Einblick in die Denkweise von Hitler und seinem Gefolge. Immer wieder fallen Anspielungen, warum Hitler unter keinen Umständen aufgeben wollte und so beginnt man als Zuschauer langsam immer besser zu verstehen, warum Hitler handelte, wie er handelte. Damit meine ich nun natürlich nicht, dass man als Zuschauer plötzlich für Judenvernichtung und Weltkrieg ist, sondern, dass man Hitlers Verhalten innerhalb des Mikrokosmos „Hitler“ versteht. Man erkennt: Wenn er so und so denkt, muss er so und so handeln. Dieses Erkennen ist hochinteressant und darum finde ich, ist der Film auch für den Geschichtsunterricht in der Schule sehr gut geeignet. Offiziell ist der Film ab 12 Jahren freigegeben, was ich nicht verstehen kann. Der Film ist lehrreich, aber eben auch sehr brutal. Ich würde mein Kind / meine Schulklasse ab 16 Jahren den Film sehen lassen.
-----FAZIT:-----
Absolut erschreckender aber auch fesselnder Film, der einem das Grauen und den Schrecken jener Zeit zurück holt. Der beste deutsche Film des Jahres mit großartigen Schauspielern.
38 Bewertungen, 2 Kommentare
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10.10.2004, 22:01 Uhr von dalaralein
Bewertung: sehr hilfreichmich hat dieser film auch sehr beeindruckt!! super bericht lg lara
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25.09.2004, 14:58 Uhr von Zigarrenlukas10
Bewertung: sehr hilfreichfinde solche filme auch immer sehr interessant. mfg
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