Erfahrungsbericht von schalkman
Ghost Recon: Die Geister, die ich rief!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1. Entwickler
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Entwickler von Ghost Recon ist Red Storm. Das Produkt wird von Ubi Soft zum Preis von ca. 40 € vermarktet. Das Spiel ist in einer völlig eingedeutschten Variante erhältlich.
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
450 MHz Prozessor
64 MB Ram
980 MB HDD
Empfohlen:
1400 MHz Prozessor
256 MB Ram
980 MB HDD
3. Genre
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Das Genre von Ghost Recon ist Action. Ghost Recon enthält starke Elemente eines Ego-Shooters mit Tendez zum taktischen Vorgehen.
4. Story
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...und wieder mal sind die Erzfeinde Russland und Amerika die beiden Konfliktparteien, denn die Russen wollen ihre alte Stärke noch einmal aufblitzen lassen und damit das nicht gelingt wird die mit der neusten Technik des 21. Jahrhunderts ausgerüstete Geheimeinheit "Ghost Recon" ausgesandt. Die Story ist also lahm und unglaubwürdig.
5. Gameplay
===============
In den 15 einfach super designten Missionen müssen sie einfach alles machen, was man aus Konkurrenzprodukten gewohnt ist: Geiseln befreien, Strassenzüge säubern, eine Brücke sprengen, Gebäude sichern oder Partisanen ausschalten uvm., eben alles, was man so aus den Taktik-Shootern kennt. Man hat auch nicht nur immer das Hauptziel, sondern auch einige Nebenziele zu erfüllen, was das ganze ein bisschen schwerer macht.
In jeder Mission wird ihr Team neu zusammengewürfelt, um den jeweiligen Anforderungen ideal zu entsprechen. Am Anfang hat man nur ein paar Newbies, die sich aber schnell, auf der an Rollenspielen angelehnten, Erfahrungspunkte-Skala nach oben arbeiten. Diesen Charakterwerte kann man bis zu acht Punkten zuordnen und so seine Fähigkeiten in Treffsicherheit, Ausdauer, Tarnung und Führungsqualitäten verbessern.
Später bekommt man statt der Rekruten auch richtige Profis zum Arbeiten. Die richtig ausgebildeten Männer und Frauen (ja richtig gelesen) bringen dann auch ihre eigenen Lieblingswaffen mit. Die Schützin Susan Grey beispielsweise hat ihre heißgeliebte MP5 SD immer dabei. Neben der eben erwähnten Kämpferart "Schütze" gibt es noch "Sprengstoffexperte", "MG Schütze" und "Scharfschütze". Jeder kann eben seine Sache am besten.
Richtig zum Tragen kommt bei "Ghost Recon" der hohe Realismusgrad: Die Waffe ist sehr empfindlich, denn bei der kleinsten Bewegung im Schuss wird das Ziel nicht mehr richtig getroffen. Daher sollte man sich stets hinknien oder Biathlon-mäßig hinlegen, um eine entsprechend gute Trefferquote zu erreichen. Auch die Zeit der Superhelden an der Front scheint vorrüber, denn mehr als drei Treffer mit einer normalen Waffe steckt keiner der Geister so einfach weg, viele sogar überhaupt nicht. Ein besonderes Problem: Die vom PC gesteuerten Charaktere werden viel zu oft wegen ihrer zu schlechten künstlichen Intelligenz abgeschossen.
Leider wurden aber die russischen Gegner zu stark programmiert, denn die Treffen so oft und schnell wie Lucky Luke. Einziger Vorteil, den die "Ghost Recon" hat sind die Nachtsichtgeräte, denn die haben die Russen nicht, aber wenn man in der Nacht auf die Pirsch geht und man hat einen der Genossen ermordet, so reagieren seine Gefährten blitzschnell: Sofort wird in die Richtung ihres Mündungsfeuers geschossen und selbst bei Nacht ist die Trefferquote erstaunlich hoch.
6. Grafik
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Die Entwickler legten viel Wert auf Details, die Objekte sind allesamt schön gestaltet, die Landschaft ist fast wie aus dem Bilderbuch, einfach unglaublich gut. Nur die Fernsicht-Option bereitet etwas Kopfzerbrechen.
7. Sound
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Auch hier kommt eine der neusten Errungenschaften der Ego-Shooter-Szene zum Einsatz: Verschiedene Trittgeräusche auf verschiedenen Untergrundtypen. Die Musik könnte direkt aus einem Hollywood-Film stammen und die Synchronsprecher auch.
8. Steuerung
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Da man in "Ghost Recon" hauptsächlich als Team arbeitet ist die Steuerung ganz gut gelöst. Während man den Hauptcharakter wie in einem normalen Ego-Shooter steuert, gibt man den anderen Teammitgliedern Befehle über eine taktische Karte.
9. Fazit
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Ein echtes Grafikwunderwerk ist "Ghost Recon" auf jedem Fall. Wer Filme wie "The Rock" oder Spiele wie "Rouge Spear" mag, der ist hier genau richtig. Wer aber weiterhin zu Half-Life Clique zählt sollte auf Return to Castle Wolfenstein oder Alien vs. Predator 2 zurückgreifen. Wegen einiger kleiner Fehler hat "Ghost Recon" die höchste Bewertungsstufe nur knapp verpasst.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-28 15:56:13 mit dem Titel Evil Twin: Das BÖSE in dir!
1. Entwickler
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Entiwckler und Anbieter ist das renommierte französische Softwarehaus Ubi Soft. Der Preis beträgt 80 DM.
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
400 MHz Prozessor
64 MB Ram
650 MB HDD
Empfohlen:
500 MHz Prozessor
128 MB Ram
1,2 GB HDD (=1200 MB)
3. Spielidee
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Evil Twin gehört zum aussterbendem Genre des Jump & Run. Das heißt, dass Cyprien, der Held des Spiels, ähnlich Commander Keen und Rayman durch die Levels hüpfen muss und ein paar Gegner das fürchten lehrt.
Evil Twin will sie in die Alpträume ihrer frühesten Kindheit zurückholen: Die Angst vor dem Land "Underbed", das sich jede Nacht aufs neue unterm Bett befindet, dann jeden Morgen wieder verschwindet und nur böses im Sinn hat.
4. Story
===============
Die Szene spielt in einem Waisenhaus: Cyprien feiert Geburtstag mit seinen Freunden, die für ihn da sein wollen, doch er hasst seinen Geburtstag und verflucht sie alle. Es passiert das Unmögliche: Die dunke Kraft namens "Underbed" gehorcht zieht seine Freunde in die parallele Dimension "Underbed".
Cyprien entschließt sich seine Freunde zu retten und springt hinterher. In "Underbed" angekommen trifft er auf einen Elefanten auf einer Holzschaukel, der ihn von seinen Spezialfähigkeiten unterrichtet. Cyprien kann sich von nun an in Super-Cyp verwandeln, kann so mit Stromschläge, Feuerbälle und Erdbeben seine Feinde attackieren. Des weiteren kann Super-Cyp doppelt so weit springen, mehr Schmerz aushalten und sogar einige hundert Meter schweben!
5. Gameplay
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Eine typische Szene für Evil Twin: Cyprien rennt durch einen bizarren Wald (wobei man sagen muss, dass alle Landschaften in Evil Twin bizarr sind). Plötzlich hüpft ihm ein Gegner in den Weg: eine Riesenheuschrecke! Schnell die Zwille gepackt und geschossen - ohne Wirkung! Also: Schnell weg von hier! Die Riesenheuschrecke nimmt die Verfolgung auf, jetzt muss ein Wunder passieren um Cyprien noch zu retten! Doch da ist es schon: Ein Energiewürfel, dem es Cyprien ermöglicht sich in Super-Cyp zu verwandeln! Zack, den Würfel schnell aufgenommen und genutzt! Jetzt ist das Kräftegleichgewicht umgekehrt und Super-Cyp kann die Heuschrecke ohne weiteres mit einem Feuerball erledigen!
Andere Lokalitäten neben dem Wald sind das Haus eines Clowns (der es sich natürlich nicht nehmen lässt Cyprien auf seine Speisekarte zu setzen, eine Wolkenstadt, ein Schiff und ein Turm eines Drachen. Alle Orte sind gleichsam bizarr und witzig umgesetzt, so dass nie langeweile aufkommt.
Ansonsten spielt sich Evil Twin nicht viel anders als Rayman oder andere Konkurrenzprodukte: Die Levels sind nichts weiter als riesige Hindernissparkoure mit einigen vereinzelten Gegnern, die man am besten als Super-Cyp besiegt. Einige versteckte Kniffe erleichtern das Spielen allerdings sehr: Mit einem Unsichtbarkeitspulver gelangt man überall hin, ohne kämpfen zu müssen, bei einigen Quests kann man auch durch ein kleines Gespräch den Gegner davon überzeugen, dass es besser ist, nicht zu kämpfen...
Alles eben solche Kleinigeiten, die Evil Twin von der Monotonie der Konkurrenz unterscheiden!
6. Grafik
===============
Die Grafik ist schlicht und ergreifend wunderbar! Es macht einfach einen Riesenspass durch die tollen Levels zu laufen und die stimmungsvollen Farbübergänge zu sehen. Die Grafik allein wäre schon den Kauf wert!
7. Sound
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Die Hintergrundmusik ist auf ein dezentes Maß herabgesetzt, Synchronsprecher und Soundeffekte überzeugen aber auf voller Linie!
8. Steuerung
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Bei diesem Game ist das Gamepad erste Wahl! Allerdings lässt es sich auch gut mit der Kombination Tastatur/Maus steuern!
9. Fazit
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Das beste Jump & Run Spiel, das zur Zeit in Deutschland erhältlich ist setzt neue Maßstäbe und ist der absolute Kauftipp für alle Jump & Run Fans!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-02 09:18:34 mit dem Titel Project Eden: Neues von den Tomb Raider Machern!
1. Entwickler
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Entwickler des Titels ist das von Tomb Raider bekannte Team Core Design. Ebenso wie Tomb Raider wird Project Eden von Eidos vermarktet, der Preis beträgt ca. 90.-.
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
300 MHz Prozessor
64 MB Ram
400 MB HDD
Empfohlen:
650 MHz Prozessor
128 MB Ram
680 MB HDD
3. Spielidee
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Eigentlich ist Core Design dem Genre seines ersten Machwerks "Tomb Raider" (=TR) treu geblieben, denn genau wie TR ist "Project Eden" (=PE) ein Action-Adventure.
Allerdings muss man nicht auf einen TR-Klon warten, trotz zahlreicher Schalter.- und Türenrätsel, denn PE hat durchaus eigene Ideen und neue Inventionen: Statt einem Titelhelden/einer Titelheldin steht ihnen eine Gruppe von vier Personen zur Verfünung, die in Koordination ihrer verschiedenen Fähigkeiten zusammenarbeiten. So werden auch Rollenspielelemente ins Spielprinzip mit eingebunden.
4. Story
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Nichts wirklich neues bietet die Story: Eine Rebellengruppe hinterlässt eine Spur von Leichen auf dem Weg in die oberen Schichten einer futuristischen Stadt. Zu allem Überfluss verschwinden noch ein paar Wissenschaftler und man wird als Spieler natürlich beauftragt die Kerle zu finden und die Rebellen unschädlich zu machen. Wenns gut geht, dann dauert der ganze Spass 10 Levels lang.
5. Gameplay
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Für TR-Fans ist das Spielen von PE ohne lange Eingewöhnungszeit möglich: Ein paar Schalter umlegen, etwas durch die Gänge rennen und ein paar Gegner abballern. Das wars eigentlich auch schon.
Allerdings bringen die vier gleichzeitig zu steuernden Teammitglieder allerhand verschiedene Möglichkeiten mit, die sie in manchen besonders kniffligen Rätsel zu allem Überfluss auch noch gleichzeitig einsetzen müssen. So wird es beispielsweise an einer Stelle nötig, dass ihr Schalterspezialist sich an einer besonders fiesen Kombination zu schaffen macht, während ihr Reparaturexperte eine weiteren Mechanismus reparieren muss und ihr Sprengmeister an einer dritten Stelle einen Betonklotz in die Luft zu jagen hat. Aber leider kommen diese Rätsel viel zu selten vor, so dass das Spiel durch ständiges TR-Schalterumlegen recht schnell monoton wird.
Besonders ärgerlich ist die zugegebenermassen miserable Levelarchitektur: Man verirrt sich viel zu leicht in einer Sackgasse und braucht bei so weitläufigen Arealen, wie sie hier im Spiel integriert wurden oft mehrere Minuten, bis man die Orientierung wiedergefunden hat. Auch das Durchlaufen einer schon bekannten Strecke wird zur Qual, denn ständig muss man irgendwelchen idiotischen Hindernissen ausweichen, die bei einmaligem Überqueren vielleicht noch Spass machen, aber spätestens beim dritten mal Hin.- und Zurücklaufen absolut langweilig werden!
Der Hauptteil des Spiels liegt daher im Zurechtfinden im Labyrinth der Levels und nicht auf actionorientierten Kämpfen oder Gesprächen, die viel zu selten Abwechslung ins Spiel bringen (leider!).
Falls bei einem Kampf, die mir persönlich zu leicht erscheinen, eine Spielfigur ihr Leben lässt, dann sollte man nicht gleich in Panik verfallen, sondern bis zum Antreffen des nächsten Wiederbelebungsautomaten warten und der Figut neues Leben einhauchen!
Kurzgesagt: Die Labyrinthe sind fast zu gut, also wieder schlecht und die Rätsel.-, Kampf.- und Gesprächselemente sind zu kurz geraten!
6. Grafik
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Für langsamere PCs durchaus geeignet, da sie schnell und unkompliziert ist, dafür aber oft leblos, kalt und detailarm!
7. Sound
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Ganz gute Geräuschkulisse, aber viel zu selten kommt das wirklich zur Geltung! Schade!
8. Steuerung
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Ungewöhnlich, aber durchaus mit einer gewissen Logik dahinter! Die Charaktere steuern sich problemlos, doch die Computergesteuerten Spieler haben das Talent immer im Weg zu stehen.
9. Fazit
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Wer ein Spiel sucht, in dem er Stundenlang ohne Gegnerkontakt rumrennen kann, wo er nicht viel reden muss und nur selten einige anspruchsvolle Rätsel lösen muss, wo er nicht von plötzlichen Geräuschen oder nerviger Musik gestört werden will, der hat in Project Eden einen echt guten Vertreter im Genre des Action-Adventure gefunden. Allerdings kommt PE nicht über das Mittelmaß hinaus und gerade jetzt, wo Weihnachten vor der Tür steht und viele Games rauskommen muss man sich profilieren können! Eine echte Fangemeinde für Netzwerk-Sessions wird sich wohl weniger finden lassen können, also ist das Game wirklich nur was für Leute, die sich mit oben genannten Bedingungen anfreunden können!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 14:24:57 mit dem Titel Wirklich "Hotter than Potter"? Das PC Spiel zum Buch im Test!
1. Entwickler
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Das Spiel wurde konzipiert und Designt von Know Wonder, die im Auftrag von EA handelten. Das Spiel wird von EA vertrieben, es kostet 90.-.
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
233 MHz Prozessor
32 MB Ram
500 MB HDD
Empfohlen:
500 MHz Prozessor
64 MB Ram
500 MB HDD
3. Spielidee
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Was ist es für ein Genre. Action auf jeden Fall, doch weniger im konventionellen Sinne, denn es wird nicht gnadenlos auf irgendwelche Aliens geballert, sondern gezaubert, gelaufen und gekrochen. In diesem Sinne wäre also HP ein Action-Adventure im Stile von Tomb Raider (Harry Potter als kleiner Bruder von Lara Croft...???). Daneben gibt es noch den Quidditch-Modus, welcher sich im auch übers Hauptmenü anwählen lässt. Der ähnelt dann doch eher Sport-Simulationen, wie meinem heiß und innig geliebten FIFA! Also: Harry Potter ist ein PC Spiel, das sich ins Genre "Action-Adventure mit einigen Elementen von Sportsimulationen" einordnen lässt.
4. Story
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Wie auch in Buch und Film sucht man mit Harry Potter den Stein der Weisen und trifft viele alte Bekannte auf dem Gelände von Hogwarts. Wer das Buch gelesen hat, weiß jetzt schon genau bescheid, wer nicht, kann auch nicht viel neues erfahren.
5. Gameplay
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Die wichtigste Frage: Kann man zaubern? Ja, man kann zaubern, es stehen eine Hand voll (5 - 10) Zaubersprüche zur auswahl, die ähnlich wie in Black & White per Handbewegung in die Luft betätigt werden. Die Wirkung der Sprüche ist auch einigermaßen gut umgesetzt.
Da aber das Spiel für 6 - 14jährige konzipiert ist, bleibt es oft auf unterstem Niveau, so sind die weitläufigen Gangsysteme (inkl. Geheimgänge) oft nur begrenzt begehbar. Pro Stockwerk sind also nie mehr als drei Räume besuchbar, was manchmal schon ein wenig monoton wirkt. Allerdings haben die Entwickler durch ein spezielles Speichersystem (nur an Speicherpunkten) die Spieldauer künstlich in die Länge gestreckt.
Viel Abwechslung kommt ins Spiel, denn das Spiel hält sich haargenau ans Buch und von Quidditch bis hin zum Kampf gegen den Riesentroll sind alle wichigen Szenen enthalten.
Jedoch wird das Harry Potter Flair an allen Ecken und Enden des Schlosses Hogwarts unterstrichen: Überall findet man alte Bekannte wieder, denn von Professor Flitwick über Malfoy bis hin zu Mrs. Norris, der Katze von Hausmeister Filch sind sie alle dabei. Sogar viele Räume wurden der Filmvorlage nachempfunden.
Harry Potter arbeitet genau wie beispielsweise "Super Mario" auf Basis von Punkten, die es für jeden Scheiß gibt. Neben den Schokofröschen, die ähnlich wie die Medipacks von Lara Croft wirken, gibt es auch noch Sternchen, Bertie Botts Bohnen in jeder Geschmacksrichtung und die "Berühmteste Zauberer Kartensammelreihe".
6. Grafik
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Die Grafikengine ist die schon etwas angestaubte "Unreal-Engine", die das Spiel nicht auf dem aktuellen Grafikniveau der neuen Titel halten kann. Besonders ärgerlich sind die Zwischenszenen in Spielgrafik, denn sie lassen sich nicht abbrechen.
7. Sound
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Kein wirklich sinnvolles Wort gibt Harry während dem ganzen Spiel von sich, was schon ein wenig ärgerlich ist. Dafür sind aber Musik und sonstige Soundeffekte vom feinsten.
8. Steuerung
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Einfach und Konventionell ist die Steuerung. Mit den Steuerungstasten kann man die Figur in unterschiedlichste Richtungen lenken, während die Maus für den ultimativen Rundum-Blick sorgt. Die linke Maustaste ist dann noch zum Zaubern da, während ein Klick auf die rechte für einen Sprung sorgt.
9. Fazit
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Jemand, der ein Action-Adventure wirklich gern und ausführlich spielt, hat dieses Game in spätestens 12 Stunden durch und wird wohl keinen Spass daran haben. Jemand, der Harry Potter Fan ist und für den der Computer "Das unbekannte Wesen" ist wird einen wirklich langen, ausführlichen Spielspass haben, der sich über Wochen hält. Leider von mir als PC-Freak nur eine mittelmäßige Bewertung!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-13 07:03:36 mit dem Titel Pokémon für Erwachsene oder eine Mischung aus Ego-Shooter und Adventure
1. Entwickler
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Die für die Brettspielumsetzung des Klassikers \"Siedler von Catan\" verantwortliche Firma Funatics hat ihr erstes eigenständiges Spiel mit Zanzarah entwickelt. THQ vertreibt das Spiel in Deutschland zum Preis von ca. 40 €
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
500 MHz Prozessor
64 MB Ram
660 MB HDD
Empfohlen:
800 MHz Prozessor
128 MB Ram
660 MB HDD
3. Genre
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Das Genre liegt irgendwo zwischen Adventure, Egoshooter und Rollenspiel, denn sowohl Rätsel müssen gelöst werden, wie auch mittelschwere Kampfeinlagen mit den Feen müssen überstanden werden. Wer jetzt überhauptnichts verstanden hat, der muss bei Punkt 5 weiterlesen.
4. Story
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Wieder einmal ist das Fantasyreich Zanzahra, das von süßen Zwergen bevölkert wird, in großer Gefahr durch böße Kräfte. Daher muss eine Retterin her, die Wahl fällt auf die 18-jährige Amy.
5. Gameplay
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Nachdem sie nun so mehr oder weniger mir nichts dir nichts in die Welt der Feen, Zwerge und sonstigen Fantasy-Figuren katapultiert wurden, händigt man ihnen eine einzige Fee aus, mit der sie sich à la Pokemon viele andere der insgesamt 77 Stück, die in ein Dutzend Klassen unterteilt sind, angeln sollen. Man sollte sich in Gaststätten einfinden, um etwas über die bevorstehenden Abenteuer herauszukriegen, was gar nicht so einfach ist, denn man weiß anfangs gar nichts bis nur sehr wenig über die Aufgaben. In Shops gibts dann auch noch das nötige Equipment und ab gehts ins Abenteuer...
So, da steht sie nun, die kleine Amy. Lassen wir sie doch mal ein bisschen laufen. Ach da links, da steht ein Zwerg, mit dem reden wir jetzt mal. Oh, was sagt der da? Ich hab keine Lust zuzuhören, gehen wir weiter. Plötzlich taucht hinter dem Busch ein kleine, miese fiese Fee auf, die mich zu Kampf fordert, und den soll sie haben - JETZT GLEICH! Ab gehts mit den beiden Feen in eine Kampfarena (die Kampfarenen weisen von futuristisch bis antik alle Baustile auf) und der Fight beginnt...
Die ist ein ganz typische Spielszene für Zanzahra. Gekämpft wird dann mit der Maus, ein Linksklick lässt die Fee ihre Zaubersprüche aufladen und ein Rechtsklick lässt sie ein paar mal mit den Flügeln schlagen, das ist auch nötig für das Spiel, denn ohne Flügelschlag stürzt man schnell ab. Wenn eine Feindfee dann star verwundet ist, kann sie von ihnen mit Hilfe einer Zauberkugel eingefangen und für ihre Zwecke verwendet werden, allerdings passen nur höchstens fünf Feen in ihre Tasche, so dass Sie das Repertoire gut auswählen sollten, die anderen 72 Feen bleiben aussen vor. Ist eine ihrer Feen verletzt, dann kann man sie leicht durch Lebenstränke und Zaubertränke wieder stärken, auch ein gutes Mittel, die Feen zu stärken sind neue Zauberspruchrollen, die man übrigens wie die Tränke und Zauberkugeln in den Shops kaufen kann.
6. Grafik
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Die Zaubereffekte sind toll gelungen, Das Design der Arenen und der Fantasywelt größtenteils auch, jedoch wirkt die Grafik etwas kantig und nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
7. Sound
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Durchschnittskost. Sprecher und Musik sowie Effekte wirken ganz gut, aber nicht 100 %ig überzeugend.
8. Steuerung
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Die Kämpfe zwischen den Feen sind ganz gut gelöst, ansonsten ein standarisiertes Game.
9. Fazit
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Zanzahra liegt irgendwo zwischen Ego-Shooter wegen der Feenkämpfe, Adventure wegen der Dialoge und Rollenspiel wegen der Erfahrungspunkte und dem Fantasyreich, aber auch irgendwie passt die Beschreibung \"Pokémon für Erwachsene\". Auf jeden Fall ist das Game einen Versuch es zu spielen wert.
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Entwickler von Ghost Recon ist Red Storm. Das Produkt wird von Ubi Soft zum Preis von ca. 40 € vermarktet. Das Spiel ist in einer völlig eingedeutschten Variante erhältlich.
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
450 MHz Prozessor
64 MB Ram
980 MB HDD
Empfohlen:
1400 MHz Prozessor
256 MB Ram
980 MB HDD
3. Genre
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Das Genre von Ghost Recon ist Action. Ghost Recon enthält starke Elemente eines Ego-Shooters mit Tendez zum taktischen Vorgehen.
4. Story
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...und wieder mal sind die Erzfeinde Russland und Amerika die beiden Konfliktparteien, denn die Russen wollen ihre alte Stärke noch einmal aufblitzen lassen und damit das nicht gelingt wird die mit der neusten Technik des 21. Jahrhunderts ausgerüstete Geheimeinheit "Ghost Recon" ausgesandt. Die Story ist also lahm und unglaubwürdig.
5. Gameplay
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In den 15 einfach super designten Missionen müssen sie einfach alles machen, was man aus Konkurrenzprodukten gewohnt ist: Geiseln befreien, Strassenzüge säubern, eine Brücke sprengen, Gebäude sichern oder Partisanen ausschalten uvm., eben alles, was man so aus den Taktik-Shootern kennt. Man hat auch nicht nur immer das Hauptziel, sondern auch einige Nebenziele zu erfüllen, was das ganze ein bisschen schwerer macht.
In jeder Mission wird ihr Team neu zusammengewürfelt, um den jeweiligen Anforderungen ideal zu entsprechen. Am Anfang hat man nur ein paar Newbies, die sich aber schnell, auf der an Rollenspielen angelehnten, Erfahrungspunkte-Skala nach oben arbeiten. Diesen Charakterwerte kann man bis zu acht Punkten zuordnen und so seine Fähigkeiten in Treffsicherheit, Ausdauer, Tarnung und Führungsqualitäten verbessern.
Später bekommt man statt der Rekruten auch richtige Profis zum Arbeiten. Die richtig ausgebildeten Männer und Frauen (ja richtig gelesen) bringen dann auch ihre eigenen Lieblingswaffen mit. Die Schützin Susan Grey beispielsweise hat ihre heißgeliebte MP5 SD immer dabei. Neben der eben erwähnten Kämpferart "Schütze" gibt es noch "Sprengstoffexperte", "MG Schütze" und "Scharfschütze". Jeder kann eben seine Sache am besten.
Richtig zum Tragen kommt bei "Ghost Recon" der hohe Realismusgrad: Die Waffe ist sehr empfindlich, denn bei der kleinsten Bewegung im Schuss wird das Ziel nicht mehr richtig getroffen. Daher sollte man sich stets hinknien oder Biathlon-mäßig hinlegen, um eine entsprechend gute Trefferquote zu erreichen. Auch die Zeit der Superhelden an der Front scheint vorrüber, denn mehr als drei Treffer mit einer normalen Waffe steckt keiner der Geister so einfach weg, viele sogar überhaupt nicht. Ein besonderes Problem: Die vom PC gesteuerten Charaktere werden viel zu oft wegen ihrer zu schlechten künstlichen Intelligenz abgeschossen.
Leider wurden aber die russischen Gegner zu stark programmiert, denn die Treffen so oft und schnell wie Lucky Luke. Einziger Vorteil, den die "Ghost Recon" hat sind die Nachtsichtgeräte, denn die haben die Russen nicht, aber wenn man in der Nacht auf die Pirsch geht und man hat einen der Genossen ermordet, so reagieren seine Gefährten blitzschnell: Sofort wird in die Richtung ihres Mündungsfeuers geschossen und selbst bei Nacht ist die Trefferquote erstaunlich hoch.
6. Grafik
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Die Entwickler legten viel Wert auf Details, die Objekte sind allesamt schön gestaltet, die Landschaft ist fast wie aus dem Bilderbuch, einfach unglaublich gut. Nur die Fernsicht-Option bereitet etwas Kopfzerbrechen.
7. Sound
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Auch hier kommt eine der neusten Errungenschaften der Ego-Shooter-Szene zum Einsatz: Verschiedene Trittgeräusche auf verschiedenen Untergrundtypen. Die Musik könnte direkt aus einem Hollywood-Film stammen und die Synchronsprecher auch.
8. Steuerung
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Da man in "Ghost Recon" hauptsächlich als Team arbeitet ist die Steuerung ganz gut gelöst. Während man den Hauptcharakter wie in einem normalen Ego-Shooter steuert, gibt man den anderen Teammitgliedern Befehle über eine taktische Karte.
9. Fazit
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Ein echtes Grafikwunderwerk ist "Ghost Recon" auf jedem Fall. Wer Filme wie "The Rock" oder Spiele wie "Rouge Spear" mag, der ist hier genau richtig. Wer aber weiterhin zu Half-Life Clique zählt sollte auf Return to Castle Wolfenstein oder Alien vs. Predator 2 zurückgreifen. Wegen einiger kleiner Fehler hat "Ghost Recon" die höchste Bewertungsstufe nur knapp verpasst.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-28 15:56:13 mit dem Titel Evil Twin: Das BÖSE in dir!
1. Entwickler
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Entiwckler und Anbieter ist das renommierte französische Softwarehaus Ubi Soft. Der Preis beträgt 80 DM.
2. Vorraussetzungen
===============
Mindestvorraussetzungen:
400 MHz Prozessor
64 MB Ram
650 MB HDD
Empfohlen:
500 MHz Prozessor
128 MB Ram
1,2 GB HDD (=1200 MB)
3. Spielidee
===============
Evil Twin gehört zum aussterbendem Genre des Jump & Run. Das heißt, dass Cyprien, der Held des Spiels, ähnlich Commander Keen und Rayman durch die Levels hüpfen muss und ein paar Gegner das fürchten lehrt.
Evil Twin will sie in die Alpträume ihrer frühesten Kindheit zurückholen: Die Angst vor dem Land "Underbed", das sich jede Nacht aufs neue unterm Bett befindet, dann jeden Morgen wieder verschwindet und nur böses im Sinn hat.
4. Story
===============
Die Szene spielt in einem Waisenhaus: Cyprien feiert Geburtstag mit seinen Freunden, die für ihn da sein wollen, doch er hasst seinen Geburtstag und verflucht sie alle. Es passiert das Unmögliche: Die dunke Kraft namens "Underbed" gehorcht zieht seine Freunde in die parallele Dimension "Underbed".
Cyprien entschließt sich seine Freunde zu retten und springt hinterher. In "Underbed" angekommen trifft er auf einen Elefanten auf einer Holzschaukel, der ihn von seinen Spezialfähigkeiten unterrichtet. Cyprien kann sich von nun an in Super-Cyp verwandeln, kann so mit Stromschläge, Feuerbälle und Erdbeben seine Feinde attackieren. Des weiteren kann Super-Cyp doppelt so weit springen, mehr Schmerz aushalten und sogar einige hundert Meter schweben!
5. Gameplay
===============
Eine typische Szene für Evil Twin: Cyprien rennt durch einen bizarren Wald (wobei man sagen muss, dass alle Landschaften in Evil Twin bizarr sind). Plötzlich hüpft ihm ein Gegner in den Weg: eine Riesenheuschrecke! Schnell die Zwille gepackt und geschossen - ohne Wirkung! Also: Schnell weg von hier! Die Riesenheuschrecke nimmt die Verfolgung auf, jetzt muss ein Wunder passieren um Cyprien noch zu retten! Doch da ist es schon: Ein Energiewürfel, dem es Cyprien ermöglicht sich in Super-Cyp zu verwandeln! Zack, den Würfel schnell aufgenommen und genutzt! Jetzt ist das Kräftegleichgewicht umgekehrt und Super-Cyp kann die Heuschrecke ohne weiteres mit einem Feuerball erledigen!
Andere Lokalitäten neben dem Wald sind das Haus eines Clowns (der es sich natürlich nicht nehmen lässt Cyprien auf seine Speisekarte zu setzen, eine Wolkenstadt, ein Schiff und ein Turm eines Drachen. Alle Orte sind gleichsam bizarr und witzig umgesetzt, so dass nie langeweile aufkommt.
Ansonsten spielt sich Evil Twin nicht viel anders als Rayman oder andere Konkurrenzprodukte: Die Levels sind nichts weiter als riesige Hindernissparkoure mit einigen vereinzelten Gegnern, die man am besten als Super-Cyp besiegt. Einige versteckte Kniffe erleichtern das Spielen allerdings sehr: Mit einem Unsichtbarkeitspulver gelangt man überall hin, ohne kämpfen zu müssen, bei einigen Quests kann man auch durch ein kleines Gespräch den Gegner davon überzeugen, dass es besser ist, nicht zu kämpfen...
Alles eben solche Kleinigeiten, die Evil Twin von der Monotonie der Konkurrenz unterscheiden!
6. Grafik
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Die Grafik ist schlicht und ergreifend wunderbar! Es macht einfach einen Riesenspass durch die tollen Levels zu laufen und die stimmungsvollen Farbübergänge zu sehen. Die Grafik allein wäre schon den Kauf wert!
7. Sound
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Die Hintergrundmusik ist auf ein dezentes Maß herabgesetzt, Synchronsprecher und Soundeffekte überzeugen aber auf voller Linie!
8. Steuerung
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Bei diesem Game ist das Gamepad erste Wahl! Allerdings lässt es sich auch gut mit der Kombination Tastatur/Maus steuern!
9. Fazit
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Das beste Jump & Run Spiel, das zur Zeit in Deutschland erhältlich ist setzt neue Maßstäbe und ist der absolute Kauftipp für alle Jump & Run Fans!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-02 09:18:34 mit dem Titel Project Eden: Neues von den Tomb Raider Machern!
1. Entwickler
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Entwickler des Titels ist das von Tomb Raider bekannte Team Core Design. Ebenso wie Tomb Raider wird Project Eden von Eidos vermarktet, der Preis beträgt ca. 90.-.
2. Vorraussetzungen
===============
Mindestvorraussetzungen:
300 MHz Prozessor
64 MB Ram
400 MB HDD
Empfohlen:
650 MHz Prozessor
128 MB Ram
680 MB HDD
3. Spielidee
===============
Eigentlich ist Core Design dem Genre seines ersten Machwerks "Tomb Raider" (=TR) treu geblieben, denn genau wie TR ist "Project Eden" (=PE) ein Action-Adventure.
Allerdings muss man nicht auf einen TR-Klon warten, trotz zahlreicher Schalter.- und Türenrätsel, denn PE hat durchaus eigene Ideen und neue Inventionen: Statt einem Titelhelden/einer Titelheldin steht ihnen eine Gruppe von vier Personen zur Verfünung, die in Koordination ihrer verschiedenen Fähigkeiten zusammenarbeiten. So werden auch Rollenspielelemente ins Spielprinzip mit eingebunden.
4. Story
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Nichts wirklich neues bietet die Story: Eine Rebellengruppe hinterlässt eine Spur von Leichen auf dem Weg in die oberen Schichten einer futuristischen Stadt. Zu allem Überfluss verschwinden noch ein paar Wissenschaftler und man wird als Spieler natürlich beauftragt die Kerle zu finden und die Rebellen unschädlich zu machen. Wenns gut geht, dann dauert der ganze Spass 10 Levels lang.
5. Gameplay
===============
Für TR-Fans ist das Spielen von PE ohne lange Eingewöhnungszeit möglich: Ein paar Schalter umlegen, etwas durch die Gänge rennen und ein paar Gegner abballern. Das wars eigentlich auch schon.
Allerdings bringen die vier gleichzeitig zu steuernden Teammitglieder allerhand verschiedene Möglichkeiten mit, die sie in manchen besonders kniffligen Rätsel zu allem Überfluss auch noch gleichzeitig einsetzen müssen. So wird es beispielsweise an einer Stelle nötig, dass ihr Schalterspezialist sich an einer besonders fiesen Kombination zu schaffen macht, während ihr Reparaturexperte eine weiteren Mechanismus reparieren muss und ihr Sprengmeister an einer dritten Stelle einen Betonklotz in die Luft zu jagen hat. Aber leider kommen diese Rätsel viel zu selten vor, so dass das Spiel durch ständiges TR-Schalterumlegen recht schnell monoton wird.
Besonders ärgerlich ist die zugegebenermassen miserable Levelarchitektur: Man verirrt sich viel zu leicht in einer Sackgasse und braucht bei so weitläufigen Arealen, wie sie hier im Spiel integriert wurden oft mehrere Minuten, bis man die Orientierung wiedergefunden hat. Auch das Durchlaufen einer schon bekannten Strecke wird zur Qual, denn ständig muss man irgendwelchen idiotischen Hindernissen ausweichen, die bei einmaligem Überqueren vielleicht noch Spass machen, aber spätestens beim dritten mal Hin.- und Zurücklaufen absolut langweilig werden!
Der Hauptteil des Spiels liegt daher im Zurechtfinden im Labyrinth der Levels und nicht auf actionorientierten Kämpfen oder Gesprächen, die viel zu selten Abwechslung ins Spiel bringen (leider!).
Falls bei einem Kampf, die mir persönlich zu leicht erscheinen, eine Spielfigur ihr Leben lässt, dann sollte man nicht gleich in Panik verfallen, sondern bis zum Antreffen des nächsten Wiederbelebungsautomaten warten und der Figut neues Leben einhauchen!
Kurzgesagt: Die Labyrinthe sind fast zu gut, also wieder schlecht und die Rätsel.-, Kampf.- und Gesprächselemente sind zu kurz geraten!
6. Grafik
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Für langsamere PCs durchaus geeignet, da sie schnell und unkompliziert ist, dafür aber oft leblos, kalt und detailarm!
7. Sound
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Ganz gute Geräuschkulisse, aber viel zu selten kommt das wirklich zur Geltung! Schade!
8. Steuerung
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Ungewöhnlich, aber durchaus mit einer gewissen Logik dahinter! Die Charaktere steuern sich problemlos, doch die Computergesteuerten Spieler haben das Talent immer im Weg zu stehen.
9. Fazit
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Wer ein Spiel sucht, in dem er Stundenlang ohne Gegnerkontakt rumrennen kann, wo er nicht viel reden muss und nur selten einige anspruchsvolle Rätsel lösen muss, wo er nicht von plötzlichen Geräuschen oder nerviger Musik gestört werden will, der hat in Project Eden einen echt guten Vertreter im Genre des Action-Adventure gefunden. Allerdings kommt PE nicht über das Mittelmaß hinaus und gerade jetzt, wo Weihnachten vor der Tür steht und viele Games rauskommen muss man sich profilieren können! Eine echte Fangemeinde für Netzwerk-Sessions wird sich wohl weniger finden lassen können, also ist das Game wirklich nur was für Leute, die sich mit oben genannten Bedingungen anfreunden können!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-04 14:24:57 mit dem Titel Wirklich "Hotter than Potter"? Das PC Spiel zum Buch im Test!
1. Entwickler
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Das Spiel wurde konzipiert und Designt von Know Wonder, die im Auftrag von EA handelten. Das Spiel wird von EA vertrieben, es kostet 90.-.
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
233 MHz Prozessor
32 MB Ram
500 MB HDD
Empfohlen:
500 MHz Prozessor
64 MB Ram
500 MB HDD
3. Spielidee
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Was ist es für ein Genre. Action auf jeden Fall, doch weniger im konventionellen Sinne, denn es wird nicht gnadenlos auf irgendwelche Aliens geballert, sondern gezaubert, gelaufen und gekrochen. In diesem Sinne wäre also HP ein Action-Adventure im Stile von Tomb Raider (Harry Potter als kleiner Bruder von Lara Croft...???). Daneben gibt es noch den Quidditch-Modus, welcher sich im auch übers Hauptmenü anwählen lässt. Der ähnelt dann doch eher Sport-Simulationen, wie meinem heiß und innig geliebten FIFA! Also: Harry Potter ist ein PC Spiel, das sich ins Genre "Action-Adventure mit einigen Elementen von Sportsimulationen" einordnen lässt.
4. Story
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Wie auch in Buch und Film sucht man mit Harry Potter den Stein der Weisen und trifft viele alte Bekannte auf dem Gelände von Hogwarts. Wer das Buch gelesen hat, weiß jetzt schon genau bescheid, wer nicht, kann auch nicht viel neues erfahren.
5. Gameplay
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Die wichtigste Frage: Kann man zaubern? Ja, man kann zaubern, es stehen eine Hand voll (5 - 10) Zaubersprüche zur auswahl, die ähnlich wie in Black & White per Handbewegung in die Luft betätigt werden. Die Wirkung der Sprüche ist auch einigermaßen gut umgesetzt.
Da aber das Spiel für 6 - 14jährige konzipiert ist, bleibt es oft auf unterstem Niveau, so sind die weitläufigen Gangsysteme (inkl. Geheimgänge) oft nur begrenzt begehbar. Pro Stockwerk sind also nie mehr als drei Räume besuchbar, was manchmal schon ein wenig monoton wirkt. Allerdings haben die Entwickler durch ein spezielles Speichersystem (nur an Speicherpunkten) die Spieldauer künstlich in die Länge gestreckt.
Viel Abwechslung kommt ins Spiel, denn das Spiel hält sich haargenau ans Buch und von Quidditch bis hin zum Kampf gegen den Riesentroll sind alle wichigen Szenen enthalten.
Jedoch wird das Harry Potter Flair an allen Ecken und Enden des Schlosses Hogwarts unterstrichen: Überall findet man alte Bekannte wieder, denn von Professor Flitwick über Malfoy bis hin zu Mrs. Norris, der Katze von Hausmeister Filch sind sie alle dabei. Sogar viele Räume wurden der Filmvorlage nachempfunden.
Harry Potter arbeitet genau wie beispielsweise "Super Mario" auf Basis von Punkten, die es für jeden Scheiß gibt. Neben den Schokofröschen, die ähnlich wie die Medipacks von Lara Croft wirken, gibt es auch noch Sternchen, Bertie Botts Bohnen in jeder Geschmacksrichtung und die "Berühmteste Zauberer Kartensammelreihe".
6. Grafik
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Die Grafikengine ist die schon etwas angestaubte "Unreal-Engine", die das Spiel nicht auf dem aktuellen Grafikniveau der neuen Titel halten kann. Besonders ärgerlich sind die Zwischenszenen in Spielgrafik, denn sie lassen sich nicht abbrechen.
7. Sound
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Kein wirklich sinnvolles Wort gibt Harry während dem ganzen Spiel von sich, was schon ein wenig ärgerlich ist. Dafür sind aber Musik und sonstige Soundeffekte vom feinsten.
8. Steuerung
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Einfach und Konventionell ist die Steuerung. Mit den Steuerungstasten kann man die Figur in unterschiedlichste Richtungen lenken, während die Maus für den ultimativen Rundum-Blick sorgt. Die linke Maustaste ist dann noch zum Zaubern da, während ein Klick auf die rechte für einen Sprung sorgt.
9. Fazit
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Jemand, der ein Action-Adventure wirklich gern und ausführlich spielt, hat dieses Game in spätestens 12 Stunden durch und wird wohl keinen Spass daran haben. Jemand, der Harry Potter Fan ist und für den der Computer "Das unbekannte Wesen" ist wird einen wirklich langen, ausführlichen Spielspass haben, der sich über Wochen hält. Leider von mir als PC-Freak nur eine mittelmäßige Bewertung!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-13 07:03:36 mit dem Titel Pokémon für Erwachsene oder eine Mischung aus Ego-Shooter und Adventure
1. Entwickler
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Die für die Brettspielumsetzung des Klassikers \"Siedler von Catan\" verantwortliche Firma Funatics hat ihr erstes eigenständiges Spiel mit Zanzarah entwickelt. THQ vertreibt das Spiel in Deutschland zum Preis von ca. 40 €
2. Vorraussetzungen
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Mindestvorraussetzungen:
500 MHz Prozessor
64 MB Ram
660 MB HDD
Empfohlen:
800 MHz Prozessor
128 MB Ram
660 MB HDD
3. Genre
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Das Genre liegt irgendwo zwischen Adventure, Egoshooter und Rollenspiel, denn sowohl Rätsel müssen gelöst werden, wie auch mittelschwere Kampfeinlagen mit den Feen müssen überstanden werden. Wer jetzt überhauptnichts verstanden hat, der muss bei Punkt 5 weiterlesen.
4. Story
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Wieder einmal ist das Fantasyreich Zanzahra, das von süßen Zwergen bevölkert wird, in großer Gefahr durch böße Kräfte. Daher muss eine Retterin her, die Wahl fällt auf die 18-jährige Amy.
5. Gameplay
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Nachdem sie nun so mehr oder weniger mir nichts dir nichts in die Welt der Feen, Zwerge und sonstigen Fantasy-Figuren katapultiert wurden, händigt man ihnen eine einzige Fee aus, mit der sie sich à la Pokemon viele andere der insgesamt 77 Stück, die in ein Dutzend Klassen unterteilt sind, angeln sollen. Man sollte sich in Gaststätten einfinden, um etwas über die bevorstehenden Abenteuer herauszukriegen, was gar nicht so einfach ist, denn man weiß anfangs gar nichts bis nur sehr wenig über die Aufgaben. In Shops gibts dann auch noch das nötige Equipment und ab gehts ins Abenteuer...
So, da steht sie nun, die kleine Amy. Lassen wir sie doch mal ein bisschen laufen. Ach da links, da steht ein Zwerg, mit dem reden wir jetzt mal. Oh, was sagt der da? Ich hab keine Lust zuzuhören, gehen wir weiter. Plötzlich taucht hinter dem Busch ein kleine, miese fiese Fee auf, die mich zu Kampf fordert, und den soll sie haben - JETZT GLEICH! Ab gehts mit den beiden Feen in eine Kampfarena (die Kampfarenen weisen von futuristisch bis antik alle Baustile auf) und der Fight beginnt...
Die ist ein ganz typische Spielszene für Zanzahra. Gekämpft wird dann mit der Maus, ein Linksklick lässt die Fee ihre Zaubersprüche aufladen und ein Rechtsklick lässt sie ein paar mal mit den Flügeln schlagen, das ist auch nötig für das Spiel, denn ohne Flügelschlag stürzt man schnell ab. Wenn eine Feindfee dann star verwundet ist, kann sie von ihnen mit Hilfe einer Zauberkugel eingefangen und für ihre Zwecke verwendet werden, allerdings passen nur höchstens fünf Feen in ihre Tasche, so dass Sie das Repertoire gut auswählen sollten, die anderen 72 Feen bleiben aussen vor. Ist eine ihrer Feen verletzt, dann kann man sie leicht durch Lebenstränke und Zaubertränke wieder stärken, auch ein gutes Mittel, die Feen zu stärken sind neue Zauberspruchrollen, die man übrigens wie die Tränke und Zauberkugeln in den Shops kaufen kann.
6. Grafik
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Die Zaubereffekte sind toll gelungen, Das Design der Arenen und der Fantasywelt größtenteils auch, jedoch wirkt die Grafik etwas kantig und nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
7. Sound
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Durchschnittskost. Sprecher und Musik sowie Effekte wirken ganz gut, aber nicht 100 %ig überzeugend.
8. Steuerung
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Die Kämpfe zwischen den Feen sind ganz gut gelöst, ansonsten ein standarisiertes Game.
9. Fazit
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Zanzahra liegt irgendwo zwischen Ego-Shooter wegen der Feenkämpfe, Adventure wegen der Dialoge und Rollenspiel wegen der Erfahrungspunkte und dem Fantasyreich, aber auch irgendwie passt die Beschreibung \"Pokémon für Erwachsene\". Auf jeden Fall ist das Game einen Versuch es zu spielen wert.
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