Erfahrungsbericht von gerkzeit
Kein Allheilmittel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Daß die Bahn Vorteile gegenüber dem individuellen Verkehr hat, kann und möchte ich mit meinem Bericht nicht bestreiten. Wer sie aber als Allheilmittel deutscher oder europäischer Verkehrsprobleme sieht, liegt völlig falsch.
Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, hat bestimmt heute schon gemerkt, daß die Bahn sehr schnell an die Grenzen ihrer Kapazität stößt. Zwar kann man sie durchaus noch ausbauen, geht man aber danach was sich einige Umweltphantasten ausdenken, könnten Horrorszenarien wie die folgenden bald Wirklichkeit werden.
Mehr als die Hälfte des Güter- und Personenverkehrs sollten demnach auf die Schiene verlegt werden. Nun einen Sitzplatz im Personenwaggon zu ergattern wird dann zum Lotteriespiel. Teilweise in Intercityzügen heute schon Wirklichkeit. Zusatzwaggons könnten auch nur begrenzt angehängt werden, was zur Folge hätte, dass man mehr Züge einsetzen müsste, und dann hätte man die Staus nicht auf den Straßen, sondern auf den Schienen . Unfälle wären vorprogrammiert und würden dann, bei der Anzahl von Passagiere schnell zur Massenkatastrophe. Siehe Celle im Sommer 2000.
Ernergieprobleme die entstünden müssten mit neuen umweltschädlichen Kraftwerken (Atom, Kohle, Stauseen) gelöst werden. Gefahrgüter die wahrscheinlich dann in Massen in einem Zug transportiert werden, lösten Kettenreaktionen aus, wie es beispielsweite auch heute schon in England passierte, als ein Zug mit `zig Waggons an giftigen Gasen, in einem Bahnhof explodierte.
Klar auf der Straße kann dies auch passieren aber die Folgen wären lange nicht so katastrophal.
Wenn überhaupt, dann würde ich sagen, daß beim Güterverkehr noch viel auf die Schiene verlegt werden kann. Der Endtransport findet dann allerdings auch wieder auf der Strasse statt. Oder will man jedes Büro, jede Firma, jedes Geschäft und jede Wohnung mit Schienen ausrüsten? Das wäre doch wohl auch nicht wünschenswert.
Mit der Pünktlichkeit nimmts die Bahn heute schon nicht so genau. Nun wie sähe es wohl aus, wenn die Hälfte des Strassenverkehrs auf der Schiene wäre.
Nun ich möchte wiederholen. Ich verteufele keineswegs den Schienenverkehr und bestreite auch nicht im geringsten, daß man viel auf die Schienen verlagern kann. Nur eine Lösung für die Probleme sehe ich hier nicht. Es muss uns nun mal klar sein, dass wir nicht alleine sind, sondern in einem Staat, ja Kontinent leben, der in einem solchen Maße bevölkert ist, daß es selbst zu Verkehrsproblem käme, wären wir alle zu Fuß unterwegs. Wenn ihr hier einen Vorgeschmack bekommen wollt, dann geht mal am Wochenende auf die Wiesn in München. Staus in Massen. Kein Durchkommen und vollkommen verbrauchte Luft.
Wer viel mit der Bahn unterwegs ist, hat bestimmt heute schon gemerkt, daß die Bahn sehr schnell an die Grenzen ihrer Kapazität stößt. Zwar kann man sie durchaus noch ausbauen, geht man aber danach was sich einige Umweltphantasten ausdenken, könnten Horrorszenarien wie die folgenden bald Wirklichkeit werden.
Mehr als die Hälfte des Güter- und Personenverkehrs sollten demnach auf die Schiene verlegt werden. Nun einen Sitzplatz im Personenwaggon zu ergattern wird dann zum Lotteriespiel. Teilweise in Intercityzügen heute schon Wirklichkeit. Zusatzwaggons könnten auch nur begrenzt angehängt werden, was zur Folge hätte, dass man mehr Züge einsetzen müsste, und dann hätte man die Staus nicht auf den Straßen, sondern auf den Schienen . Unfälle wären vorprogrammiert und würden dann, bei der Anzahl von Passagiere schnell zur Massenkatastrophe. Siehe Celle im Sommer 2000.
Ernergieprobleme die entstünden müssten mit neuen umweltschädlichen Kraftwerken (Atom, Kohle, Stauseen) gelöst werden. Gefahrgüter die wahrscheinlich dann in Massen in einem Zug transportiert werden, lösten Kettenreaktionen aus, wie es beispielsweite auch heute schon in England passierte, als ein Zug mit `zig Waggons an giftigen Gasen, in einem Bahnhof explodierte.
Klar auf der Straße kann dies auch passieren aber die Folgen wären lange nicht so katastrophal.
Wenn überhaupt, dann würde ich sagen, daß beim Güterverkehr noch viel auf die Schiene verlegt werden kann. Der Endtransport findet dann allerdings auch wieder auf der Strasse statt. Oder will man jedes Büro, jede Firma, jedes Geschäft und jede Wohnung mit Schienen ausrüsten? Das wäre doch wohl auch nicht wünschenswert.
Mit der Pünktlichkeit nimmts die Bahn heute schon nicht so genau. Nun wie sähe es wohl aus, wenn die Hälfte des Strassenverkehrs auf der Schiene wäre.
Nun ich möchte wiederholen. Ich verteufele keineswegs den Schienenverkehr und bestreite auch nicht im geringsten, daß man viel auf die Schienen verlagern kann. Nur eine Lösung für die Probleme sehe ich hier nicht. Es muss uns nun mal klar sein, dass wir nicht alleine sind, sondern in einem Staat, ja Kontinent leben, der in einem solchen Maße bevölkert ist, daß es selbst zu Verkehrsproblem käme, wären wir alle zu Fuß unterwegs. Wenn ihr hier einen Vorgeschmack bekommen wollt, dann geht mal am Wochenende auf die Wiesn in München. Staus in Massen. Kein Durchkommen und vollkommen verbrauchte Luft.
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