Ägypten Testbericht

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Erfahrungsbericht von tuimama

Ägypten - einige Erfahrungen aus drei Jahren

Pro:

ich habe viel für\'s Leben gelernt und sehe die Welt mit anderen Augen - man wird offener und flexibler, vor allem gelassener ; - )

Kontra:

es raubt einem auch oftmals den Nerv und man muss sehr anpassungs - und kompromissfähig sein (nicht unbedingt Kontra, aber macht das Leben doch schwieriger als daheim)

Empfehlung:

Ja

Es wird wirklich mal Zeit, über meine Erfahrungen in den südlichen Gefilden Ägyptens zu schreiben und so möchte ich euch heute davon berichten, welche Erfahrungen ich als "junge deutsche Frau" in Ägypten gemacht habe. Wie ist das so, wenn man als Europäerin in einem arabischen islamischen Land lebt, wie kommt man da so zurecht? Welche Differenzen gibt es, was habe ich dabei gelernt, welche Vorteile und Nachteile ergeben sich?
Ich könnte noch sehr viele Fragen dazu stellen, aber ich möchte jetzt einfach mal erzählen.
Apropos Fragen - ich bin jederzeit offen für eure Kommentare und Fragen und erweitere dadurch auch gerne meinen Bericht!


Wie kam ich überhaupt dazu, in erst in Tunesien und jetzt in Ägypten zu arbeiten? Mein Interesse an Tunesien wurde geweckt, als ich einen ersten Urlaub auf Djerba verbrachte. Viel vom Land bekam ich noch nicht mit, aber eben erste Eindrücke, die Lust auf mehr machten. Als ich dann anfing als Reiseleitung zu arbeiten, kam mir die Idee, warum nicht eine Saison in Tunesien verbringen und das Land besser kennenlernen? Und so ging meine zweite Saison nach Hammamet (Nordtunesien). Dort lernte ich meinen Freund kennen und wir gingen nach zwei Jahren zusammen nach Ägypten als hier ein neuer Club eröffnet wurde.


Ich muss sagen, mein Horizont hat sich durch meine Zeit im Ausland nicht nur ein bischen erweitert, sondern sogar sehr stark. Generell war ich immer schon aufgeschlossen für alles Neue und Ferne, aber lange dort zu leben und zu das Land zu erleben ist dann doch etwas anderes. Es bedarf viel Aufgeschlossenheit und Flexibilität, sowie Anpassungsfähigkeit und auch den Willen zu Kompromissen, um in arabischen Ländern länger zu leben, denn die Unterschiede in der Lebensweise und Mentalität, sowie ganz einfach auch der Denkweise sind sehr gross.


Das Leben an sich funktioniert hier komplett anders. Es ist nicht so auf Karriere und Fortschritt ausgerichtet wie bei uns - höher, schneller, weiter gibt es hier nicht. Hier arbeitet man um zu leben und nicht umgekehrt. Das haben viele in unseren Ländern daheim leider vergessen. Manchmal kehrt sich aber auch das zum Nachteil, wenn man Dinge beibringen muss und diese einfach im Sande versacken, ohne wirklich umgesetzt zu werden - wozu braucht man schon neue Ideen, etc. denn das Gehalt kommt ja sowieso jeden Monat und das ist alles was der Sinn der Arbeit ist (bei einem grossen Teil jedenfalls).
Lernen und etwas beibringen ist ein Thema, dass mich hier manchmal wahnsinnig macht. Ich möchte nicht die Europäer überbewerten oder Ägypter unterbewerten, aber der Unterschied ist doch sehr deutlich. Wir werden in Europa von Grund auf besser geschult, was von den stark unterschiedlichen Entwicklungen der Länder ausgeht. Hier ist SchulBILDUNG etwas, das erst noch gefördert werden muss. Diejenigen, die direkt in Kairo leben haben relativ gute Voraussetzungen, kommen die Leute aber aus den Dörfern, haben sie wirklich keine Ahnung mangels Schulbildung und oftmals daher auch keinen Sinn für Weiterbildung oder Entwicklung. Ich rede mir manchmal den Mund mehr als fusselig, um ein für uns kinderleichtes Thema zu erklären und beizubringen. Und damit ist es aber nicht getan, denn diese Sache wird innerhalb kurzer Zeit wieder vergessen und ich kann von Vorne anfangen. Es bleibt kaum etwas hängen. Wollen sie es sich nicht merken oder können sie es tatsächlich nicht? Ich gehe mit manchen Kollegen teilweise um wie mit Vorschulkindern, weil ich ihnen anders nichts beibringen kann. Ich für meinen Teil bin es gewohnt, bzw möchte gerne kurze deutliche Erklärungen haben - hier aber muss ich alles im kleinsten Detail erklären und das mehrfach hintereinander. Die Person sagt natürlich laufend "Ja, OK" aber wenn ich nachfrage, um zu sehen, ob das Thema wirklich angekommen ist, kommt oft nur betretenes Schweigen, weil nichts verstanden wurde.


Und da komme ich auch gleich zum nächsten Punkt, dem unglaublichen, aber oft falschgeleiteten STOLZ der Ägypter. Ich schreibe hier jetzt nur über solche Situationen, in denen es einfach gilt einen Fehler zuzugeben oder auch einfach nur, dass man es nicht weiss. Neeeiin! Absolut nicht möglich! Es wird niemals freiwillig ein Fehler zugegeben und dass man von etwas keine Ahnung hat sowieso nicht. Zum Glück kann ich das inzwischen schon verstehen, wenn ich die Person anschaue oder nach der Art der Antwort unterscheiden. Früher aber bin ich deshalb oft irgendwo stecken geblieben oder es haben Dinge nicht funktioniert.
Mein bestes Erlebnis dieser Art war ganz am Anfang. Ich brauchte Medikamente und suchte eine Apotheke in Ne'Ama Bay am frühen Nachmittag (fast alle Shops geschlossen) und war mit einer damaligen Kollegin unterwegs, die Ägypterin ist. Wir fragten den ersten am Weg "Ja, dort rüber, dann links und geradeaus und da ist eine Apotheke." Wir also da rüber, links, geradeaus .... ??? keine Apotheke. Also gedacht, vielleicht hat er es schlecht beschrieben, den nächsten gefragt. "Ja, dort rechts, dann geradeaus, nochmal links und neben dem Shop ist sie." Na bei so einer genauen Beschreibung müssen wir sie ja finden. Aber! Keine Apotheke! Das Spiel wiederholte sich noch zweimal, bis wir es aufgaben. So fand ich langsam heraus, dass Ägypter es auf keinen Fall zugeben, selbst wenn sie den Weg nicht wissen - nicht nur gegenüber Ausländern nicht, sondern selbst ihren eigenen Leuten gegenüber wird einfach irgendetwas erzählt. Lieber schicken sie einen in die Pampa, als dass sie sagen "Tschuldigung, weiss ich nicht." Und so geht das aber auch bei vielen anderen Dingen, was unweigerlich zu Problemen führt, denn Europäer sind darauf eingespielt, dass man sich auf die Informationen halbwegs verlassen kann - vor allem wenn sie auch noch soo genau sind wie die Wegbeschreibungen damals.
So kam es auch anfangs immer wieder, dass ich etwas in meiner eher kurz angebundenen, prägnanten Art erklärte, ein OK erhielt und davon ausging, dass es verstanden wurde. Weit gefehlt. Ägypter sagen auch OK, selbst wenn sie überhaupt kein englisch verstehen! Fatale Falle... Vor allem bei der Arbeit, denn ich muss Dinge weiterleiten, die für die Gäste erledigt werden müssen und somit klappte einiges oft nicht am Anfang. Inzwischen kann ich ein klein wenig arabisch, um herauszufinden, ob er mich versteht und meistens merke ich es aber von selbst und lasse entweder übersetzen oder verlange jemand anders ans Telefon.


Sehr schwierig ist auch - wenn man noch nicht weiss wie - sich als europäische Frau mit den Ägyptern auseinander zu setzen und sich eine respektierte Stellung innerhalb des Kollegenkreises zu erarbeiten. Die Stellung der Frau in Ägypten ist von Ort zu Ort recht unterschiedlich. In den Dörfern läuft alles noch nach den alten Traditionen und der älteren Mentalität. Heisst frau bleibt daheim bei der Familie, kümmert sich um den Haushalt und hat insgesamt nicht viel zu sagen (jetzt mal sehr kurz und überdeutlich formuliert). In Kairo ist das Leben schon moderner - die Verschleierung wird hier nicht mehr von allen Familien als ein Muss angesehen, die Frauen gehen arbeiten und haben auch ihren eigenen Lebensunterhalt. Das Leben ist etwas freier, wobei man hier frei auch nicht im Sinne des europäischen Wortes interpretieren darf, sondern es an den Lebensregeln des Landes messen muss.
Nun - wie verhält sich eine europäisch frei denkende Frau in einem strengen islamischen arabischen Land, damit sie überhaupt ein wenig respektiert wird? Mein Problem ist nicht nur, dass ich eine Frau in diesem Land bin und dazu noch eine europäische, sondern auch meine Arbeit. Guest Services heisst nicht nur Gästebetreuung, sondern ich fungiere auch in einer Art als Qualitätskontrolle für den Club, da ich nicht nur eine Abteilung an sich sehe, sondern den Club als ganzen und durch die Kommentare der Gäste Probleme aufweisen soll. Das passt natürlich den Kollegen nicht, dass sie sich von mir Probleme auftischen lassen müssen und schon gar nicht von einer Frau! Tja, was nun? Ich werde in meiner Art immer mal wieder als hart und strikt bezeichnet, was aber anders hier nicht machbar ist. Verhalte ich mich freundlich und nett zu jedermann, habe ich schon verloren, denn dann meinen alle ich wäre nur ein kleines Püppchen, mit dem sie reden können wie sie wollen. Ausserdem funktioniert hier in Ägypten die Arbeit sowieso nur dann soweit sogut, wenn man das Personal relativ hart angeht. Freundlichkeiten im Arbeitsverhältnis führen leider zu nichts. Also zeige ich mich aussen hart und strikt und komme damit aber weiter, da das Personal dann vor mir "kuscht". Würde ich mich nicht so verhalten käme ich weit weniger weiter als es der Fall ist. Aber selbst mit meiner harten strengen Art komme ich nicht immer weiter, denn wenn ich an einen Mann gerate, der generell sehr wenig von Frauen in Führungspositionen und generell bei der Arbeit hält, dann kann ich machen was ich will und es kommt nichts dabei raus. Dann gehe ich den Weg über meistens meinen Freund, weil er eine sehr respektierte Person im Club ist oder wenn es nicht anders geht gehe ich zum Club Manager und lasse ihn sprechen. Dann kommen sie danach und meckern warum ich nicht mit ihnen persönlich spreche - denn wer hier will schon, dass seine Probleme dem Club Manager bekannt werden, alle arbeiten doch perfekt *grummel* - und tun im Nachhinein so als würden sie mir jederzeit tatkräftig zur Seite stehen. Es ist nicht einfach, sich hier durchzusetzen, aber hier zieht ganz einfach der Satz "Gewusst wie!" Wenn man weiss mit wem man was wie am besten regeln kann, dann kommt man gut durch. Hier ein nettes Lächeln und ein Augenaufschlag, dort harte laute Worte und ein bischen Druck und alles geht - allerdings kostet es Nerven!
Die einfachste Regel und auch die Grundregel ist aber "verhalte dich den Menschen hier gegenüber respektvoll, dann wirst du auch so behandelt". Wenn ich mich nicht an die hiesigen Regeln halte kann ich nicht erwarten, dass sie mich respektvoll behandeln. Laufe ich hier in Minirock und mit tiefem Ausschnitt rum werde ich bestimmt nicht ernst genommen oder gar respektvoll behandelt. Solche Kleidung heisst hier doch recht deutlich "ich bin zu haben", da die Bekleidungsgepflogenheiten für die Frauen hierzulande doch wesentlich strenger sind. Ich war einmal mit meiner Assistentin in einem anderen Hotel am Strand zum Baden und sie zog sich jedesmal, wenn wir aus dem Wasser kamen sofort wieder den langen Rock über, damit sie bedeckt war. Nur mal eine Kleinigkeit dazu. Ich bedecke mich nicht komplett oder gehe gar verschleiert, das ist auch nicht nötig - aber ich bedenke jederzeit wo ich bin und was an welchem Platz angemessen ist. Als ich beispielsweise Sonntag und Montag in Kairo war, zog ich lange Hosen an und ein Hemd über meine T-Shirt, obwohl es wirklich heiss war und ich schwitzte, aber dort muss es nicht sein, dass ich Haut zeige. In Sharm El Sheikh ist es wieder anders, denn es ist eine absolut touristische Zone.


Das Wort HIRARCHIE habe ich hier neu kennen gelernt, denn eine Rangfolge gibt es wohl überall, aber ich habe es noch nie so extrem streng erlebt wie hier. Das war auch ein Teil meiner "Lehrphase" am Anfang meiner bisherigen drei Jahre hier. Meinereiner denkt sich, wenn ich etwas wegen der Reservierungen für die Spezialitätenrestaurants zu sagen habe gehe ich doch direkt zum Captain des betreffenden Restaurants und sage ihm das. In dem speziellen Fall stand der Assistant F&B Manager daneben und ich redete fröhlich mit dem Captain drauf los. Resultat war, dass der Assistant F&B Manager mir danach der Art eins auf den Kopf gegeben hat, dass ich die Abfolge der Hirarchie sofort und direkt begriffen habe und wie wichtig es ist, diese hier einzuhalten. Immer von oben nach unten gehen und zwar streng nach Position. Ist der Chef nicht da geh zum Stellvertreter, ist der nicht da such den Nächstfolgenden und so weiter. Ansonsten gibt's Ärger!


Womit Europäer auch teilweise nicht klar kommen hier ist das "ÄGYPTISCHE ZEITMANAGEMENT" ;-)) Ich habe mich durch meine Zeit auf Kreta und in Tunesien bereits an das südliche Zeitmanagement gewöhnt, aber selbst mich bringt es manchmal auf die Palme, denn das Wort "dringend" oder "eilig" verstehen sie irgendwie nicht. Solcherlei Wörter gibt es im ägyptischen Wortschatz nicht - also wer herkommt - Zeit mitbringen!! Ich als gut geschultes deutsches Arbeiterweibchen habe auch nach den jetzt schon sechs Jahren, die ich im Süden lebe immer noch den Drang der Pünktlichkeit und ein wenig den "guten deutschen" Zeitdruck in mir was mir hier nicht unbedingt zuträglich ist bei der Arbeit. Wenn ich will, dass etwas wirklich jetzt sofort erledigt wird muss ich am besten innerhalb von einigen Minuten mehrmals anrufen oder die Person ansprechen, bis ich ihnen auf die Nerven gehe - womit aber leider noch nicht gewährleistet ist, dass die Sache dann auch sofort erledigt wird. Manchmal dauert es wirklich Stunden und ich verliere wieder ein paar Nervenzellen.... Demgegenüber lernt man aber auch durch diese Art, alles gelassener zu sehen und das Leben lockerer zu nehmen. Glücklicher Weise ist mein Geduldsfaden von Natur aus schon recht lang, aber hier ist er wesentlich länger geworden (wobei ich mich langsam frage, wie dehnbar er noch ist...). Das aber nicht nur gegenüber den Kollegen, sondern auch den Gästen gegenüber, die auch öfters mal recht anstrengend sein können (siehe z.B. meine Serie mit Touristengeschichten). Man lebt doch nur einmal, warum das immer in Hektik und Anstrengung? Nimm's gelassen und geniesse die Zeit, die du hast!


Woran man sich hier als Frau gewöhnen muss ist, dass man oft einfach "übersehen" wird, wenn man mit einem Mann unterwegs ist. Wenn ich mit meinem Freund abends ausgehe, sprechen die Kellner zu 90% nur mit ihm und beachten mich oft noch nicht mal. Ich lasse es einfach geschehen, denn ändern kann ich es eh nicht. Es stört mich manchmal, da ich aber weiss, dass es in der Mentalität so verankert ist, kümmere ich mich nicht weiter darum, denn wie gesagt, es ist nicht änderbar. Aber es ist auch nicht überall so. In unseren Stammlokalen werden wir beide gleichermassen begrüsst und angesprochen.


Was immer sehr gut ankommt ist, wenn man seine SPRACHKENNTNISSE im Arabischen anwendet. Dabei kann zwar rauskommen, dass man dann direkt auf arabisch zugetextet wird, aber meistens ist es einfach so, dass man erfreute Reaktionen sieht und die Menschen leichter auf einen zugehen. Die Menschen freuen sich, wenn sie sehen, dass man nicht arrogant da sitzt und erwartet, dass hier alle englisch oder sogar deutsch sprechen, sondern man auch sprachlich auf sie zugeht. Araber allgemein haben ein sehr gutes Gefühl für Sprachen und lernen sehr schnell im Kontakt mit den Gästen - wir sagen immer sie lernen an der "Beach-Academy" ;-))


Sooo, im Grunde gibt es noch viel viel mehr zu erzählen und erweitere meinen Bericht auch gerne auf eure Anregungen oder Fragen hin (wenn viel Feedback kommt mach ich einen zweiten draus) - aber für den Moment soll es mal genug sein, denn es sind schon fünf Seiten und ich möchte euch nicht "überfordern" ;-)

In diesem Sinne vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und euer Interesse! Ich freue mich über viele Kommentare, Anregungen, Fragen, etc. eurerseits!

Bis ganz bald wieder (als nächstes arbeite ich an einem Bericht über Kairo, aber lasst mir ein wenig Zeit dazu, der will gut ausgearbeitet sein!)

Liebe Grüsse vom Sinai

Silke@Yopi und anderen Meinungsportalen (unter gleichem Usernamen)

52 Bewertungen, 3 Kommentare

  • campimo

    11.11.2005, 23:04 Uhr von campimo
    Bewertung: sehr hilfreich

    In Deutschland ist es ja auch nicht leicht, Personal zu führen, aber das, was du erlebst, scheint extrem stessig zu sein.

  • redwomen

    22.05.2005, 19:41 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller und klasse Bericht und schön zu Lesen um sich auch mal eine gewisse Vorstellung machen zu können. -obwohl ich ja schon einige Dinge weis. *zwinker*- LG Maria

  • 2011emjott

    22.05.2005, 19:35 Uhr von 2011emjott
    Bewertung: sehr hilfreich

    Tja, ein "BH" gibts leider (wirklich) nicht, sonst hättest du es verdient! Gruß, Micha.