Türkei Testbericht




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Erfahrungsbericht von Sweetz
Traumland
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So dieser Bericht ist leider auch durch den Crash verloren gegangen aber ich stell ihn wieder rein.
Merhaba oder Hos Geldiniz sagt man in der Türkei für Willkommen, und diese Worte werdet Ihr während Eures Urlaubs häufig hören. Denn die Türken achten die Gastfreundschaft, im traditionellen Hinterland ebenso wie in den Urlaubsorten; immer und überall bekommt man ein Gläschen Tee gereicht - und ein freundliches Lächeln sowieso.
Daß man hier schon im Orient ist, merkt man schnell - wenn der Muezzin vom Minarett zum Gebet ruft, wenn im Basar tausenderlei fremde Düfte die Nase kitzeln oder in der Disco plötzlich die türkischen Sommerhits dudeln -, daß man sich hier wohl fühlen kann, ebenso. Die Türkei bietet mehr als Sonne und Strand: Lasst Euch von einer fremden Welt überraschen!
Die Türkei ist eines der vielfältigsten Urlaubsgebiete am Mittelmeer, von Anbeginn bis heute Schnittstelle zwischen Abendland und Orient. Abgesehen von einem kleinen europäischen Tei, erstreckt sie sich mit der doppelten Fläche Deutschlands über Kleinasien, die Landbrücke zwischen Europa und Asien.
Dieses Gebiet, das auch Anatolien genannt wird, grenzt im Norden ans Schwarze Meer, im Westen an die Ägäis und im Süden ans Mittelmeer. Bei einer Ost-West-Ausdehnung von gut 1.500 km kommt die Türkei damit auf insgesamt 8.500 km Küste. Ich beschränke mich hier jedoch auf den schönsten Teil, den Bereich von Ayvalik im Nordwesten bis Alanya im Süden.
Die Landschaften entlang dieser Küste sind sehr unterschiedlich. An der Ägäis mit ihren zahlreichen kleinen Buchten erstrecken sich im Hinterland Mittelgebirgshöhen, die von zahlreichen Flüssen in Ost-West-Richtung durchbrochen werden.
Am Mittelmeer dehnt sich eine breite Strandebene vor dem Kammgebirge des Taurus-Massivs, die in den endlosen Stränden der »türkischen Riviera« ausläuft. Dazwischen liegt das fast übergangslos ins Meer abfallende Hochgebirge des Südwestens: Die in der Antike Lykien genannte Region wurde erst in den 80er Jahren an die »Zivilisation« des Autoverkehrs angeschlossen.
Das Klima der Agäisküste, wo der kühle Nordwind Meltem weht, unterscheidet sich merklich von dem der Südküste. So ist es im Sommer, wenn das Thermometer am Mittelmeer immerhin auf 45 °C klettert, an der Westküste erträglicher. Andererseits beginnt die Badesaison an der Ägäis später im Jahr und geht nur bis Ende September, während die durch das Taurus-Gebirge von den Frösten des anatolischen Hochlands abgeschirmte »türkische Riviera« an der Südküste im Winter unter dem Einfluß warmer Süd-Ost-Strömungen liegt: Mit recht angenehmen Temperaturen bis 20 °C und sonnigem Wetter, das nur hin und wieder durch Regen unterbrochen wird, ist die Südküste auch zum Überwintern gut geeignet (im Taurus bei Saklikent oberhalb von Antalya kann man dann sogar gleichzeitig Ski fahren).
Der gesamte Küstenstreifen liegt schon im subtropischen Klimagürtel. Man merkt es rasch an dem, was am Straßenrand gedeiht: Baumwolle, Tabak, Melonen, Zitrusfrüchte und (bei Alanya) sogar Bananen. Palmen, Zypressen, Kiefern und endlose Ölbaumhaine geben dem Land den Reiz des Südens - den erst der zu schätzen weiß, der einmal ins steppenhafte Landesinnere aufbricht.
Kamele sind die spektakulärsten Tiere, Schafe und Ziegen die häufigsten. Großwild wie Bären, Wölfe, Wildschweine oder Rotwild muß wohl als ausgerottet gelten; denn auch wenn es inzwischen Naturschutzgebiete gibt, ist die Jagd in den abgeschiedenen Bergregionen wie in alter Zeit ein Gewohnheitsrecht.
An den Küsten hingegen haben Tourismus, Industrie und Siedlungsbau fast selbstverständlich Vorrang vor dem Schutz der Naturlandschaften. Auch die zaghaften Versuche, etwa den Meeresschildkröten bei Dalyan oder den Mönchsrobben bei Foça Lebensräume zu erhalten, scheinen bei der rasanten touristischen Entwicklung fast chancenlos.
So muß man wohl oder übel akzeptieren: Idylle pur ist auch in der Türkei längst Vergangenheit. Licht und Schatten liegen im »Boomland« des Küstentourismus eng beieinander. Einsame Kiefernhänge wurden (wie bei Bodrum und Kusadasi) mit Betonbauten zugepflastert, in idyllischen Buchten (wie bei Didyma oder Içmeler) schossen hektische Urlaubsstädte mit pulsierendem Nachtleben aus dem Boden, in denen eine kosmopolitische Szene den drei großen S - Sonne, Saufen, Sex - frönt.
Mit der echten Türkei hat das wenig zu tun; lediglich die Schickeria und die Studenten aus Istanbul oder Ankara mischen hier mit - die einen, weil es »in« ist, die anderen, weil sie hier in einem Monat als Kellner soviel Geld verdienen wie ein Arzt in einem halben Jahr. Für die anatolischen Bauern, und deren »Reich« beginnt schon wenige Kilometer vor den Küstenstädten, ist diese Welt so weit entfernt wie Europa, und unerschwinglich dazu.
Doch selbst im derzeit modernsten Feriengebiet am Mittelmeer, der Kemer-Region, fließen diese beiden Welten ineinander; wie in allen Städten sind hier die Straßenkinder, die bis spät nachts als Schuhputzer und Kleinhändler unterwegs sind, ein Symbol der »Dritten Welt« in der Türkei.
Der, der nicht nur zwischen Pool und Disco pendelt, muß sich also auf ein Wechselbad zwischen den Kulturen einstellen. Nur wenige Kilometer von den glitzernden Hotelpalästen entfernt kommt man in Dörfer, wo Auto und Kühlschrank noch nicht selbstverständlich sind, wo die Frauen wie seit Jahrtausenden den Tag bei harter Feldarbeit verbringen, wo die Teehäuser noch reine Männerdomäne sind.
Aber nur dort wird man die berühmte herzliche Gastfreundschaft als echte Tradition erleben können - soweit man nicht in Shorts und Trägerhemdchen daherkommt und sich auch sonst zu »benehmen« weiß. Denn hier ist man wirklich im Orient, in dem westlicher Lebensstil keinesfalls als großes Vorbild und erstrebenswerte »Befreiung« gilt.
Probleme damit haben freilich nicht nur die Urlauber, auch für die Türkei selbst stellt es eine Bedrohung dar. Die Kluft zwischen den extrem wenigen, die seit den neoliberalen Reformen der 80er Jahre immer reicher und immer westlicher werden, und der großen Masse, die daran nicht teilhat, weitet sich von Jahr zu Jahr.
Hier liegt letztlich der Grund für all die politischen Querelen, die die Türkei immer wieder in die Schlagzeilen bringen: vom Aufstieg der islamischen Fundamentalisten bis hin zum blutigen Kurdenkonflikt, der im Westen des Landes zwar nicht bedrohlich ist, Reisen in den Osten aber auf Jahre hinaus unmöglich gemacht hat.
Abendland und Orient: das Motto schlägt auch den Bogen zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten: es sind keine türkischen, sondern griechische bzw. römische. Kein anderes Land am Mittelmeer kann einen solchen Reichtum antiker Stätten vorweisen - Ephesos, Milet, Priene, Pergamon, Perge und Xanthos sind nur die bekanntesten Namen.
Betrachtet man die Karte, stellt man erstaunt fest, daß es tatsächlich mehr antike Stätten gibt als größere moderne Städte. Die Türkei ist als eine doppelte Kulturlandschaft daher treffend beschrieben: eine abendländisch-antike unter einer türkisch-modernen, und allzuoft vermischen sie sich sogar wie etwa in Selge an der Südküste oder in Herakleia im Westen.
Hier ist nicht ein ehrfurchtsvoller »Trümmertourismus« das interessanteste, sondern die überaus reizvolle Kombination von Landschaft, uralten Monumentalbauten und kleinen Bauernkaten, die sich zwischen den Ruinen eingenistet haben.
Aber auch der, den das nicht reizt, kommt an der türkischen Küste auf seine Kosten. Die Schönheit der Strände - endlos lang im Süden, in kleinen Buchten versteckt im Westen - ist legendär, zumal die Türkei stolz die beste Wasserqualität im ganzen Mittelmeer vorweisen kann.
Wassersport wird fast überall großgeschrieben: Tauchen, Segeln, Paragliding, Surfen sind die Stichworte für den Aktivurlaub. Selbst passionierten Wanderern sei die Region empfohlen - jedenfalls im März und April. Für Trekking-Sportler bieten die Hochgebirge des lykischen Taurus sogar noch abenteuerliches Neuland.
Fazit: Die Türkei bietet für jeden etwas! Ich habe bis jetzt nur wunderschöne Urlaube in der Türkei erlebt, besonders kann ich die \"Blaue Reise\" - eine Woche an der Küste der türkischen Ägäis mit einbem einfachen Holzboot entlangschippern - empfehlen. Ist wirklich ein einmaliges Erlebnis!
Merhaba oder Hos Geldiniz sagt man in der Türkei für Willkommen, und diese Worte werdet Ihr während Eures Urlaubs häufig hören. Denn die Türken achten die Gastfreundschaft, im traditionellen Hinterland ebenso wie in den Urlaubsorten; immer und überall bekommt man ein Gläschen Tee gereicht - und ein freundliches Lächeln sowieso.
Daß man hier schon im Orient ist, merkt man schnell - wenn der Muezzin vom Minarett zum Gebet ruft, wenn im Basar tausenderlei fremde Düfte die Nase kitzeln oder in der Disco plötzlich die türkischen Sommerhits dudeln -, daß man sich hier wohl fühlen kann, ebenso. Die Türkei bietet mehr als Sonne und Strand: Lasst Euch von einer fremden Welt überraschen!
Die Türkei ist eines der vielfältigsten Urlaubsgebiete am Mittelmeer, von Anbeginn bis heute Schnittstelle zwischen Abendland und Orient. Abgesehen von einem kleinen europäischen Tei, erstreckt sie sich mit der doppelten Fläche Deutschlands über Kleinasien, die Landbrücke zwischen Europa und Asien.
Dieses Gebiet, das auch Anatolien genannt wird, grenzt im Norden ans Schwarze Meer, im Westen an die Ägäis und im Süden ans Mittelmeer. Bei einer Ost-West-Ausdehnung von gut 1.500 km kommt die Türkei damit auf insgesamt 8.500 km Küste. Ich beschränke mich hier jedoch auf den schönsten Teil, den Bereich von Ayvalik im Nordwesten bis Alanya im Süden.
Die Landschaften entlang dieser Küste sind sehr unterschiedlich. An der Ägäis mit ihren zahlreichen kleinen Buchten erstrecken sich im Hinterland Mittelgebirgshöhen, die von zahlreichen Flüssen in Ost-West-Richtung durchbrochen werden.
Am Mittelmeer dehnt sich eine breite Strandebene vor dem Kammgebirge des Taurus-Massivs, die in den endlosen Stränden der »türkischen Riviera« ausläuft. Dazwischen liegt das fast übergangslos ins Meer abfallende Hochgebirge des Südwestens: Die in der Antike Lykien genannte Region wurde erst in den 80er Jahren an die »Zivilisation« des Autoverkehrs angeschlossen.
Das Klima der Agäisküste, wo der kühle Nordwind Meltem weht, unterscheidet sich merklich von dem der Südküste. So ist es im Sommer, wenn das Thermometer am Mittelmeer immerhin auf 45 °C klettert, an der Westküste erträglicher. Andererseits beginnt die Badesaison an der Ägäis später im Jahr und geht nur bis Ende September, während die durch das Taurus-Gebirge von den Frösten des anatolischen Hochlands abgeschirmte »türkische Riviera« an der Südküste im Winter unter dem Einfluß warmer Süd-Ost-Strömungen liegt: Mit recht angenehmen Temperaturen bis 20 °C und sonnigem Wetter, das nur hin und wieder durch Regen unterbrochen wird, ist die Südküste auch zum Überwintern gut geeignet (im Taurus bei Saklikent oberhalb von Antalya kann man dann sogar gleichzeitig Ski fahren).
Der gesamte Küstenstreifen liegt schon im subtropischen Klimagürtel. Man merkt es rasch an dem, was am Straßenrand gedeiht: Baumwolle, Tabak, Melonen, Zitrusfrüchte und (bei Alanya) sogar Bananen. Palmen, Zypressen, Kiefern und endlose Ölbaumhaine geben dem Land den Reiz des Südens - den erst der zu schätzen weiß, der einmal ins steppenhafte Landesinnere aufbricht.
Kamele sind die spektakulärsten Tiere, Schafe und Ziegen die häufigsten. Großwild wie Bären, Wölfe, Wildschweine oder Rotwild muß wohl als ausgerottet gelten; denn auch wenn es inzwischen Naturschutzgebiete gibt, ist die Jagd in den abgeschiedenen Bergregionen wie in alter Zeit ein Gewohnheitsrecht.
An den Küsten hingegen haben Tourismus, Industrie und Siedlungsbau fast selbstverständlich Vorrang vor dem Schutz der Naturlandschaften. Auch die zaghaften Versuche, etwa den Meeresschildkröten bei Dalyan oder den Mönchsrobben bei Foça Lebensräume zu erhalten, scheinen bei der rasanten touristischen Entwicklung fast chancenlos.
So muß man wohl oder übel akzeptieren: Idylle pur ist auch in der Türkei längst Vergangenheit. Licht und Schatten liegen im »Boomland« des Küstentourismus eng beieinander. Einsame Kiefernhänge wurden (wie bei Bodrum und Kusadasi) mit Betonbauten zugepflastert, in idyllischen Buchten (wie bei Didyma oder Içmeler) schossen hektische Urlaubsstädte mit pulsierendem Nachtleben aus dem Boden, in denen eine kosmopolitische Szene den drei großen S - Sonne, Saufen, Sex - frönt.
Mit der echten Türkei hat das wenig zu tun; lediglich die Schickeria und die Studenten aus Istanbul oder Ankara mischen hier mit - die einen, weil es »in« ist, die anderen, weil sie hier in einem Monat als Kellner soviel Geld verdienen wie ein Arzt in einem halben Jahr. Für die anatolischen Bauern, und deren »Reich« beginnt schon wenige Kilometer vor den Küstenstädten, ist diese Welt so weit entfernt wie Europa, und unerschwinglich dazu.
Doch selbst im derzeit modernsten Feriengebiet am Mittelmeer, der Kemer-Region, fließen diese beiden Welten ineinander; wie in allen Städten sind hier die Straßenkinder, die bis spät nachts als Schuhputzer und Kleinhändler unterwegs sind, ein Symbol der »Dritten Welt« in der Türkei.
Der, der nicht nur zwischen Pool und Disco pendelt, muß sich also auf ein Wechselbad zwischen den Kulturen einstellen. Nur wenige Kilometer von den glitzernden Hotelpalästen entfernt kommt man in Dörfer, wo Auto und Kühlschrank noch nicht selbstverständlich sind, wo die Frauen wie seit Jahrtausenden den Tag bei harter Feldarbeit verbringen, wo die Teehäuser noch reine Männerdomäne sind.
Aber nur dort wird man die berühmte herzliche Gastfreundschaft als echte Tradition erleben können - soweit man nicht in Shorts und Trägerhemdchen daherkommt und sich auch sonst zu »benehmen« weiß. Denn hier ist man wirklich im Orient, in dem westlicher Lebensstil keinesfalls als großes Vorbild und erstrebenswerte »Befreiung« gilt.
Probleme damit haben freilich nicht nur die Urlauber, auch für die Türkei selbst stellt es eine Bedrohung dar. Die Kluft zwischen den extrem wenigen, die seit den neoliberalen Reformen der 80er Jahre immer reicher und immer westlicher werden, und der großen Masse, die daran nicht teilhat, weitet sich von Jahr zu Jahr.
Hier liegt letztlich der Grund für all die politischen Querelen, die die Türkei immer wieder in die Schlagzeilen bringen: vom Aufstieg der islamischen Fundamentalisten bis hin zum blutigen Kurdenkonflikt, der im Westen des Landes zwar nicht bedrohlich ist, Reisen in den Osten aber auf Jahre hinaus unmöglich gemacht hat.
Abendland und Orient: das Motto schlägt auch den Bogen zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten: es sind keine türkischen, sondern griechische bzw. römische. Kein anderes Land am Mittelmeer kann einen solchen Reichtum antiker Stätten vorweisen - Ephesos, Milet, Priene, Pergamon, Perge und Xanthos sind nur die bekanntesten Namen.
Betrachtet man die Karte, stellt man erstaunt fest, daß es tatsächlich mehr antike Stätten gibt als größere moderne Städte. Die Türkei ist als eine doppelte Kulturlandschaft daher treffend beschrieben: eine abendländisch-antike unter einer türkisch-modernen, und allzuoft vermischen sie sich sogar wie etwa in Selge an der Südküste oder in Herakleia im Westen.
Hier ist nicht ein ehrfurchtsvoller »Trümmertourismus« das interessanteste, sondern die überaus reizvolle Kombination von Landschaft, uralten Monumentalbauten und kleinen Bauernkaten, die sich zwischen den Ruinen eingenistet haben.
Aber auch der, den das nicht reizt, kommt an der türkischen Küste auf seine Kosten. Die Schönheit der Strände - endlos lang im Süden, in kleinen Buchten versteckt im Westen - ist legendär, zumal die Türkei stolz die beste Wasserqualität im ganzen Mittelmeer vorweisen kann.
Wassersport wird fast überall großgeschrieben: Tauchen, Segeln, Paragliding, Surfen sind die Stichworte für den Aktivurlaub. Selbst passionierten Wanderern sei die Region empfohlen - jedenfalls im März und April. Für Trekking-Sportler bieten die Hochgebirge des lykischen Taurus sogar noch abenteuerliches Neuland.
Fazit: Die Türkei bietet für jeden etwas! Ich habe bis jetzt nur wunderschöne Urlaube in der Türkei erlebt, besonders kann ich die \"Blaue Reise\" - eine Woche an der Küste der türkischen Ägäis mit einbem einfachen Holzboot entlangschippern - empfehlen. Ist wirklich ein einmaliges Erlebnis!
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