Türkei Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Anjuli
Mal kein Pauschalhotel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Türkei hat 780 576 qkm und ca. 50 Mill EW. Sie ist zum größten Teil ein von Randgebirgen umgebenes Hochland.
auf meiner ersten Tour von Bulgarien aus nach Istanbul durchquerten wir einen Teil der europäischen Türkei. Wenn ich mich heute daran erinnere fällt mir als erstes ein: "sehr freundliche Strassen". Tja sie sind so holperig da man sicher mit einem Eselkarren besser dort zurande kommt als mit einem Bus oder Auto. Schlagloch an Schlagloch und die nicht gerade klein.
Eine karge Landschaft dort, kaum grün und recht hügelig. Eine Pause legten wir in corlu ein. Eine mittelgroße Stadt auf deren Marktplatz wir einfach anhielten. Also ehrlich mir wird seltenst schlecht beim Autofahren, da war ich froh den Wagen verlassen zu können. Ich hatte nur noch Durst und Hunger und musste dringest mal "wohin". Im nächsten Laden wurde mir gesagt eine Toilette sei im Nachbargebäude. Etwas irritiert durchquerte ich dort einen dunklen Gang der dann in einen Raum führte der hmm ich sag mal, ein wenig, unter Wasser stand. Der Blick ging dann auf die Toiletten. hmm ich glaube jeder kennt wohl diese Schwingtüren die man so in Westernfilmen sieht. Genauso waren die Türen dort beschaffen. Nun, es half ja nichts. Einige Frauen standen an einem langen steinernen Abfluss über den Wasserhähne angebracht waren. Das diese leider nur zu gut funktionierten merkte ich an meinen mittlerweile pitschnassen Schuhen.
Zu de Toiletten schweige ich lieber mal, türkische WC's sind halt etwas anderes geartet als die unseren und eine Spülung schien man dort gar nicht zu kennen, jedenfalls suchte ich recht vergeblich dem eigentlich dazugehörigen Wassereimer, was anderen bisher wohl ähnlich ergangen war.....
Wieder zurück auf dem Platz führte mein nächster Weg mich in einen Laden in dem es dann dann wenigstens sehr guten Tee und frisches Brot gab. Damit gestärkt war die Beobachtung der dortigen Leute und Häuser eine Wonne. ich habe seltenst so viel Ärzteschilder an einem Haus und Apotheken an einem Platz gesehen wie dort.
Männer in Hosen, deren Schritt zwischen den Knien hing und Frauen in weiten Gewändern beherrschten dort das Straßenbild.
Ein anderer Endruck der Türkei vermittelten Kurzbesuche in Bodrum (liegt gegenüber der griechischen Insel Kos )und kusadasi (eine nicht sehr wichtige Hafenstadt).
Beide vermittelten schnell den Eindruck von Touristenzentren. Mit sehr vielen Geschäften und ziemlichem Trubel.
Anders dann schon wieder der Besuch von Bursa. Einige Kilometer von Mudanya, einer Hafenstadt am Marmarameer entfernt auf der asiatischen Seite der Türkei.
Bursa ist bekannt für ihre Seidenstoffe. Diese sind wirklich sehr zu empfehlen, nicht zu vergleichen mit dem was man hier in Deutschland bekommt Eine Stadt die mir damals noch einen kleinen Eindruck einer Türkei vermittelte die nicht nur von Touristen überschwemmt wurde. In aller Ruhe Moscheen besuchen, sich Häuser angucken, Hinterhöfe. Auch dort machte ich wieder einmal die Erfahrung, das die Äußerlichkeiten der Häuser nichts mit dem zu tun hat was in den Wohnungen zu finden ist. Hinter bröckelnden Fassaden findet man Wohnungseinrichtungen die teilweise rechen Luxus beherbergen. Die Gastfreundlichkeit zu erwähnen hieße fast Eulen nach Athen zu tragen.
Ein Aufenthalt in canakkale, natürlich mit Ausflug nach Troja, zeigte landschaftlich ein Bild welches mich sehr beeindruckt hat. Eine Weite über die man, mit ein wenig Phantasie, die Trojaner und Griechen heute noch reiten sieht.
Ich denke, das ich sicher noch öfter dort sein werde, wenn es Zeit und Geld erlauben. Diese Eindrücke zu erweiten reizt einfach.
auf meiner ersten Tour von Bulgarien aus nach Istanbul durchquerten wir einen Teil der europäischen Türkei. Wenn ich mich heute daran erinnere fällt mir als erstes ein: "sehr freundliche Strassen". Tja sie sind so holperig da man sicher mit einem Eselkarren besser dort zurande kommt als mit einem Bus oder Auto. Schlagloch an Schlagloch und die nicht gerade klein.
Eine karge Landschaft dort, kaum grün und recht hügelig. Eine Pause legten wir in corlu ein. Eine mittelgroße Stadt auf deren Marktplatz wir einfach anhielten. Also ehrlich mir wird seltenst schlecht beim Autofahren, da war ich froh den Wagen verlassen zu können. Ich hatte nur noch Durst und Hunger und musste dringest mal "wohin". Im nächsten Laden wurde mir gesagt eine Toilette sei im Nachbargebäude. Etwas irritiert durchquerte ich dort einen dunklen Gang der dann in einen Raum führte der hmm ich sag mal, ein wenig, unter Wasser stand. Der Blick ging dann auf die Toiletten. hmm ich glaube jeder kennt wohl diese Schwingtüren die man so in Westernfilmen sieht. Genauso waren die Türen dort beschaffen. Nun, es half ja nichts. Einige Frauen standen an einem langen steinernen Abfluss über den Wasserhähne angebracht waren. Das diese leider nur zu gut funktionierten merkte ich an meinen mittlerweile pitschnassen Schuhen.
Zu de Toiletten schweige ich lieber mal, türkische WC's sind halt etwas anderes geartet als die unseren und eine Spülung schien man dort gar nicht zu kennen, jedenfalls suchte ich recht vergeblich dem eigentlich dazugehörigen Wassereimer, was anderen bisher wohl ähnlich ergangen war.....
Wieder zurück auf dem Platz führte mein nächster Weg mich in einen Laden in dem es dann dann wenigstens sehr guten Tee und frisches Brot gab. Damit gestärkt war die Beobachtung der dortigen Leute und Häuser eine Wonne. ich habe seltenst so viel Ärzteschilder an einem Haus und Apotheken an einem Platz gesehen wie dort.
Männer in Hosen, deren Schritt zwischen den Knien hing und Frauen in weiten Gewändern beherrschten dort das Straßenbild.
Ein anderer Endruck der Türkei vermittelten Kurzbesuche in Bodrum (liegt gegenüber der griechischen Insel Kos )und kusadasi (eine nicht sehr wichtige Hafenstadt).
Beide vermittelten schnell den Eindruck von Touristenzentren. Mit sehr vielen Geschäften und ziemlichem Trubel.
Anders dann schon wieder der Besuch von Bursa. Einige Kilometer von Mudanya, einer Hafenstadt am Marmarameer entfernt auf der asiatischen Seite der Türkei.
Bursa ist bekannt für ihre Seidenstoffe. Diese sind wirklich sehr zu empfehlen, nicht zu vergleichen mit dem was man hier in Deutschland bekommt Eine Stadt die mir damals noch einen kleinen Eindruck einer Türkei vermittelte die nicht nur von Touristen überschwemmt wurde. In aller Ruhe Moscheen besuchen, sich Häuser angucken, Hinterhöfe. Auch dort machte ich wieder einmal die Erfahrung, das die Äußerlichkeiten der Häuser nichts mit dem zu tun hat was in den Wohnungen zu finden ist. Hinter bröckelnden Fassaden findet man Wohnungseinrichtungen die teilweise rechen Luxus beherbergen. Die Gastfreundlichkeit zu erwähnen hieße fast Eulen nach Athen zu tragen.
Ein Aufenthalt in canakkale, natürlich mit Ausflug nach Troja, zeigte landschaftlich ein Bild welches mich sehr beeindruckt hat. Eine Weite über die man, mit ein wenig Phantasie, die Trojaner und Griechen heute noch reiten sieht.
Ich denke, das ich sicher noch öfter dort sein werde, wenn es Zeit und Geld erlauben. Diese Eindrücke zu erweiten reizt einfach.
10 Bewertungen, 1 Kommentar
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26.02.2002, 08:55 Uhr von MuhMuh86sMama
Bewertung: sehr hilfreichTochter weg und jetzt komm ich ;)
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