Erfahrungsbericht von Hanfy
Und wieder ein Meisterstück von ID
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Return to Castle Wolfenstein ist ein Pc-Action Game, welches von den Gray Matter Studios und id Software entwickelt wurde. Id war in letzter Zeit unter anderem für große Hits wie Q***ke 1-3 verantwortlich. Da der Vorgänger von RtCW (Return to Castle Wolfenstein) im Jahre 1993 entwickelt wurde und als der erste Ego-Shooter überhaupt gilt, war es klar das irgendwann auch ein Nachfolger kommen müsste, aber dies hatte sich bis ins Jahre 2001 hinausgezögert. Der Nachfolger (RtCW) wurde seinen Anforderungen auch gerecht, dank der guten Grafik, dem klasse Sound und der packenden Story, dies war recht schwer denn 1999 Kamen schon die ersten Screenshots raus und erste Fakten, Insider wussten daher schon früh von RtCW und es ist ja bekannt das um so länger die Wartezeit sind auch die Anforderungen der Spieler, welche dann aber nicht enttäuscht wurden, wie schon erwähnt.
Die Story!
In der Deutschen Version handelt es sich um einen Agenten mit dem Name, B. J. Blazkowic, welcher für die OSA (Office of Secret Actions) in Deutschland im Jahre 1943 gegen eine Sekte, die „Die Wölfe“ genannt wird und von einem gewissen Herrn Höller geleitet wird. In der Original Version ist es keine Sekte sondern eine Gruppierung von Nazis, die von Herrn Hi**ler angeführt wird. Aber weiter in der Story, sie als Agent Blazkowic sollen Gerüchte über diese Sekte, die angeblich okkulte Aktivitäten und genetische Manipulationen durchführt, aufdecken. Da der Hauptsitz dieser Sekte in und um Burg Wolfenstein im Schwarzwald ist werden sie dort hingeschickt, aber wie es Gott so will werden sie gefasst und in den Gefängnissen in Burg Wolfenstein mit ihrem Partner festgehalten, dort beginnt das Spiel und sie müssen aus dem Gefängnis ausbrechen. Während ihrer Suche nach der Wahrheit erfahren sie mehr und mehr unheimliches und beängstigendes.
Die Grafik!
Die Grafik basiert auf einer Leicht veränderten Quake 3 Engine, die für Aussenlevel optimiert wurde. Dadurch ist die Grafik sehr gut und bietet tolle Aussenlevel, kann aber trotzdem nicht mit Max Payne mithalten. Die Texturen sind schön und passen gut zur Thematik und Gegend. Es hängen überall Flaggen der „Wölfe“ an der Wänden und Bilder von ihrem Anführer „Herr Höller“! Die Innenlevel sind interessant aufgebaut und designt. Die Playermodels sind lebens echt und wirken fasst real, ihre Uniformen sind mit Abzeichen und anderen Kleinigkeiten bestückt.
Der Sound!
Der Sound ist meiner Meinung nach am besten gelungen, in spannenden Situationen und Kämpfen werden die Geschehnisse mit einer dramatischen Musik unterlegt. In ruhigen Missionen wo sie auch schleiche müssen gibt es ruhig Musik und ab und zu, wenn sie in die Nähe eines Radios kommen läuft eine zur Zeit passende Musik (1943).
Die Atmosphäre!
Die Atmosphäre ist auch gut gelungen durch den guten Sound und die Grafik. Die Innenlevel sind meist düster und mit schönen Sachen ausgeschmückt mit Fahnen, Bilder, Bücherregale, Ritterrüstungen, usw.
Der Sound trägt eine Menge zur Atmosphäre bei, wenn man zum Beispiel an einer Ecke wartet und den Gegner zuhört reden sie meist nützliches oder auch amüsantes, dies kannte ich bisher nur aus NOLF (No one lives forever) so gelungen. Wenn man den Gegner begegnet rufen sie nach Verstärkung, lösen Alarm aus oder rufen aufmunternde Sachen wie „Stirb Amerikaner“. Ein weiters pro für die Atmosphäre ist die Story und die spannenden Level, in welchen ich vor Dramatik und Spannung mir fass in die Hose gemacht hätte, weil jeden Augenblick von allen Richtungen ein Gegner kommen könnte.
Multiplayer!
Der Mulitplayer ist Team basiert und hat die größte Langzeit Motivation meiner Meinung nach. Es geht um den Kampf der Alliierten und der Achsenmächte, welche auf Level basierende Missionen erfüllen müssen. Es gibt drei Verschiedene Modi im Multiplayer, erstens das normale Multiplayerspiel in dem man Missionen erfüllen muss, wie zum Beispiel einen Kommunikationsturm des Gegnerischen Teams zu zerstören, es gibt meisten eine Offensive Partie und eine Defensive. Dann gibt es noch den Stop Watch Modus, in welchen die Rollen von den Achsenmächten und den Alliierten wechseln, nämlich die offensive Partei legt eine Zeit vor welche dann die defensive, welche dann in die Offensive übergeht unterbieten muss. Und zu guter Letz gibt es noch den Modus Capture Point, in welchem man alle Flaggen des Levels einnehmen muss und dadurch gewinnt.
Es gibt in jedem der zwei Teams vier Klassen von Kämpfer, einmal den Soldat, der viel Munition tragen kann und alle Waffen nehmen kann. Dann gibt es den Ingenieur, der wenig Munition und eine Waffe vorgeschrieben hat, dafür kann er aber Dynamit legen und hat viele Granaten. Der Sanitäter hat sehr wenig Munition und auch eine Waffe vorgeschrieben, aber er kann Kameraden wiederbeleben und Energie verteilen. Als guter Letz der Leutnant, welcher immerhin die Auswahl zwischen drei Waffen hat und das beste ist er kann Munition verteilen Luftangriffe per Flugzeug und Artillerieschläge herbei mit dem Fernglas herbei rufen.
Diese Faktoren mache den Multiplayer zu einer interessanten und unterhaltsamen Sachen, die viel Wert auf Kooperation legt und eine große Langzeitmotivation hat, ein echter Tipp von meiner Seite.
Zensierung!
Wie fast jeder Ego-Shooter wurde RtCW auch zensiert, aber nicht wegen dem häufigem Grund der hohen Brutalität, nein die Gewaltdarstellung ist sogar wie im Original. Die NS-Runen und Hitler Bilder und alles was sonst in unserer Verfassung verboten ist wurde ersetzt, wie zum Beispiel wurden alle NS-Runen durch RtCW Zeichen ersetzt, welche auf den Flaggen und Uniformen der Soldaten vorkamen, die Bilder von Hitler wurden abgeändert, auf diesen ist jetzt „Herr Höller“ zu sehen und verbotenen Lieder und original Reden von Hitler wurden durch Ersetzt.
Die Zensierung beeinträchtigt auch so gut wie gar nicht die Atmosphäre weil es gut ersetzt wurde.
Fazit!
Es ist ein rundherum gut gelungenes Spiel, durch die Gute Grafik den tollen Sound und der Super Atmosphäre.
Aller Dings ist es für Kinder unter 16 nicht geeignet, aufgrund der Tatsache das man Menschen tötet und es recht viel Blut gibt.
Der Singelplayer ist sehr interessant, aber dies hält nur kurzweilig, der Mulitplayer ist sehr interessant auch auf längere Zeit, meiner Meinung nach kann er Problemlos mit Counter-strike mithalten, wenn er nicht noch besser ist, ein echter Grund sich das Spiel zu kaufen.
Eine wirkliche Kaufempfehlung von mir ich werde es noch ein paar weiter Monate spielen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-01 13:48:37 mit dem Titel Immer noch beliebtestes Spiel aller Zeiten trotz scharfer Kritik
Heute möchte ich mal über ein Spiel schreiben, dessen Image in letzter Zeit stark gebeutelt wurde durch den Schützen in Erfurt, weil es noch zu seinen Lebenszeiten bevor er sich selbst umgebracht hat sein Lieblingsspiel war u. dadurch wäre Counterstrike fast auf die Index-Liste gekommen u. dadurch das Sterben von vielen Clans.
GRAFIK u. SOUND!!!
*******************
Die Grafik des Spiels ist stark an die von Half Life angeknüpft u. in manchen Dingen auch gleich. Die Entwickler versuchen das Spiel sehr real wirken zu lassen u. dadurch ist die Grafik natürlich von den Entwicklern so gewählt, dass sie ansehnlich ist, aber auch noch auf älteren PCs zu spielen ist. Meiner Meinung nach ist auch die Darstellung von Explosionen u. Granaten von den Entwicklern so ziemlich perfekt. Allerdings gibt es aber auch noch ein paar unlogische Darstellungen, denn der Rauch der Rauchgranaten verschwindet wenn man diese zu nah an die Wand wirft einfach so spurlos ohne, dass man viel von dieser sieht. Dies ist allerdings so ziemlich alles was man an der Grafik u. den Darstellungen bemeckern kann.
Natürlich darf ich auch den Sound nicht vergessen. Dieser ist sehr schön an die Waffen angepasst worden u. wenn man z.B. auf der Map Aztec spielt gibt es dann auch noch einige zusätzliche Sounds als Hintergrundambiente die das Spielen zwar nicht schöner machen, aber das Spiel einfach ein Bisschen auflockert. Ansonsten gibt es halt noch die gewöhnlichen Sounds wie z.B. Schüsse aus Waffen u. das Klimpern von Munition wenn diese auf dem Boden aufschlägt. Meiner Meinung nach ist es mit der Grafik u. dem Sound für die damalige Zeit recht gut gemacht worden.
DAS SPIEL!!!
************
Das Spiel selbst ist ja wie schon manchen bekannt ein richtiges Multiplayer-Spiel u. dies hat zufolge, dass ein Einzelspielermodus fehlt, der aber durch den extrem guten Multiplayermodus wieder ausgeglichen wird. Bei solchen Multiplayermatches gibt es 2 Seiten. Die Terroristen u. die Anti-Terroristen die mit teils verschiedenen Waffen gegeneinander spielen. Damit das Spiel aber nicht zu einseitig ist gibt es zwei verschiedene Maparten. de u. cs maps.
de maps: Bei den de Maps gilt es, dass de Terroristen versuchen müssen eine Bombe zu legen. Dies kann natürlich zuvor von den Antis durch das Töten dieser verhindert werden. Es bekommen aber nicht alle der Terroristen eine Bombe, sondern es bekommt immer eines der Teammitglieder die Bombe die aber weggeworfen werden kann von diesem, damit sie ein Anderer aus dem Team aufnehmen kann. Nach dem Töten des Bombenträgers ist dann aber auch noch nicht alles verloren, denn die Bombe bleibt dann anschließend dort liegen wo der Bombenträger getötet worden ist. Hat es dann tatsächlich jemand geschafft den Bombenplatz zu erreichen kann man diese herausnehmen u. dann dauert es einige Sekunden in denen man die Bombe scharf macht u. legt. Doch während des Schärfens der Bombe sollte man wenn möglich von anderen Teammitgliedern geschützt werden, denn es ist einem während dieser Zeit nicht möglich eine Waffe herauszunehmen, wenn man nicht gerade das Bomben legen aufhört. Trotzdem ist nach dem Legen der Bombe noch nicht aller Tage Abend, denn es handelt sich um eine Zeitbombe die je nach Einstellung (meist 45 Sekunden) nach einer bestimmten Zeit abgeht. Während diese aber fröhlich vor sich hintickt ist es möglich die Bombe zu entschärfen. Dazu brauchen aber die Antis noch nicht einmal eine bestimmte Ausrüstung um dies zu schaffen. Allerdings ist es auch möglich so ein Entschärfungskit zu kaufen, mit dem man dann die Bombe schneller entschärft hat. Wenn die Bombe abgeht oder wenn eines der Teams das andere komplett getötet hat, bekommt man einen Punkt.
cs maps: Bei den cs Maps gilt es mit den Antis 4 Geiseln aus der Gewalt der Terroristen zu holen. Dabei sollte man wenn möglichst darauf achten, dass keine der Geiseln getötet wird, denn wenn man eine Geisel tötet bekommt man Geldabzug (1500 Dollar). Jedoch gibt es auch Geld dazu wenn man eine Geisel befreit (für den Befreier 1000 Dollar, u. für alle 150 Dollar nach beenden der Runde). Sollte es den Antis jedoch nicht gelingen alle Geiseln zu retten u. keines der Teams wurde von den anderen getötet bekommen die Terroristen einen Punkt, weil sie es geschafft haben die Geiseln zu schützen.
WOFÜR BEKOMMT MAN GELD!!!
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Das Geld ist bei diesem Spiel dazu da, dass man sich Waffen u. Equipment kaufen kann um dieses dann zu benützen. Allerdings kann man auch Waffen wegwerfen u. andere von bereits toten Spielern aufnehmen. Folgende Geldeinteilungen gibt es:
- Rettung einer Geisel: 1.000 $ für Einzelperson, 150 $ für Teamkameraden (Auszahlung am Ende einer Runde)
- Eliminierung einer Geisel: - 1.500 $ für Einzelperson
- \"Benutzen\" einer Geisel: 150 $ für Einzelperson, 100 $ für Teamkameraden
- Eliminierung eines Gegners: 300 $ für Einzelperson
- Eliminierung eines Teamkameraden: - 3.300 $ für Einzelperson
- Terroristen gewinnen durch Bombardierung eines Ziels: 2.750 $ für Teamkameraden
- Sieg bei einer \"Geiselrettung\"-Karte (cs-map): 2.000 $ für Teamkameraden
- Sieg bei einer \"Bombardieren/Entschärfen\"-Karte: 2.500 $ für Teamkameraden
- Anti-Terror-Einheit: entschärft Bombe: 2.750 $ für Teamkameraden
- AEs gewinnen durch Rettung von Geiseln: 2.000 $ für Teamkameraden + Geisel-Boni
- Bonus für überlebende Geiseln: 150 $ je Geisel für Teamkameraden
- Bonus für gerettete Geiseln: 250 $ je Geisel für Teamkameraden der AE
- Eines der Teams verliert eine Runde: 1.400 $ für Teamkameraden
- Eines der Teams verliert bei zwei aufeinander folgenden Runden: 1.400 $ + 500 $ je Runde ab der dritten Runde (bis maximal 2.900 $) für Teamkameraden
WAFFEN!!!
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Wenn es um Waffen geht, da gibt es 20 verschiedene. Manche sind davon Primär- u. andere wiederrum Sekundärwaffen u. darum kann man z.B. nicht 2MGs auf einmal mithaben, oder 2 Pistolen. Aber hier nun die Waffen:
Messer:
- Messer
Primär:
- Benelli M3 Super90 (Schrottgewehr)
- Benelli XM 1014 (autom. Schrottgewehr)
- H&K MP5-Navy
- Steyr, taktisch
- FN P90
- Ingram MAC-10 (UZI)
- AK-47 (Kalaschnikov)
- Colt M4A1, Karabiner (Karabiner)
- Steyr AUG
- Sig SG-552 Commando
- Steyr Scout (österr. Snipergewehr)
- AI Arctic Warfare/Magnum (stärkste Waffen, kann bis zu 3 Töten bis einem Schuß)
- H&K G3/SG-1
- FN M249 Para
Sekundär:
- H&K USP .45, taktisch
- Glock 18 Select Fire
- Desert Eagle .50 AE (auch Nighthawk genannt)
- SIG P228
- Dual Beretta 96G (Doppel Pistolen)
SYSTEMANFORDERUNGEN!!!
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- Microsoft Windows 95/98/Me/NT 4.0 oder 2000
- Pentium® 133 MHz, 24 MB RAM
- SVGA-Grafikkarte, High-Color (16-Bit)
- 2fach-CD-ROM-Laufwerk
- 500 MB Platz auf der Festplatte
- Windows-kompatible Soundkarte
- Maus, Tastatur
- 32-Bit Internet-Service-Provider mit 28.8er Modem (oder schneller) oder Local Area Network
LAN!!!
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So!!! Nun möchte ich mal zu dem Hauptspielspaß von Counterstrike etwas schreiben. Dabei handelt es sich um das Lan (Local Area Network)/Netzwerk spielen. Dieses wird dann auch meist in einer großen Halle getan, in die viele Spieler ihre PCs u. einige Kabel mitnehmen, um diese dann an ein Riesen Netzwerk anzuschließen. Das gute daran ist im Gegensatz zum Internet, dass hier alle Spieler aufeinander sind u. man während des Spielens auch mit anderen Reden u. mit denen Kommunizieren kann. Durch solche Spiele ist nämlich auch auf die Dauer die Freude u. der Spaß an solch einer Lan Party entstanden u. es gibt auch schon richtige Clans die durch Deutschland reisen, nur um gegen andere Clans auf Lan Parties antreten zu können. Ich finde einfach nur, dass Lan Parties genau der richtige Ort ist für solche Spieler u. auch, dass man solche mehr ausbauen sollte in auch eher abgelegene Gebiete von Österreich u. Deutschland.
MEIN FAZIT!!!
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Also wenn ihr mich fragt, ich finde das Spiel einfach total super u. ich freue mich auch schon auf den Nachfolger der in diesem Herbst erscheinen sollte. Natürlich macht es mir dann zusätzlich noch Spaß, wenn ich Lan Parties mit meinem Rechner besuche u. ich mich in diesem Spiel gegen andere Behaupten kann. Es ist auf jeden Fall den Kauf wert, obwohl man auch ein Bisschen warten könnte bis der Nachfolger da ist um diesen zu kaufen, denn dieser verspricht jetzt schon einen Einzelspielermodus indem man sich mit Bots gegen andere Bots messen muss u. ehe ich es vergesse: dieses Spiel kann man auch mit Bots spielen. Dazu muss man diese nur Installieren u. dann kann man ohne Internet Counterstrike spielen. COUNTERSTRIKE RULEZ!!!...................................................... aber UT mag ich natürlich auch!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 14:55:46 mit dem Titel TRÜMMERFIELD EARTH
Ballerspiele – geliebt, gehasst, vergöttert, verpönt. „Wo soll das nur hinführen ?“ fragen die Einen, „Wir wollen mehr davon!“ fordern die Anderen. Und ich stehe irgendwo dazwischen.
Sicher, es gibt einige Klassiker, gute Umsetzungen von Arcadespielen (also von den alten Spielautomaten), die mich ab und zu mal für fünf Minuten begeistern können. Dann gibt es blutige Effektorgien, in denen möglichst viel in Schutt und Asche gelegt werden soll und manchmal auch vor Menschenleben nicht halt gemacht wird. Hier muss man also unterscheiden – so lange das Spiel noch eine taktische Komponente hat oder sich durch sonstige Innovationen aus dem Einheitsbrei hervorhebt, darf es auf meiner Festplatte landen, wenn allerdings die Gewalt im Vordergrund steht, bin ich geneigt, das Spiel gar nicht spielen zu wollen. Wozu auch, wenn es eindeutig die falschen Akzente setzt ?
Doch das soll jetzt nicht das Thema sein, eine gute Überleitung habe ich jedoch gefunden – hoffe ich zumindest. Denn Acclaim’s „Forsaken“, welches vor kurzem seinen dritten Geburtstag auf meiner Festplatte zelebrieren durfte, vereint in sich das Beste beider Welten. Kurzweilig ist es, doch ohne größere Probleme bleibt man stundenlang vor dem Monitor hängen, weil das Spiel fesselt. Statt im Zwist mit menschlichen Gegnern das Blut fließen zu lassen, fliegen hier Maschinenteile durch die Gegend – und niemanden stört es. Und zu guter Letzt sieht man dem Spiel sein Alter wahrlich nicht an – auch wenn Grafik und Sound nicht mehr ganz state of the art sind, so muss sich das Spiel trotzdem nicht verstecken, und vor allem Spieler mit schwächeren Computern dürfen sich freuen, denn Forsaken ist anspruchslos.
Die Story:
Die Erde. Wir schreiben das Jahr 2077 – ein fehlgeschlagenes Kernfusionsexperiment löst eine tödliche Energiewelle aus und zerstört die gesamte Planetenoberfläche. Ein Jahr später wird der verseuchte Planet von der „Föderation“ zur verbotenen Zone erklärt und darf von nun an nicht mehr betreten werden. Automatische Abwehr- und Verteidigungseinheiten sollen sicherstellen, dass das auch so bleibt. Raubritter, Piraten und Abenteurer aus allen Teilen der Galaxis wittern in den Ruinen fette Beute und machen sich auf die Suche nach wertvollen Überresten einer ehemals hochmodernen Zivilisation...
Ein eher dünner Hintergrund für ein ganzes Spiel, mehr wird der Spieler nicht erfahren. Ziel des Spiels ist es also einzig und allein, diverse Levels nach Wertgegenständen zu durchsuchen und zu plündern, was das Zeug hält. Na dann mal los...
Das Spiel:
Man merkt sofort, wer bei Forsaken Pate gestanden hat, nämlich das gute alte Descent, der 3D-Klassiker schlechthin, in dem zum ersten Mal recht ansehnlich jeder Winkel eines Raumes angeflogen werden konnte. So gibt es auch bei Forsaken keine Schwerkraft und somit keine Grenzen in der Bewegungsfreiheit. Aus diversen Fluggeräten mit jeweils anderen Eigenschaften (und verschiedenen Piloten, die alle eine eigene Sprachausgabe besitzen) sucht man sich das Gewünschte aus und schon kann es los gehen.
15 Level warten darauf, beflogen und geplündert zu werden, unter ihnen so ausgefallene Örtlichkeiten wie verlassene U-Bahnschächte, der Tresorraum der Staatsbank, eine Weltraumstation oder ein alter Tempel. Speichern ist jederzeit erlaubt, nur zwischen den Missionen hat man dummerweise nicht die Möglichkeit, den Fortschritt festzuhalten (was aber eigentlich nicht stört, es sind genug Speicherplätze vorhanden).
Meistens hat man alle Zeit der Welt, sich den Tücken der Levels zu stellen, manchmal gibt es allerdings auch ein Zeitlimit zu beachten, welches aber recht großzügig ist.
An Gegnern stellen sich meistens feindliche Roboter und Geschütztürme entgegen, selten kommt es zur direkten Konfrontation mit einem menschlichen Kontrahenten. Natürlich sind die Bösewichte immer in erdrückender Überzahl vorhanden und wer nicht aufpasst, dem geht schnell die Munition flöten...
An verschiedenen Waffen mangelt es nicht, Raketen und Laserupgrades wollen aufgesammelt und benutzt werden. Sehr schön finde ich hier, dass der Spieler nicht schon in den frühen Levels mit den dicksten Wummen aufwarten kann, die wirklich mächtigen Waffen finden sich erst später. Man muss ja nicht immer mit Raketen auf Mücken schießen, erst wenn die Mücken zu Elefanten werden, wird es Zeit, die schweren Kaliber auszupacken.
Der Schwierigkeitsgrad steigt sanft, aber dennoch merklich, an, und die letzten Levels sind ziemlich schwer.
Grafik und Sound:
Wie gesagt, Forsaken ist drei Jahre alt. Aber man sieht es ihm nicht unbedingt an, die Engine ist äußerst leistungsfähig und mit einer halbwegs guten Grafikkarte lassen sich imposante Effekte hervorzaubern. Riesige Explosionen, stimmungsvolle Beleuchtung der Levels und eine angebrachte Framerate. Und selbst auf langsamen Computern läuft es schnell genug – laut Hersteller schon ab einem Pentium 166.
Auch der Klang des Spiels überzeugt. Okay, mit der Musikuntermalung sollte man keinem Heavy-Metaller kommen, da es vor allem technoide Klänge sind, die da aus den Boxen kommen. Die Soundeffekte sind erstklassig, nichts zu beanstanden.
Steuerung:
Am besten spielt sich Forsaken mit einer Maus-Tastatur-Steuerung. Die Maus navigiert durch den dreidimensionalen Raum und ist fürs Feuern zuständig, mit der Tastatur bestimmt man den Schub und weicht nach links und rechts aus. Mit dieser Kombination bin ich bis jetzt am besten geflogen, doch auch andere Steuergeräte werden unterstützt.
Alles in allem eine gute, zweckmäßige und nicht zu komplizierte Steuerung.
Multiplayer:
Über den Mehrspielerteil kann ich mal wieder nichts sagen, tut mir Leid. Aber er ist vorhanden, so viel steht fest.
Fazit:
Forsaken begeistert. Wir haben es hier nicht mit einem belanglosen Descent-Klon zu tun, sondern mit einer gut gemachten Kopie, die sich vor dem Original nicht zu verstecken braucht und in mancherlei Hinsicht sogar noch ein wenig besser ist. Descent-Fans dürfen jedenfalls zugreifen, alle anderen Actionliebhaber auch. Forsaken ist Ballerspaß pur, fast and furious, ohne großartige Ecken und Kanten.
Soweit ich weiß, ist das Spiel einzeln nicht mehr erhältlich, als Teil diverser Spielesammlungen müsste man es finden und vorletzten Monat war es Beilage der „Computerbild Spiele“, die man beim Verlag noch nachbestellen kann. Oder Ihr schaut mal bei eBay, da gibt es Forsakens noch und nöcher, meistens nicht teurer als einen Euro. Und für so wenig Geld ist das Spiel definitiv zu empfehlen.
Over and out.
Die Story!
In der Deutschen Version handelt es sich um einen Agenten mit dem Name, B. J. Blazkowic, welcher für die OSA (Office of Secret Actions) in Deutschland im Jahre 1943 gegen eine Sekte, die „Die Wölfe“ genannt wird und von einem gewissen Herrn Höller geleitet wird. In der Original Version ist es keine Sekte sondern eine Gruppierung von Nazis, die von Herrn Hi**ler angeführt wird. Aber weiter in der Story, sie als Agent Blazkowic sollen Gerüchte über diese Sekte, die angeblich okkulte Aktivitäten und genetische Manipulationen durchführt, aufdecken. Da der Hauptsitz dieser Sekte in und um Burg Wolfenstein im Schwarzwald ist werden sie dort hingeschickt, aber wie es Gott so will werden sie gefasst und in den Gefängnissen in Burg Wolfenstein mit ihrem Partner festgehalten, dort beginnt das Spiel und sie müssen aus dem Gefängnis ausbrechen. Während ihrer Suche nach der Wahrheit erfahren sie mehr und mehr unheimliches und beängstigendes.
Die Grafik!
Die Grafik basiert auf einer Leicht veränderten Quake 3 Engine, die für Aussenlevel optimiert wurde. Dadurch ist die Grafik sehr gut und bietet tolle Aussenlevel, kann aber trotzdem nicht mit Max Payne mithalten. Die Texturen sind schön und passen gut zur Thematik und Gegend. Es hängen überall Flaggen der „Wölfe“ an der Wänden und Bilder von ihrem Anführer „Herr Höller“! Die Innenlevel sind interessant aufgebaut und designt. Die Playermodels sind lebens echt und wirken fasst real, ihre Uniformen sind mit Abzeichen und anderen Kleinigkeiten bestückt.
Der Sound!
Der Sound ist meiner Meinung nach am besten gelungen, in spannenden Situationen und Kämpfen werden die Geschehnisse mit einer dramatischen Musik unterlegt. In ruhigen Missionen wo sie auch schleiche müssen gibt es ruhig Musik und ab und zu, wenn sie in die Nähe eines Radios kommen läuft eine zur Zeit passende Musik (1943).
Die Atmosphäre!
Die Atmosphäre ist auch gut gelungen durch den guten Sound und die Grafik. Die Innenlevel sind meist düster und mit schönen Sachen ausgeschmückt mit Fahnen, Bilder, Bücherregale, Ritterrüstungen, usw.
Der Sound trägt eine Menge zur Atmosphäre bei, wenn man zum Beispiel an einer Ecke wartet und den Gegner zuhört reden sie meist nützliches oder auch amüsantes, dies kannte ich bisher nur aus NOLF (No one lives forever) so gelungen. Wenn man den Gegner begegnet rufen sie nach Verstärkung, lösen Alarm aus oder rufen aufmunternde Sachen wie „Stirb Amerikaner“. Ein weiters pro für die Atmosphäre ist die Story und die spannenden Level, in welchen ich vor Dramatik und Spannung mir fass in die Hose gemacht hätte, weil jeden Augenblick von allen Richtungen ein Gegner kommen könnte.
Multiplayer!
Der Mulitplayer ist Team basiert und hat die größte Langzeit Motivation meiner Meinung nach. Es geht um den Kampf der Alliierten und der Achsenmächte, welche auf Level basierende Missionen erfüllen müssen. Es gibt drei Verschiedene Modi im Multiplayer, erstens das normale Multiplayerspiel in dem man Missionen erfüllen muss, wie zum Beispiel einen Kommunikationsturm des Gegnerischen Teams zu zerstören, es gibt meisten eine Offensive Partie und eine Defensive. Dann gibt es noch den Stop Watch Modus, in welchen die Rollen von den Achsenmächten und den Alliierten wechseln, nämlich die offensive Partei legt eine Zeit vor welche dann die defensive, welche dann in die Offensive übergeht unterbieten muss. Und zu guter Letz gibt es noch den Modus Capture Point, in welchem man alle Flaggen des Levels einnehmen muss und dadurch gewinnt.
Es gibt in jedem der zwei Teams vier Klassen von Kämpfer, einmal den Soldat, der viel Munition tragen kann und alle Waffen nehmen kann. Dann gibt es den Ingenieur, der wenig Munition und eine Waffe vorgeschrieben hat, dafür kann er aber Dynamit legen und hat viele Granaten. Der Sanitäter hat sehr wenig Munition und auch eine Waffe vorgeschrieben, aber er kann Kameraden wiederbeleben und Energie verteilen. Als guter Letz der Leutnant, welcher immerhin die Auswahl zwischen drei Waffen hat und das beste ist er kann Munition verteilen Luftangriffe per Flugzeug und Artillerieschläge herbei mit dem Fernglas herbei rufen.
Diese Faktoren mache den Multiplayer zu einer interessanten und unterhaltsamen Sachen, die viel Wert auf Kooperation legt und eine große Langzeitmotivation hat, ein echter Tipp von meiner Seite.
Zensierung!
Wie fast jeder Ego-Shooter wurde RtCW auch zensiert, aber nicht wegen dem häufigem Grund der hohen Brutalität, nein die Gewaltdarstellung ist sogar wie im Original. Die NS-Runen und Hitler Bilder und alles was sonst in unserer Verfassung verboten ist wurde ersetzt, wie zum Beispiel wurden alle NS-Runen durch RtCW Zeichen ersetzt, welche auf den Flaggen und Uniformen der Soldaten vorkamen, die Bilder von Hitler wurden abgeändert, auf diesen ist jetzt „Herr Höller“ zu sehen und verbotenen Lieder und original Reden von Hitler wurden durch Ersetzt.
Die Zensierung beeinträchtigt auch so gut wie gar nicht die Atmosphäre weil es gut ersetzt wurde.
Fazit!
Es ist ein rundherum gut gelungenes Spiel, durch die Gute Grafik den tollen Sound und der Super Atmosphäre.
Aller Dings ist es für Kinder unter 16 nicht geeignet, aufgrund der Tatsache das man Menschen tötet und es recht viel Blut gibt.
Der Singelplayer ist sehr interessant, aber dies hält nur kurzweilig, der Mulitplayer ist sehr interessant auch auf längere Zeit, meiner Meinung nach kann er Problemlos mit Counter-strike mithalten, wenn er nicht noch besser ist, ein echter Grund sich das Spiel zu kaufen.
Eine wirkliche Kaufempfehlung von mir ich werde es noch ein paar weiter Monate spielen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-01 13:48:37 mit dem Titel Immer noch beliebtestes Spiel aller Zeiten trotz scharfer Kritik
Heute möchte ich mal über ein Spiel schreiben, dessen Image in letzter Zeit stark gebeutelt wurde durch den Schützen in Erfurt, weil es noch zu seinen Lebenszeiten bevor er sich selbst umgebracht hat sein Lieblingsspiel war u. dadurch wäre Counterstrike fast auf die Index-Liste gekommen u. dadurch das Sterben von vielen Clans.
GRAFIK u. SOUND!!!
*******************
Die Grafik des Spiels ist stark an die von Half Life angeknüpft u. in manchen Dingen auch gleich. Die Entwickler versuchen das Spiel sehr real wirken zu lassen u. dadurch ist die Grafik natürlich von den Entwicklern so gewählt, dass sie ansehnlich ist, aber auch noch auf älteren PCs zu spielen ist. Meiner Meinung nach ist auch die Darstellung von Explosionen u. Granaten von den Entwicklern so ziemlich perfekt. Allerdings gibt es aber auch noch ein paar unlogische Darstellungen, denn der Rauch der Rauchgranaten verschwindet wenn man diese zu nah an die Wand wirft einfach so spurlos ohne, dass man viel von dieser sieht. Dies ist allerdings so ziemlich alles was man an der Grafik u. den Darstellungen bemeckern kann.
Natürlich darf ich auch den Sound nicht vergessen. Dieser ist sehr schön an die Waffen angepasst worden u. wenn man z.B. auf der Map Aztec spielt gibt es dann auch noch einige zusätzliche Sounds als Hintergrundambiente die das Spielen zwar nicht schöner machen, aber das Spiel einfach ein Bisschen auflockert. Ansonsten gibt es halt noch die gewöhnlichen Sounds wie z.B. Schüsse aus Waffen u. das Klimpern von Munition wenn diese auf dem Boden aufschlägt. Meiner Meinung nach ist es mit der Grafik u. dem Sound für die damalige Zeit recht gut gemacht worden.
DAS SPIEL!!!
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Das Spiel selbst ist ja wie schon manchen bekannt ein richtiges Multiplayer-Spiel u. dies hat zufolge, dass ein Einzelspielermodus fehlt, der aber durch den extrem guten Multiplayermodus wieder ausgeglichen wird. Bei solchen Multiplayermatches gibt es 2 Seiten. Die Terroristen u. die Anti-Terroristen die mit teils verschiedenen Waffen gegeneinander spielen. Damit das Spiel aber nicht zu einseitig ist gibt es zwei verschiedene Maparten. de u. cs maps.
de maps: Bei den de Maps gilt es, dass de Terroristen versuchen müssen eine Bombe zu legen. Dies kann natürlich zuvor von den Antis durch das Töten dieser verhindert werden. Es bekommen aber nicht alle der Terroristen eine Bombe, sondern es bekommt immer eines der Teammitglieder die Bombe die aber weggeworfen werden kann von diesem, damit sie ein Anderer aus dem Team aufnehmen kann. Nach dem Töten des Bombenträgers ist dann aber auch noch nicht alles verloren, denn die Bombe bleibt dann anschließend dort liegen wo der Bombenträger getötet worden ist. Hat es dann tatsächlich jemand geschafft den Bombenplatz zu erreichen kann man diese herausnehmen u. dann dauert es einige Sekunden in denen man die Bombe scharf macht u. legt. Doch während des Schärfens der Bombe sollte man wenn möglich von anderen Teammitgliedern geschützt werden, denn es ist einem während dieser Zeit nicht möglich eine Waffe herauszunehmen, wenn man nicht gerade das Bomben legen aufhört. Trotzdem ist nach dem Legen der Bombe noch nicht aller Tage Abend, denn es handelt sich um eine Zeitbombe die je nach Einstellung (meist 45 Sekunden) nach einer bestimmten Zeit abgeht. Während diese aber fröhlich vor sich hintickt ist es möglich die Bombe zu entschärfen. Dazu brauchen aber die Antis noch nicht einmal eine bestimmte Ausrüstung um dies zu schaffen. Allerdings ist es auch möglich so ein Entschärfungskit zu kaufen, mit dem man dann die Bombe schneller entschärft hat. Wenn die Bombe abgeht oder wenn eines der Teams das andere komplett getötet hat, bekommt man einen Punkt.
cs maps: Bei den cs Maps gilt es mit den Antis 4 Geiseln aus der Gewalt der Terroristen zu holen. Dabei sollte man wenn möglichst darauf achten, dass keine der Geiseln getötet wird, denn wenn man eine Geisel tötet bekommt man Geldabzug (1500 Dollar). Jedoch gibt es auch Geld dazu wenn man eine Geisel befreit (für den Befreier 1000 Dollar, u. für alle 150 Dollar nach beenden der Runde). Sollte es den Antis jedoch nicht gelingen alle Geiseln zu retten u. keines der Teams wurde von den anderen getötet bekommen die Terroristen einen Punkt, weil sie es geschafft haben die Geiseln zu schützen.
WOFÜR BEKOMMT MAN GELD!!!
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Das Geld ist bei diesem Spiel dazu da, dass man sich Waffen u. Equipment kaufen kann um dieses dann zu benützen. Allerdings kann man auch Waffen wegwerfen u. andere von bereits toten Spielern aufnehmen. Folgende Geldeinteilungen gibt es:
- Rettung einer Geisel: 1.000 $ für Einzelperson, 150 $ für Teamkameraden (Auszahlung am Ende einer Runde)
- Eliminierung einer Geisel: - 1.500 $ für Einzelperson
- \"Benutzen\" einer Geisel: 150 $ für Einzelperson, 100 $ für Teamkameraden
- Eliminierung eines Gegners: 300 $ für Einzelperson
- Eliminierung eines Teamkameraden: - 3.300 $ für Einzelperson
- Terroristen gewinnen durch Bombardierung eines Ziels: 2.750 $ für Teamkameraden
- Sieg bei einer \"Geiselrettung\"-Karte (cs-map): 2.000 $ für Teamkameraden
- Sieg bei einer \"Bombardieren/Entschärfen\"-Karte: 2.500 $ für Teamkameraden
- Anti-Terror-Einheit: entschärft Bombe: 2.750 $ für Teamkameraden
- AEs gewinnen durch Rettung von Geiseln: 2.000 $ für Teamkameraden + Geisel-Boni
- Bonus für überlebende Geiseln: 150 $ je Geisel für Teamkameraden
- Bonus für gerettete Geiseln: 250 $ je Geisel für Teamkameraden der AE
- Eines der Teams verliert eine Runde: 1.400 $ für Teamkameraden
- Eines der Teams verliert bei zwei aufeinander folgenden Runden: 1.400 $ + 500 $ je Runde ab der dritten Runde (bis maximal 2.900 $) für Teamkameraden
WAFFEN!!!
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Wenn es um Waffen geht, da gibt es 20 verschiedene. Manche sind davon Primär- u. andere wiederrum Sekundärwaffen u. darum kann man z.B. nicht 2MGs auf einmal mithaben, oder 2 Pistolen. Aber hier nun die Waffen:
Messer:
- Messer
Primär:
- Benelli M3 Super90 (Schrottgewehr)
- Benelli XM 1014 (autom. Schrottgewehr)
- H&K MP5-Navy
- Steyr, taktisch
- FN P90
- Ingram MAC-10 (UZI)
- AK-47 (Kalaschnikov)
- Colt M4A1, Karabiner (Karabiner)
- Steyr AUG
- Sig SG-552 Commando
- Steyr Scout (österr. Snipergewehr)
- AI Arctic Warfare/Magnum (stärkste Waffen, kann bis zu 3 Töten bis einem Schuß)
- H&K G3/SG-1
- FN M249 Para
Sekundär:
- H&K USP .45, taktisch
- Glock 18 Select Fire
- Desert Eagle .50 AE (auch Nighthawk genannt)
- SIG P228
- Dual Beretta 96G (Doppel Pistolen)
SYSTEMANFORDERUNGEN!!!
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- Microsoft Windows 95/98/Me/NT 4.0 oder 2000
- Pentium® 133 MHz, 24 MB RAM
- SVGA-Grafikkarte, High-Color (16-Bit)
- 2fach-CD-ROM-Laufwerk
- 500 MB Platz auf der Festplatte
- Windows-kompatible Soundkarte
- Maus, Tastatur
- 32-Bit Internet-Service-Provider mit 28.8er Modem (oder schneller) oder Local Area Network
LAN!!!
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So!!! Nun möchte ich mal zu dem Hauptspielspaß von Counterstrike etwas schreiben. Dabei handelt es sich um das Lan (Local Area Network)/Netzwerk spielen. Dieses wird dann auch meist in einer großen Halle getan, in die viele Spieler ihre PCs u. einige Kabel mitnehmen, um diese dann an ein Riesen Netzwerk anzuschließen. Das gute daran ist im Gegensatz zum Internet, dass hier alle Spieler aufeinander sind u. man während des Spielens auch mit anderen Reden u. mit denen Kommunizieren kann. Durch solche Spiele ist nämlich auch auf die Dauer die Freude u. der Spaß an solch einer Lan Party entstanden u. es gibt auch schon richtige Clans die durch Deutschland reisen, nur um gegen andere Clans auf Lan Parties antreten zu können. Ich finde einfach nur, dass Lan Parties genau der richtige Ort ist für solche Spieler u. auch, dass man solche mehr ausbauen sollte in auch eher abgelegene Gebiete von Österreich u. Deutschland.
MEIN FAZIT!!!
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Also wenn ihr mich fragt, ich finde das Spiel einfach total super u. ich freue mich auch schon auf den Nachfolger der in diesem Herbst erscheinen sollte. Natürlich macht es mir dann zusätzlich noch Spaß, wenn ich Lan Parties mit meinem Rechner besuche u. ich mich in diesem Spiel gegen andere Behaupten kann. Es ist auf jeden Fall den Kauf wert, obwohl man auch ein Bisschen warten könnte bis der Nachfolger da ist um diesen zu kaufen, denn dieser verspricht jetzt schon einen Einzelspielermodus indem man sich mit Bots gegen andere Bots messen muss u. ehe ich es vergesse: dieses Spiel kann man auch mit Bots spielen. Dazu muss man diese nur Installieren u. dann kann man ohne Internet Counterstrike spielen. COUNTERSTRIKE RULEZ!!!...................................................... aber UT mag ich natürlich auch!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-09 14:55:46 mit dem Titel TRÜMMERFIELD EARTH
Ballerspiele – geliebt, gehasst, vergöttert, verpönt. „Wo soll das nur hinführen ?“ fragen die Einen, „Wir wollen mehr davon!“ fordern die Anderen. Und ich stehe irgendwo dazwischen.
Sicher, es gibt einige Klassiker, gute Umsetzungen von Arcadespielen (also von den alten Spielautomaten), die mich ab und zu mal für fünf Minuten begeistern können. Dann gibt es blutige Effektorgien, in denen möglichst viel in Schutt und Asche gelegt werden soll und manchmal auch vor Menschenleben nicht halt gemacht wird. Hier muss man also unterscheiden – so lange das Spiel noch eine taktische Komponente hat oder sich durch sonstige Innovationen aus dem Einheitsbrei hervorhebt, darf es auf meiner Festplatte landen, wenn allerdings die Gewalt im Vordergrund steht, bin ich geneigt, das Spiel gar nicht spielen zu wollen. Wozu auch, wenn es eindeutig die falschen Akzente setzt ?
Doch das soll jetzt nicht das Thema sein, eine gute Überleitung habe ich jedoch gefunden – hoffe ich zumindest. Denn Acclaim’s „Forsaken“, welches vor kurzem seinen dritten Geburtstag auf meiner Festplatte zelebrieren durfte, vereint in sich das Beste beider Welten. Kurzweilig ist es, doch ohne größere Probleme bleibt man stundenlang vor dem Monitor hängen, weil das Spiel fesselt. Statt im Zwist mit menschlichen Gegnern das Blut fließen zu lassen, fliegen hier Maschinenteile durch die Gegend – und niemanden stört es. Und zu guter Letzt sieht man dem Spiel sein Alter wahrlich nicht an – auch wenn Grafik und Sound nicht mehr ganz state of the art sind, so muss sich das Spiel trotzdem nicht verstecken, und vor allem Spieler mit schwächeren Computern dürfen sich freuen, denn Forsaken ist anspruchslos.
Die Story:
Die Erde. Wir schreiben das Jahr 2077 – ein fehlgeschlagenes Kernfusionsexperiment löst eine tödliche Energiewelle aus und zerstört die gesamte Planetenoberfläche. Ein Jahr später wird der verseuchte Planet von der „Föderation“ zur verbotenen Zone erklärt und darf von nun an nicht mehr betreten werden. Automatische Abwehr- und Verteidigungseinheiten sollen sicherstellen, dass das auch so bleibt. Raubritter, Piraten und Abenteurer aus allen Teilen der Galaxis wittern in den Ruinen fette Beute und machen sich auf die Suche nach wertvollen Überresten einer ehemals hochmodernen Zivilisation...
Ein eher dünner Hintergrund für ein ganzes Spiel, mehr wird der Spieler nicht erfahren. Ziel des Spiels ist es also einzig und allein, diverse Levels nach Wertgegenständen zu durchsuchen und zu plündern, was das Zeug hält. Na dann mal los...
Das Spiel:
Man merkt sofort, wer bei Forsaken Pate gestanden hat, nämlich das gute alte Descent, der 3D-Klassiker schlechthin, in dem zum ersten Mal recht ansehnlich jeder Winkel eines Raumes angeflogen werden konnte. So gibt es auch bei Forsaken keine Schwerkraft und somit keine Grenzen in der Bewegungsfreiheit. Aus diversen Fluggeräten mit jeweils anderen Eigenschaften (und verschiedenen Piloten, die alle eine eigene Sprachausgabe besitzen) sucht man sich das Gewünschte aus und schon kann es los gehen.
15 Level warten darauf, beflogen und geplündert zu werden, unter ihnen so ausgefallene Örtlichkeiten wie verlassene U-Bahnschächte, der Tresorraum der Staatsbank, eine Weltraumstation oder ein alter Tempel. Speichern ist jederzeit erlaubt, nur zwischen den Missionen hat man dummerweise nicht die Möglichkeit, den Fortschritt festzuhalten (was aber eigentlich nicht stört, es sind genug Speicherplätze vorhanden).
Meistens hat man alle Zeit der Welt, sich den Tücken der Levels zu stellen, manchmal gibt es allerdings auch ein Zeitlimit zu beachten, welches aber recht großzügig ist.
An Gegnern stellen sich meistens feindliche Roboter und Geschütztürme entgegen, selten kommt es zur direkten Konfrontation mit einem menschlichen Kontrahenten. Natürlich sind die Bösewichte immer in erdrückender Überzahl vorhanden und wer nicht aufpasst, dem geht schnell die Munition flöten...
An verschiedenen Waffen mangelt es nicht, Raketen und Laserupgrades wollen aufgesammelt und benutzt werden. Sehr schön finde ich hier, dass der Spieler nicht schon in den frühen Levels mit den dicksten Wummen aufwarten kann, die wirklich mächtigen Waffen finden sich erst später. Man muss ja nicht immer mit Raketen auf Mücken schießen, erst wenn die Mücken zu Elefanten werden, wird es Zeit, die schweren Kaliber auszupacken.
Der Schwierigkeitsgrad steigt sanft, aber dennoch merklich, an, und die letzten Levels sind ziemlich schwer.
Grafik und Sound:
Wie gesagt, Forsaken ist drei Jahre alt. Aber man sieht es ihm nicht unbedingt an, die Engine ist äußerst leistungsfähig und mit einer halbwegs guten Grafikkarte lassen sich imposante Effekte hervorzaubern. Riesige Explosionen, stimmungsvolle Beleuchtung der Levels und eine angebrachte Framerate. Und selbst auf langsamen Computern läuft es schnell genug – laut Hersteller schon ab einem Pentium 166.
Auch der Klang des Spiels überzeugt. Okay, mit der Musikuntermalung sollte man keinem Heavy-Metaller kommen, da es vor allem technoide Klänge sind, die da aus den Boxen kommen. Die Soundeffekte sind erstklassig, nichts zu beanstanden.
Steuerung:
Am besten spielt sich Forsaken mit einer Maus-Tastatur-Steuerung. Die Maus navigiert durch den dreidimensionalen Raum und ist fürs Feuern zuständig, mit der Tastatur bestimmt man den Schub und weicht nach links und rechts aus. Mit dieser Kombination bin ich bis jetzt am besten geflogen, doch auch andere Steuergeräte werden unterstützt.
Alles in allem eine gute, zweckmäßige und nicht zu komplizierte Steuerung.
Multiplayer:
Über den Mehrspielerteil kann ich mal wieder nichts sagen, tut mir Leid. Aber er ist vorhanden, so viel steht fest.
Fazit:
Forsaken begeistert. Wir haben es hier nicht mit einem belanglosen Descent-Klon zu tun, sondern mit einer gut gemachten Kopie, die sich vor dem Original nicht zu verstecken braucht und in mancherlei Hinsicht sogar noch ein wenig besser ist. Descent-Fans dürfen jedenfalls zugreifen, alle anderen Actionliebhaber auch. Forsaken ist Ballerspaß pur, fast and furious, ohne großartige Ecken und Kanten.
Soweit ich weiß, ist das Spiel einzeln nicht mehr erhältlich, als Teil diverser Spielesammlungen müsste man es finden und vorletzten Monat war es Beilage der „Computerbild Spiele“, die man beim Verlag noch nachbestellen kann. Oder Ihr schaut mal bei eBay, da gibt es Forsakens noch und nöcher, meistens nicht teurer als einen Euro. Und für so wenig Geld ist das Spiel definitiv zu empfehlen.
Over and out.
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