Mehr Informationen zu Rom Testbericht
ab 100,79 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von roma1
Rom, Romanowska und Ruinen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
**************Eine Refelexion an Rom ****************
Heute möchte ich mich mit Euch mit meiner Reflexion über Rom teilen. Ich liebe Rom, nicht nur darum daß ich Romanowska heiße, oder Geschichte des Altertums studiere. Rom verurteilt, daß mein Herz schneller schlägt, weil man hier so viele sehr alten Sachen sehen kann, und es dem Mensch verwundert, daß sie noch existieren, obwohl diese Existenz schon lange eine Vergangenheit ist. Ich habe eine offene Kategorie gewählt, weil ich nur im allgemein an Rom schreiben möchte und zwar eher über meine Gefühle während einer Besuch, und sehr wenig über Sehenswürdigkeiten des Roms. An interessanten Sachen in Rom werde ich noch schreiben, jetzt erzähle ich nur über einer allgemeinen Impression aus Rom.
Über der antike Rom wurde schon sehr viel geschrieben. Berühmte Historikern, erstklassige Wissenschaftlern, Dichtern, Schriftstellern, Künstlern, und Architekten haben sich an Ewiger Stadt ausgesprochen, in dem sie Eruditions, Sachtlicher Analyse- für Romserbe Bewunderungvolle Werke geschaffen haben. Sie haben alle ihre Stirne vor Rom geneigt. Wenn Rom nicht vorhanden würde, würde auch ein kein Fortschritt vorhanden, genauso wie Rom würde sich vielleicht nicht so schnell und dynamisch entwickelt haben, wenn sie nur keine Griechische Vorbilde hätte. Nichts ist unwiederbringlich verloren, jede Epoche bildet ein Fundament unter die nächste Epoche und genauso steht ein Fortschritt auf , sowie sich die Technik und Kultur entwickeln.
Rom ist ein vorkommende in vielen, verschiedenen Hinsichten ein Vorbild für Europa. Alte Zivilisationen gehen nicht verloren, in dem sie keine Spuren hinterlassen, sogar wenn Archäologie kann manchmal nicht reden. Sie leben in einem Gedächtnis der Generationen, manchmal nur in Barden- und Antike Dichterliedern , häufiger übergab in einer Form der materiellen Resten.
Rom - die Ewige Stadt dauert.
Für einen Durchschnittsmensch, einen Wanderer, einen Teilnahmen einer faszinierender Exkursion existiert sie als ungewöhnliche, ruinierte und eines antike Anmuts - sowie bezaubernden Schönheit volle Metropole. Wenn man auf Bauwerksruine schaut, wollte man Hemingway, der zwar dem Mensch nicht eine Zivilisation meinte, zitieren: Eine Zivilisation „kann man zerstören, aber nicht besiegen". Sie ist nämlich ewig und fruchtbar.
Ein berühmter , polnischer Dichter, C. K. Norwid, hat in seinem Werk: „Mysli wybrane" (Ausgewählte Bedanken) geschrieben:
„Ein Untergang, der seine lebende Folge nach sich lässt, ist ein Sieg (mehr oder weiniger erreicht), aber ein Sieg"
Es ist ja echt schwierig nicht zu nachdenken, wenn man vor einer zwar gestorbene, aber in einen Sinn unsterbliche Macht steht. Sie errinnert an sich ein gigantscher Theater nach einem beendeten Vorführung. Die Beifall haben schon verstummt, die Stimme der antiken Leute, ihre Ambitionen, Vollkommenheitswille, Expansions- und Dominante Streben haben schon verklang. Das Imperium hat zu atmen aufgehört. Es existiert jedoch in Sehenswürdigkeiten, Epitaphen, Wissenschaft, Kunst und Architektur.
Ausgesehene geheimnisvolle Resten Roms dringen mit einem Traurigkeit des Vergehens aber zugleich faszinieren mit einem harmonischen Schönheit, indem sie Nachdenken über ingienierischen Kenntnissen der antiken Projektoren erwecken. Aus Grabinschriften sollten die Schatten der Gestorbenen herauskommen - diese Menschen zwar nicht leben, aber sie existieren in einem Inhalt von Epitaphen. Sie reden uns an ihren Leben, und der Inhalt der Epitaphen scheint ein Erzählung der lebenden Menschen zu sein - es gibt hier ihre Freuden, Wünsche, Trauern und Probleme. Man liest es wie ein Roman - wieviel hier Informationen, echten Beichten, Wohlwollen für andere. Es ist doche eine Wissensgrube über der antiken Bevölkerung! Ihre Erleben sind doch uns so bekannt. Der Mensch verändert sich jedoch nicht: es gibt die gleiche Leidenschaften, Vorzüge und Mangeln, die gleiche Ängste, Erwartungen und Hoffnungen, wie viel Schmerz, Sehnsucht, und Liebe zu Angehörigen und Freunden, wieviel endlich Gut! Über Rom kann man unendlich reden.
Ein berühmter, aus dem 16. Jh. stammender, polnischer „Poeta doctus", Mikolaj Sep Szarzynski hat damals in einem Gedicht „Epitaphium fürs Rom" über Rom geschrieben:
„Du Wanderer, der in Rom etwas sehen möchtsest,
indem du aber in Rom das Rom übersiehst
Schau mall auf den Kreis der Mauern und in Ruinen verfallene
Theatern und Kirchen und Pfosten zerbrechene
Die sind Rom
Diese Stadt die Welt bekämfend auch sich bekäpfte
um nichts was nicht bekämft ist von ihm nicht wäre
Heute in besiegten Rom - Rom ist unbesiegter
(daß heißt ein Körper in seinem Schatten) schon begraben liegte".
Der ewige Rom hat viele faszinierenden Sehenswürdigkeit. Man kann seine Panorama ansehen, indem man auf ein Berg Janiculum kommt. Die liegende auf sieben Hügeln Stadt ist echt reizvoll. Ein von ihnen - Capitol bringt besondere Schwierigkeiten um etwas aus dem Altertums zu finden. Man muss sehr gut eine römische Topographie kennen. Man muss außerdem große Fantasie über Vergangenheit haben, um diesen Platz sich zu genießen. Nur in kapitolischen Museen kann ein Durchnittsmensch etwas Interessantes an antike Geschichte kennen lernen. Hier gibt es nämlich zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie, Kapitolische Wölfin, das Original des Marcus Aurelius Denkmales, die Reste der kolossalen Statue des Konstantinus, oder ein sterbender Gall. Forum Romanum und Pallatinus sind diese Orte, wo jeder Stein Geschichte schreibt. Sie sind älteste Orte des Roms und gleichzeitig seine Chronik. Es ist nämlich ein echtes Herz des Roms, ein riesiges Gebiet der zusammengestelten Sehenswürdigkeiten, das aus eklektischer Ganze der Stadt auswachsen. Hier kann man solche Wundern, wie Bogen der Titus, Septimius Severus und Konstantinus, verschiedene Basiliken, und zahlreiche Tempeln. Man liebt dieses Ort. Vatikan - Museum ist dagenen eine Chronik der ganzen Geschichte des Roms und der Welt. Hier kann man stammende aus des Altertums, Renaissance, Barock und andere Werke schauen, wie zum Beispiel Laookongrupe, Fresken in der Sikstiner Kapelle, oder kolossaler Kopf des Augustus. Auf dem Forum des Cäsars kann man die Reste des Venus Genetrix Tempels bewundern. Auf dem Forum des Augustus dagegen warten auf einem Besucher die Treppe und Reste des Mars Ultor Tempels. Der Forum des Nerwa und der Forum des Trajans bieten wunderbare Handelshallen und eine gigantische Säule. Hier kann man den imperatorischen Rom bewundert.
Man überlebt eine echte Bezauberung, wenn das Panteon besucht. Seine gigantische Kuppel mit einem „oculus" errinert an sich den Kosmos. Man denkt, daß sich in einem Zentrum des Universums aufhalt. Die meisterliche Kenntnissen der Römer wältigen den Mensch mit ihrer Große. Wie klein fählt man sich!
Die Pyramide des Cestius, Circus Maximus, der Theater des Marcellus, Forum Boarium und Forum Holitorium sind auch Spuren der Macht der Römer.
Wenn man geht Via Appia entlang Spazieren, kann bestimmt ein Bild aus der Vergangenheit sehen. Man kann sich darstellen den zurückkehrenden aus Brundisium, siegreicher Krassus, der mit einem triumphierenden Sichten seine „Trophäe", daß heißt armen Spartacus und seinen kreuzigten für eine Wahrung für dessen, die gegen Rom stellen wollten Gefährten, auffrißt. Via Appia, eine gestaltete durch Appius Claudius antike Straße führt zum St. Sebastian Katakomben und monumentalen Grabmal der Caecilia Maetella, das eine Forme des Trommels hat. Auf Mars Platz gibt es dagegen sog. Ara Pacis, ein Denkmal der Propagandapolitik des Augustus.
Im Zusammenfassung kann ich nur feststellen, daß Rom hat dem Mensch fasziniert und fasziniert noch. Hier kann man wirklich wunderbar seine Zeit verbringen, indem man Geschichte lernt. Rom ist nämlich eine gigantische „Biblia Pauperum", eine Wissensquelle sogar für dessen, die nicht viel mit Geschichte zu tun haben. Die Vergangenheitsunterricht ist damit sehr einfach und angenehm. Man absorbiert mit seinem Augen die antike Sehenswürdigkeiten und weißt schon alles - Rom dauert, dauert und wird dauern, weil er zu majestätisch ist um verlorenzugehen. Marmor, Stein und Eisen bricht, aber der ewige Rom nicht, alles, alles geht vorbei, aber die ewige Stadt - Nein.
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine wunderbare Abenteuer mit Rom. Eure Romanowska :-)
Heute möchte ich mich mit Euch mit meiner Reflexion über Rom teilen. Ich liebe Rom, nicht nur darum daß ich Romanowska heiße, oder Geschichte des Altertums studiere. Rom verurteilt, daß mein Herz schneller schlägt, weil man hier so viele sehr alten Sachen sehen kann, und es dem Mensch verwundert, daß sie noch existieren, obwohl diese Existenz schon lange eine Vergangenheit ist. Ich habe eine offene Kategorie gewählt, weil ich nur im allgemein an Rom schreiben möchte und zwar eher über meine Gefühle während einer Besuch, und sehr wenig über Sehenswürdigkeiten des Roms. An interessanten Sachen in Rom werde ich noch schreiben, jetzt erzähle ich nur über einer allgemeinen Impression aus Rom.
Über der antike Rom wurde schon sehr viel geschrieben. Berühmte Historikern, erstklassige Wissenschaftlern, Dichtern, Schriftstellern, Künstlern, und Architekten haben sich an Ewiger Stadt ausgesprochen, in dem sie Eruditions, Sachtlicher Analyse- für Romserbe Bewunderungvolle Werke geschaffen haben. Sie haben alle ihre Stirne vor Rom geneigt. Wenn Rom nicht vorhanden würde, würde auch ein kein Fortschritt vorhanden, genauso wie Rom würde sich vielleicht nicht so schnell und dynamisch entwickelt haben, wenn sie nur keine Griechische Vorbilde hätte. Nichts ist unwiederbringlich verloren, jede Epoche bildet ein Fundament unter die nächste Epoche und genauso steht ein Fortschritt auf , sowie sich die Technik und Kultur entwickeln.
Rom ist ein vorkommende in vielen, verschiedenen Hinsichten ein Vorbild für Europa. Alte Zivilisationen gehen nicht verloren, in dem sie keine Spuren hinterlassen, sogar wenn Archäologie kann manchmal nicht reden. Sie leben in einem Gedächtnis der Generationen, manchmal nur in Barden- und Antike Dichterliedern , häufiger übergab in einer Form der materiellen Resten.
Rom - die Ewige Stadt dauert.
Für einen Durchschnittsmensch, einen Wanderer, einen Teilnahmen einer faszinierender Exkursion existiert sie als ungewöhnliche, ruinierte und eines antike Anmuts - sowie bezaubernden Schönheit volle Metropole. Wenn man auf Bauwerksruine schaut, wollte man Hemingway, der zwar dem Mensch nicht eine Zivilisation meinte, zitieren: Eine Zivilisation „kann man zerstören, aber nicht besiegen". Sie ist nämlich ewig und fruchtbar.
Ein berühmter , polnischer Dichter, C. K. Norwid, hat in seinem Werk: „Mysli wybrane" (Ausgewählte Bedanken) geschrieben:
„Ein Untergang, der seine lebende Folge nach sich lässt, ist ein Sieg (mehr oder weiniger erreicht), aber ein Sieg"
Es ist ja echt schwierig nicht zu nachdenken, wenn man vor einer zwar gestorbene, aber in einen Sinn unsterbliche Macht steht. Sie errinnert an sich ein gigantscher Theater nach einem beendeten Vorführung. Die Beifall haben schon verstummt, die Stimme der antiken Leute, ihre Ambitionen, Vollkommenheitswille, Expansions- und Dominante Streben haben schon verklang. Das Imperium hat zu atmen aufgehört. Es existiert jedoch in Sehenswürdigkeiten, Epitaphen, Wissenschaft, Kunst und Architektur.
Ausgesehene geheimnisvolle Resten Roms dringen mit einem Traurigkeit des Vergehens aber zugleich faszinieren mit einem harmonischen Schönheit, indem sie Nachdenken über ingienierischen Kenntnissen der antiken Projektoren erwecken. Aus Grabinschriften sollten die Schatten der Gestorbenen herauskommen - diese Menschen zwar nicht leben, aber sie existieren in einem Inhalt von Epitaphen. Sie reden uns an ihren Leben, und der Inhalt der Epitaphen scheint ein Erzählung der lebenden Menschen zu sein - es gibt hier ihre Freuden, Wünsche, Trauern und Probleme. Man liest es wie ein Roman - wieviel hier Informationen, echten Beichten, Wohlwollen für andere. Es ist doche eine Wissensgrube über der antiken Bevölkerung! Ihre Erleben sind doch uns so bekannt. Der Mensch verändert sich jedoch nicht: es gibt die gleiche Leidenschaften, Vorzüge und Mangeln, die gleiche Ängste, Erwartungen und Hoffnungen, wie viel Schmerz, Sehnsucht, und Liebe zu Angehörigen und Freunden, wieviel endlich Gut! Über Rom kann man unendlich reden.
Ein berühmter, aus dem 16. Jh. stammender, polnischer „Poeta doctus", Mikolaj Sep Szarzynski hat damals in einem Gedicht „Epitaphium fürs Rom" über Rom geschrieben:
„Du Wanderer, der in Rom etwas sehen möchtsest,
indem du aber in Rom das Rom übersiehst
Schau mall auf den Kreis der Mauern und in Ruinen verfallene
Theatern und Kirchen und Pfosten zerbrechene
Die sind Rom
Diese Stadt die Welt bekämfend auch sich bekäpfte
um nichts was nicht bekämft ist von ihm nicht wäre
Heute in besiegten Rom - Rom ist unbesiegter
(daß heißt ein Körper in seinem Schatten) schon begraben liegte".
Der ewige Rom hat viele faszinierenden Sehenswürdigkeit. Man kann seine Panorama ansehen, indem man auf ein Berg Janiculum kommt. Die liegende auf sieben Hügeln Stadt ist echt reizvoll. Ein von ihnen - Capitol bringt besondere Schwierigkeiten um etwas aus dem Altertums zu finden. Man muss sehr gut eine römische Topographie kennen. Man muss außerdem große Fantasie über Vergangenheit haben, um diesen Platz sich zu genießen. Nur in kapitolischen Museen kann ein Durchnittsmensch etwas Interessantes an antike Geschichte kennen lernen. Hier gibt es nämlich zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie, Kapitolische Wölfin, das Original des Marcus Aurelius Denkmales, die Reste der kolossalen Statue des Konstantinus, oder ein sterbender Gall. Forum Romanum und Pallatinus sind diese Orte, wo jeder Stein Geschichte schreibt. Sie sind älteste Orte des Roms und gleichzeitig seine Chronik. Es ist nämlich ein echtes Herz des Roms, ein riesiges Gebiet der zusammengestelten Sehenswürdigkeiten, das aus eklektischer Ganze der Stadt auswachsen. Hier kann man solche Wundern, wie Bogen der Titus, Septimius Severus und Konstantinus, verschiedene Basiliken, und zahlreiche Tempeln. Man liebt dieses Ort. Vatikan - Museum ist dagenen eine Chronik der ganzen Geschichte des Roms und der Welt. Hier kann man stammende aus des Altertums, Renaissance, Barock und andere Werke schauen, wie zum Beispiel Laookongrupe, Fresken in der Sikstiner Kapelle, oder kolossaler Kopf des Augustus. Auf dem Forum des Cäsars kann man die Reste des Venus Genetrix Tempels bewundern. Auf dem Forum des Augustus dagegen warten auf einem Besucher die Treppe und Reste des Mars Ultor Tempels. Der Forum des Nerwa und der Forum des Trajans bieten wunderbare Handelshallen und eine gigantische Säule. Hier kann man den imperatorischen Rom bewundert.
Man überlebt eine echte Bezauberung, wenn das Panteon besucht. Seine gigantische Kuppel mit einem „oculus" errinert an sich den Kosmos. Man denkt, daß sich in einem Zentrum des Universums aufhalt. Die meisterliche Kenntnissen der Römer wältigen den Mensch mit ihrer Große. Wie klein fählt man sich!
Die Pyramide des Cestius, Circus Maximus, der Theater des Marcellus, Forum Boarium und Forum Holitorium sind auch Spuren der Macht der Römer.
Wenn man geht Via Appia entlang Spazieren, kann bestimmt ein Bild aus der Vergangenheit sehen. Man kann sich darstellen den zurückkehrenden aus Brundisium, siegreicher Krassus, der mit einem triumphierenden Sichten seine „Trophäe", daß heißt armen Spartacus und seinen kreuzigten für eine Wahrung für dessen, die gegen Rom stellen wollten Gefährten, auffrißt. Via Appia, eine gestaltete durch Appius Claudius antike Straße führt zum St. Sebastian Katakomben und monumentalen Grabmal der Caecilia Maetella, das eine Forme des Trommels hat. Auf Mars Platz gibt es dagegen sog. Ara Pacis, ein Denkmal der Propagandapolitik des Augustus.
Im Zusammenfassung kann ich nur feststellen, daß Rom hat dem Mensch fasziniert und fasziniert noch. Hier kann man wirklich wunderbar seine Zeit verbringen, indem man Geschichte lernt. Rom ist nämlich eine gigantische „Biblia Pauperum", eine Wissensquelle sogar für dessen, die nicht viel mit Geschichte zu tun haben. Die Vergangenheitsunterricht ist damit sehr einfach und angenehm. Man absorbiert mit seinem Augen die antike Sehenswürdigkeiten und weißt schon alles - Rom dauert, dauert und wird dauern, weil er zu majestätisch ist um verlorenzugehen. Marmor, Stein und Eisen bricht, aber der ewige Rom nicht, alles, alles geht vorbei, aber die ewige Stadt - Nein.
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine wunderbare Abenteuer mit Rom. Eure Romanowska :-)
11 Bewertungen, 2 Kommentare
-
07.03.2006, 19:21 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichda spricht (schreibt) die Fachfrau
-
18.02.2002, 02:17 Uhr von SuperGirly
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht.
Bewerten / Kommentar schreiben