Geburt Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von Darlene

Sonntagskind, wann kommst du endlich oder warum ist dein Kopf so groß??

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich spührte schon Samstag abend das es los ging, ins Krankenhaus bin ich aber erst Sonntag morgen um 3:45 Uhr gefahren, das es los ging wurde dort sofort festgestellt, ich hatte noch nicht sehr starke Wehen und in einem Abstand von langen 10 Minuten, dafür aber umso stärkeres Sodbrennen, dagegen bekam ich dann erstmal ein flüssiges Medikament das auch sofort half.

Ich kam dann für ca 2 Stunden ins Wehenzimmer, als ob mein Baby gemerkt hätte das ich gerade ein Schmerzmittel bekam wurden dann auch die Wehen stärker, plötzlich kamen sie alle 2 Minuten sehr schmerzhaft.

Als ich dann endlich auf das Kreisbett dürfte war mein Muttermund schon 6 cm offen, ich lies mir erstmal eine PDA legen die das Rückenmark betäubt so hatte ich keine Schmerzen mehr. Nach einer weiteren Stunde war mein Muttermund vollständig geöffnet, aber wer denkt jetzt gings richtig los den muß ich enttäuschen. Das Baby wollte nicht so richtig, der Kopf rutschte einfach nicht ins Becken und die Wehen ließen nach, so kam ich erstmal an den Wehentropf, allerdings spührte ich nichts von den immer stärker werdenden Wehen da ich ja die PDA hatte. Dann ging auch noch die nette Hebamme weg und eine alte kam dafür, die war mir nicht sehr sympatisch.

Das spührte wohl auch das Baby in meinem Bauch und überlegte sich jetzt doch mal langsam zu kommen, zumal langsam das Thema Kaiserschnitt aufkam was ihm wohl nicht so gut gefiel. Allerdings spührte ich nichts von den Presswehen da alles noch betäubt war von der PDA. Dann kam der Arzt dazu der sich wohl mit seinem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stemmte (da waren die Wehen nichts dagegen). Aber dann sah man endlich seine Haare aber dann wurds plötzlich hektisch der Arzt kam zurück und half meinen Zwerg auf die Welt zu holen. Die unsymatische aber wohl erfahrene Hebamme hatte bemerkt das der Zwerg die Nabelschnur 3 mal um den Hals gewickelt hatte. Nachdem dieses Problem beseitigt war kam er dann endlich um 14:48 Uhr raus und ab da hatte ich keinen Zwerg mehr oder ein Baby sondern einen kleinen Sonntagsjungen den ich Marcus nannte.

Danach wurde er abgenabelt, gewogen, gemessen, gebadet und angezogen. Leider bekam ich ihn erst 45 Minuten nach der Geburt in die Arme, ich weiß bis heute noch nicht warum so spät, denn schließlich war ja nachdem das Problem mit der Nabelschnur erledigt war alles mit ihm ok.

Marcus war 4230 gramm schwer, 52 cm groß und sein Kopfumfang war 38,5 cm der war wohl auch der Grund warum er so lange nicht runter wollte.

Ich würde die PDA jeder Frau empfehlen da sie ungefährlich für Mutter und Kind ist und durch sie alle Schmerzen verschwinden, jedoch hätte ich wohl früher nichts mehr nachgespritzt bekommen sollen, denn dann hätte ich die Presswehen wieder gespührt.

Meine Bewertung bezieht sich auf die PDA und auf die Geburtshilfe der Hebammen und des Arztes.

28 Bewertungen