Marshmallow Fluff Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Streichfähigkeit:
Erfahrungsbericht von Knautschbaer
Süß, süßer, FLUFF!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Moin zusammen!
Heute stelle ich Euch eine der süßesten Versuchungen am morgendlichen Frühstücktisch vor. Als großer Fan von Mausespeck und Marshmallows jeglicher Art, konnte ich nicht widerstehen, als ich das ahnungslose Glas vor mir im Regal eines Konsumtempels stehen sah.
Auffällig strahlte die weiße Masse aus dem Klarglas mir entgegen. Der Schriftzug...
FLUFF
...stach mir mit leuchtend roter Schrift in die Augen und ließ die selben weiter über das Etikett gleiten. Etwas kleiner, aber nicht weniger unbedeutend registrierte ich mit wachsender Freude den Hinweis...
Marshmallow
und meine Hand griff wie hypnotisiert ein Glas und stellte es neben die Milch in den Einkaufswagen.
Nicht viel später, durfte ich an der Kasse als Gegenleistung 1.50 € der eingeübt grinsenden Kassiererin in die Hand drücken.
Zuhause angekommen, spürte ich das unheimlich geringe Gewicht meiner Beute. Ein Blick verriet mir 213 g. Inhalt, doch ein vergleichsweise große Glas Nutella hatte einen Inhalt von 400 g. Hatte man mich reingelegt?
Mein Versuchskaninchen-Gen kam in mir hervor und ich riss, mit leichten Problemen, das Siegelbanner aus Plastik vom roten Deckel. Nun drehte ich mit geübter Leichtigkeit den Deckel auf und warf ein Auge in die weiße Masse. *platsch*
Leicht glänzend und durch und durch weiß, präsentierte sich mir die Masse. Doch auffälliger war der Geruch, der in der Zwischenzeit meine Nasenschleimhäute verwöhnte. Vanille und der Geruch von gezuckertem Eiweiß nahm ich war. Ungefragt ließ mein Gehirn Speichel in Mengen produzieren.
Ein Griff in die Besteckschublade und ein kleiner Löffel schob sich in die jungfräuliche Fluffmasse. Ein leises Knistern verriet mir einen ungemein hohen Anteil an Luftbläschen im Fluff. Diese unheimlich schaumige Creme, löst somit auch das Geheimnis des Gewichtes. Die Masse ist leicht zäh und unheimlich klebrig. Die Finger müssen nur in die Nähe des Glases kommen und backen schon wie doof.
Doch nun folgte ein Geschmackserlebnis sondergleichen...
Erst registrierte ich süß, dann süß, gefolgt von Vanille, Eiweiß gezuckert und süß. Meine Geschmacksknospen feierten Karneval. Also, wer schon einmal Eiweißmasse für Baisers angerührt hat und unbedingt die fertig gezuckerte Masse probiert hat, hat schon einen sehr guten Vergleich zu diesem Geschmack. Verfeinert mit Vanillearoma, gibt es dem Ganzen jedoch das Zeug zum Naschfavoriten. Für alle, die sich den Geschmack noch besser vorstellen wollen, denkt an die weiße Masse im Negerkuss (Schokokuss, Schaumkuss o.ä.), denn die ist dem Geschmack am ähnlichsten. Ich kenne Leute, die verschlingen ein ganzes Glas(!) ... PUR !!!
Einfach köstlich, doch es ist nicht nur eine nette Schleckerei...nein, nein!
Auf heißem Toast zum Beispiel, wird es noch etwas Flüssiger und schmeckt noch mal so gut. Auch im heißen Kakao und Kaffe eignet sich die Creme bestens zur Verfeinerung.
Auf der Rückseite des Glases gibt es auch noch ein Rezept der Amerikaner, für das populärste Sandwich.
Fluffernutter
Man braucht dafür eine Toastbrotscheibe bestrichen mit Fluff und eine Scheibe Toast, bestrichen mit Erdnussbutter. Zusammengeklappt und ab dafür. Ich habe es getestet und war begeistert. Ein Feuerwerk der Geschmacksrichtungen.
Auch an den Zutaten gibt es kaum etwas zu meckern. Verwendet wurde Stärkesirup, Zucker, Trockeneiweiß und Vanillearoma... mehr nicht!
Diese „Schaumzucker-Creme mit Vanillegeschmack“ hört sich natürlich gleich nach Dickmacher an, doch da irrt Ihr! 1380 Kj/ 330 kcal sind durchaus vertretbar. Weiterhin landen 0(!) g. Fett auf Euren Hüften.
Fluff sollte innerhalb eines Jahres verbraucht sein (kein Problem!) und man merkt auch bei längerer Lagerung, dass die Masse immer zäher wird.
Hergestellt wird Fluff übrigens in den USA und ist hier in Deutschland nur in einigen Läden erhältlich. Also, Naschkatzen, Augen auf!
Interessant ist auch die Homepage dieser Köstlichkeit. Unter...
www.marshmallowfluff.com
erfährt man einiges über die lange Geschichte und erhält zudem noch leckere Rezepte zum ausprobieren. Alles ist jedoch in englischer Sprache, aber „no problem“!
So, nun bleibt mir noch zu sagen, dass ich diese durchaus sehr süße Leckerei gerne weiter empfehle und ich Fluff immer wieder gerne auf meinem Frühstückstisch begrüßen werde.
Danke für die Lesung und die Bewertung nicht vergessen.
Gruß
Knautschbaer
Heute stelle ich Euch eine der süßesten Versuchungen am morgendlichen Frühstücktisch vor. Als großer Fan von Mausespeck und Marshmallows jeglicher Art, konnte ich nicht widerstehen, als ich das ahnungslose Glas vor mir im Regal eines Konsumtempels stehen sah.
Auffällig strahlte die weiße Masse aus dem Klarglas mir entgegen. Der Schriftzug...
FLUFF
...stach mir mit leuchtend roter Schrift in die Augen und ließ die selben weiter über das Etikett gleiten. Etwas kleiner, aber nicht weniger unbedeutend registrierte ich mit wachsender Freude den Hinweis...
Marshmallow
und meine Hand griff wie hypnotisiert ein Glas und stellte es neben die Milch in den Einkaufswagen.
Nicht viel später, durfte ich an der Kasse als Gegenleistung 1.50 € der eingeübt grinsenden Kassiererin in die Hand drücken.
Zuhause angekommen, spürte ich das unheimlich geringe Gewicht meiner Beute. Ein Blick verriet mir 213 g. Inhalt, doch ein vergleichsweise große Glas Nutella hatte einen Inhalt von 400 g. Hatte man mich reingelegt?
Mein Versuchskaninchen-Gen kam in mir hervor und ich riss, mit leichten Problemen, das Siegelbanner aus Plastik vom roten Deckel. Nun drehte ich mit geübter Leichtigkeit den Deckel auf und warf ein Auge in die weiße Masse. *platsch*
Leicht glänzend und durch und durch weiß, präsentierte sich mir die Masse. Doch auffälliger war der Geruch, der in der Zwischenzeit meine Nasenschleimhäute verwöhnte. Vanille und der Geruch von gezuckertem Eiweiß nahm ich war. Ungefragt ließ mein Gehirn Speichel in Mengen produzieren.
Ein Griff in die Besteckschublade und ein kleiner Löffel schob sich in die jungfräuliche Fluffmasse. Ein leises Knistern verriet mir einen ungemein hohen Anteil an Luftbläschen im Fluff. Diese unheimlich schaumige Creme, löst somit auch das Geheimnis des Gewichtes. Die Masse ist leicht zäh und unheimlich klebrig. Die Finger müssen nur in die Nähe des Glases kommen und backen schon wie doof.
Doch nun folgte ein Geschmackserlebnis sondergleichen...
Erst registrierte ich süß, dann süß, gefolgt von Vanille, Eiweiß gezuckert und süß. Meine Geschmacksknospen feierten Karneval. Also, wer schon einmal Eiweißmasse für Baisers angerührt hat und unbedingt die fertig gezuckerte Masse probiert hat, hat schon einen sehr guten Vergleich zu diesem Geschmack. Verfeinert mit Vanillearoma, gibt es dem Ganzen jedoch das Zeug zum Naschfavoriten. Für alle, die sich den Geschmack noch besser vorstellen wollen, denkt an die weiße Masse im Negerkuss (Schokokuss, Schaumkuss o.ä.), denn die ist dem Geschmack am ähnlichsten. Ich kenne Leute, die verschlingen ein ganzes Glas(!) ... PUR !!!
Einfach köstlich, doch es ist nicht nur eine nette Schleckerei...nein, nein!
Auf heißem Toast zum Beispiel, wird es noch etwas Flüssiger und schmeckt noch mal so gut. Auch im heißen Kakao und Kaffe eignet sich die Creme bestens zur Verfeinerung.
Auf der Rückseite des Glases gibt es auch noch ein Rezept der Amerikaner, für das populärste Sandwich.
Fluffernutter
Man braucht dafür eine Toastbrotscheibe bestrichen mit Fluff und eine Scheibe Toast, bestrichen mit Erdnussbutter. Zusammengeklappt und ab dafür. Ich habe es getestet und war begeistert. Ein Feuerwerk der Geschmacksrichtungen.
Auch an den Zutaten gibt es kaum etwas zu meckern. Verwendet wurde Stärkesirup, Zucker, Trockeneiweiß und Vanillearoma... mehr nicht!
Diese „Schaumzucker-Creme mit Vanillegeschmack“ hört sich natürlich gleich nach Dickmacher an, doch da irrt Ihr! 1380 Kj/ 330 kcal sind durchaus vertretbar. Weiterhin landen 0(!) g. Fett auf Euren Hüften.
Fluff sollte innerhalb eines Jahres verbraucht sein (kein Problem!) und man merkt auch bei längerer Lagerung, dass die Masse immer zäher wird.
Hergestellt wird Fluff übrigens in den USA und ist hier in Deutschland nur in einigen Läden erhältlich. Also, Naschkatzen, Augen auf!
Interessant ist auch die Homepage dieser Köstlichkeit. Unter...
www.marshmallowfluff.com
erfährt man einiges über die lange Geschichte und erhält zudem noch leckere Rezepte zum ausprobieren. Alles ist jedoch in englischer Sprache, aber „no problem“!
So, nun bleibt mir noch zu sagen, dass ich diese durchaus sehr süße Leckerei gerne weiter empfehle und ich Fluff immer wieder gerne auf meinem Frühstückstisch begrüßen werde.
Danke für die Lesung und die Bewertung nicht vergessen.
Gruß
Knautschbaer
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