Knoblauch Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Birgit1957
Königin der Gewürze
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Beim Knofi gehen die Meinungen ziemlich auseinander, ich gehe auch eher sparsam damit um, vorallem wenn ich am nächsten Tag arbeiten muss.
Knoblauch schätzten schon die Pharaonen. Aber für sie war es eher Mittel zum Zweck. Gaben sie ihren Sklaven, welche am Pyramidenbau schufteten doch täglich zentnerweise davon um diese bei Kräften zu halten.
Im Mittelalter wurde er von den Ärzten gegen Plattern, Frauenleiden, Knochenbrüche und Sommersprossen verschrieben(ich finde Sommersprossen eher schön).
Bis in unser Jahrhundert galt er im Baltikum als Schutz vor Vampiren (dies sieht man ja auch heute noch in \"Gruselfilmen\").
Leider weiß man nicht, ob er wirklich vor Vampiren schützt, es mangelt ja an diesen und ob es sie wirklich gibt- ein für mich grauslicher Gedanke.
Bei Knochenbrüchen sollte man sich lieber einen Gips anlegen lassen.
Eins ist aber nachgewiesen. Knoblauch enthält eine Menge ätherische Öle, die bakterientötend wirken und gegen Erkältungen helfen. Außerdem fördert er die Fließfähigkeit des Blutes und beeinflusst den Cholesterinspiegel.
Trotzdem hat der Knoblauch einen entscheidenden Fehler, wer in genossen hat, kann ihn nicht verleugnen.
Was kann man dagegen tun:
Ein römischer Naturwissenschaftler empfahl ihn
bei Vollmond zu pflanzen.
Andere empfehlen ein Sträußchen Petersilie hinter-
her essen, ein Glas Milch trinken oder Rotwein.
Ob dies alles wirklich hilft muss man selbst herausfinden.
Die beste Zeit für den Knoblauch ist das Frühjahr, denn dann sind die Knollen frisch zu haben, schmecken mild und frisch. In der restlichen Zeit ist er viel schärfer, schmeckt aber auch noch gut. Er sollte aber noch nicht ausgetrieben haben.
Knoblauchknollen muss man kühl und trocken lagern, möglichst nicht bei Zimmertemperatur.
Man presst sie entweder durch eine Knoblauchpresse oder bestreut sie mit etwas Salz und zerquetscht sie mit einem breiten Messer. Nur so kann sich das Aroma gleichmäßig im Essen verteilen.
Knoblauch sollte nach dem Zerkleinern möglichst schnell vervendet werden, da der Geschmack sonst unangenehm wird.
Beim Braten darf er nicht zu stark erhitzt werden, er verbrennt sonst und wird bitter.
Man sollte ihn immmer von Anfang an zum Gericht geben. Durchs Kochen verliert er seine Schärfe und inen Teil seiner unangenehmen Nachwirkungen.
Hier wieder ein Rezept:
Knoblauchhuhn
----------------
für 4 Personen.
1 Poularde ca. 2 kg
Salz, Pfeffer
7 Eßl. Olivenöl
Schale von 1 unbeh. Zitrone
1/2 Bund Thymian
2 Eßl. weißer Portwein
50 ccm trock. Weißwein
4 Eßl. Zitronensaft
20 junge Knoblauzehen
Zuerst teilt man das Huhn in 8 Stücke, wäscht es, trocknet es und würzt mit Salz und Pfeffer.
Jetzt streicht man einen flachen Schmortopf mit 1 Eßl. Öl aus, gibt das Fleisch hinein und bestreut es mit Zitronenschale und Thymianblättchen.
Dann mischt man das restliche Öl mit Portwein, Weißwein und Zitronensaft, gießt alles darüber und gibt den Knoblauch ungepellt dazu.
Alles wird im vorgeheizten Backofen bei 175 ° (Gas 2)
40 min. geschmort und dann bei 225° (Gas 4)offen 15 min. gebräunt.
Zum Essen drückt man die Knoblauchzehen aus der Pelle und und \"tischt\" Knoblauchpüree und Bratensaft mit Baguette auf.
Nun guten Appetit.
Knoblauch schätzten schon die Pharaonen. Aber für sie war es eher Mittel zum Zweck. Gaben sie ihren Sklaven, welche am Pyramidenbau schufteten doch täglich zentnerweise davon um diese bei Kräften zu halten.
Im Mittelalter wurde er von den Ärzten gegen Plattern, Frauenleiden, Knochenbrüche und Sommersprossen verschrieben(ich finde Sommersprossen eher schön).
Bis in unser Jahrhundert galt er im Baltikum als Schutz vor Vampiren (dies sieht man ja auch heute noch in \"Gruselfilmen\").
Leider weiß man nicht, ob er wirklich vor Vampiren schützt, es mangelt ja an diesen und ob es sie wirklich gibt- ein für mich grauslicher Gedanke.
Bei Knochenbrüchen sollte man sich lieber einen Gips anlegen lassen.
Eins ist aber nachgewiesen. Knoblauch enthält eine Menge ätherische Öle, die bakterientötend wirken und gegen Erkältungen helfen. Außerdem fördert er die Fließfähigkeit des Blutes und beeinflusst den Cholesterinspiegel.
Trotzdem hat der Knoblauch einen entscheidenden Fehler, wer in genossen hat, kann ihn nicht verleugnen.
Was kann man dagegen tun:
Ein römischer Naturwissenschaftler empfahl ihn
bei Vollmond zu pflanzen.
Andere empfehlen ein Sträußchen Petersilie hinter-
her essen, ein Glas Milch trinken oder Rotwein.
Ob dies alles wirklich hilft muss man selbst herausfinden.
Die beste Zeit für den Knoblauch ist das Frühjahr, denn dann sind die Knollen frisch zu haben, schmecken mild und frisch. In der restlichen Zeit ist er viel schärfer, schmeckt aber auch noch gut. Er sollte aber noch nicht ausgetrieben haben.
Knoblauchknollen muss man kühl und trocken lagern, möglichst nicht bei Zimmertemperatur.
Man presst sie entweder durch eine Knoblauchpresse oder bestreut sie mit etwas Salz und zerquetscht sie mit einem breiten Messer. Nur so kann sich das Aroma gleichmäßig im Essen verteilen.
Knoblauch sollte nach dem Zerkleinern möglichst schnell vervendet werden, da der Geschmack sonst unangenehm wird.
Beim Braten darf er nicht zu stark erhitzt werden, er verbrennt sonst und wird bitter.
Man sollte ihn immmer von Anfang an zum Gericht geben. Durchs Kochen verliert er seine Schärfe und inen Teil seiner unangenehmen Nachwirkungen.
Hier wieder ein Rezept:
Knoblauchhuhn
----------------
für 4 Personen.
1 Poularde ca. 2 kg
Salz, Pfeffer
7 Eßl. Olivenöl
Schale von 1 unbeh. Zitrone
1/2 Bund Thymian
2 Eßl. weißer Portwein
50 ccm trock. Weißwein
4 Eßl. Zitronensaft
20 junge Knoblauzehen
Zuerst teilt man das Huhn in 8 Stücke, wäscht es, trocknet es und würzt mit Salz und Pfeffer.
Jetzt streicht man einen flachen Schmortopf mit 1 Eßl. Öl aus, gibt das Fleisch hinein und bestreut es mit Zitronenschale und Thymianblättchen.
Dann mischt man das restliche Öl mit Portwein, Weißwein und Zitronensaft, gießt alles darüber und gibt den Knoblauch ungepellt dazu.
Alles wird im vorgeheizten Backofen bei 175 ° (Gas 2)
40 min. geschmort und dann bei 225° (Gas 4)offen 15 min. gebräunt.
Zum Essen drückt man die Knoblauchzehen aus der Pelle und und \"tischt\" Knoblauchpüree und Bratensaft mit Baguette auf.
Nun guten Appetit.
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