Die Elfen (Taschenbuch) / Bernhard Hennen Testbericht

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ab 12,13
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Erfahrungsbericht von Ninui

Von Menschen und Elfen...

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

01 Der Autor
02 Das Buch an sich
03 Inhalt
04 Auszug aus dem Buch
05 Die Sprache
06 Die Personen
07 Gedanken beim Lesen
08 Weitere Informationen

01 - Die Autoren -

Ich weiß leider nicht sehr viel über die Autoren und muss mich deswegen auf wikipedia beschränken. Im Buch stehen nur kurze Angaben, die ich hier auch gleich noch schreiben werde, aber erst Mal der Text von wikipedia:

Bernhard Hennen (* 1966 in Krefeld) ist ein deutscher Autor von Fantasy - Literatur und historischen Erzählungen.
Er studierte zuerst Germanistik, Archäologie und Geschichte. Danach arbeitete er als Rundfunkjournalist beim Westdeutschen Rundfunk. Gleichzeitig war er Autor bei dem Fanzine ZauberZeit. Für das in Deutschland meistverkaufte Rollenspiel Das Schwarze Auge verfasste er zahlreiche Abenteuerbücher. Als Mitarbeiter beim Rundfunk bereiste er Mittelamerika und den Vorderen Orient.
Erstmals als Romanautor trat er zusammen mit Wolfgang Hohlbein mit der Trilogie Das Jahr des Greifen hervor. Es folgten weitere Romane zur aventurischen Spielwelt. Der Roman Der Sturm aus der Greifentrilogie wurde mit einem Preis ausgezeichnet.
Bernhard Hennen ist verheiratet und lebt in Krefeld. Eine starke Freundschaft verbindet ihn mit Wolfgang Hohlbein. Genau wie dieser ist er Fan von Warhammer 40,000. Er führt dort eine Imperiale Armee in die Schlacht.

Auf Wikipedia findet ihr auch eine Übersicht über die gesamten Werke des Autors.

Über den zweiten Autor James Sullivan findet man relativ wenig. Er hat wohl mal in Aachen studiert, dann abgebrochen und in Köln angefangen und kennen gelernt haben sich die beiden in Köln.


Hier nun der Auszug aus dem Buch:


"Bernhard Hennen, geboren 1966 in Krefeld, bereiste als Journalist den Orient und Mittelamerika, bevor er sich ganz dem historischen Roman du der Fantasy verschrieb. Seine zahlreichen Werke wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.
James Sullivan, 1974 in West Point, New York geboren, wuchs in Deutschland auf und studierte in Köln. Sein besonderes Interesse gilt der Literatur des Mittelalters. Das vorliegende Buch ist seine erste Romanveröffentlichung."


02 - Das Buch an sich-

Cover:

Wie vergessen, steckt ein Schwert im grünen Boden. Ringsumher stehen von Moos bewachsend Bäume und über dem Schwert prangt in gelber Schrift der Buchtitel. "Die Elfen".
Was ich ein bisschen fragwürdig finde, ist, dass auf dem Cover nur Bernhard Hennen als Autor angegeben ist, in einer blaßgrünen Schrift. Zudem steht der Verlag in weiß an der obere linken Ecke.

Innen:

Es ist ein recht dickes und schweres Buch, obwohl es nur im Taschenbuchformat vorliegt. Innen findet man als erstes einen kleinen Einstieg in das Buch und etwas über de Autoren (siehe oben). Dann wie in jedem Buch nochmal eine Seite wo Autor und Titel und Verlag drauf stehen. Danach folgt eine Seite mit der Auflagenzahl und andere wichtigen Informationen ;)

Was ich persönlich schön finde, ist die Zeichnung eines keltischen Knotens zu Beginn der nächsten Seite. Und danach folgt wie in jedem guten Buch eine Landkarte.

So und nun das, womit ich jetzt eigentlich nicht gerechnet hatte - Ein Gedicht von Heinrich Heine.

So steht also vor Beginn der Geschichte, folgendes Gedicht:

" Durch den Wind im Mondenscheine
Sah ich jüngst die Elfen reiten;
Ihre Hörner hört´ ich klingen,
Ihre Glöckchen hört´ ich läuten.

Ihre weißen Rösslein trugen
Güldnes Hirschgeweih und flogen
Rasch dahin; wie wilde Schwäne
Kam es durch die Luft gezogen.

Lächelnd nickte mir de Kön´gin,
Lächelnd im Vorrüberreiten.
Galt das meiner neuen Liebe,
Oder soll es Tod bedeuten."
(Heinrich Heine)


03 - Inhalt-

Mandred, ein Menschensohn, ist der Jarl von Firnstayn. Mit einigen Männern macht er sich auf die Jagd und entdeckt dabei ein düsteres Geheimnis aus einer anderen Welt. Er wird von einem Manneber gejagt, der wie der Name schon sagt, halb Mann und halb Eber ist. Er und seine Leute versuchen diesen Manneber zu bekämpfen - ohne Erfolg. Er ist der einzige, der flüchten kann, um sein Volk zu retten, doch er schafft es nicht und findet sich so in einem Steinkreis wieder. Er ruft seine Götter an und dann, fällt er in einen tiefen Schlaf. Als er aufwacht, befindet er sich in der Elfenwelt.
Dort beginnt dann auch die richtige Geschichte. Der Menschensohn soll zusammen mit ein paar Elfen, den Manneber töten. Doch auf dem Weg in die Menschenwelt, sterben einige der Gefährten, so dass am Schluss nur noch Farodin und Nuramon über bleiben. Diese haben beide ihre eigene Geschichte und kämpfen anfangs mit Mandred, damit der Manneber nicht auch ihre Welt angreifen kann. Doch die Geschichte ist weitaus verzwickter und so wird ihre geliebte Noroelle mit in die Sache gezogen. Nuramon und auch Farodin werben seid etlichen Jahren um die schöne Elfenfrau. Sie will eine Entscheidung treffen, wenn die beiden von der Elfenjagd zurück sind.
Doch was keiner von ihnen weiß ist, dass Noroelle nicht mehr da sein wird, wenn sie wieder kommen und so beginnt eine weitere Geschichte.

Es gibt so viele kleine Teilgeschichten in diesem Buch, die am Ende so wunderbar zusammen passen. Nuramon, der teilweise entdeckt, wer er ist und das er Freunde bei den Dunkelalben hat. Farodin, der schon seit mehreren Leben nach seiner Liebe Aileen sucht und sie in Noroelle wieder gefunden hat. Mandred, der seinen Sohn der Elfenkönigin verspricht und seinen Sohn im Alter von 30 Jahren erst sieht, wo seine Frau schon gestorben ist, weil er in einer Eishöhle gefangen war.

04 - Auszug aus dem Buch-

"Als der Nebel sich lichtete, schlug den Gefährten der eisige Atem der Menschenwelt entgegen. Nuramon sprach einige Worte der Wärme, um die Kälte zumindest aus seinen Kleidern zu vertreiben. Neugierig sah er sich um. Sie befanden sich in einem Steinkreis auf einer hohen Klippe. Weit unter ihnen lag ein Dorf.
Mandred hatte sein Pferd an den Rand des Abgrunds gelenkt. Fast schien es, als wollte er das Tier in die Tiefe führen. Offenbar übte das Dorf auf der anderen Seite des Fjords eine starke Anziehungskraft auf ihn aus. Dies musste die Siedlung sein, von wo er bei Hof gesprochen hatte.
"Ich hab die Fährte gefunden!", rief Brandan. "Sie ist ganz frisch, als wäre der Manneber eben noch hier gewesen."
Dieser Ort war dem Wind ausgesetzt, und hier oben gab es nichts zu fressen. Was mochte die Bestie so lange hier gehalten haben? Hatte sie gewartet? Nuramon musste lächeln. Das war natürlich Unsinn.
"Mandred!", rief Farodin mit scharfer Stimme.
Der Menschensohn fuhr zusammen. Dann zog er an den Zügeln und lenkte seine Stute vom Rand der Klippe fort. "Entschuldigt..Ich musste einfach wissen, wie es um die meinen steht. Der Manneber scheint Firnstayn noch nicht angegriffen zu haben."
[...]
"Die Pferde", murmelte der Krieger gepresst. "Sie sind verhext, nicht wahr?"
Nuramon begriff nicht was er meinte. "Warum sollte man Pferde verhexen?"
"Aber..sie versinken nicht im Schnee. Das kann nicht sein. Der Schnee liegt hier mindestens kniehoch."[...]

Ich habe mich wirklich gefragt, welche Stelle ich zitieren soll, aber es gibt so viele, die mir gefielen. Für diese hab ich mich entschieden, weil se ein bisschen zeigt, wie die werten Herren zu Anfang miteinander umgehen und wie anders die Welten sein müssen.

05 - Die Sprache-

Wie ihr ja oben schon sehen könnt, ist es in einem einfachen und sehr verständlichem Deutsch geschrieben. Dennoch find eich, dass es weitaus besser ist, als manche anderen Werke, die ich schon gelesen habe. Was mich s fasziniert hat, ist die teilweise sehr bildlich beschriebene Umgebung. Allerdings wird ach nicht zu viel verraten, damit man sich selber noch eigene Bilder machen kann.

Man muss auch keine Vorkenntnisse haben, denn es gibt keine Wörter, die nicht auch erklärt werden.

06 - Die Personen-

Mandred Torgridson

Mandred, ist der Jarl von Firnstayn und ein Menschensohn. Er gelangt unter mysteriösen Umständen in die Elfenwelt. Er hat einen Sohn Alfadas und eine Frau Namens Freys, von der ma im Buch nicht wirklich viel zu lesen bekommt.
Er ist ein ruppiger Mann, der jeder Frau auf ihre Oberweite und ihren Hintern starrt. Ich könnte mir ihn von der Gestalt ein bisschen wie einen Kelten oder Norweger oder so vorstellen. So rein vom optischen her. Er trägt seine Haare lang und hat Zöpfe für jedes seiner Opfer hineingeflochten.
Er wird älter als die anderen Menschen und ist somit in der Menschenwelt als der Urvater von Firnstayn bekannt. Am Leben hält ihn die Kraft eines Baumes.
Er liebt es mit Äxten z kämpfen und weigert sich mit einem Schwert in den Kampf zu ziehen.

Nuramon

Nuramon ist ein sehr alter Elf, der nicht viel von seinen früheren leben weiß. Er ist mit einem "Fluch" belegt, der den anderen aus seiner Sippe Angst macht. Denn sobald er stirbt, geht er nicht wie die anderen Elfen ins Mondlicht, sondern seine Seele wird in einem Kind wiedergeboren. Doch er erinnert sich nie a seine anderen Leben.
Jedoch trifft er auf seiner Reise die Dunkelalben (Zwerge), mit denen er befreundet war, in vergangenen Leben. So erfährt er ein Stück über sein wahres Ich.
Er kämpft zusammen mit Farodin um die Liebe von Noroelle.
Er besitzt magische Kräfte. Mit bloßer Hand kann er Wunden heilen.

Farodin

Farodin war die rechte Hand der Königin Emerelle. Er hat viele Jahre an ihrer Seite gekämpft und Aufträge für sie erfüllt. Auf der Suche nach seiner Liebe Aileen, stößt er auf Noroelle und entdeckt die Seele seiner alten Liebe in ihr wieder. Noch hat Noroelle keine Erinnerung, an ihr Leben als Aileen.
Er ist ein guter Kämpfer, der allerdings sehr schweigsam und verschlossen ist und nicht Mal seinen Jagdgefährten erzählt, dass der Manneber z ihm gesprochen hat.

Noroelle

Noroelle ist eine sehr hübsche Elfe, die sehr gerne von ihren Minnesängern Nuramon und Farodin umworben wird. Magische Kräfte, wie z.B. Heilzauber oder das beschreiten von Albenpfaden an orten, die kau einer kennt, ist ihre Gunst. So gelingt es ihr auch, ihr Kind vor der Königin zu bergen. Noroelle bekommt ein Kind vom Manneber, der seine Gestalt ändern kann und ihr als Nuramon erscheint. Sie will nicht, dass die Königin ihr Kind tötet und bringt es so in die Menschenwelt. Nach ihrer Rückkehr wird sie verbannt, in die Zwischenwelt, aus der es kein Zurück mehr gibt.

Emerelle

Die Königin des Elfenlandes. Gehasst und geliebt wie jede Königin. Respektiert und toleriert. Man kann viele Seiten von ihr sehen, doch sie ist stets bemüht das Richtige zu tun und schätzt Nuramon und Farodin sehr, auch, wenn die beiden im laufe der Geschichte einen Fehler begehen. Viele halten sie für kalt, doch im Inneren, ist sie genauso, wie alle anderen. Warmherzig.


Alfadas

Alfadas ist der Sohn von Mandred. Er wuchs in Emerelles Obhut auf. Mandred nennt seinen Sohn die meiste zeit Oleif, weil er nicht wahrhabe will, dass er seinen Sohn nicht erziehen durfte und er schon ist wie ein Elf. Alfadas geht mit Mandred und den anderen in die Menschenwelt und bleibt dort. Er regiert dort viele Jahre lang und lehrt seinen Nachfolgern das elbische und menschliche Kämpfen.


- Es gibt noch viele weitere Personen in dieser Geschichte. Ollowein, der Schwertkämpfer. Nomja, Obilee, die Kentauren, Trolle, Zwerge, Menschen, verschiedene Elfenstämme, Dschins und andere Wesen. Doch diese nun alle aufzuzählen, wäre reichlich viel.

07 - Gednaken beim Lesen-

Hier möchte ich euch jetzt einiges erzählen, was mir an diesem Buch gefallen hat und was ich empfunden habe.

Ich bin jemand, der immer darauf konzentriert ist, sich in die Personen reinzudenken und sich die Umgebung genau vorzustellen. Deswegen hat es mir sehr gut gefallen, wie die beiden Autoren versucht haben, diese Welt zu schaffen. Nein, sie haben es nicht versucht, sie haben es geschafft.
Eins meiner Lieblingsbücher ist "Herr der Ringe", doch seit ich "Die Elfen" gelesen habe, schwanke ich sehr stark. Ich mag generell Elfengeschichten, was man sicherlich an meinem Usernamen sehen kann. Ninui z.B. bedeutet Februar.
Mir gefallen die Namen und die Erklärungen der einzelnen Völker sehr gut. Ich habe mir Kentauren genau so vorgestellt, wie se hier beschrieben wurden und auch die Menschen erinnern mich stark an Geschichten aus alten Zeiten.
Ich denke, dass sich die beiden Autoren sehr stark an historischen Aspekten orientiert haben du man hat sogar manchmal das Gefühl, als würden sie Menschen und auch Wesen unserer Welt beschreiben. Sie beschreiben sie mit viel Kreativität, aber auch logischem Denkvermögen.

Normalerweise brauche ich für ein Buch in dem Format locker 4 Wochen, aber dieses Buch habe ich innerhalb von 12 Tagen ausgelesen. Ich konnte meine Finger kaum davon lassen. Die Geschichten haben mich einfach in ihren bann gezogen und ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Am Ende des Buches hab ich noch mal ins Netz gesehen um zu gucken, ob es einen weiteren Band gibt. Klar, es gibt "Elfenwinter", den ich auch hier habe, aber er fängt nicht da an, wo der andere aufhört ;)

Ich weiß ganz genau, dass ich "Die Elfen" noch sehr oft lesen werde, um mir Inspirationen zu sammeln, zu träumen und zu lachen. Es gibt durchaus lustige Stellen in diesem Roman und auch traurige, wo ich wirklich geweint habe. Manche Dinge erinnern einen so stark an wirklich geschehene Dinge.

Mein Text hier ist absolut gar nicht mehr gegliedert, aber das liegt einfach daran, dass mir zu diesem Buch so viel einfällt, was ich noch mitteilen möchte. Ich möchte so gerne meine Gefühle vermitteln, aber irgendwie scheint mir das nicht so zu gelingen*grübel*.

Men Lieblingscharakter war die ganze Zeit über Nuramon. Anfangs hat er mir super Leid getan und nachher habe ich mir gewünscht, zu sehen, wie er weiter lebt. Doch am Ende des Buches war ich nur traurig, weil ich eben nicht genau erfahren hab, was mit ihm passiert. (Also, lieber Herr Hennen, sollten sie das hier lesen, möchte ich sie bitten, ein weiteres Buch zu schreiben :D )Nuramon ist für mich der Inbegriff eines Elfs. Genau wie ihn, habe ich mir immer die Elfen vorgestellt. Klar, Legolas aus Herr der Ringe ist auch nicht schlecht, aber er war mir dann doch ein bisschen zu überheblich.

Ach, was bleibt mir noch zu sagen, außer: Kaufen und lesen!

08 - weitere Informationen-

Preis:
Weltbild/Amzon 14 Euro

ISBN: 3-453-53001-2

Verlag: Heyne

910 Seiten

14x21 cm und kartoniert

Umwelthinweis: Dieses Buch wurde auf chlor- und säurefreiem Papier gedruckt.

Umschlagillustration: Michael Welply


Ich schreibe auch bei ciao.de unter Ninui ;)

32 Bewertungen, 14 Kommentare

  • Ilka123

    14.03.2006, 00:21 Uhr von Ilka123
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg, Ilka123

  • Naffy

    13.03.2006, 16:06 Uhr von Naffy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruß Naffy

  • Praetorianerin

    05.03.2006, 08:45 Uhr von Praetorianerin
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • anonym

    04.03.2006, 23:06 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ...sh...*g*...Lg, Christina

  • Doro1975

    03.03.2006, 22:52 Uhr von Doro1975
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse! LG Doro

  • Pepie

    03.03.2006, 21:58 Uhr von Pepie
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg :-) Gudrun

  • dg1m4l

    03.03.2006, 14:08 Uhr von dg1m4l
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH freu mich über Gegenlesungen

  • morla

    03.03.2006, 13:25 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • marina71

    03.03.2006, 13:25 Uhr von marina71
    Bewertung: sehr hilfreich

    Der Bericht hat mir sehr gefallen. lg

  • hollakardinahl

    03.03.2006, 13:25 Uhr von hollakardinahl
    Bewertung: sehr hilfreich

    SUPER Bericht... und was Du über Bernhard Hennen bei Wikipedia gefunden hast, ist soweit richtig! (Ich bin alter DSA-Spieler)! Dickes Lob! <br/>SH! Liebe Grüße Holla ---> Bücher lesen macht mich froh, Gegenlesen ebenso! <br/>

  • WreckRin

    03.03.2006, 13:20 Uhr von WreckRin
    Bewertung: sehr hilfreich

    gelungener Bericht, freu mich über Gegenlesungen <br/>LG Sandra

  • likewoah

    03.03.2006, 12:56 Uhr von likewoah
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh..freue mich über Gegenlesungen

  • meinungsmachernr1

    03.03.2006, 12:52 Uhr von meinungsmachernr1
    Bewertung: sehr hilfreich

    super bericht - sh!

  • Sommergirl

    03.03.2006, 12:52 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    tönt interessant