Thailand Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Embraceable
Mein Reisetagebuch
Pro:
Fantastisches Land mit aufregender Kultur
Kontra:
nichts für Langweiler *g*
Empfehlung:
Ja
Servus Leute,
ich habe gerade eine 18 tägige Thailandreise mit meinem Freund hinter mir und immer fleißig Tagebuch geschrieben.
Wir waren in Bangkok, Koh Samui und Phuket und alle Eindrücke, die wir dort so hatten, haben wir niedergeschrieben.
Nun möchte ich sie mit Euch teilen.
Bitte Rechtschreibfehler aufgrund der Thai-Tastatur verzeihen *g*
1. Tag in Bangkok
Hallo ihr Lieben,
dies ist usnere erste meldung aus bkk und die tastatur ist wirklich ein wenig ungewohnt, also verzeiht die tippfehler.
der flug war ganz gut, wenn auch etwas lange, aber es kamen wirklich tolle filme, deshalb sind wir auch nicht wirklich yum schlafen gekommen..am flughafen wurden wir dann von der deutschen reiseleitung abgeholt und yum hotel gebracht. der verkehr hier ist unvorstellbar, es gibt eigentlich ueberhaupt keine regeln, hauptsache, man kommt irgendwie voran.
das hotel ist riesig gross, von aussen haesslich, aber innen wirklich sehr schoen mit einer tollen lobby und einem traumhaften pool, der genau die farbe hat, die ich so toll finde.
nach einem kleinen schl;aefchen sind wir dann runter um den termin mit der reiseleitung wahryunehmen, bei ihr haben wir die tickets fuer dfen flug von bkk nach ko samui und von phuket nach bkk zurueck gebucht, sowie zwei naechte im gleichen hotel, damit wir shoppen koennen.SHOPPEN!!!!!
echt genial hier, nach einem irrsinnig langen wirhabenunsverlaufenundwissennichtwohin-marsch durch halb bkk sind wir dann in einem tollen zentrum angekommen.
hier gibt es echt alles, auch die ganzen luxusartikel.
gegessen haben wir auch gut in einem etwas besseren lokal, haben einfach das gleiche wie die leute am nachbartisch bestellt, war wirklich lecker und guenstig, auch wenn vieles nicht wirklich zu erkennen war, was das mal gewesen sein soll. insgesamt haben wir dann knapp 5 euro bezahlt.insgesamt ist es wirklich wahnsinnig viel, was hier auf uns einstroemt, alex verkraftet das wesentlich besser als ich, v.a. der geruchssinn wird jede sekunde aufs ausserste gereizt. eine wahnsinnige stadt....jetyt werden wir uns auf den heimweg machen, noch einen bericht fuers onlinetagebuch verfassen und dann SCHLAFEN!!!Morgen sehen wir uns dann die tempel an, die stechen mit ihrer farbpracht wirklich schon jetyt heraus aus dem grau in grau.wir werden fuer ein paar cent mit dem schnellboot dort hinfahren, da unser hotel direkt am fluss liegt.
2. Die Besichtigung der Tempel
Von Wats und grossen Stufen
wir sitzen hier im hoteleigenen Internetcafe im 16 Stock ueber BKK und surfen, da wir nicht rauskoennen.Ja, richtig gehoert, wir wir koennen nicht raus, da sich die liebe AC trotz bewoelktem Himmel und eigentlichkaum Sonne einen fetten Sonnenbrand auf der Nase und dem Dekollte (hier gibts keine acents auf der Tastatur)geholt hat und wohl einen leichten Sonnenstich. Dabei ist das so unwahrscheinlich, wie einen Sonnenstich in denletzen Wochen in der BRD zu bekommen. Naja, jetzt habe ich gaaanz viel geschlafen und alex hat unsere Reise geplant.
Also, gestern war echt ein voller Tag. Wir sind auf einen Gauner reingefallen, in dessen Boot wir gestiegen sind und derdann fuer 15 min Fahrt 8 Euro haben wollte, was hier einem halben Monatsgehalt entspricht, denke ich mal.Dann sind wir endlich an den grossen Wats (Tempeln) angekommen.Wat Po war wirklich irre, ein soooo grosser Budda, ich glaube ich habe in meinem Leben noch nie eine so grosse Figur gesehen, einfach wahnsinn und aus Gold!!! Dort sind wir dann von kichernden Schulmaedchen fuer ein Projekt interviewt worden und danch mit der Faehre zum naechsten Wat, Wat Arun, ihn muss man, aehnlich wie die Inka Bauden, erklimmen um was davon zu haben.Als ich diesen ersten Schock ueberwunden habe (nach viel Fussmarsch, weil wir uns staendig verlaufen und uns kein Thai sagen kann, wo\"s wirklich langgeht) habe ich die Stufen gesehen. Sooo hoch wie hier sind die Stufen sind, sind sie wohl nirgends auf der Welt, dabei sind die doch alle so klein hier, Alex wird immer angestarrt mit seinen 1,92m und stoesst sich oft den Kopf an.Da Alex also wollte, dass wir da hinauskletter, hab ichs gemacht, auch wenns muehsam war, zum, Glueck war oben dann ein Schild, dass der Aufgang bis ganz oeben gesperrt ist und so wurde ich verschont.Aber hoch kommen ist einfacher als wieder runter. Denn die Stufen sind verdammt steil und ich hatte wirklich Schiss, aber Alex hat mich wie eine alte Oma gestuetzt, sonst haette ich dort den Rest meines Urlaubes verbringen muessen, bis mich der ADAC Helikopter abholt...(immerhin war das in der Krankenversicherung inclusive)Dann sind wir in eine Shopping Mall gegangen, die wirklich so ist wie in Amerika, mit dem Unterschied, das die Leute hier Geschmack haben. Dort haben wir dann zwei Stunden verbracht, aber ich habe mir nur ein Kettchengekauft, die Preise waren doch sehr europaeisch und das muss echt nicht sein.Gegenueber ist dann das Lemongrass gewesen, ein Thairestaurant mit BESTECK!!! Habe ich sehr empfohlen bekommen und so haben wir dort gespeisst, ich habe ein MILD CURRY gegessen und musste feststellen, das ich schon fuer mild mit meinem Magen nicht geeignet bin. Aber keine Angst, alles dringeblieben, immerhin war\"s lecker...Zum Nachtisch habe ich mir hiesige Fruechte bestellt, sooo lecker..Die hben hier so stacheliege (mit 1cm langen Stacheln) Lischis (wie man die auch immer schreibt), die viel besser schmecken als unsere, hier schmecken sie nach FRUCHT und nicht nach Parfuem...Das war unserer gestriger Tag.Jetzt habe ich noch viel zu berichten, muss ich ausnutzen, wenn wir dann faul an den Traumstraenden liegen, dann haben wir nicht mehr sooo viel zu schreiben, aber unser Abenteuerwille ist ungebrochen! *g*Zur Beruhigung der Leute, die sich so Sorgen um uns machen:Uns ist noch kein Moskito ueber den Weg gelaufen, hier gibt es eine Kackerlacken, keine Elefanten kreuzen die Strasse und alles ist ganz normal, schaetzungsweise wie ein etwas verarmtes NY mit viel Traffic, viel Shopping und sehr viel Smog. Der macht einen echt ab ubnd an mal fertig, aber sonst ist wirklich alles in Butter!
Heute gammeln wir also ein wenig rum und suchen im Netz unser Hotel aus, damit wir in Samui keinen Stress haben.
3. Flug nach Koh Samui und die Hotelsuche
Heute morgen wollten wir zeitig aufstehen, um noch gemuetlich fruehstuecken zu koennen bevor uns Mr. Porn (einfach zu merkender Name :-)) fuer den super Freundschaftspreis von 400 Bath zum Flughafen zum Flughafen bringen sollte. Gesagt getan. Der Wecker war auf acht Uhr gestellt aber so richtig aus den Federn kamen wir beide nicht. Zum Glueck ging das auschecken schnell ueber die Buehne, so dass wir 20 min vor 11 (11 uhr war mit Mr. Porn ausgemacht) bereit standen. Er fuhr eine super schnelle Strecke, sodass wir nach nur 25 Minuten am Airport einchecken konnten. Ein sehr hilfsbereiter Flughafenangestellter zeigte uns sofort den richtigen Weg und wir freuten uns sehr als wir sogar einen Flug angeboten bekamen, der 1,5 Std. frueher gehen sollte. Die landesinternen Sicherheitskontrollen sind nicht so streng dachten wir … AC “Koeder” (zwei Scheren) wurden sofort entdeckt. Keine Sorge es ist nichts schlimmes passiert, die Scheren wurden fuer die Dauer des Flugs der Stewardess uebergeben und weiter gings. Wir waren schon im Bus zum Flugzeug, als sich Thai Airlines entschied ein anderes Flugzeug einzusetzen, was zu einer Verzoegerung von 30 min fuehrte. Endlich im Flugzeug, gings ganz schnell das uebliche bla bla Schwimmweste bla bla Notausgang … super Start ruhiger Flug, lecker Essen tolle Landung (erstaunlicherweisse wieder ohne Klatschen). Der Flughafen in Ko Samui ist super schnuckelig eine paar Bambusstangen mit nem Strohdach drauf. Ein Gepaeckausgabeband war vorhanden. Fuer 100 Bath (2 Euro) pro Person, mit dem Gepaeck auf dem Dach ging es natuerlich auf der linken Strassenseite auf in Richtung Hotel. Welches Hotel wir wollten wussten wir ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz genau. In unsere engere Wahl kamen das Sally s und das World Resort. Wir entschieden uns fuer letzteres. 26 Euro mit Fruehstueck Klimaanlage und wie wir jetzt wissen einem super lecker und guentigen Hoteleigenen Restaurant. Den Strand haben wir zwar noch nicht grossartig erkundet werden dies jedoch natuerlich morgen nachholen. Die gefuehlte Wassertemperatur lag bei wundervoll gerade noch erfischenden 26 Grad. So das Internet ist in diesem Hotel zwar kostenlos, daher ist der RUN auf den einen Rechner entsprechend gross. Die Schlange ist lang und langsam meldet sich das schlechte Gewissen. Ich habe jetzt viel geschrieben Bussi von AC. Ach ja, die Scheren haben wir vergessen abzuholen….
4. Abenteuertrip durch die Insel
Wet Wet Wet....
Hallo zusammen,
heute war wirklich ein einmaliger Tag.
Doch lasst uns von vorne anfangen....
Heute morgen schaelten wir uns aus unserer Decke und machten uns fruehstuecksfertig.
Nach einem typischen American Breakfast (sie wollen den Auslandern wohl kein Sushi zum Fruehstueck anbieten, sowas essen die hier naemlich morgens), beschlossen wir, unsere
Inseltour mit den Rollern zu machen. Alex un ich hatten jeder einen, ich einen Automatik, niegelnagelneu und Alex einen schrottreifen Roller mit Schaltgetriebe. Also machten wir uns auf die geplante Tour, die es vorsieht, dass wir zunaechst zu Big Buddha fahren sollten, das Wahrzeichen der Insel, ann zu einer Krokodilfarm und schliesslich an den touristischen Strand Chaweng um ein wenig zu bummeln.
Gesagt getan...Naja, fast jedenfalls. Der Big Buddha war kein Problem, meine geographischen Kenntnisse uebersteigen mittlerweile meine Vorstellungskraft und sie habe ich ihn dann schliesslich gefunden. Die Verkommerzialisierung dieses Denkmals war fast unertraeglich, ueberall Shops und Musik, war nicht unser Ding. Aber dennoch habe ich mir noch schnell eine Sonnenbrille gekauft, da ich meine vergessen hatte und der Strassenstaub mit in den Augen brannte beim Fahren. Der Sandweg war schon voller Schlagloecher hin zum Buddha, die man durch geschicktes Manoever ueberwinden musste. Nicht gerade was fuer die arme AC, die keinen Gleichgewichtssinn hat und extrem aengstlich ist, doch ich schaffte es schliesslich und dachte, schlimmer koenne es ja nicht werden. VON WEGEN!
Jetzt machten wir uns auf zur Crocodile Farm, auch wieder kleine Rinnsale und Baeche ueberquerend, die natuerlich in der Regenzeit schnell gebildet werden.
Dann waren wir endlich da, schauten uns die Tiere an (Affen, jede Menge Crocos, Otter, Schlangen, Mungos..) bis auf einmal ein sinnflutartiger Regenfall ueber uns ergoss. Wir sind unter ein Dach geflohen zusammen mit ein paar anderen Touristen und mussten zusehen, wie nach und nach alles ueberschwemmte. Aber wir nahmen es gelassen bis ich ploetzlich an unsere Roller dachte und mir klar wurde, dass wir damit wieder die Anhoehe, die wir muehsam hochgefahren sind, auch wieder runterfahren muessen. Doch zunaechst die Show. Der Domteur, oder wie man das auch immer nennen mag machte ein paar Kunststuecke mit den Crocos, die hatten aber nicht wirklich Lust dazu, sich den Thaikopf ins Maul schieben zu lassen oder hochgehoben zu werden. Deshalb haben sie ab und zu ganz schoen arg gefaucht und geschnappt, ich bin so erschrocken...Ein Tag voller Angst also *g*
Dann haben wir uns auf den Weg gemacht, es hoerte nicht auf zu regnen und wir sahen keinen Sinn darin, weiter zu warten, machten uns also auf. Die Fahrt runter ins \"Tal\" war nur halb so wild, ein paar Steine und kleine Fluesschen hatten es nicht wirklich in sich. Doch dann kam sie, die unter Wasser stehende Strasse. Augen zu und durch, Aex zuerst, dann ich. Ja, ich hatte verdammt Schiss, einfach umzukippen und in der derckigen braunen Bruehe foermlich zu ertrinken, aber ich schaffte es. Die Beine rissen wir beide hoch, da der Schlamm natuerlich weit spritzte. Erstaunlicher Weise machte das verdammt viel Spass, obwohl es natuerlich gefaehrlich ist...Wir beschlossen dann nach straerker einsetzendem Regen umzukehren und die Shopping Tour zu verschieben. Doch es regnete immer staerker und man sah immer weniger Roller auf der Strasse. Das mit dem Linksverkehr ist uebrigens gar nicht so wild, die Thais geben einem immer Lichthupe, wenn man mal europaisch faehrt, ist uns natuerlich auch passiert.
Vorbei an einem kleinen Dorf riefen uns immer mehr Thais zu und jubelten, als wir vorbei fuhren. Die dachten sie bestimmt auch, dass die dummen farangs (Auslaender) wirklich alles machen. Der Regen prasselte immer staerker und tat auf der nackten Haut, die von der Sonne gereizt war, richtig weh, dazu kam, dass wir bis auf den Slip total durchnaesst waren und es langsam kalt wurde. Ploetzlich dann vor uns, die komplette Strasse ueberschwemmt, ich fuhr tapfer, auf einmal ein Stromkabel unter mir. Ich fuhr drueber und bemerkte in einer Milisekunde, dss auch eins nur wenige Zentimeter ueber mir hing, ich duckte mich blitzschnell und verfehlte es um ein Haar. Da hatte ich wirklich einen Schutzengel...
Doch Alex hatte keinen. Auf der Strasse staute sich das Wasser mitlerweile fast 20 cm in der Mitte, an der Seite war es schon 50cm hoch. Ich beschloss, keine Ruecksicht mehr auf die PKW\"s zu nehmen und in der Mitte zu fahren, schaute, wo Alex war und dann geschah es. Er fuhr in dem tiefen Wasser und geriet ein ein Loch, es ging zwar rein aber nicht mehr raus auf der anderen Seite. Der steckte fest und durch die Wucht der aufpralls machte es quasi nach vorne hin einen Handstand, ich sah nur seine Beine oben und wurde lansamer, konnte aber nicht bremsen, hinter mir waren Autos. Ich rief ihm zu, dass ich weiter fahren muesse, da ich sonst umfalle im tiefen Wasser. Er stand auf und fuhr weiter. Fuenf Minuten spaeter waren wir am Hotel, klatschnass und Alex natuerlich mit einem gehoerigen Schock und einem veretztem Knie, da sich der Schluessel in seine Haut gebohrt hatte. Wir machten noch ein Beweisfoto von uns und stiegen dann unter die warme Dusche. Danach schliefen wir erstmal 3 Stunden, um uns von dem Schock zu erholen und ein wenig auszuruhen.
Also wenn das nicht ein Abenteuer erster Guete war, dann weiss ich auch nicht weiter.
Alex geht es wieder besser, das Knie tut nicht mehr weh, der Roller hat ein paar Schrammen und der Schluessel musste von uns wieder umgebogen werden, aber ales halb so wild.
Im Urlaub verdaut man so etwas irgendwie viel besser und jetzt geht es uns schon wieder gut, denn der Trip hat ja auch Spass gemacht, es war halt abenteurlich und nicht so langweilig wie den ganzen Tag am Strand zu liegen und zu lesen, das koennen wir immer noch machen.
5. Weiterflug ach Phuket und Hotelsuche
endlich sind wir in Phuket. Der Flug war kurz und schmerzlos kaum auf Reisehoehe schon das Essen auf dem Tisch und 5 min nachdem alle fertig gegessen hatten hiess es auch schon wieder bitte anschnallen wir setzen zur Landung an.
Wir hatten uns im Internet vier Hotels ausgesucht, die wir besichtigen und uns schliesslich fuer eins entscheiden wollten. Gesagt getan. Das erste war echt ne Absteige zu der wir durch den Hintereingang zu den Zimmern gefuehrt wurden. ( Puket Lodge ). Das zweite (Deevana Resort and Spa) ist ein super nobler Schuppen mit drei Pools ..... wir dachten erst dass sies sicher unser Budget uebersteigen wird. Doch durch die Nebensaison bekamen wir erst einen Preis von 1700 Bhat ( 34 Euro ) spaeter sogar einen Preis von 1300 Bhat ( 26 Euro) pro Nacht fuer ein Zimmer der gehobenen Klasse. Das dritte Hotel ( Puket Villa ) hatte super Bilder im Internet und mit sicherheit auch nicht die schlechteste Wahl in sachen Preis & Leistung hier am Patong Strand doch da wir vorher sahen, was wir fuer 1300 Bhat bekommen koennen hat uns ziemlich schnell erkennen lassen, dass dieses Zimmer fuer 980 Bhat ehere untere Mittelklasse ist. Letztendlich kamen wir am Sea Sun Sand Resort an. Die Bilder die fuer diese Hotel gemacht wurden waren entweder Photomontage oder mit einem super mega Weitwinkelobjektiv gemacht. Der Pool war viel kleiner und Zimmer nur in einer Kategorie vorhanden die etwa auf dem Niveau des vorgaenger Hotels lag. Nun haben wir gluecklich unser 1300 Superior Zimmer mit Poolblick bezogen. Zwar koennen wir nach aktuellem Stand der Zimmerbelegung nur drei Naechte bleiben und muessen dann in ein Zimmer ohne Poolblick umsiedeln aber wir sind guter Dinge, dass wir unser Zimmer fuer den gesamten Aufenthalt behalten koennen. Das Essen im hoteleigenen Restaurant ist gut und guenstig.
6. Tour zu James Bond Island und den Hongs
Nach dem Packen (wir wurden vom Superior in ein normales Zimmer verfrachtet wegen Ausbuchung) wurden wir abgeholt um 8.00am zu unserem geplanten Trip mit den Kanus in die Hongs zu fahren und James Bond Island zu besichtigen. Die Anlegestelle von der der Bootstrip starten sollte, liegt eine dreiviertel Stunde mit dem Bus von unserem Hotel entfernt. Der Bus, der uns abholte war mit allen moeglichen Extras ausgestattet von TV ueber Leder und sogar ein DVD Player war installiert. Das Wichtigste jedoch, uns sicher ans Ziel zu bringen, schaffte er auch. Nach einer kurzen (10min) Wartezeit, waehrend der sich AC einen Hut kaufte, ging es dann mit dem Bootstaxi auf das \"grosse\" Schiff. neben den 30 Passagieren, waren ca. 10 Crewmitglieder an Bord. Nachdem ein lustiger Thai uns die Agenda gesteckt hatte, waren wir auch schon 10 min unterwegs. 007 James Bond Felsen erreichten wir nach 1,5 h.
Der Felsen sieht auf allen Prospekten riesengross aus, er ist objektiv jedoch nicht sonderlich huebsch. Total verkomerzialisiert. Bilder gemacht und schnell wieder weg. Die Hongs waren nach einer Stunde erreicht. Wir besichtigten drei Hongilands mit dem Kanu in den letzten gingen wir zu Fuss, da das Wasser zu nieder war. Ein Hong ist ein in den Fels fuehrender Gang, der in einer Lagune muendet, die vom Landweg nicht zu erreichen ist. Er ist durch die Einwirkung der Gezeiten nur fuer ein paar Minuten am Tag passierbar, da er sonst geflutet oder ausgetrocknet ist.
In der letzten Lagune stehen wunderschoene Mangrovenbaeume, riesige Palmen auch Lungenfische, Gibbons, Krebse und viele in kleine Wasserpfuetzen steckengebliebene Fische waren dort zu bestaunen. Wie gesagt, zur letzten Lagune gings zu Fuss durch den Hong, der teilweise nur 60 cm hohe Durchgang war mit aeusserster Vorsicht zu begehen, da ueberall scharfe Muscheln ins Gestein gebacken waren. Zurueck auf dem Boot, fuhren wir nun noch einen schoenen Strand an zu dem wir, nachdem wir mit Koepfer vom Boot ins Wasser gehupst waren, schwammen (Alle Anderen fuhren mit den Kanus an den Strand) 18 Uhr liefen wir wieder im heimischen Hafen ein. Kaum ware wir aus dem Bootstaxi ausgestiegen, ging ein super Unwetter auf uns nieder und AC verlohr ihren Hut, den sie sich extra vor diesem Trip gekauft hatte. Gluecklicherweise nutzte ein junger Thai die Chance um aus der Hutrettungsaktion eine kleine Showeinlage zu basteln und rettete den Hut mit vollem Einsatz aus der schaeumenden Gischt. Auf dem Rueckweg unterhielt sich AC mit ein paar Japanern die uns sehr viel ausfragten ueber Deutschland und das Oktoberfest *g* Heute abend haben wir lecker mexikanisch gegessen....
7. Tauchen auf Phi Phi Island
Morgens sind wir verdammt frueh aufgestanden und haben versucht, etwas zu fruehstuecken, um ein wenig was im Magen zu haben, denn der Fahrstil der Thais ist wirklich nicht das, was man so in Deutschland gewohnt ist, dagegen fahr ich wirklich wie ein Rentner...
Angekommen am Pier begruesste uns der Leiter dieser \"Expedition\" und brachte uns an Schiff. Ein typisches Tauchschiff mit allen erdenklichen Nationalitaeten sollte uns also zur Tauchinsel bringen, in nur (!) drei Stunden...Der Leiter, der uebrigens ein Deutscher war, was man trotz seines guten Englisch schnell raushoerte erklaerte uns alles und wies uns auf die Sea Sickness Pills hin. Natuerlich verschmaehten wir wie alte Seebaeren diesen kleinen Helfer, der uns spaeter noch sehr gelegen kommen sollte. Drei Stunden konnten verdammt lange sein und da mir beim Lesen durch das Schaukeln leicht schlecht wurde, ging ich runter in eine Schlafkabine, Alex gesellte sich spaeter zu mir. Wir wurden dann kurz vor Ankunft durch ein \"Come on, Briefing\" aufgeweckt und gingen verschlafen an Deck. Der Leiter erklaerten nun den Tauchern die Route, wies sie auf besondere Fischvorkommen hin und sagte, die Taucher sollten doch bitte eine Umarmung mit dem hier vorkommenden Leopardenhai vermeiden, der sei zwar nicht gefaehrlich, aber andere Taucher wollten ihn halt auch noch sehen. Also stiegen alle runter, nur ich blieb wie ein Depp oben sitzen, mich innerlich schaemend dafuer, dass ich kein OWD bin. Aber was soll man machen? Zum Glueck gab es noch zwei weitere Deppen, Schweizer, wie sich nach genauerem Hinhoeren herausstellte, ich brauche immer etwas laenger, um diese Sprache zu identifizieren. Also stuertzten sich nach und nach alle 25 Taucher wagemutig in die Tiefe. Nach ca. 30 sec kam ein Hilfeschrei einer jungen Asiatin die einen Schnupperkurs belegte. Sie bekam tierisch Panik als sie feststellte, dass man mit dem Mundstueck unter Wasser auch atmen kann. Tja, welch Logik! Also kam sie wieder raus, kurzes Vergnuegen...
Ich blieb an Board um mir dann spaeter erzaehlen zu lassen, was man bei den Tauchgaengen so alles sehen kann, nicht ganz neidlos, versteht sich.
\"Unser\" Unterwasservergnuegen setzte sich aus zwei Tauchgaengen zusammen. Bei dem Ersten gabs \"nur\" Korallen, Yellows, Clownfische die sich wie in Nemo in den in allen Farben vorkommenden Annemonen versteckten, blaue Seesterne, Lippenfische, Steinfische, ganze Schwaerme von royalblauen Fischen mit laeuchtend gelben Flossen. Am Grund Max. 24 Meter gabs sehr viele schwarze Seeigel riesige Muscheln und leider auch viele abgestorbene und verdreckte Korallen zu sehen.
Der zweite Tauchgang, der nach 1,5 Std. Pause, in der gegessen wurde begann, kams nach 5 Minuten in einer Tiefe von 16 Meter dann zu Haisichtung. Ein ca. 1,5 Meter langer Leopardenhai schwamm ganz gemuetlich ca. 3-4 Meter an uns vorueber. Die Sichtweite betrug 10 -15 Meter, so dass er sehr gut sichtbar war. Nach dem Durchtauchen einer Hoehle, die deinen Durchmesser von 1,2 Meter und eine laenge von ca. 5 metern hatte, kamen wir an einer Steilwand vorbei, an der eine Wasserschildkroete, deren Panzer einen Durchmesser von 60 cm hatte, zwischen den Korallen schutz suchte. Das zutrauliche Tier lies sich bereitwillig streicheln. In den zahlreichen Hoehlen, die wir auf der Suche nach schlafenden Haien betauchten, gings eng zu und das Tarieren ( Hoehe und Tiefe durch Atemtechnik sowie zu und ablassen von Luft in die Taucherjacke) wurde durch die dort vorherschende starke Stroemung zur echten Herausforderung, die jedoch alle im Tauchteam bestens meisterten ohne auch nur eine der dort lebenden wunderschoen leuchtenden Korallen zu beschaedigen. Nach 45 Minuten war meine Luft bei 50 Bar d. h. Zeit um Aufzutauchen und sich vom Schiff abholen zu lassen. Susammen mit zwei Anderen legte ich den ueblichen Sicherheitsstop ein um danach dem Schiff an der Oberflaeche zu signalisieren, dass es uns doch nun bitte abholen moege. Die Wellen, unter Wasser nicht spuehrbar, waren an der Wasseroberflaeche locker 2 - 2,5 Meter hoch, was den Einstieg ins Boot erheblich erschwerte, letztlich jedoch von allen ohne Verletzung geschafft wurden. Kaum raus aus den Tauchklamotten, machten sich alle ans Ausfuellen des Logbuchs. Als der Divemaster sah, dass dies erst mein 5. und 6. Tauchgang war, freute ich mich sehr ueber den Kommentar, dass ich mich echt super angestellt haette..
Die Rueckfahrt erwies sich dann als sehr stuermisch und dadruch auch nicht gerade sehr angenehm, der Regen prasselte und das Schiff schaukelte so stark, dass ich nachts noch das Gefuehl hatte, ich sei auf ihm. Also griffen wir, leicht heimlich um nicht als schwach zu gelten, zu der Pillendose und warfen uns eine von diesen Sea Sick Pills ein. Leider setzte die Wirkung erst ein, als wir wieder an Land waren... Dann der naechste Schock, Alex konnte den Schluessel unseres Hotels nicht mehr finden. Ueberall suchten wir, no chance. Im Hotel erklaerten wir, zugegeben ein wenig geschwindelt, dass wir ihn zuletzt auf dewm Fruehstueckstisch gesehen hatten. Naja, er wurde wieder gefunden, kann aber erst morgen zu uns gebracht werden, zeitgleich mit unserer Abreise, somit bringt es uns wenig und wir haben nun leider keinen Schluessel. Egal, alles noch mal gut gegangen, wir muessen ihn zumindest nicht ersetzen.
Hoffe, Euch mit diesem kleinen Einblick in unseren Urlaub ein wenig von Thailand und unserer Reise zeigen zu können.
Für Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügnung.
Danke für Bewertungen und Kommentare!
Eure Embraceable
ich habe gerade eine 18 tägige Thailandreise mit meinem Freund hinter mir und immer fleißig Tagebuch geschrieben.
Wir waren in Bangkok, Koh Samui und Phuket und alle Eindrücke, die wir dort so hatten, haben wir niedergeschrieben.
Nun möchte ich sie mit Euch teilen.
Bitte Rechtschreibfehler aufgrund der Thai-Tastatur verzeihen *g*
1. Tag in Bangkok
Hallo ihr Lieben,
dies ist usnere erste meldung aus bkk und die tastatur ist wirklich ein wenig ungewohnt, also verzeiht die tippfehler.
der flug war ganz gut, wenn auch etwas lange, aber es kamen wirklich tolle filme, deshalb sind wir auch nicht wirklich yum schlafen gekommen..am flughafen wurden wir dann von der deutschen reiseleitung abgeholt und yum hotel gebracht. der verkehr hier ist unvorstellbar, es gibt eigentlich ueberhaupt keine regeln, hauptsache, man kommt irgendwie voran.
das hotel ist riesig gross, von aussen haesslich, aber innen wirklich sehr schoen mit einer tollen lobby und einem traumhaften pool, der genau die farbe hat, die ich so toll finde.
nach einem kleinen schl;aefchen sind wir dann runter um den termin mit der reiseleitung wahryunehmen, bei ihr haben wir die tickets fuer dfen flug von bkk nach ko samui und von phuket nach bkk zurueck gebucht, sowie zwei naechte im gleichen hotel, damit wir shoppen koennen.SHOPPEN!!!!!
echt genial hier, nach einem irrsinnig langen wirhabenunsverlaufenundwissennichtwohin-marsch durch halb bkk sind wir dann in einem tollen zentrum angekommen.
hier gibt es echt alles, auch die ganzen luxusartikel.
gegessen haben wir auch gut in einem etwas besseren lokal, haben einfach das gleiche wie die leute am nachbartisch bestellt, war wirklich lecker und guenstig, auch wenn vieles nicht wirklich zu erkennen war, was das mal gewesen sein soll. insgesamt haben wir dann knapp 5 euro bezahlt.insgesamt ist es wirklich wahnsinnig viel, was hier auf uns einstroemt, alex verkraftet das wesentlich besser als ich, v.a. der geruchssinn wird jede sekunde aufs ausserste gereizt. eine wahnsinnige stadt....jetyt werden wir uns auf den heimweg machen, noch einen bericht fuers onlinetagebuch verfassen und dann SCHLAFEN!!!Morgen sehen wir uns dann die tempel an, die stechen mit ihrer farbpracht wirklich schon jetyt heraus aus dem grau in grau.wir werden fuer ein paar cent mit dem schnellboot dort hinfahren, da unser hotel direkt am fluss liegt.
2. Die Besichtigung der Tempel
Von Wats und grossen Stufen
wir sitzen hier im hoteleigenen Internetcafe im 16 Stock ueber BKK und surfen, da wir nicht rauskoennen.Ja, richtig gehoert, wir wir koennen nicht raus, da sich die liebe AC trotz bewoelktem Himmel und eigentlichkaum Sonne einen fetten Sonnenbrand auf der Nase und dem Dekollte (hier gibts keine acents auf der Tastatur)geholt hat und wohl einen leichten Sonnenstich. Dabei ist das so unwahrscheinlich, wie einen Sonnenstich in denletzen Wochen in der BRD zu bekommen. Naja, jetzt habe ich gaaanz viel geschlafen und alex hat unsere Reise geplant.
Also, gestern war echt ein voller Tag. Wir sind auf einen Gauner reingefallen, in dessen Boot wir gestiegen sind und derdann fuer 15 min Fahrt 8 Euro haben wollte, was hier einem halben Monatsgehalt entspricht, denke ich mal.Dann sind wir endlich an den grossen Wats (Tempeln) angekommen.Wat Po war wirklich irre, ein soooo grosser Budda, ich glaube ich habe in meinem Leben noch nie eine so grosse Figur gesehen, einfach wahnsinn und aus Gold!!! Dort sind wir dann von kichernden Schulmaedchen fuer ein Projekt interviewt worden und danch mit der Faehre zum naechsten Wat, Wat Arun, ihn muss man, aehnlich wie die Inka Bauden, erklimmen um was davon zu haben.Als ich diesen ersten Schock ueberwunden habe (nach viel Fussmarsch, weil wir uns staendig verlaufen und uns kein Thai sagen kann, wo\"s wirklich langgeht) habe ich die Stufen gesehen. Sooo hoch wie hier sind die Stufen sind, sind sie wohl nirgends auf der Welt, dabei sind die doch alle so klein hier, Alex wird immer angestarrt mit seinen 1,92m und stoesst sich oft den Kopf an.Da Alex also wollte, dass wir da hinauskletter, hab ichs gemacht, auch wenns muehsam war, zum, Glueck war oben dann ein Schild, dass der Aufgang bis ganz oeben gesperrt ist und so wurde ich verschont.Aber hoch kommen ist einfacher als wieder runter. Denn die Stufen sind verdammt steil und ich hatte wirklich Schiss, aber Alex hat mich wie eine alte Oma gestuetzt, sonst haette ich dort den Rest meines Urlaubes verbringen muessen, bis mich der ADAC Helikopter abholt...(immerhin war das in der Krankenversicherung inclusive)Dann sind wir in eine Shopping Mall gegangen, die wirklich so ist wie in Amerika, mit dem Unterschied, das die Leute hier Geschmack haben. Dort haben wir dann zwei Stunden verbracht, aber ich habe mir nur ein Kettchengekauft, die Preise waren doch sehr europaeisch und das muss echt nicht sein.Gegenueber ist dann das Lemongrass gewesen, ein Thairestaurant mit BESTECK!!! Habe ich sehr empfohlen bekommen und so haben wir dort gespeisst, ich habe ein MILD CURRY gegessen und musste feststellen, das ich schon fuer mild mit meinem Magen nicht geeignet bin. Aber keine Angst, alles dringeblieben, immerhin war\"s lecker...Zum Nachtisch habe ich mir hiesige Fruechte bestellt, sooo lecker..Die hben hier so stacheliege (mit 1cm langen Stacheln) Lischis (wie man die auch immer schreibt), die viel besser schmecken als unsere, hier schmecken sie nach FRUCHT und nicht nach Parfuem...Das war unserer gestriger Tag.Jetzt habe ich noch viel zu berichten, muss ich ausnutzen, wenn wir dann faul an den Traumstraenden liegen, dann haben wir nicht mehr sooo viel zu schreiben, aber unser Abenteuerwille ist ungebrochen! *g*Zur Beruhigung der Leute, die sich so Sorgen um uns machen:Uns ist noch kein Moskito ueber den Weg gelaufen, hier gibt es eine Kackerlacken, keine Elefanten kreuzen die Strasse und alles ist ganz normal, schaetzungsweise wie ein etwas verarmtes NY mit viel Traffic, viel Shopping und sehr viel Smog. Der macht einen echt ab ubnd an mal fertig, aber sonst ist wirklich alles in Butter!
Heute gammeln wir also ein wenig rum und suchen im Netz unser Hotel aus, damit wir in Samui keinen Stress haben.
3. Flug nach Koh Samui und die Hotelsuche
Heute morgen wollten wir zeitig aufstehen, um noch gemuetlich fruehstuecken zu koennen bevor uns Mr. Porn (einfach zu merkender Name :-)) fuer den super Freundschaftspreis von 400 Bath zum Flughafen zum Flughafen bringen sollte. Gesagt getan. Der Wecker war auf acht Uhr gestellt aber so richtig aus den Federn kamen wir beide nicht. Zum Glueck ging das auschecken schnell ueber die Buehne, so dass wir 20 min vor 11 (11 uhr war mit Mr. Porn ausgemacht) bereit standen. Er fuhr eine super schnelle Strecke, sodass wir nach nur 25 Minuten am Airport einchecken konnten. Ein sehr hilfsbereiter Flughafenangestellter zeigte uns sofort den richtigen Weg und wir freuten uns sehr als wir sogar einen Flug angeboten bekamen, der 1,5 Std. frueher gehen sollte. Die landesinternen Sicherheitskontrollen sind nicht so streng dachten wir … AC “Koeder” (zwei Scheren) wurden sofort entdeckt. Keine Sorge es ist nichts schlimmes passiert, die Scheren wurden fuer die Dauer des Flugs der Stewardess uebergeben und weiter gings. Wir waren schon im Bus zum Flugzeug, als sich Thai Airlines entschied ein anderes Flugzeug einzusetzen, was zu einer Verzoegerung von 30 min fuehrte. Endlich im Flugzeug, gings ganz schnell das uebliche bla bla Schwimmweste bla bla Notausgang … super Start ruhiger Flug, lecker Essen tolle Landung (erstaunlicherweisse wieder ohne Klatschen). Der Flughafen in Ko Samui ist super schnuckelig eine paar Bambusstangen mit nem Strohdach drauf. Ein Gepaeckausgabeband war vorhanden. Fuer 100 Bath (2 Euro) pro Person, mit dem Gepaeck auf dem Dach ging es natuerlich auf der linken Strassenseite auf in Richtung Hotel. Welches Hotel wir wollten wussten wir ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz genau. In unsere engere Wahl kamen das Sally s und das World Resort. Wir entschieden uns fuer letzteres. 26 Euro mit Fruehstueck Klimaanlage und wie wir jetzt wissen einem super lecker und guentigen Hoteleigenen Restaurant. Den Strand haben wir zwar noch nicht grossartig erkundet werden dies jedoch natuerlich morgen nachholen. Die gefuehlte Wassertemperatur lag bei wundervoll gerade noch erfischenden 26 Grad. So das Internet ist in diesem Hotel zwar kostenlos, daher ist der RUN auf den einen Rechner entsprechend gross. Die Schlange ist lang und langsam meldet sich das schlechte Gewissen. Ich habe jetzt viel geschrieben Bussi von AC. Ach ja, die Scheren haben wir vergessen abzuholen….
4. Abenteuertrip durch die Insel
Wet Wet Wet....
Hallo zusammen,
heute war wirklich ein einmaliger Tag.
Doch lasst uns von vorne anfangen....
Heute morgen schaelten wir uns aus unserer Decke und machten uns fruehstuecksfertig.
Nach einem typischen American Breakfast (sie wollen den Auslandern wohl kein Sushi zum Fruehstueck anbieten, sowas essen die hier naemlich morgens), beschlossen wir, unsere
Inseltour mit den Rollern zu machen. Alex un ich hatten jeder einen, ich einen Automatik, niegelnagelneu und Alex einen schrottreifen Roller mit Schaltgetriebe. Also machten wir uns auf die geplante Tour, die es vorsieht, dass wir zunaechst zu Big Buddha fahren sollten, das Wahrzeichen der Insel, ann zu einer Krokodilfarm und schliesslich an den touristischen Strand Chaweng um ein wenig zu bummeln.
Gesagt getan...Naja, fast jedenfalls. Der Big Buddha war kein Problem, meine geographischen Kenntnisse uebersteigen mittlerweile meine Vorstellungskraft und sie habe ich ihn dann schliesslich gefunden. Die Verkommerzialisierung dieses Denkmals war fast unertraeglich, ueberall Shops und Musik, war nicht unser Ding. Aber dennoch habe ich mir noch schnell eine Sonnenbrille gekauft, da ich meine vergessen hatte und der Strassenstaub mit in den Augen brannte beim Fahren. Der Sandweg war schon voller Schlagloecher hin zum Buddha, die man durch geschicktes Manoever ueberwinden musste. Nicht gerade was fuer die arme AC, die keinen Gleichgewichtssinn hat und extrem aengstlich ist, doch ich schaffte es schliesslich und dachte, schlimmer koenne es ja nicht werden. VON WEGEN!
Jetzt machten wir uns auf zur Crocodile Farm, auch wieder kleine Rinnsale und Baeche ueberquerend, die natuerlich in der Regenzeit schnell gebildet werden.
Dann waren wir endlich da, schauten uns die Tiere an (Affen, jede Menge Crocos, Otter, Schlangen, Mungos..) bis auf einmal ein sinnflutartiger Regenfall ueber uns ergoss. Wir sind unter ein Dach geflohen zusammen mit ein paar anderen Touristen und mussten zusehen, wie nach und nach alles ueberschwemmte. Aber wir nahmen es gelassen bis ich ploetzlich an unsere Roller dachte und mir klar wurde, dass wir damit wieder die Anhoehe, die wir muehsam hochgefahren sind, auch wieder runterfahren muessen. Doch zunaechst die Show. Der Domteur, oder wie man das auch immer nennen mag machte ein paar Kunststuecke mit den Crocos, die hatten aber nicht wirklich Lust dazu, sich den Thaikopf ins Maul schieben zu lassen oder hochgehoben zu werden. Deshalb haben sie ab und zu ganz schoen arg gefaucht und geschnappt, ich bin so erschrocken...Ein Tag voller Angst also *g*
Dann haben wir uns auf den Weg gemacht, es hoerte nicht auf zu regnen und wir sahen keinen Sinn darin, weiter zu warten, machten uns also auf. Die Fahrt runter ins \"Tal\" war nur halb so wild, ein paar Steine und kleine Fluesschen hatten es nicht wirklich in sich. Doch dann kam sie, die unter Wasser stehende Strasse. Augen zu und durch, Aex zuerst, dann ich. Ja, ich hatte verdammt Schiss, einfach umzukippen und in der derckigen braunen Bruehe foermlich zu ertrinken, aber ich schaffte es. Die Beine rissen wir beide hoch, da der Schlamm natuerlich weit spritzte. Erstaunlicher Weise machte das verdammt viel Spass, obwohl es natuerlich gefaehrlich ist...Wir beschlossen dann nach straerker einsetzendem Regen umzukehren und die Shopping Tour zu verschieben. Doch es regnete immer staerker und man sah immer weniger Roller auf der Strasse. Das mit dem Linksverkehr ist uebrigens gar nicht so wild, die Thais geben einem immer Lichthupe, wenn man mal europaisch faehrt, ist uns natuerlich auch passiert.
Vorbei an einem kleinen Dorf riefen uns immer mehr Thais zu und jubelten, als wir vorbei fuhren. Die dachten sie bestimmt auch, dass die dummen farangs (Auslaender) wirklich alles machen. Der Regen prasselte immer staerker und tat auf der nackten Haut, die von der Sonne gereizt war, richtig weh, dazu kam, dass wir bis auf den Slip total durchnaesst waren und es langsam kalt wurde. Ploetzlich dann vor uns, die komplette Strasse ueberschwemmt, ich fuhr tapfer, auf einmal ein Stromkabel unter mir. Ich fuhr drueber und bemerkte in einer Milisekunde, dss auch eins nur wenige Zentimeter ueber mir hing, ich duckte mich blitzschnell und verfehlte es um ein Haar. Da hatte ich wirklich einen Schutzengel...
Doch Alex hatte keinen. Auf der Strasse staute sich das Wasser mitlerweile fast 20 cm in der Mitte, an der Seite war es schon 50cm hoch. Ich beschloss, keine Ruecksicht mehr auf die PKW\"s zu nehmen und in der Mitte zu fahren, schaute, wo Alex war und dann geschah es. Er fuhr in dem tiefen Wasser und geriet ein ein Loch, es ging zwar rein aber nicht mehr raus auf der anderen Seite. Der steckte fest und durch die Wucht der aufpralls machte es quasi nach vorne hin einen Handstand, ich sah nur seine Beine oben und wurde lansamer, konnte aber nicht bremsen, hinter mir waren Autos. Ich rief ihm zu, dass ich weiter fahren muesse, da ich sonst umfalle im tiefen Wasser. Er stand auf und fuhr weiter. Fuenf Minuten spaeter waren wir am Hotel, klatschnass und Alex natuerlich mit einem gehoerigen Schock und einem veretztem Knie, da sich der Schluessel in seine Haut gebohrt hatte. Wir machten noch ein Beweisfoto von uns und stiegen dann unter die warme Dusche. Danach schliefen wir erstmal 3 Stunden, um uns von dem Schock zu erholen und ein wenig auszuruhen.
Also wenn das nicht ein Abenteuer erster Guete war, dann weiss ich auch nicht weiter.
Alex geht es wieder besser, das Knie tut nicht mehr weh, der Roller hat ein paar Schrammen und der Schluessel musste von uns wieder umgebogen werden, aber ales halb so wild.
Im Urlaub verdaut man so etwas irgendwie viel besser und jetzt geht es uns schon wieder gut, denn der Trip hat ja auch Spass gemacht, es war halt abenteurlich und nicht so langweilig wie den ganzen Tag am Strand zu liegen und zu lesen, das koennen wir immer noch machen.
5. Weiterflug ach Phuket und Hotelsuche
endlich sind wir in Phuket. Der Flug war kurz und schmerzlos kaum auf Reisehoehe schon das Essen auf dem Tisch und 5 min nachdem alle fertig gegessen hatten hiess es auch schon wieder bitte anschnallen wir setzen zur Landung an.
Wir hatten uns im Internet vier Hotels ausgesucht, die wir besichtigen und uns schliesslich fuer eins entscheiden wollten. Gesagt getan. Das erste war echt ne Absteige zu der wir durch den Hintereingang zu den Zimmern gefuehrt wurden. ( Puket Lodge ). Das zweite (Deevana Resort and Spa) ist ein super nobler Schuppen mit drei Pools ..... wir dachten erst dass sies sicher unser Budget uebersteigen wird. Doch durch die Nebensaison bekamen wir erst einen Preis von 1700 Bhat ( 34 Euro ) spaeter sogar einen Preis von 1300 Bhat ( 26 Euro) pro Nacht fuer ein Zimmer der gehobenen Klasse. Das dritte Hotel ( Puket Villa ) hatte super Bilder im Internet und mit sicherheit auch nicht die schlechteste Wahl in sachen Preis & Leistung hier am Patong Strand doch da wir vorher sahen, was wir fuer 1300 Bhat bekommen koennen hat uns ziemlich schnell erkennen lassen, dass dieses Zimmer fuer 980 Bhat ehere untere Mittelklasse ist. Letztendlich kamen wir am Sea Sun Sand Resort an. Die Bilder die fuer diese Hotel gemacht wurden waren entweder Photomontage oder mit einem super mega Weitwinkelobjektiv gemacht. Der Pool war viel kleiner und Zimmer nur in einer Kategorie vorhanden die etwa auf dem Niveau des vorgaenger Hotels lag. Nun haben wir gluecklich unser 1300 Superior Zimmer mit Poolblick bezogen. Zwar koennen wir nach aktuellem Stand der Zimmerbelegung nur drei Naechte bleiben und muessen dann in ein Zimmer ohne Poolblick umsiedeln aber wir sind guter Dinge, dass wir unser Zimmer fuer den gesamten Aufenthalt behalten koennen. Das Essen im hoteleigenen Restaurant ist gut und guenstig.
6. Tour zu James Bond Island und den Hongs
Nach dem Packen (wir wurden vom Superior in ein normales Zimmer verfrachtet wegen Ausbuchung) wurden wir abgeholt um 8.00am zu unserem geplanten Trip mit den Kanus in die Hongs zu fahren und James Bond Island zu besichtigen. Die Anlegestelle von der der Bootstrip starten sollte, liegt eine dreiviertel Stunde mit dem Bus von unserem Hotel entfernt. Der Bus, der uns abholte war mit allen moeglichen Extras ausgestattet von TV ueber Leder und sogar ein DVD Player war installiert. Das Wichtigste jedoch, uns sicher ans Ziel zu bringen, schaffte er auch. Nach einer kurzen (10min) Wartezeit, waehrend der sich AC einen Hut kaufte, ging es dann mit dem Bootstaxi auf das \"grosse\" Schiff. neben den 30 Passagieren, waren ca. 10 Crewmitglieder an Bord. Nachdem ein lustiger Thai uns die Agenda gesteckt hatte, waren wir auch schon 10 min unterwegs. 007 James Bond Felsen erreichten wir nach 1,5 h.
Der Felsen sieht auf allen Prospekten riesengross aus, er ist objektiv jedoch nicht sonderlich huebsch. Total verkomerzialisiert. Bilder gemacht und schnell wieder weg. Die Hongs waren nach einer Stunde erreicht. Wir besichtigten drei Hongilands mit dem Kanu in den letzten gingen wir zu Fuss, da das Wasser zu nieder war. Ein Hong ist ein in den Fels fuehrender Gang, der in einer Lagune muendet, die vom Landweg nicht zu erreichen ist. Er ist durch die Einwirkung der Gezeiten nur fuer ein paar Minuten am Tag passierbar, da er sonst geflutet oder ausgetrocknet ist.
In der letzten Lagune stehen wunderschoene Mangrovenbaeume, riesige Palmen auch Lungenfische, Gibbons, Krebse und viele in kleine Wasserpfuetzen steckengebliebene Fische waren dort zu bestaunen. Wie gesagt, zur letzten Lagune gings zu Fuss durch den Hong, der teilweise nur 60 cm hohe Durchgang war mit aeusserster Vorsicht zu begehen, da ueberall scharfe Muscheln ins Gestein gebacken waren. Zurueck auf dem Boot, fuhren wir nun noch einen schoenen Strand an zu dem wir, nachdem wir mit Koepfer vom Boot ins Wasser gehupst waren, schwammen (Alle Anderen fuhren mit den Kanus an den Strand) 18 Uhr liefen wir wieder im heimischen Hafen ein. Kaum ware wir aus dem Bootstaxi ausgestiegen, ging ein super Unwetter auf uns nieder und AC verlohr ihren Hut, den sie sich extra vor diesem Trip gekauft hatte. Gluecklicherweise nutzte ein junger Thai die Chance um aus der Hutrettungsaktion eine kleine Showeinlage zu basteln und rettete den Hut mit vollem Einsatz aus der schaeumenden Gischt. Auf dem Rueckweg unterhielt sich AC mit ein paar Japanern die uns sehr viel ausfragten ueber Deutschland und das Oktoberfest *g* Heute abend haben wir lecker mexikanisch gegessen....
7. Tauchen auf Phi Phi Island
Morgens sind wir verdammt frueh aufgestanden und haben versucht, etwas zu fruehstuecken, um ein wenig was im Magen zu haben, denn der Fahrstil der Thais ist wirklich nicht das, was man so in Deutschland gewohnt ist, dagegen fahr ich wirklich wie ein Rentner...
Angekommen am Pier begruesste uns der Leiter dieser \"Expedition\" und brachte uns an Schiff. Ein typisches Tauchschiff mit allen erdenklichen Nationalitaeten sollte uns also zur Tauchinsel bringen, in nur (!) drei Stunden...Der Leiter, der uebrigens ein Deutscher war, was man trotz seines guten Englisch schnell raushoerte erklaerte uns alles und wies uns auf die Sea Sickness Pills hin. Natuerlich verschmaehten wir wie alte Seebaeren diesen kleinen Helfer, der uns spaeter noch sehr gelegen kommen sollte. Drei Stunden konnten verdammt lange sein und da mir beim Lesen durch das Schaukeln leicht schlecht wurde, ging ich runter in eine Schlafkabine, Alex gesellte sich spaeter zu mir. Wir wurden dann kurz vor Ankunft durch ein \"Come on, Briefing\" aufgeweckt und gingen verschlafen an Deck. Der Leiter erklaerten nun den Tauchern die Route, wies sie auf besondere Fischvorkommen hin und sagte, die Taucher sollten doch bitte eine Umarmung mit dem hier vorkommenden Leopardenhai vermeiden, der sei zwar nicht gefaehrlich, aber andere Taucher wollten ihn halt auch noch sehen. Also stiegen alle runter, nur ich blieb wie ein Depp oben sitzen, mich innerlich schaemend dafuer, dass ich kein OWD bin. Aber was soll man machen? Zum Glueck gab es noch zwei weitere Deppen, Schweizer, wie sich nach genauerem Hinhoeren herausstellte, ich brauche immer etwas laenger, um diese Sprache zu identifizieren. Also stuertzten sich nach und nach alle 25 Taucher wagemutig in die Tiefe. Nach ca. 30 sec kam ein Hilfeschrei einer jungen Asiatin die einen Schnupperkurs belegte. Sie bekam tierisch Panik als sie feststellte, dass man mit dem Mundstueck unter Wasser auch atmen kann. Tja, welch Logik! Also kam sie wieder raus, kurzes Vergnuegen...
Ich blieb an Board um mir dann spaeter erzaehlen zu lassen, was man bei den Tauchgaengen so alles sehen kann, nicht ganz neidlos, versteht sich.
\"Unser\" Unterwasservergnuegen setzte sich aus zwei Tauchgaengen zusammen. Bei dem Ersten gabs \"nur\" Korallen, Yellows, Clownfische die sich wie in Nemo in den in allen Farben vorkommenden Annemonen versteckten, blaue Seesterne, Lippenfische, Steinfische, ganze Schwaerme von royalblauen Fischen mit laeuchtend gelben Flossen. Am Grund Max. 24 Meter gabs sehr viele schwarze Seeigel riesige Muscheln und leider auch viele abgestorbene und verdreckte Korallen zu sehen.
Der zweite Tauchgang, der nach 1,5 Std. Pause, in der gegessen wurde begann, kams nach 5 Minuten in einer Tiefe von 16 Meter dann zu Haisichtung. Ein ca. 1,5 Meter langer Leopardenhai schwamm ganz gemuetlich ca. 3-4 Meter an uns vorueber. Die Sichtweite betrug 10 -15 Meter, so dass er sehr gut sichtbar war. Nach dem Durchtauchen einer Hoehle, die deinen Durchmesser von 1,2 Meter und eine laenge von ca. 5 metern hatte, kamen wir an einer Steilwand vorbei, an der eine Wasserschildkroete, deren Panzer einen Durchmesser von 60 cm hatte, zwischen den Korallen schutz suchte. Das zutrauliche Tier lies sich bereitwillig streicheln. In den zahlreichen Hoehlen, die wir auf der Suche nach schlafenden Haien betauchten, gings eng zu und das Tarieren ( Hoehe und Tiefe durch Atemtechnik sowie zu und ablassen von Luft in die Taucherjacke) wurde durch die dort vorherschende starke Stroemung zur echten Herausforderung, die jedoch alle im Tauchteam bestens meisterten ohne auch nur eine der dort lebenden wunderschoen leuchtenden Korallen zu beschaedigen. Nach 45 Minuten war meine Luft bei 50 Bar d. h. Zeit um Aufzutauchen und sich vom Schiff abholen zu lassen. Susammen mit zwei Anderen legte ich den ueblichen Sicherheitsstop ein um danach dem Schiff an der Oberflaeche zu signalisieren, dass es uns doch nun bitte abholen moege. Die Wellen, unter Wasser nicht spuehrbar, waren an der Wasseroberflaeche locker 2 - 2,5 Meter hoch, was den Einstieg ins Boot erheblich erschwerte, letztlich jedoch von allen ohne Verletzung geschafft wurden. Kaum raus aus den Tauchklamotten, machten sich alle ans Ausfuellen des Logbuchs. Als der Divemaster sah, dass dies erst mein 5. und 6. Tauchgang war, freute ich mich sehr ueber den Kommentar, dass ich mich echt super angestellt haette..
Die Rueckfahrt erwies sich dann als sehr stuermisch und dadruch auch nicht gerade sehr angenehm, der Regen prasselte und das Schiff schaukelte so stark, dass ich nachts noch das Gefuehl hatte, ich sei auf ihm. Also griffen wir, leicht heimlich um nicht als schwach zu gelten, zu der Pillendose und warfen uns eine von diesen Sea Sick Pills ein. Leider setzte die Wirkung erst ein, als wir wieder an Land waren... Dann der naechste Schock, Alex konnte den Schluessel unseres Hotels nicht mehr finden. Ueberall suchten wir, no chance. Im Hotel erklaerten wir, zugegeben ein wenig geschwindelt, dass wir ihn zuletzt auf dewm Fruehstueckstisch gesehen hatten. Naja, er wurde wieder gefunden, kann aber erst morgen zu uns gebracht werden, zeitgleich mit unserer Abreise, somit bringt es uns wenig und wir haben nun leider keinen Schluessel. Egal, alles noch mal gut gegangen, wir muessen ihn zumindest nicht ersetzen.
Hoffe, Euch mit diesem kleinen Einblick in unseren Urlaub ein wenig von Thailand und unserer Reise zeigen zu können.
Für Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügnung.
Danke für Bewertungen und Kommentare!
Eure Embraceable
5 Bewertungen, 1 Kommentar
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03.03.2006, 23:01 Uhr von blokk
Bewertung: sehr hilfreichPutziger Urlaubsbericht
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