Kurzgeschichten Testbericht

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Erfahrungsbericht von fitzworld

Iphigenie als Tau riss

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Iphigenie:
Des Herschers großes Band durchdringt des Schattens Licht in des holden Königs Hand. Dies gold´ne Band ist wohlbekannt und sühnet alle Schuld die auf dem Land. Der Schlächter, welcher auserkohren, von den Göttern, wild und lieb, war es, der im dunklen blieb.

Thoas:
Wohlan, nun ist die Zeit, ich bin bereit, Dein Manne will ich sein, auf immer und ewig: ich bin groß und Du bist klein. Ich besinne mich auf Dich, Du wirst lieben mich.

Iphigenie:
Ich schätze Deinen Anblick, doch ruf´ ich erst die Götter an, sonst schweb´ ich bald in einem Schicksalsbann. Doch wie bekomm´ ich Hülf von Göttern, von denen ich vermisst, wenn das Telefon noch immer nicht erfunden ist ?

Thoas:
Ach, Iphigenie, aus Deinem holden Mund treten Götterworte. Du kannst gewiss mein Weib sein, still und klein.

Iphigenie:
Ich bin´s ! Ich, Iphigenie, ich bin nicht klein, ich suche nur, das gold´ne Band, welch´s uns verband.

Thoas:
Lass ab, oh holdes Weib. Des Geistes Abgehobenheit schenket Dir die hülfreiche Göttin des Olympus. Siehst Du hier des Bandes Seil, ein Tau ist´s, ich sag´s Dir weil sich sühnet des Menschen Gebrechen.

Iphigenie:
Lass uns ziehn an des holden Seils. Lass ab Dein´ Hand von meiner Seel, berühr´ zart des Seiles Kehl.

Thoas:
Das Seil für sich spricht äußerst wenig. Ich, Thoas, bin der König. So will ich ziehn an des geheimnisvollen Seils, rate Dir zu Deines Heils, lass mich den Sieg gewinnen.

Iphigenie:
Ich zieh´ hier voran genau wie Du, fest und ohne Ruh.

Thoas:
Oh Gott, oh Gott, das Seil, es reißt, Du in das Gras nun beißt. Ach, Iphigenie, Du holde Maid, lass uns teilen das Leid.

Iphigenie:
Au.

Thoas:
Ach, Iphigenies Tod brachte tiefe Not in meine Seele, doch gibt es noch Adele. Ach, was soll ich mich denn quälen, ich werd´ mit Adele mich vermählen.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-13 13:21:08 mit dem Titel Weihnachten auf dem Mars

Heinrich, ja der Heinrich, der in dieser Geschichte die Hauptrolle spielen wird, kaufte sich einen Weihnachtsbaum. Es war ein großer grüner Baum, den er sich genauer ansah. Er ging zum Verkäufer und sagte ihm, er hätte sich schon einen schönen Baum ausgesucht und zeigte auf ihn. Der Verkäufer sagte, es sei kein Wunder, daß Heinrich sich diesen Baum ausgesucht hat, denn diese Tanne ist das Ausstellungsstück der Baumschule und somit unverkäuflich. So mußte sich Heinrich einen Anderen aussuchen. Er suchte sich ein kleines klebriges, seltsam grünes, fettig aussehendes Kunstbäumchen aus. Er sagte, er müsse dann auch nicht nach dem Weihnachtsfest die ganzen Tannennadeln aufheben, und er könne den Baum in den nächsten Jahren wieder benutzen. Er lud das Kunststückchen in sein Auto ein. Es waren 30°C im Schatten, deshalb lies Heinrich das Fenster seines Merzedes aufstehen. Plötzlich, als Heinrich an einer Ampel warten mußte, kam ein Vogel an das Fenster geflogen, und quatschte mit dem Baum. Heinrich dachte, dies ginge nicht, denn der Baum sei ja künstlich. Nachdem er diese Gedanken laut ausgesprochen hatte, sahen alle Autofahrer in seiner Nähe etwas entsetzt auf ihn, sie dachten wohl, er spreche mit einem Vogel oder einem Baum, wo doch Vögel und Bäume nicht sprechen können. Dann flog auch der Vogel in die Ferne. Als Heinrich etwa zehn Minuten später nach hinten, zu seinem Baum sah, bemerkte er, daß auf dem Rücksitz keine Kunsttanne, sondern nur ein großer grün-schwarzer Fleck war. Er machte eine Vollbremsung. Ein Trabant fuhr auf Heinrichs Auto auf. Der Fahrer des Trabis, schimpfte mit Heinrich, doch als Heinrich ihm erzählte, ein Vogel hätte mit dem Baum gesprochen, und danach wäre der Baum geschmolzen, mitten auf die Rückbank und die Vollbremsung hätte er aus Schock gemacht, ließ ihn der Fahrer weiterfahren, er faselte etwas wie "er ist schon genug gestraft, lassen wir ihn in Ruhe", nur zu wem er diesen Satz sagte, das weiß ich jetzt nicht mehr, genauer gesagt, das wußte ich auch damals nicht, Heinrich ging es wohl genauso, doch er hatte zu dieser Zeit andere Probleme. Er konnte mit sei-nem Auto nicht weiterfahren. Das Auto war total kaputt. Er nahm also die Rückbank aus seinem Auto und ging zur nächsten Bushaltestelle. Heinrich hatte Glück, es kam ein Bus. Die Linie 8, direkt in Richtung Baumschule, dorthin, wo er jetzt auch hin wollte. Er hatte auch keine Probleme mit dem Busfahren, nur die Rückbank, die paßte nur schwer in den kleinen Bus hinein. So schraubte Heinrich das Dach des Busses ab und trug die Rückbank dort hinein. Der Bus fuhr los und an der Baumschule stieg Heinrich samt Rückbank wieder aus. Jetzt schraubte er mit seinem Survival-Taschenmesser das Busdach wieder an und ging in die Baumschule. Dort zeigte er dem Verkäufer, der ihm vorher den vermeintlichen Baum ver-kauft hatte. Dieser wollte natürlich nichts davon wissen. Er schob alles auf den Unfall und der hohen Lufttemperatur, den ein Schokoladentannenbaum schließlich wirklich nicht aus-halten kann. So ließ Heinrich seine Rückbank bei dem Verkäufer und fuhr mit dem Bus zurück zu seinem Auto. Oder besser dorthin, wo sein Auto einmal gestanden hat, denn sein Auto wurde in der Zwischenzeit geklaut. Jetzt dachte er zum ersten mal an diesem Tag an seine Frau, Gudelunde, die mutterseelenallein Zuhause im Bett liegt. Sie hat sich eine Erkältung zugezogen, als es noch etwas kälter war. Heinrich lief zu Fuß nach Hause. Dort erzählte er alles, was geschah, seiner Frau. Sie fragte ihn, ob er verrückt sei, mitten im Juni einen Tannenbaum zu kaufen, noch dazu aus Schokolade !?! Heinrich bemerkte, daß es noch mitten in der Nacht war und er geschlafwandelt hat.
Etwa sechs Monate später, kurz vor Weihnachten, kaufte sich Heinrich wieder einen Tannenbaum, doch diesmal einen Echten. Er trug in zu Fuß nach Hause, denn sein Auto hat er immer noch nicht gefunden. Er dachte wieder einmal an seine Frau. Er dachte er solle noch ein Weihnachtsgeschenk für sie kaufen, obwohl sie abgemacht hatten, sich in diesem Jahr gegenseitig nichts zu kaufen. Heinrich lief also in ein Geschäft. Er bemerkte, daß er nur noch eine Mark und fünfzig Pfennige dabei hatte. Er kaufte zwei Schokoriegel. Einen gab ihm Frau Lange, die Kassiererin des Geschäfts, wie immer, sofort. Den anderen packte sie ihm in eine Tüte.
Heinrich war zufrieden mit seinem Kauf, der Schokoriegel hat ihm sehr gut geschmeckt.
Zuhause angekommen, stellte er zuerst den Tannenbaum auf, doch er bemerkte, daß er schräg steht und umfällt, wenn Heinrich nichts unterlegt. So entschließt sich Heinrich den Schokoriegel unter den Baum zu legen. Jetzt stand der Baum stabil, und die Familie feierte das Weihnachtsfest. Der Tannenbaum stand auf dem MARS.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-13 14:38:15 mit dem Titel Super Mischah

Wie jeden Tag kaufte sich Mischah an einem Montag die Bildzeitung. Zuerst blätterte er wie wild in ihr herum, dann fand er die Sportseiten und war für drei Stunden beschäftigt.
Plötzlich sprang er auf, lief zu seinem Chef und fragte ihn: "Äh, Chef, was steht´n doo nääwe demm Foto, wo de Schumacher druff iss ?". Mischah wußte, daß sein Chef mehr als drei Buchstaben in der Minute lesen konnte, und da bald Feierabend war, wollte er doch noch schnell wissen, ob sein großes Vorbild Michael Schumacher endlich mal wieder ein Rennen gewonnen hat. Doch als sein Chef ihm erklärte, Schumacher sei schon nach der zweiten Runde wegen Getriebeschaden ausgeschieden, brach Mischah in Tränen aus. Ja, der Super-Mischah, den, den wir alle so verehren, den Burbacher Super-Mischah fing an zu weinen und er hörte und hörte nicht mehr auf. Doch seinem Chef gefiel dies gar nicht, der regte sich nämlich darüber auf, daß Mischah, genau wie beim letzten Mal, als sein Vorbild frühzeitig ausschied, schon wieder einen Kurzschluß in der gesamten Elektronik der Firma ausgelöst hat. Jetzt reichte es dem Chef und er entließ Mischah.
Was sollte er jetzt wohl machen, sein Job als Misch(ah)pult war er los und ein Neuer war nicht in Aussicht, oder doch ?
Am nächsten Tag klingelte Benny an seiner Haustüre. Als Mischah die Türe aufmachte, sah er Benny mit der neuesten Bildausgabe in den Händen. Benny versuchte Mischah zu erklären, daß ein Verkäufer in Saarbrücken 5t Zement verschenken will, und daß Mischah nun in das Betongeschäft einsteigen könne, da nur geringfügige Investitionen nötig seien.
Mischah war überrascht und antwortete nur "Das is jo opti-mopti." und so rief er sofort den Zementverkäufer an und machte einen Termin zur Abholung aus.
Ein paar Wochen später konnte man Mischah schon mit seiner Misch(ah)maschine mit der Aufschrift "Fertigbeton Braun" in ganz Burbach herumfahren sehen. Das Geschäft schien gut zu laufen ...
Der Chefbetonmischah spart sogar enorm viel Geld, auch wenn er jetzt seinen Zement nicht mehr kostenlos bekommt, wie ???

Ganz einfach, er läßt sich Montags von seinen Arbeitern die Bildzeitung vorlesen und hört, daß Schumacher wieder vorzeitig aufgeben mußte. Dann fängt er immer tagelang an zu weinen und ...
bewässert den Zement !
Was könnte Schumacher Besseres für seinen Namensvetter tun ?
Man schätzt, daß Super-Mischah mittlerweile sogar mehr verdient als sein Vorbild, das Wasserwerk Saarbrücken-Burbach hat sogar schon bei ihm angefragt, ob er nicht noch Wasser übrig habe, gegen Bezahlung versteht sich !!!


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-13 16:22:57 mit dem Titel Egon

"Egon muß er heißen", sagte die Mutter des Neugeborenen. Der Vater war eher für den Namen "Karl-Heinz". Sie konnten sich einfach nicht auf einen Namen einigen. Also, wenn ich ehrlich bin, mir gefällt "Jan-Dieter-Kurt-Sebastian-Dietrich-Hans-Jörg" ja besser, aber das müssen die Eltern entscheiden.
Ach, hab´ich mich überhaupt schon vorgestellt, gestatten "Boris-Hans-Karl-Gustav Sonnenschein", ich bin der Opa von dem Neugeborenen.
Der kleine Junge fing sofort an zu schreien, er ist gesund auf die Welt gekommen.

3 Jahre später ...

Die Eltern haben sich dann nach einigem hin-und her doch für "Egon" entschieden. Eines Tages lag Egon im Krankenhaus. Ich wollte ihn besuchen. Ich ging also auf die Station, wo Egon lag. Leider wußte ich nicht, in welchem Zimmer er liegt, deshalb ging ich von Tür zu Tür und laß die Schilder, an denen Stand, welche Kinder in diesem Raum liegen. An der ersten Tür stand "sehr schöne Kinder, Zimmer 08-10". Natürlich ging ich voller stolz in dieses Zimmer, doch mit entsetzen mußte ich feststellen, daß dort kein Egon lag. Ich ging also weiter zur nächsten Türe. Dort stand "schöne Kinder, Zimmer 08-11". Dort war auch kein Egon zu sehen. "Naja", dachte ich, "er wird wohl im nächsten Zimmer liegen", doch dort war er auch nicht, auf dem Schild stand geschrieben "weniger schöne Kinder, Zimmer 08-12". Auch im nächsten Raum, auf dessen Tür stand "häßliche Kinder, Zimmer 08-13" war Egon nicht. Meine letzte Hoffnung dachte ich käme mit dem nächsten Zimmer. An dieser Tür hing en Schild mit der Aufschrift "sehr häßliche Kinder, Zimmer 08-14". Sehr entsetzt war ich aber, als ich auch hier meinen Enkel nicht fand. Zuerst dachte ich, ich hätte mich in der Station geirrt, doch ich ging eine Türe weiter, dort stand ganz groß "Egon, Zimmer 08-15", da wußte ich, daß ich richtig war und ging voller stolz zu ihm.

Im Winter, als Egon 18 Jahre alt war ...

"Na Egon, was bekommst Du denn in diesem Jahr vom Christkindchen ?", fragte ihn seine Oma. Er antwortete er wisse es nicht genau, doch auf seinem Wunschzettel hätte ein Schulranzen gestanden. Sie müssen wissen Egon kam in diesem Jahr zur Schule.
Am Heiligen Abend war Egon aufgeregt, sie müssen wissen, er glaubt auch heute, mit 57 Jahren, noch an den Weihnachtsmann, den Nikolaus und das Christkind, die ihm Geschenke bringen. Als endlich die Bescherung kam, traute Egon seinen Augen kaum, er bekam einen echten Schulranzen, jetzt wußte er, daß er bald ein richtiger Mann sein wird.

Im darauf folgenden Sommer ...

"Mama, Du kommst noch mit mir an meinem ersten Schultag", fragte Egon seine Mutter. "Natürlich, ich kann Dich doch in diesem Alter noch nicht alleine zur Schule gehen lassen, im Dorf, kurz vor der Schule muß man doch die Straße überqueren, daß kannst Du doch noch nicht !", antwortete ihm seine Mutter.
Der erste Schultag war vorbei. Die Mutter war stolz auf ihren Kleinen. Er konnte doch schon alleine über die Straße gehen. Er hat sich einen Besen von zu Hause mitgenommen, und den direkt vor die fahrenden Autos gehalten, so hielten diese an und Egon konnte sicher auf die andere Straßenseite kommen.

Vorgestern ...

Vorgestern war Egon bei einem Psychiater, Egon erzählte ihm, er höre immer Stimmen und sehe dabei niemanden. Darauf fragte ihn der Psychiater, wann dies der Fall sei. Egon sagte: "Meist, wenn ich telefoniere".



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-05-15 09:30:53 mit dem Titel Jensus und Sabrina - Der Liebesbrief

Hallo Sabrina,

hier schreibt Dir Dein Jensus. Ich weiß nicht, ob Du weißt, daß ich etwas schüchtern bin. Ja, dass bin ich wirklich.
Ich bin jetzt achtzehn Jahre alt und immer noch schüchtern. Ich weiß gar nicht, wie ich den Brief jetzt anfangen soll ...
Ich hätte gerne mal, dass Du mit mir nach Hause kommst, dann täten wir mit meiner neuen Modelleisenbahn spielen, setzten uns in den Sandkasten und beobachteten den Sonnenuntergang. Danach, wenn’s schön dunkel ist, könnten wir uns in meinem Zimmer mit Kakao und Plätzchen vergnügen und das machen, was nachts noch viel mehr Spaß macht als am Tag: uns hinlegen und schlafen. Wenn es meine Mutter erlaubt, dürftest Du sogar auf der Luftmatratze in meinem Zimmer schlafen. Am nächsten Tag würde ich Dich dann mit meinem Dreirad nach Hause begleiten und Du wärst bestimmt froh, dass Du einen Tag mit mir verbracht hast.
Nachmittags dann, könnten wir zusammen ins Kino gehen. Vielleicht würden wir uns dann sogar nebeneinander setzen, da muss ich aber erst meine Mami fragen, ob ich das darf. Dann würden sich uns´re Blicke treffen, wir würde flörten. Dann würden meine Lippen auf Deine treffen, wir würden uns küssen. Also, kauf´ Dir schonmal die Pille, dass da nichts passieren kann. Dann würde ich Dich fragen "Hast´e mal ´ne Mark, ich will uns Popcorn kaufen, aber meine Mami hat mir nicht genug Geld mitgegeben.". Du wärst froh, mir eine Mark geben zu dürfen und ich kaufte uns Popcorn. Eine große Packung.
Abends gingen wir dann zusammen zu Dir. Dort würden wir zusammen ein kleines Glas Cola trinken, eigentlich darf ich noch gar keine Cola trinken, da ist ja soviel Koffein drin. Wenn wir die all´ haben, würden wir miteinander reden, über Gott und die Welt. Nach einiger Überwindung würde ich Dich dann endlich fragen: "Wo iss´n do´s Klo ?". Voller Freude gäbst Du mir Auskunft und ich täte die Toilette benutzen. Natürlich ohne abzudrücken, ich könnte ja etwas nass werden. Du musst wissen, Wasser verträgt meine schöne Schweißhaut nicht. Die hab´ ich doch jetzt schon seit achtzehn Jahren und sie stinkt von Tag zu Tag besser.
Wenn ich dann von der Toilette käme, fragte ich Dich direkt, ob Du nicht fernsehen willst, ich würde Dir dann anbieten, schonmal den Fernseher anzustellen, während Du das Geschirr spülst. Ich entschied mich dann für die Sesamstraße, die gefällt Dir doch sicher auch.
Ach Monchery, Schetäm.
Auch wenn wir uns einmal streiten würde, ich würde Dir immer wieder verzeihen. Ich würde Dir ein Gänseblümchenstrauß pflücken und Du wärst auch wieder lieb zu mir.
Och, versteh´mich doch,. ich hann´ Dich lieb.
I Schwäs nur nidd, wie ich es Dir sagen soll.
Also, wenn Du genauso fühlst, wie ich, ruf´ mich bitte sofort an (0815/4711). Danke. Denke immer daran: Schetäm.

Tschüs,
bis bald (wenn Du willst) Dein

Jensus

17 Bewertungen, 1 Kommentar

  • bumsebaer

    15.05.2002, 12:11 Uhr von bumsebaer
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöne Sache! gefällt mir gut!