Kosmos Herr der Ringe - Basisspiel Testbericht
Erfahrungsbericht von Kuchenkruemelchen
Wie gern wäre ich doch in Mittelerde...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute einmal ein Bericht über den Film : Herr der Ringe - Die Gefährten.
Jeder kennt ihn, diesen Film. Oder Du etwa nicht? Nun, dann hoffe ich, das Du Dir nach meinem Bericht einen Eindruck über den Film gemacht hast. Und vielleicht schaust Du ihn Dir dann ja doch noch an ? *g*
Ich habe mir mir sehr viele Mühe mit diesem Bericht gegeben. Ich hoffe das kann man sehen.
Zum Film
************
Der Film basiert auf dem Buch Herr der Ringe von J.R.R Tolkien, der im Jahre 1917 begann, sich die Welt Mittelerdes auszudenken.
Meine Erwartungen
*******************
Da ich das Buch Herr der Ringe schon gelesen hatte, bevor überhaupt von einem Film die Rede war, war ich natürlich sehr gespannt, wie Peter Jackson der Produzent des Films) Elben, Hobbits, Zauberer und Orks nun aussehen würden. Ich setzte mir aber nicht so hohe Erwartungen. Schon oft ist es mir passiert, das ich mir mit zu hohen Erwartungen einen Film angesehen habe, wo ich zuvor das Buch von gelesen hatte. So war es zum Beispiel auch bei Stephen Kings Sie. Da war die endtäuchung natürlich gross, und ich wollte mir nicht auch diesen Film damit kaputt machen.
Zum Inhalt des Films
***********************
Mittelerde heisst das Land, das Tolkien in seinem Bestseller Herr der Ringe beschreibt. Und genau dieses haben die Filmemacher nun auf der Leinwand
entstehen lassen.
Im Westen von Mittelerde liegt das Auenland. Hier leben die Hobbits. Hobbits, das sind kleine rundliche Wesen, sie sind nur gut halb so gross wie wir Menschen. Sie haben pelzige Füsse mit einer ledrigen Sohle, weshalb sie auch keine Schuhe brauchen .Sonst sehen sie uns Menschen recht ähnlich.
Hobbits lieben das gemütliche Leben. Sie essen für ihr Leben gerne, auch mehrmals am Tag (Wortlaut aus dem Film: Wie? Sag bloss er kennt das 2te Frühstück nicht, und das Mittagessen, und den 4 Uhr Tee, und das Abendessen, und den Mitternachtssnack???) oder rauchen Pfeife. Die Pfeife ist ein richtiges Markenzeichen der Hobbits. Also, alles in allem ein sehr gemütliches kleines Völkchen, das noch das Landleben schätzt und mit den Ländereien rund ums Auenland nicht viel zu schaffen hat. Hobbits leben in Höhlen. Diese sind nicht etwa feucht und kahl, nein, sie sind sehr gemütlich eingerichtet. Mit allem was ein Hobbit so braucht.
Alles in diesem Film dreht sich hauptsächlich um den Ring, und den Ringträger. Der Ring ist der Eine Ring, vor vielen Jahren vom bösen Sauron geschmiedet in den Schicksalsklüften, dem Schicksalsberg, in Mordor. Der Ring besitzt einen grossen Teil von Saurons böser Macht, weshalb er auch nach dem Einen Ring sucht. Sauron ist der böse Herrscher über Mordor, ein schreckliches Land in Mittelerde.
Auch der Hobbit Bilbo Beutelin war einmal ein Ringträger. Er hatte ihn vor vielen Jahren Gollum abgenommen. Ob das fair war oder nicht, darüber kann man streiten.
Gollum war auch einmal ein Hobbit. Aber der Ring hat seine Kräfte ausgezehrt, und nun ist er nur noch ein brabbelndes, selbstgespräche führendes Etwas, welches das Mond und Sonnenlicht scheut.
Aber nun zurück zu Bilbo.
Bilbo bemerkte schnell, das er, wenn er den Ring aufsteckte unsichtbar wird. Dieses nutzte er auch ein paar mal aus, z.B. um sich vor Leuten zu verbergen,
die er nicht so gerne mag. Zum Beispiel seine Verwanten, die Sackheim Beutelins die nur auf sein Hab und Gut scharf sind. Aber sonst spürte er von der Boshaftigkeit des Ringes nichts, da Sauron seine volle Macht, die er in einer Schlacht vor vielen Jahren verlohren hatte, noch nicht wieder ganz zurückerlangt hat.
An seinem 111 ten Geburtstag verlässt Bilbo das Auenland, und findet sich, nach einigem umherwandern in Bruchtal wieder. Aber dazu später mehr.
Bevor Bilbo aufbricht, hinterlässt er seinem Neffen Frodo sein ganzes Hab und Gut. Wozu auch seine Hobbithöle (Beutelsend) und der Eine Ring gehören. Er weiss da noch nicht, welche Last er Frodo damit aufhalst.
Gandalf, der Graue, ein grosser Zauberer, hat in der zwischenzeit einige Erkundungen über den Ring angestellt.Er hatte schon eine Ahnung, das es sich um
den Einen Ring handelt, aber nun ist er sich sicher. Gandalf rät Frodo nach Bree (eine kleine Stadt, ca. 3 Tagesritte vom Auenland entfehrnt), aufzubrechen.
Er ist sich sicher, das schon nach dem Ring gesucht wird. Und auch nach dem Ringträger. Und diesesm wird Sauron nicht verschohnen, wenn er den Ring erst
einmal wieder besitzt. In Bree soll Frodo dann wieder Gandalf treffen. Dieser will noch mal los, um mehr über den Ring herauszufinden.
Doch Frodo zögert loszugehen. Und so kommt es, das am Abend seiner Abreise ein in schwarz gekleidetes berittenes Wesen im Auenland auftaucht und sich nach den Beutelins erkundigt.
Es ist ein Ringgeist, auch Nazgul gennant. Frodo ist sich sofort klar, das das nichts gutes bedeuten kann und macht sich schnell auf den Weg. Aber er geht nicht allein. Gandalf hat Sam, Frodos Gärtner und besten Freund, dazu auserkoren mit Frodo zu gehen.
Auf ihrer Reise treffen sie Merry und Pippin. Merry ist Frodos Cousin, und Pippin ein sehr guter Freund Frodos. Und deshalb beschliessen die beiden, mit
Frodo und Sam zu gehen. Jetzt sind es also 4 Hobbits auf dem weg nach Bree.
Auf ihrem Weg begegnen sie einem weiteren Nazgul, welcher sie aber nicht enddeckt, da sie sich früh genug abseits des Weges verstecken. Ab jetzt meiden
sie den Weg, weil sie auf der Strasse zu leicht gesehen werden können.
Als die 4 Hobbits den Brandywein, einen Fluss , mit dem Floss überqueren wollen, entkommen sie nur knapp einem weiteren Nazgul. Das Floss bringt sie sicher über den Brandywein. Gut das es in 20 Meilen entfehrnung kein zweites Floss gibt.
Nachdem die Hobbits den Fluss überquert haben, schaffen sie es ohne zwischenfälle nach Bree. Dort suchen sie das Gasthaus zum Tänzelnden Pony auf,
wo eigendlich auch Gandalf sein soll. Er ist aber nicht da.
Dafür treffen sie Streicher. Er ist ein Freund von Gandalf, was sie aber nicht wissen. Streicher ist ein Mensch, er gehört zu den Waldläufern.
Erst trauen die Hobbits Streicher nicht, aber nachdem die Nazgul erfolglos das tänzelnde Pony überfallen, schliessen sie sich Streicher an, er will sie nach
Bruchtal führen. Ins letzte Gastliche Haus vor den wilden Landen, wo Elrond herrscht, ein Habelb.
Doch an der Wetterspitze, einem Berg, werden die nun 5 wieder von den Nazgul aufgehalten,.. diesesmal zieht Frodo den Ring auf, um sich durchunsichtbarkeit vor ihnen zu retten. Aber dadurch, das der Ring schwarze Magie besitzt, können die Nazgul Frodo nun um so besser sehen, und ihn schwer verletzten. Sie treffen ihn mit einer vergifteten Klinge schwer an der Schulter. Ein Splitter des Schwertes bleibt in Frodos Schulter stecken. Die Hobbits und Streicher vertreiben die Ringeister mit Feuer und können ihnen wieder entkommen. Streicher versucht, so gut wie es in seiner Macht steht, Frodo zu helfen. Aber gegen diese Macht kann auch er nicht viel ausrichten. Frodo erlebt den Weg nach Bruchtal wie in einem schlechten Traum. Die Rettung liegt in Bruchtal, Elrond besitzt mehr Macht, er wird Frodo retten können.
Als sie Bruchtal fast erreicht haben, kommt ihnen Arwen entgegen, Elronds Tochter, eine Elbin. Ihr Pferd ist sehr schnell und so flieht sie mit Frodo,
als die Ringgeister erneut angreifen über die Bruinen ( Lautwasser) einen Fluss. Da dieser Fluss nicht tief ist, können sie ihn ohne Probleme überqueren. Damit
die Nazgul es ihnen nicht gleichtun, beschwört Arwen eine Flutwelle. Die Nazgul werden samt ihrer Reittiere weggeschwämmt. Nun sind sie zwar ihrer Pferde beraubt, aber sicher noch lange nicht besiegt.
Arwen bringt Frodo auf dem schnellsten Weg nach Bruchtal, wo auch die anderen kurze Zeit später eintreffen. In Bruchtal brauchen sie sich vor keiner Gefahr zu fürchten. Hier heilt Elrond Frodo. Und sogar für ihn war es eine schwere
Aufgabe.
Als Frodo wieder einigermassen gesund ist, bekommt er Besuch von Bilbo. Sie haben sich nach der langenZeit viel zu erzählen. Da Bilbo ein Buch über alle
benteuer schreibt, will er nun alles bis ins kleinste Detail von Frodo wissen.
In der zwischenzeit tagt ein geheimer Rat, welcher beschliesst, das der eine Ring in den Schicksalsklüften wieder vernichtet werden muss. Denn der Ring kann nur da vernichtet werden, wo er geschmiedet ward. Die Schicksalsklüfte liegen im
Land Mordor, wo Sauron regiert. Für dieses Unternehmen werden 9 Gefähreten auserwählt:
Frodo. Er ist der Ringträger und will diese Aufgabe übernehmen. Er wird auch weiterhin den Ring tragen.
Da man weder Sam, geschweige denn Merry oder Pippin von ihm trennen kann, gehen sie als Vertretung für die Hobbits mit auf den beschwerlichen Weg.
Als Vertretung für die Menschen werden Streicher, der eigendlich Aragorn heisst, und Boromier, Sohn des Stadthalters von Gondor auserwählt.
Für die Zwerge, kleine bärtige Wesen, etwas grösser als die Hobbits, folgt ihnen Gimli, Gloins Sohn. Er wird seine Axt im Kamfp für seine Gefährten schwingen.
Die Elben werden von Legolas, einem grossen, zierlichen Elb vertreten. Keiner kann besser mit Pfeil und Bogen umgehen.
Auch Gandalf geht mit ihnen.
Und so brechen die Gefährten nach einiger Zeit der Verabschiedung auf. Ihr weg führt sie zuerst zum Cahadras, einem Berg einer Gebirgskette, welchen sie
überqueren wollen, um nach Lothlorien zu kommen. Aber ein schwerer Schneesturm, hervorgerufen von Saruman, einem Zauberer der von der Guten zur bösen Macht
übergewechselt hat, zwingt sie zur Umkehr.
Nach einigem überlegen, beschliessen sie nun durch die Minen von Moria zu gehen. Früher waren die Minen das Reich der Zwerge, aber sie haben bei ihren
ausgrabungen irgendein übles Wesen aufgescheucht. Dabei sind viele Zwerge gestorben, und der Rest ist geflohen. Seitdem beherrschen die Orks, eine
übelaussehende Rasse und böse noch dazu, die Hölen von Moria.
Mit Gandalf als Anführer suchen sie nach dem verborgenen Tor, wodurch sie in die Minen gelangen können. Als sie es finden, und Gandalf endlich das Losungswort wieder einfällt, können sie die Schwelle ungehindert passieren.
In Moria begegnen die Gefährten nun der Dunkelheit, und nur ein kleines Licht an der spitze von Gandalfs Zauberstab leuchtet ihnen den Weg. Hier begegenen ihnen nun auch weitere Gefahren. Sie werden von den Orks angegriffen. Zu den Orks kommt auch noch ein Höhlentroll, ein 2 Meter grosses, ekliges, fettes Wesen. Nach einem langen Kampf können sie dank Gandalf entkommen. Aber nicht viel später, kurz bevor sie am Ausgang der Minen von Moria angelangt sind, werden sie ein weiteres mal angegriffe. Von einem Balrog.
Bei dem Versuch Gandalfs, diesen aufzuhalten wird er selbst, gerade als es so scheint als wäre der Balrog besiegt, mit in die Schlucht gerissen, in die der
Balrog fällt.
Da nun auch die Orks wieder angreifen, ist der Rest, trotz der trauer über den verlust Gandalfs, gezwungen zu fliehen.
Nun müssen die nur noch 8 Gefährten allein weiterziehen. Angeführt von Aragorn
wandern sie in das Land Lothlorien, dem Goldenen Wald, welches von der Frau Galadriel und dem Herrn Celeborn beherrscht wird. Galadriel ist Arwens
Grossmutter ( auch wenn sie nicht danach aussieht) und somit sind es auch Elben.
Auch im Goldenen Wald ist man über Gandalfs Tod sehr bestürzt. Nachdem sich die Gefährten in Lothlorien ausruhen konnten, geben ihnen die Elben Proviant, Kleidung und drei Boote, womit sie den Anduin herunter fahren, weiter in richtung Mordor.
Sie fahren über den Anduin durch die wilden Lande. An den Rauros Fällen machen sie halt, um zu beschliessen in welche Richtung man nun gehen soll.
Frodo verlässt die Gruppe um sich über die schwere Last des Ringes und seinen Weg klar zu werden. Boromir folgt ihm. Boromier versucht Frodo den Ring
abzunehmen da er der Meinung ist das er mit dem Ring viel Gutes tuen kann. Da Frodo weiss, das niemand mit dem Ring wegen der schwarzen Magie etwas Gutes
tun kann, zieht er den Ring auf, wird unsichtbar und verschwindet . Frodo ist sich nun sicher: er will allein gehen. Doch da hat er seine Rechnung ohne Sam
gemacht. Dieser hat nämlich bemerkt was Frodo vor hat, und folgt ihm. Frodo merkt das es keinen Sinn hat Sam zurückzulassen, und deshalb gehen sie
gemeinsam.
In der zwischenzeit wurden die anderen von den Orks angegriffen. Boromir, noch geplagt von seinen Schuldgefühlen Frodo gegenüber, fällt bei dem Versuch Merry und Pippin vor den Orks zu bewahren. Leier kann er die Orks nicht aufhalten, und
so werden Merry und Pippin von den diesen entführt.
Als Gimli, Legolas und Aragorn Boromir zur Hilfe kommen,ist es schon zu spät. Boromir stirbt in Aragorns Armen. Vorher sagt er Aragorn noch, was vorgefallen ist.
Da Aragorn weiss, das es keinen Sinn macht Frodo zu folgen, machen sich die restlichen drei auf den Weg um Merry und Pippin zu befreien.
Hier Endet der 1 te Teil der Ringsaga: Die Gefährten.
Schauspieler und Charaktere:
Elijah Wood / Frodo
Sir Ian Mc Kellen / Gandalf
Liv Tylor / Arwen
Christopher Lee / Saruman
Sean Astin / Sam
Sean Bean / Boromir
Cate Blanchett / Galadriel
Orlando Bloom / Legolas
Billy Boyd / Pippin
Ian Holm / Bilbo
Dominic Monaghan / Merry
Viggo Mortensen / Aragorn
John Rhyes Davies /Gimli
Hugo Weaving / Elrond
Marton Csokas / Celeborn
Produzent: Barrie M. Osborn
Drehbuch: Phillipa Boyens
A Peter Jackson Film
Filmlänge: 178 Minuten
Soundtrack: Enya; May it be
Meine Meinung
*****************
Jeder der diesen Film nicht gesehen hat, hat etwas verpasst und sollte ihn sich schleunigst ansehen! Der Film war einfach klasse, eigendlich kaum zu beschreiben gut. Ich kann es kaum erwarten, das der 2 te Teil im Dezember in die Kinos kommt. Und das ist ja noch so lang hin. Da kann ich nur immer mal wieder in die Bücher schauen, diese sind nämlich auch genial, vielleicht noch ein bischen genialer als der Film. Das kann ich auch nur allen anderen Raten: Lest die Bücher! Die Schuspieler waren auch einfach super. Auch wenn ich kaum einen von ihnen aus früheren Filmen kannte ( bis auf Ian Holm und Christopher Lee) haben sie den Film zu etwas ganz besonderem gemacht. Die special Effects waren toll, obwohl ich glaube das sie so richtig gut wirklich nur im Kino rüberkommen. Bei den Masken haben sich die dafür zuständigen echt selbst übertroffen.
Fazit
*******
Es lohnt sich wirklich sich diesen Film anzusehen !
Übrigens wurde er für 13 Oskars norminiert. Darunter für : bester Film, Kostüme, Regie, Spezialeffekte...
Ein weiterer Grund sich den Film anzusehen.
So, ich hoffe ich habe nichts vergessen. Für verbesserungsvorschläge bin ich wie immer zu haben. Gruss das Kuchenkrümelchen.
Jeder kennt ihn, diesen Film. Oder Du etwa nicht? Nun, dann hoffe ich, das Du Dir nach meinem Bericht einen Eindruck über den Film gemacht hast. Und vielleicht schaust Du ihn Dir dann ja doch noch an ? *g*
Ich habe mir mir sehr viele Mühe mit diesem Bericht gegeben. Ich hoffe das kann man sehen.
Zum Film
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Der Film basiert auf dem Buch Herr der Ringe von J.R.R Tolkien, der im Jahre 1917 begann, sich die Welt Mittelerdes auszudenken.
Meine Erwartungen
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Da ich das Buch Herr der Ringe schon gelesen hatte, bevor überhaupt von einem Film die Rede war, war ich natürlich sehr gespannt, wie Peter Jackson der Produzent des Films) Elben, Hobbits, Zauberer und Orks nun aussehen würden. Ich setzte mir aber nicht so hohe Erwartungen. Schon oft ist es mir passiert, das ich mir mit zu hohen Erwartungen einen Film angesehen habe, wo ich zuvor das Buch von gelesen hatte. So war es zum Beispiel auch bei Stephen Kings Sie. Da war die endtäuchung natürlich gross, und ich wollte mir nicht auch diesen Film damit kaputt machen.
Zum Inhalt des Films
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Mittelerde heisst das Land, das Tolkien in seinem Bestseller Herr der Ringe beschreibt. Und genau dieses haben die Filmemacher nun auf der Leinwand
entstehen lassen.
Im Westen von Mittelerde liegt das Auenland. Hier leben die Hobbits. Hobbits, das sind kleine rundliche Wesen, sie sind nur gut halb so gross wie wir Menschen. Sie haben pelzige Füsse mit einer ledrigen Sohle, weshalb sie auch keine Schuhe brauchen .Sonst sehen sie uns Menschen recht ähnlich.
Hobbits lieben das gemütliche Leben. Sie essen für ihr Leben gerne, auch mehrmals am Tag (Wortlaut aus dem Film: Wie? Sag bloss er kennt das 2te Frühstück nicht, und das Mittagessen, und den 4 Uhr Tee, und das Abendessen, und den Mitternachtssnack???) oder rauchen Pfeife. Die Pfeife ist ein richtiges Markenzeichen der Hobbits. Also, alles in allem ein sehr gemütliches kleines Völkchen, das noch das Landleben schätzt und mit den Ländereien rund ums Auenland nicht viel zu schaffen hat. Hobbits leben in Höhlen. Diese sind nicht etwa feucht und kahl, nein, sie sind sehr gemütlich eingerichtet. Mit allem was ein Hobbit so braucht.
Alles in diesem Film dreht sich hauptsächlich um den Ring, und den Ringträger. Der Ring ist der Eine Ring, vor vielen Jahren vom bösen Sauron geschmiedet in den Schicksalsklüften, dem Schicksalsberg, in Mordor. Der Ring besitzt einen grossen Teil von Saurons böser Macht, weshalb er auch nach dem Einen Ring sucht. Sauron ist der böse Herrscher über Mordor, ein schreckliches Land in Mittelerde.
Auch der Hobbit Bilbo Beutelin war einmal ein Ringträger. Er hatte ihn vor vielen Jahren Gollum abgenommen. Ob das fair war oder nicht, darüber kann man streiten.
Gollum war auch einmal ein Hobbit. Aber der Ring hat seine Kräfte ausgezehrt, und nun ist er nur noch ein brabbelndes, selbstgespräche führendes Etwas, welches das Mond und Sonnenlicht scheut.
Aber nun zurück zu Bilbo.
Bilbo bemerkte schnell, das er, wenn er den Ring aufsteckte unsichtbar wird. Dieses nutzte er auch ein paar mal aus, z.B. um sich vor Leuten zu verbergen,
die er nicht so gerne mag. Zum Beispiel seine Verwanten, die Sackheim Beutelins die nur auf sein Hab und Gut scharf sind. Aber sonst spürte er von der Boshaftigkeit des Ringes nichts, da Sauron seine volle Macht, die er in einer Schlacht vor vielen Jahren verlohren hatte, noch nicht wieder ganz zurückerlangt hat.
An seinem 111 ten Geburtstag verlässt Bilbo das Auenland, und findet sich, nach einigem umherwandern in Bruchtal wieder. Aber dazu später mehr.
Bevor Bilbo aufbricht, hinterlässt er seinem Neffen Frodo sein ganzes Hab und Gut. Wozu auch seine Hobbithöle (Beutelsend) und der Eine Ring gehören. Er weiss da noch nicht, welche Last er Frodo damit aufhalst.
Gandalf, der Graue, ein grosser Zauberer, hat in der zwischenzeit einige Erkundungen über den Ring angestellt.Er hatte schon eine Ahnung, das es sich um
den Einen Ring handelt, aber nun ist er sich sicher. Gandalf rät Frodo nach Bree (eine kleine Stadt, ca. 3 Tagesritte vom Auenland entfehrnt), aufzubrechen.
Er ist sich sicher, das schon nach dem Ring gesucht wird. Und auch nach dem Ringträger. Und diesesm wird Sauron nicht verschohnen, wenn er den Ring erst
einmal wieder besitzt. In Bree soll Frodo dann wieder Gandalf treffen. Dieser will noch mal los, um mehr über den Ring herauszufinden.
Doch Frodo zögert loszugehen. Und so kommt es, das am Abend seiner Abreise ein in schwarz gekleidetes berittenes Wesen im Auenland auftaucht und sich nach den Beutelins erkundigt.
Es ist ein Ringgeist, auch Nazgul gennant. Frodo ist sich sofort klar, das das nichts gutes bedeuten kann und macht sich schnell auf den Weg. Aber er geht nicht allein. Gandalf hat Sam, Frodos Gärtner und besten Freund, dazu auserkoren mit Frodo zu gehen.
Auf ihrer Reise treffen sie Merry und Pippin. Merry ist Frodos Cousin, und Pippin ein sehr guter Freund Frodos. Und deshalb beschliessen die beiden, mit
Frodo und Sam zu gehen. Jetzt sind es also 4 Hobbits auf dem weg nach Bree.
Auf ihrem Weg begegnen sie einem weiteren Nazgul, welcher sie aber nicht enddeckt, da sie sich früh genug abseits des Weges verstecken. Ab jetzt meiden
sie den Weg, weil sie auf der Strasse zu leicht gesehen werden können.
Als die 4 Hobbits den Brandywein, einen Fluss , mit dem Floss überqueren wollen, entkommen sie nur knapp einem weiteren Nazgul. Das Floss bringt sie sicher über den Brandywein. Gut das es in 20 Meilen entfehrnung kein zweites Floss gibt.
Nachdem die Hobbits den Fluss überquert haben, schaffen sie es ohne zwischenfälle nach Bree. Dort suchen sie das Gasthaus zum Tänzelnden Pony auf,
wo eigendlich auch Gandalf sein soll. Er ist aber nicht da.
Dafür treffen sie Streicher. Er ist ein Freund von Gandalf, was sie aber nicht wissen. Streicher ist ein Mensch, er gehört zu den Waldläufern.
Erst trauen die Hobbits Streicher nicht, aber nachdem die Nazgul erfolglos das tänzelnde Pony überfallen, schliessen sie sich Streicher an, er will sie nach
Bruchtal führen. Ins letzte Gastliche Haus vor den wilden Landen, wo Elrond herrscht, ein Habelb.
Doch an der Wetterspitze, einem Berg, werden die nun 5 wieder von den Nazgul aufgehalten,.. diesesmal zieht Frodo den Ring auf, um sich durchunsichtbarkeit vor ihnen zu retten. Aber dadurch, das der Ring schwarze Magie besitzt, können die Nazgul Frodo nun um so besser sehen, und ihn schwer verletzten. Sie treffen ihn mit einer vergifteten Klinge schwer an der Schulter. Ein Splitter des Schwertes bleibt in Frodos Schulter stecken. Die Hobbits und Streicher vertreiben die Ringeister mit Feuer und können ihnen wieder entkommen. Streicher versucht, so gut wie es in seiner Macht steht, Frodo zu helfen. Aber gegen diese Macht kann auch er nicht viel ausrichten. Frodo erlebt den Weg nach Bruchtal wie in einem schlechten Traum. Die Rettung liegt in Bruchtal, Elrond besitzt mehr Macht, er wird Frodo retten können.
Als sie Bruchtal fast erreicht haben, kommt ihnen Arwen entgegen, Elronds Tochter, eine Elbin. Ihr Pferd ist sehr schnell und so flieht sie mit Frodo,
als die Ringgeister erneut angreifen über die Bruinen ( Lautwasser) einen Fluss. Da dieser Fluss nicht tief ist, können sie ihn ohne Probleme überqueren. Damit
die Nazgul es ihnen nicht gleichtun, beschwört Arwen eine Flutwelle. Die Nazgul werden samt ihrer Reittiere weggeschwämmt. Nun sind sie zwar ihrer Pferde beraubt, aber sicher noch lange nicht besiegt.
Arwen bringt Frodo auf dem schnellsten Weg nach Bruchtal, wo auch die anderen kurze Zeit später eintreffen. In Bruchtal brauchen sie sich vor keiner Gefahr zu fürchten. Hier heilt Elrond Frodo. Und sogar für ihn war es eine schwere
Aufgabe.
Als Frodo wieder einigermassen gesund ist, bekommt er Besuch von Bilbo. Sie haben sich nach der langenZeit viel zu erzählen. Da Bilbo ein Buch über alle
benteuer schreibt, will er nun alles bis ins kleinste Detail von Frodo wissen.
In der zwischenzeit tagt ein geheimer Rat, welcher beschliesst, das der eine Ring in den Schicksalsklüften wieder vernichtet werden muss. Denn der Ring kann nur da vernichtet werden, wo er geschmiedet ward. Die Schicksalsklüfte liegen im
Land Mordor, wo Sauron regiert. Für dieses Unternehmen werden 9 Gefähreten auserwählt:
Frodo. Er ist der Ringträger und will diese Aufgabe übernehmen. Er wird auch weiterhin den Ring tragen.
Da man weder Sam, geschweige denn Merry oder Pippin von ihm trennen kann, gehen sie als Vertretung für die Hobbits mit auf den beschwerlichen Weg.
Als Vertretung für die Menschen werden Streicher, der eigendlich Aragorn heisst, und Boromier, Sohn des Stadthalters von Gondor auserwählt.
Für die Zwerge, kleine bärtige Wesen, etwas grösser als die Hobbits, folgt ihnen Gimli, Gloins Sohn. Er wird seine Axt im Kamfp für seine Gefährten schwingen.
Die Elben werden von Legolas, einem grossen, zierlichen Elb vertreten. Keiner kann besser mit Pfeil und Bogen umgehen.
Auch Gandalf geht mit ihnen.
Und so brechen die Gefährten nach einiger Zeit der Verabschiedung auf. Ihr weg führt sie zuerst zum Cahadras, einem Berg einer Gebirgskette, welchen sie
überqueren wollen, um nach Lothlorien zu kommen. Aber ein schwerer Schneesturm, hervorgerufen von Saruman, einem Zauberer der von der Guten zur bösen Macht
übergewechselt hat, zwingt sie zur Umkehr.
Nach einigem überlegen, beschliessen sie nun durch die Minen von Moria zu gehen. Früher waren die Minen das Reich der Zwerge, aber sie haben bei ihren
ausgrabungen irgendein übles Wesen aufgescheucht. Dabei sind viele Zwerge gestorben, und der Rest ist geflohen. Seitdem beherrschen die Orks, eine
übelaussehende Rasse und böse noch dazu, die Hölen von Moria.
Mit Gandalf als Anführer suchen sie nach dem verborgenen Tor, wodurch sie in die Minen gelangen können. Als sie es finden, und Gandalf endlich das Losungswort wieder einfällt, können sie die Schwelle ungehindert passieren.
In Moria begegnen die Gefährten nun der Dunkelheit, und nur ein kleines Licht an der spitze von Gandalfs Zauberstab leuchtet ihnen den Weg. Hier begegenen ihnen nun auch weitere Gefahren. Sie werden von den Orks angegriffen. Zu den Orks kommt auch noch ein Höhlentroll, ein 2 Meter grosses, ekliges, fettes Wesen. Nach einem langen Kampf können sie dank Gandalf entkommen. Aber nicht viel später, kurz bevor sie am Ausgang der Minen von Moria angelangt sind, werden sie ein weiteres mal angegriffe. Von einem Balrog.
Bei dem Versuch Gandalfs, diesen aufzuhalten wird er selbst, gerade als es so scheint als wäre der Balrog besiegt, mit in die Schlucht gerissen, in die der
Balrog fällt.
Da nun auch die Orks wieder angreifen, ist der Rest, trotz der trauer über den verlust Gandalfs, gezwungen zu fliehen.
Nun müssen die nur noch 8 Gefährten allein weiterziehen. Angeführt von Aragorn
wandern sie in das Land Lothlorien, dem Goldenen Wald, welches von der Frau Galadriel und dem Herrn Celeborn beherrscht wird. Galadriel ist Arwens
Grossmutter ( auch wenn sie nicht danach aussieht) und somit sind es auch Elben.
Auch im Goldenen Wald ist man über Gandalfs Tod sehr bestürzt. Nachdem sich die Gefährten in Lothlorien ausruhen konnten, geben ihnen die Elben Proviant, Kleidung und drei Boote, womit sie den Anduin herunter fahren, weiter in richtung Mordor.
Sie fahren über den Anduin durch die wilden Lande. An den Rauros Fällen machen sie halt, um zu beschliessen in welche Richtung man nun gehen soll.
Frodo verlässt die Gruppe um sich über die schwere Last des Ringes und seinen Weg klar zu werden. Boromir folgt ihm. Boromier versucht Frodo den Ring
abzunehmen da er der Meinung ist das er mit dem Ring viel Gutes tuen kann. Da Frodo weiss, das niemand mit dem Ring wegen der schwarzen Magie etwas Gutes
tun kann, zieht er den Ring auf, wird unsichtbar und verschwindet . Frodo ist sich nun sicher: er will allein gehen. Doch da hat er seine Rechnung ohne Sam
gemacht. Dieser hat nämlich bemerkt was Frodo vor hat, und folgt ihm. Frodo merkt das es keinen Sinn hat Sam zurückzulassen, und deshalb gehen sie
gemeinsam.
In der zwischenzeit wurden die anderen von den Orks angegriffen. Boromir, noch geplagt von seinen Schuldgefühlen Frodo gegenüber, fällt bei dem Versuch Merry und Pippin vor den Orks zu bewahren. Leier kann er die Orks nicht aufhalten, und
so werden Merry und Pippin von den diesen entführt.
Als Gimli, Legolas und Aragorn Boromir zur Hilfe kommen,ist es schon zu spät. Boromir stirbt in Aragorns Armen. Vorher sagt er Aragorn noch, was vorgefallen ist.
Da Aragorn weiss, das es keinen Sinn macht Frodo zu folgen, machen sich die restlichen drei auf den Weg um Merry und Pippin zu befreien.
Hier Endet der 1 te Teil der Ringsaga: Die Gefährten.
Schauspieler und Charaktere:
Elijah Wood / Frodo
Sir Ian Mc Kellen / Gandalf
Liv Tylor / Arwen
Christopher Lee / Saruman
Sean Astin / Sam
Sean Bean / Boromir
Cate Blanchett / Galadriel
Orlando Bloom / Legolas
Billy Boyd / Pippin
Ian Holm / Bilbo
Dominic Monaghan / Merry
Viggo Mortensen / Aragorn
John Rhyes Davies /Gimli
Hugo Weaving / Elrond
Marton Csokas / Celeborn
Produzent: Barrie M. Osborn
Drehbuch: Phillipa Boyens
A Peter Jackson Film
Filmlänge: 178 Minuten
Soundtrack: Enya; May it be
Meine Meinung
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Jeder der diesen Film nicht gesehen hat, hat etwas verpasst und sollte ihn sich schleunigst ansehen! Der Film war einfach klasse, eigendlich kaum zu beschreiben gut. Ich kann es kaum erwarten, das der 2 te Teil im Dezember in die Kinos kommt. Und das ist ja noch so lang hin. Da kann ich nur immer mal wieder in die Bücher schauen, diese sind nämlich auch genial, vielleicht noch ein bischen genialer als der Film. Das kann ich auch nur allen anderen Raten: Lest die Bücher! Die Schuspieler waren auch einfach super. Auch wenn ich kaum einen von ihnen aus früheren Filmen kannte ( bis auf Ian Holm und Christopher Lee) haben sie den Film zu etwas ganz besonderem gemacht. Die special Effects waren toll, obwohl ich glaube das sie so richtig gut wirklich nur im Kino rüberkommen. Bei den Masken haben sich die dafür zuständigen echt selbst übertroffen.
Fazit
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Es lohnt sich wirklich sich diesen Film anzusehen !
Übrigens wurde er für 13 Oskars norminiert. Darunter für : bester Film, Kostüme, Regie, Spezialeffekte...
Ein weiterer Grund sich den Film anzusehen.
So, ich hoffe ich habe nichts vergessen. Für verbesserungsvorschläge bin ich wie immer zu haben. Gruss das Kuchenkrümelchen.
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06.09.2002, 00:08 Uhr von Daniwi78
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht!
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