Flaschen drehen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von willibald-1
Spaß mit der Flasche
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es gibt Spiele, die muß man nicht verstehen, die muß man spielen.
So ein Spiel ist Flaschendrehen wohl auch.
An Hilfsmitteln benötigt man nur eine Flasche - und dann kann man in jeder nicht all zu kleinen Runde (so ab sechs oder sieben Personen, würde ich sagen) loslegen.
Die Spielregeln sind einfach: alle Mitspieler stehen oder sitzen im Kreis, einer dreht die Flasche und nennt vorher eine Aufgabe, die derjenige erfüllen muß, auf den die Flasche zeigt, auf den also nach dem Drehen der Flaschenhals weist. Sicherlich ist es - vor allem bei Kindergruppen - nützlich, die Runde einzuleiten mit einem gleichbleibenden Spruch wie z.B. \"Der, auf den die Flasche zeigt, soll ...\"
Wer anfängt ist willkürlich (der jüngste, der älteste, das Geburtstagskind, wer die Idee hatte...). Der nächste ist dann wohl der, der gerade die Aufgabe erfüllt hat. Oder es geht im Kreis weiter.
Das besonders schöne an dem Spiel ist: es gibt keine Sieger oder Besiegten - es kommt wirklich nur auf den Spaß an!
Bei der Wahl der Aufgaben ist der Phantasie (fast) keine Grenze gesetzt. Die Aufgaben hängen sicherlich auch vom Alter der Mitspieler ab.
Kleine Kinder denken sich vielleicht Aufgaben aus wie \"zehn Kniebeugen machen\", \"dreimal um den Kreis auf einem Bein hüpfen\", \"zu Alex \'du blöde Kuh\' sagen\", \"den Mitspielern den rechten Schuh ausziehen\" ...
Gerade auf Kindergeburtstagen finde ich dieses Spiel jedenfalls spannender und lustiger als Topfschlagen ;-)
Später kommen dann vielleicht Aufgaben dazu wie \"den Nachbarn küssen\" oder ähnliches.
Dabei wird dann auch deutlich, daß man dieses Spiel mit zunehmendem Alter besser nur in solchen Gruppen spielt, wo man sich gut kennt und gut miteinander auskommt. Leicht kann es sonst schon mal peinlich werden - und gerade Jugendliche reagieren da schnell empfindlich.
Mit noch weiter zunehmendem Alter kann es dann aber auch wieder mit weniger gut bekannten Mitspielern lustig werden. Es entsteht irgendwann ja auch ein Gefühl dafür, welche Aufgaben in der jeweiligen Gruppe akzeptabel sind und welche nicht. Und warum sollte es beim 50. Geburtstag nicht heißen, \"dem Geburtstagskind morgen früh beim Aufräumen helfen\" oder \"die Gläser wieder auffüllen, damit alles was zu trinken haben\"? Bestimmt kommt auch so manch einer ins Straucheln, wenn es heißt \"ein Gedicht aus der Schulzeit aufsagen\", \"ein Lied singen\" oder \"die Wurzel aus 225 nennen\".
Ich glaube auch nicht, daß man für dieses Spiel als Erwachsener erst genug getrunken haben muß, um es spielen zu können, die Flasche, mit der man spielt, also erst geleert haben muß. Wichtig ist eigentlich nur, daß grundsätzlich die Bereitschaft zum Spielen besteht.
Und wenn es dann irgendwann langweilig wird, kann die letzte Aufgabe auch heißen \"das nächst Spiel vorschlagen\"!
So ein Spiel ist Flaschendrehen wohl auch.
An Hilfsmitteln benötigt man nur eine Flasche - und dann kann man in jeder nicht all zu kleinen Runde (so ab sechs oder sieben Personen, würde ich sagen) loslegen.
Die Spielregeln sind einfach: alle Mitspieler stehen oder sitzen im Kreis, einer dreht die Flasche und nennt vorher eine Aufgabe, die derjenige erfüllen muß, auf den die Flasche zeigt, auf den also nach dem Drehen der Flaschenhals weist. Sicherlich ist es - vor allem bei Kindergruppen - nützlich, die Runde einzuleiten mit einem gleichbleibenden Spruch wie z.B. \"Der, auf den die Flasche zeigt, soll ...\"
Wer anfängt ist willkürlich (der jüngste, der älteste, das Geburtstagskind, wer die Idee hatte...). Der nächste ist dann wohl der, der gerade die Aufgabe erfüllt hat. Oder es geht im Kreis weiter.
Das besonders schöne an dem Spiel ist: es gibt keine Sieger oder Besiegten - es kommt wirklich nur auf den Spaß an!
Bei der Wahl der Aufgaben ist der Phantasie (fast) keine Grenze gesetzt. Die Aufgaben hängen sicherlich auch vom Alter der Mitspieler ab.
Kleine Kinder denken sich vielleicht Aufgaben aus wie \"zehn Kniebeugen machen\", \"dreimal um den Kreis auf einem Bein hüpfen\", \"zu Alex \'du blöde Kuh\' sagen\", \"den Mitspielern den rechten Schuh ausziehen\" ...
Gerade auf Kindergeburtstagen finde ich dieses Spiel jedenfalls spannender und lustiger als Topfschlagen ;-)
Später kommen dann vielleicht Aufgaben dazu wie \"den Nachbarn küssen\" oder ähnliches.
Dabei wird dann auch deutlich, daß man dieses Spiel mit zunehmendem Alter besser nur in solchen Gruppen spielt, wo man sich gut kennt und gut miteinander auskommt. Leicht kann es sonst schon mal peinlich werden - und gerade Jugendliche reagieren da schnell empfindlich.
Mit noch weiter zunehmendem Alter kann es dann aber auch wieder mit weniger gut bekannten Mitspielern lustig werden. Es entsteht irgendwann ja auch ein Gefühl dafür, welche Aufgaben in der jeweiligen Gruppe akzeptabel sind und welche nicht. Und warum sollte es beim 50. Geburtstag nicht heißen, \"dem Geburtstagskind morgen früh beim Aufräumen helfen\" oder \"die Gläser wieder auffüllen, damit alles was zu trinken haben\"? Bestimmt kommt auch so manch einer ins Straucheln, wenn es heißt \"ein Gedicht aus der Schulzeit aufsagen\", \"ein Lied singen\" oder \"die Wurzel aus 225 nennen\".
Ich glaube auch nicht, daß man für dieses Spiel als Erwachsener erst genug getrunken haben muß, um es spielen zu können, die Flasche, mit der man spielt, also erst geleert haben muß. Wichtig ist eigentlich nur, daß grundsätzlich die Bereitschaft zum Spielen besteht.
Und wenn es dann irgendwann langweilig wird, kann die letzte Aufgabe auch heißen \"das nächst Spiel vorschlagen\"!
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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27.04.2007, 17:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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