Türkei Testbericht




ab 46,13 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von tepungaatewaka
Ein traum aus 1001 Nacht!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Türkei ist ein herrliches, abwechslungsreiches Land mit überaus gastfreundlichen Menschen, von denen sich die meisten von uns ohne bedenken eine Scheibe abschneiden könnten (sollten..)!
Es ist nun schon fast 10 Jahre her, das ich das erste mal in die Türkei gereist bin, fahre immer wieder gerne hin und werde wohl sicher auch bald wieder einmal dort hinfliegen.
Jede einzelne Reise für sich, die ich in dieses Land unternommen habe schreibt Geschichten, doch heute möchte ich nicht über eine bestimmte Reise berichten, sondern allgemein über das Reisen in dieses Land und in diesem Land.
Wie schon gesagt, das erste mal, das ich in diesem Land war ist nun schon eine lange Zeit her und damals –1993- hatte ich anfangs bedenken, denn immerhin war dass das Jahr, indem vor Reisen in die Türkei auf Grund von Anschlägen auf Hotels gewarnt wurde. Nicht desto trotz flogen wir hin und kaum dort angekommen waren auch all meine Bedenken im Flugzeug oder sonst wo geblieben, jedenfalls abhanden!
Meine erste Reise sollte mich nach Fethiye, was an der lykischen Küste liegt, bringen und im nachhinein muss ich sagen, das diese Gegend zu den schönsten zählt, die ich von der Türkei her kenne.
Pinienwälder, verträumte Buchten, es erwartete mich einfach das, was ich mir immer unter Urlaub vorstellte. Erholung!! In der Nähe von Fethiye befindet sich der auch über die grenzen der Türkei hinaus bekannte Strand –ölü deniz, ein Lagunensee- er ist eigentlich noch sehr viel schöner, als in den Prospekten!! Der einzige Nachteil in dieser ganz Umgebung ist eigentlich der, das man selten das offene Meer zum schwimmen hat. Die meisten Hotels liegen an Buchten, wer also das offene Meer mag, sollte sich, trotz einmaliger Landschaft eher ein anderes Ziel in der Türkei suchen!
Ich war nicht nur von dem, Land sehr angetan, auch von den überaus gastfreundlichen Menschen, die mir dort begegneten. Noch gut erinnere ich mich an meinen aller ersten Basarbesuch. Abends ging es los durch dir mit bunten Lichtern beleuchteten Straßen, überall saßen Menschen im Freien, es wurden Kartenspiele gespielt, mir fremde Würfelspiele, gesungen, getanzt und überall lief Musik. Es war eine unbeschreibliche Atmosphäre die so fremd wirkte und doch fühlte ich mich gleich wohl. Das Einzige, woran ich mich wohl nie wirklich gewöhnen kann ist das Handeln.
Auf Märkten und auch eigentlich sonst überall in der Türkei ist es üblich, das über die Preise der Waren, ganz gleich ob Kleider, Schmuck oder essen gehandelt wird.
Ein Türke erklärte mir einmal, dass es sehr unhöflich sei, nicht zu handeln. Des weiteren sagte er zu mir: „ Wenn du Handeln kannst, wird es dir dein Geldbeutel und dein Händler danken, wenn du gut Handeln kannst, wird es dir dein Geldbeutel danken, und dein Händler wird fluchen, wenn du allerdings sehr gut handeln kannst wirst du es daran merken, dass dir der Händler bis auf die Straße hinterher rennt um dich zu verfluchen!“ Die durfte ich glücklicher Weise nur einmal in meinem leben bei einer Bekannten miterleben...
Mein zweite Reise führte mich nach Side. Im Vergleich zu meinem ersten Urlaub, in dem ich nur Sonne und Strand genoss, unternahm ich hier schon mehr.
Ein Tagesausflug zu den Wasserfällen am Manavgat war sicherlich eine sehenswerte Reise, doch was mich wirklich faszinierte war mein Besuch in Pamukkale. Pamukkale sind Kalkterassen, die sich über Jahrmillionen hinweg entwickelten und einfach aus der Landschaft herausragen. Von dem Anschauungsbild her ähnlich den Reisterassen die es in vielen Ländern der Welt gibt.
Diese Kalkterassen sind jedoch natürlichen Ursprungs und in ihnen steht Wasser, wo man auch planschen oder einfach nur durchlaufen kann, was sehr gesund sein soll. Schließlich sind die Quellen.
Als ich vor einigen Jahren dort war, waren diese auch noch weiß und ohne Probleme zu betreten, von Freunden jedoch weis ich, dass die Farbe mittlerweile eher von gelb bis bräunlich reicht und man nicht mehr das ganze gebiet betreten darf. In der Nähe von diesem Ort liegt ein riesiger Friedhof. Ich mag Friedhöfe nicht sonderlich gerne und gehöre auch nicht zu den Touristen, die sich in jedem fremden Land Friedhöfe anschauen, aber dieser faszinierte mich damals sehr. Man merkte, während man nachdenklich an all den größeren und kleineren Gräbern entlang lief, wie reich dieses land früher gewesen sein muss, und wie arm es doch heute ist. Die Gräber und teilweise die Grabstätten die dort anzutreffen waren, ließen auf mächtige, ehernvolle und reiche Menschen schließen. Der Zustand der Gräber jedoch verdeutlichte einem, wie arm dieses Land doch sein muss. Wäre ein solcher Friedhof beispielsweise in Italien, so hätte sicherlich so gut wie jeder Europäer den Namen parat, da er überaus bekannt wäre.
Ebenso faszinierend und informativ war der Besuch in einer Teppichfabrik. Am Anfang saßen die alten Menschen und verarbeiteten die Wolle zu Fäden, dann kamen viele Kinder und jugendliche Frauen, die die Teppiche nach einer klitzekleinen Vorlage knüpften, einfach einmalig mit anzusehen, wie geschickt sie dabei wirkten.
Auch das zusehen, wie die vielen verschiedenen Farben aus Blättern und anderen Naturstoffen hergestellt wurde war einmalig und interessant.
Zuletzt waren wir Gäste in einer Teppichvorführung die sich wirklich lohnte. Ich hatte noch nie zu vor eine solche Pracht an Teppichen bewundern können.
Man sollte sich natürlich darüber im Klaren sein, dass das alles für Touristen gemacht ist, nicht desto trotz ist es eine nahezu einmalige Erfahrung, denn wo kann man bei uns dergleichen mit ansehen?
Während der Rückfahrt nach Side genoss ich den herrlichen Ausblick den ich aus dem Fenster hatte. Berge, Hirten, Flüsse, alte und neue Moscheen, Menschen, Bauern, dieses Land ist einfach so ganz anders als all das, was ich aus meiner Heimat kenne.
Kemer ist auch eine Reise wert. Direkt am Meer und im Rücken die Berge. Als Liebhaber der Berge und des Wasser somit eine perfekte Kombination für mich. An vielen Stränden hat man das offene Meer vor Augen, Basare und Essensmöglichkeiten sind überall in größeren und kleinern Straßen gegeben und von Kemer aus, sind einige lohnenswerte Sehenswürdigkeiten aus zu buchen, wo man sich am besten vor Ort danach erkundigt, da sich Preise und Angebote sehr schnell ändern.
An dieser Stelle möchte ich noch gerne eine kleine Geschichte erzählen, die mir ein Türke einmal erzählte, und die mich immer wieder aufs neue nachdenklich stimmt.
„Ein türkischer Fischer sitzt am frühen Mittag am Strand und geniest seine Freizeit. Ein europäischer Tourist kam vorbei und fragte den Fischer, was er denn um diese Uhrzeit am Strand mache, und ob er nichts mehr zu Arbeiten hätte. Dieser Antwortete ihm, das er die menge an Fischen, die er normalerweise pro Tag fischt schon gefangen hat.
Der Europäer war ganz verwundert darüber, wieso er dann schon aufhörte und nicht noch mehr Fische fängt. Ebenso verwundert war der Fischer, denn er sah den Sinn bei dieser Sache nicht. „Naja“, sagte der Europäer, „wenn du mehr Fische fängst, verdienst du mehr Geld.“ „Aber wozu sollte ich das Geld verwenden, ich habe alles, was ich brauche.“ Der Europäer entgegnete ihm, dass er sich dann ein größeres Boot kaufen könne. „Aber was soll ich denn mit einem größeren Boot?“ fragte der Fischer nach. „Ganz einfach, wenn du ein größeres Boot hast, kannst du noch mehr Fische fangen!“ war die Antwort, die er bekam. Der Fischer war dennoch nicht zufrieden und fragte weiter „aber was soll ich denn mit noch mehr Fischen?“
„Wenn du noch mehr Fische hast, kannst du dir noch ein größeres boot kaufen und in tieferen Tiefen fischen und Leute für dich arbeiten lassen.“ War die antwort, die er diesmal bekam.
Der Fischer lies nicht locker: „Aber wozu sollte ich Leute anstellen?“
„Wenn du Angestellte hast, die für dich arbeiten, dann kannst du deine Freizeit und dein Leben genießen und das tun, was du gerne tun würdest“ sprach der Europäer ihm ermutigend zu.
Nun gab der Fischer ihm eine Antwort: „Und weist du, was ich getan habe, bevor du kamst und mich störtest? Genau das was ich gerne tue!“
(Wie ich erfahren habe, so stammt diese Geschichte ursprüngöich vopn Heinrich Böll. Der Titel lautet "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral)
Abschließend kann ich nur sagen, wer Vorurteile hat, sollte dieses Land einmal bereisen und ich bin mir sicher, das es keiner Überzeugung bedarf, dass die Türken ein sehr, sehr nettes und überaus gastfreundliches Volk sind. Wer meint, die Türken zu kennen, weil er ein paar aus Deutschland kennt, liegt falsch. Man überlege sich, mit wie vielen deutschen Touristen, wenn sie im Ausland sind, man gerne verglichen werden würde......
Es ist nun schon fast 10 Jahre her, das ich das erste mal in die Türkei gereist bin, fahre immer wieder gerne hin und werde wohl sicher auch bald wieder einmal dort hinfliegen.
Jede einzelne Reise für sich, die ich in dieses Land unternommen habe schreibt Geschichten, doch heute möchte ich nicht über eine bestimmte Reise berichten, sondern allgemein über das Reisen in dieses Land und in diesem Land.
Wie schon gesagt, das erste mal, das ich in diesem Land war ist nun schon eine lange Zeit her und damals –1993- hatte ich anfangs bedenken, denn immerhin war dass das Jahr, indem vor Reisen in die Türkei auf Grund von Anschlägen auf Hotels gewarnt wurde. Nicht desto trotz flogen wir hin und kaum dort angekommen waren auch all meine Bedenken im Flugzeug oder sonst wo geblieben, jedenfalls abhanden!
Meine erste Reise sollte mich nach Fethiye, was an der lykischen Küste liegt, bringen und im nachhinein muss ich sagen, das diese Gegend zu den schönsten zählt, die ich von der Türkei her kenne.
Pinienwälder, verträumte Buchten, es erwartete mich einfach das, was ich mir immer unter Urlaub vorstellte. Erholung!! In der Nähe von Fethiye befindet sich der auch über die grenzen der Türkei hinaus bekannte Strand –ölü deniz, ein Lagunensee- er ist eigentlich noch sehr viel schöner, als in den Prospekten!! Der einzige Nachteil in dieser ganz Umgebung ist eigentlich der, das man selten das offene Meer zum schwimmen hat. Die meisten Hotels liegen an Buchten, wer also das offene Meer mag, sollte sich, trotz einmaliger Landschaft eher ein anderes Ziel in der Türkei suchen!
Ich war nicht nur von dem, Land sehr angetan, auch von den überaus gastfreundlichen Menschen, die mir dort begegneten. Noch gut erinnere ich mich an meinen aller ersten Basarbesuch. Abends ging es los durch dir mit bunten Lichtern beleuchteten Straßen, überall saßen Menschen im Freien, es wurden Kartenspiele gespielt, mir fremde Würfelspiele, gesungen, getanzt und überall lief Musik. Es war eine unbeschreibliche Atmosphäre die so fremd wirkte und doch fühlte ich mich gleich wohl. Das Einzige, woran ich mich wohl nie wirklich gewöhnen kann ist das Handeln.
Auf Märkten und auch eigentlich sonst überall in der Türkei ist es üblich, das über die Preise der Waren, ganz gleich ob Kleider, Schmuck oder essen gehandelt wird.
Ein Türke erklärte mir einmal, dass es sehr unhöflich sei, nicht zu handeln. Des weiteren sagte er zu mir: „ Wenn du Handeln kannst, wird es dir dein Geldbeutel und dein Händler danken, wenn du gut Handeln kannst, wird es dir dein Geldbeutel danken, und dein Händler wird fluchen, wenn du allerdings sehr gut handeln kannst wirst du es daran merken, dass dir der Händler bis auf die Straße hinterher rennt um dich zu verfluchen!“ Die durfte ich glücklicher Weise nur einmal in meinem leben bei einer Bekannten miterleben...
Mein zweite Reise führte mich nach Side. Im Vergleich zu meinem ersten Urlaub, in dem ich nur Sonne und Strand genoss, unternahm ich hier schon mehr.
Ein Tagesausflug zu den Wasserfällen am Manavgat war sicherlich eine sehenswerte Reise, doch was mich wirklich faszinierte war mein Besuch in Pamukkale. Pamukkale sind Kalkterassen, die sich über Jahrmillionen hinweg entwickelten und einfach aus der Landschaft herausragen. Von dem Anschauungsbild her ähnlich den Reisterassen die es in vielen Ländern der Welt gibt.
Diese Kalkterassen sind jedoch natürlichen Ursprungs und in ihnen steht Wasser, wo man auch planschen oder einfach nur durchlaufen kann, was sehr gesund sein soll. Schließlich sind die Quellen.
Als ich vor einigen Jahren dort war, waren diese auch noch weiß und ohne Probleme zu betreten, von Freunden jedoch weis ich, dass die Farbe mittlerweile eher von gelb bis bräunlich reicht und man nicht mehr das ganze gebiet betreten darf. In der Nähe von diesem Ort liegt ein riesiger Friedhof. Ich mag Friedhöfe nicht sonderlich gerne und gehöre auch nicht zu den Touristen, die sich in jedem fremden Land Friedhöfe anschauen, aber dieser faszinierte mich damals sehr. Man merkte, während man nachdenklich an all den größeren und kleineren Gräbern entlang lief, wie reich dieses land früher gewesen sein muss, und wie arm es doch heute ist. Die Gräber und teilweise die Grabstätten die dort anzutreffen waren, ließen auf mächtige, ehernvolle und reiche Menschen schließen. Der Zustand der Gräber jedoch verdeutlichte einem, wie arm dieses Land doch sein muss. Wäre ein solcher Friedhof beispielsweise in Italien, so hätte sicherlich so gut wie jeder Europäer den Namen parat, da er überaus bekannt wäre.
Ebenso faszinierend und informativ war der Besuch in einer Teppichfabrik. Am Anfang saßen die alten Menschen und verarbeiteten die Wolle zu Fäden, dann kamen viele Kinder und jugendliche Frauen, die die Teppiche nach einer klitzekleinen Vorlage knüpften, einfach einmalig mit anzusehen, wie geschickt sie dabei wirkten.
Auch das zusehen, wie die vielen verschiedenen Farben aus Blättern und anderen Naturstoffen hergestellt wurde war einmalig und interessant.
Zuletzt waren wir Gäste in einer Teppichvorführung die sich wirklich lohnte. Ich hatte noch nie zu vor eine solche Pracht an Teppichen bewundern können.
Man sollte sich natürlich darüber im Klaren sein, dass das alles für Touristen gemacht ist, nicht desto trotz ist es eine nahezu einmalige Erfahrung, denn wo kann man bei uns dergleichen mit ansehen?
Während der Rückfahrt nach Side genoss ich den herrlichen Ausblick den ich aus dem Fenster hatte. Berge, Hirten, Flüsse, alte und neue Moscheen, Menschen, Bauern, dieses Land ist einfach so ganz anders als all das, was ich aus meiner Heimat kenne.
Kemer ist auch eine Reise wert. Direkt am Meer und im Rücken die Berge. Als Liebhaber der Berge und des Wasser somit eine perfekte Kombination für mich. An vielen Stränden hat man das offene Meer vor Augen, Basare und Essensmöglichkeiten sind überall in größeren und kleinern Straßen gegeben und von Kemer aus, sind einige lohnenswerte Sehenswürdigkeiten aus zu buchen, wo man sich am besten vor Ort danach erkundigt, da sich Preise und Angebote sehr schnell ändern.
An dieser Stelle möchte ich noch gerne eine kleine Geschichte erzählen, die mir ein Türke einmal erzählte, und die mich immer wieder aufs neue nachdenklich stimmt.
„Ein türkischer Fischer sitzt am frühen Mittag am Strand und geniest seine Freizeit. Ein europäischer Tourist kam vorbei und fragte den Fischer, was er denn um diese Uhrzeit am Strand mache, und ob er nichts mehr zu Arbeiten hätte. Dieser Antwortete ihm, das er die menge an Fischen, die er normalerweise pro Tag fischt schon gefangen hat.
Der Europäer war ganz verwundert darüber, wieso er dann schon aufhörte und nicht noch mehr Fische fängt. Ebenso verwundert war der Fischer, denn er sah den Sinn bei dieser Sache nicht. „Naja“, sagte der Europäer, „wenn du mehr Fische fängst, verdienst du mehr Geld.“ „Aber wozu sollte ich das Geld verwenden, ich habe alles, was ich brauche.“ Der Europäer entgegnete ihm, dass er sich dann ein größeres Boot kaufen könne. „Aber was soll ich denn mit einem größeren Boot?“ fragte der Fischer nach. „Ganz einfach, wenn du ein größeres Boot hast, kannst du noch mehr Fische fangen!“ war die Antwort, die er bekam. Der Fischer war dennoch nicht zufrieden und fragte weiter „aber was soll ich denn mit noch mehr Fischen?“
„Wenn du noch mehr Fische hast, kannst du dir noch ein größeres boot kaufen und in tieferen Tiefen fischen und Leute für dich arbeiten lassen.“ War die antwort, die er diesmal bekam.
Der Fischer lies nicht locker: „Aber wozu sollte ich Leute anstellen?“
„Wenn du Angestellte hast, die für dich arbeiten, dann kannst du deine Freizeit und dein Leben genießen und das tun, was du gerne tun würdest“ sprach der Europäer ihm ermutigend zu.
Nun gab der Fischer ihm eine Antwort: „Und weist du, was ich getan habe, bevor du kamst und mich störtest? Genau das was ich gerne tue!“
(Wie ich erfahren habe, so stammt diese Geschichte ursprüngöich vopn Heinrich Böll. Der Titel lautet "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral)
Abschließend kann ich nur sagen, wer Vorurteile hat, sollte dieses Land einmal bereisen und ich bin mir sicher, das es keiner Überzeugung bedarf, dass die Türken ein sehr, sehr nettes und überaus gastfreundliches Volk sind. Wer meint, die Türken zu kennen, weil er ein paar aus Deutschland kennt, liegt falsch. Man überlege sich, mit wie vielen deutschen Touristen, wenn sie im Ausland sind, man gerne verglichen werden würde......
13 Bewertungen, 3 Kommentare
-
27.06.2002, 14:37 Uhr von Schlingel62
Bewertung: sehr hilfreichHi vor über 10 Jahren war ich auch dort... Gruss GH
-
01.05.2002, 23:47 Uhr von nazmiu
Bewertung: sehr hilfreichausgezeichnet eigene Erfahrungen zu verknüpfen mit einer Anekdote!
-
12.03.2002, 17:56 Uhr von Netti1982
Bewertung: sehr hilfreichUrlaub dort wäre jetzt genau das Richtige...
Bewerten / Kommentar schreiben