Hengstenberg Roressa Apfelrotkohl Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
Erfahrungsbericht von bigmanu
Als Alternative zum Selbstgekochtem :o)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Letzten Sonntag gab es bei uns mal wieder Gulasch, was wir alle sehr gerne essen. Dazu gehören für mich selbstgemachte Spätzle und selbstgemachter Rotkohl. Meinen Rotkohl koche ich im Herbst immer in größeren Mengen ein, so das eigentlich genug für ein Jahr vorhanden ist. Aber diesmal habe ich mich echt verschätzt, oder wir haben mehr davon gegessen als im letzten Jahr. Auf jeden Fall ist mein eingekochter Rotkohl schon aufgefuttert, und so musste ich mir letzte Woche einen fertigen aus dem Glas kaufen.
Mein Gulasch habe ich beim Edeka gekauft, und dort war auch gerade Rotkohl im Angebot. Für 1,29 Euro habe ich ein Glas Rotessa Rotkohl von Hengstenberg erstanden. Da ich mich mit fertigem Rotkohl nicht auskenne, dachte ich mir, ich nehme das, was preislich so in der Mitte liegt.
Verpackt war dieser Rotkohl in einem Glas mit 680 g Inhalt bzw. 650 g Abtropfgewicht. Es gab den gleichen Rotkohl auch noch in Dosen verpackt, aber ich habe mich für das Glas entschieden. Die enthaltene Menge sollte 5 Portionen entsprechen, also genug für meinen Mann und mich, die Kinder mögen leider keinen Rotkohl. In Dosen verpackt kann man den Rotessa Rotkohl einmal als 850 ml Dose für 6 Portionen, als 580 ml Dose für 4 Portionen oder als 314 ml Dose für 2 Portionen bekommen.
Am Sonntag habe ich dann also dieses Glas zur Hand genommen, und mir erst einmal die Hinweise zur Zubereitung angesehen. Die Zubereitung ist dann auch sehr einfach. Man öffnet das Glas oder die Dose, je nach dem was man gekauft hat, und gibt den Inhalt in einen Topf oder in eine Schüssel (bei Erwärmung durch die Mikrowelle). Ich habe den Rotkohl in einen Topf gegeben und noch etwas Wasser dazugegeben. Auf dem Glas ist als Tipp angegeben, dem Rotkohl etwas Gänseschmalz und/oder Rotwein zur Verfeinerung des Geschmackes hinzuzufügen. Ich hatte kein Gänseschmalz zur Hand, und habe deshalb etwas Schweineschmalz hineingerührt. Außerdem habe ich noch ein paar Nelken und ein Lorbeerblatt dazugegeben. Dann habe ich es auf kleiner Flamme ca. 5 Minuten lang erhitzt.
Schon beim Öffnen des Glases kommt einem ein eindeutiger Geruch nach Rotkohl entgegen, der auch nicht zu sauer war. Ich mag es nicht, wenn mein Rotkohl zu sauer ist, was auch der Grund dafür ist, das ich ihn lieber selber zubereite. Nach dem Abschmecken des Hengstenberg Rotkohls war ich schon positiv überrascht, er schmeckte gar nicht mal so schlecht, und auch wirklich nicht so sauer. Auch meinem Mann hat dieser Rotkohl dann sehr gut geschmeckt, zwar nicht so gut wie der selbstgekochte, doch auf jeden Fall essbar. Der Rotkohl war noch schön knackig und auch nicht zu weich gekocht, so wie wir ihn mögen. Bis ich meinen eigenen wieder einkoche, kann der Hengstenberg Rotessa doch als Alternative herhalten.
An Zutaten sind in hier Rotkohl, Zucker, Essig aus Wein und Branntwein, Salz und Gewürze enthalten. Hundert Gramm dieses Rotkohls (ohne Verfeinerung) haben einen Brennwert von 197 kJ oder 46 kcal. Das ist ja nicht sehr viel. Außerdem sind in hundert Gramm 1,4 g Eiweiß, 10,1 g Kohlenhydrate und nur 0,1 g Fett enthalten. Der Rotessa Rotkohl eignet sich deshalb auch gut für Leute, die gerade Diät halten.
Bei der Verdauung und der Verträglichkeit konnte ich auch nichts negatives feststellen. Er war sehr bekömmlich und war die ideale Beilage zu unserem Gulasch. Rotkohl ist übrigens auch sehr gesund und, wie oben schon erwähnt, ausgesprochen kalorienarm. Er enthält viele Vitamine, wie zum Beispiel A, C, B1 und B2. Auch Mineralstoffe sind im Rotkohl enthalten, wie Calcium, Magnesium, Phosphor, Natrium, Kalium, Eisen und Spurenelemente. Die enthaltenen Ballaststoffe sind besonders gut für die Verdauung, und man sollte sich nicht wundern, wenn man nach dem Genuss des Rotkohles ein wenig an Blähungen leidet ;o)
Mein Fazit:
Der Hengstenberg Rotkohl Rotessa ist ein akzeptabler Ersatz für meinen selbstgekochten Rotkohl. Er schmeckt recht gut, und ist vor allem nicht zu sauer. Verfeinert mit Schweineschmalz, Nelken und Lorbeerblatt ist der Geschmack noch besser. Das Glas mit 650 g Inhalt hat für mich und meinen Mann zwei Tage lang gereicht. Zum Gulasch war er einfach ideal, und ich werde diesen Rotkohl mit Sicherheit wieder kaufen.
Deshalb von mir auch alle fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Wenn schon nicht selbstgekocht, dann kann man den Hengstenberg Rotessa wirklich als Ersatz empfehlen.
Gruss von Eurer BigManu
Mein Gulasch habe ich beim Edeka gekauft, und dort war auch gerade Rotkohl im Angebot. Für 1,29 Euro habe ich ein Glas Rotessa Rotkohl von Hengstenberg erstanden. Da ich mich mit fertigem Rotkohl nicht auskenne, dachte ich mir, ich nehme das, was preislich so in der Mitte liegt.
Verpackt war dieser Rotkohl in einem Glas mit 680 g Inhalt bzw. 650 g Abtropfgewicht. Es gab den gleichen Rotkohl auch noch in Dosen verpackt, aber ich habe mich für das Glas entschieden. Die enthaltene Menge sollte 5 Portionen entsprechen, also genug für meinen Mann und mich, die Kinder mögen leider keinen Rotkohl. In Dosen verpackt kann man den Rotessa Rotkohl einmal als 850 ml Dose für 6 Portionen, als 580 ml Dose für 4 Portionen oder als 314 ml Dose für 2 Portionen bekommen.
Am Sonntag habe ich dann also dieses Glas zur Hand genommen, und mir erst einmal die Hinweise zur Zubereitung angesehen. Die Zubereitung ist dann auch sehr einfach. Man öffnet das Glas oder die Dose, je nach dem was man gekauft hat, und gibt den Inhalt in einen Topf oder in eine Schüssel (bei Erwärmung durch die Mikrowelle). Ich habe den Rotkohl in einen Topf gegeben und noch etwas Wasser dazugegeben. Auf dem Glas ist als Tipp angegeben, dem Rotkohl etwas Gänseschmalz und/oder Rotwein zur Verfeinerung des Geschmackes hinzuzufügen. Ich hatte kein Gänseschmalz zur Hand, und habe deshalb etwas Schweineschmalz hineingerührt. Außerdem habe ich noch ein paar Nelken und ein Lorbeerblatt dazugegeben. Dann habe ich es auf kleiner Flamme ca. 5 Minuten lang erhitzt.
Schon beim Öffnen des Glases kommt einem ein eindeutiger Geruch nach Rotkohl entgegen, der auch nicht zu sauer war. Ich mag es nicht, wenn mein Rotkohl zu sauer ist, was auch der Grund dafür ist, das ich ihn lieber selber zubereite. Nach dem Abschmecken des Hengstenberg Rotkohls war ich schon positiv überrascht, er schmeckte gar nicht mal so schlecht, und auch wirklich nicht so sauer. Auch meinem Mann hat dieser Rotkohl dann sehr gut geschmeckt, zwar nicht so gut wie der selbstgekochte, doch auf jeden Fall essbar. Der Rotkohl war noch schön knackig und auch nicht zu weich gekocht, so wie wir ihn mögen. Bis ich meinen eigenen wieder einkoche, kann der Hengstenberg Rotessa doch als Alternative herhalten.
An Zutaten sind in hier Rotkohl, Zucker, Essig aus Wein und Branntwein, Salz und Gewürze enthalten. Hundert Gramm dieses Rotkohls (ohne Verfeinerung) haben einen Brennwert von 197 kJ oder 46 kcal. Das ist ja nicht sehr viel. Außerdem sind in hundert Gramm 1,4 g Eiweiß, 10,1 g Kohlenhydrate und nur 0,1 g Fett enthalten. Der Rotessa Rotkohl eignet sich deshalb auch gut für Leute, die gerade Diät halten.
Bei der Verdauung und der Verträglichkeit konnte ich auch nichts negatives feststellen. Er war sehr bekömmlich und war die ideale Beilage zu unserem Gulasch. Rotkohl ist übrigens auch sehr gesund und, wie oben schon erwähnt, ausgesprochen kalorienarm. Er enthält viele Vitamine, wie zum Beispiel A, C, B1 und B2. Auch Mineralstoffe sind im Rotkohl enthalten, wie Calcium, Magnesium, Phosphor, Natrium, Kalium, Eisen und Spurenelemente. Die enthaltenen Ballaststoffe sind besonders gut für die Verdauung, und man sollte sich nicht wundern, wenn man nach dem Genuss des Rotkohles ein wenig an Blähungen leidet ;o)
Mein Fazit:
Der Hengstenberg Rotkohl Rotessa ist ein akzeptabler Ersatz für meinen selbstgekochten Rotkohl. Er schmeckt recht gut, und ist vor allem nicht zu sauer. Verfeinert mit Schweineschmalz, Nelken und Lorbeerblatt ist der Geschmack noch besser. Das Glas mit 650 g Inhalt hat für mich und meinen Mann zwei Tage lang gereicht. Zum Gulasch war er einfach ideal, und ich werde diesen Rotkohl mit Sicherheit wieder kaufen.
Deshalb von mir auch alle fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung. Wenn schon nicht selbstgekocht, dann kann man den Hengstenberg Rotessa wirklich als Ersatz empfehlen.
Gruss von Eurer BigManu
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