Mehr zu AutorInnen mit G Testbericht

No-product-image
ab 48,63
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

5 Sterne
(66)
4 Sterne
(9)
3 Sterne
(4)
2 Sterne
(2)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von Prisca

David Guterson´s SCHNEE DER AUF ZEDERN FÄLLT ... einfach genial

Pro:

für mich nichts

Kontra:

Psychoanalys ...brrr - Schreibstil

Empfehlung:

Nein

Und schon wieder habe ich ein gutes Buch gelesen, über das ich euch unbedingt berichten muss. Vor allem deshalb, damit ihr euch dieses Buch nicht unter falschen Voraussetzungen kauft, so wie ich!

**Kabuo Miyamoto, ein Lachsfischer japanischer Herkunft, ist angeklagt, seinen Kollegen Karl Heine ermordet zu haben. Es gibt keine Zeugen, aber Indizien – und ein Motiv: Rachsucht. Während eines Schneesturms die Insel San Piedro und mit ihr alle Zeugen, Geschworenen und den Richter im festen Klammergriff der Kälte hält, versucht Ishmael Chambers, Redakteur der einzigen Zeitung der Insel, das Verbrechen aufzuklären.**

Halt, Stopp, werde ihr jetzt vielleicht denken! Was soll das denn? Ist das eine Inhaltsangabe? Das hat sie doch sicher abgeschrieben...

Und ich gebe euch recht – ja, diesen Abschnitt habe ich wörtlich von der Rückseite des Buches übernommen – aber das hat auch seinen Grund! Aufgrund dieses Abschnitts habe ich mir das Buch gekauft – denn was wird mir hier vorgegaukelt?

Das Buch, das du, lieber Leser, hier in der Hand hältst, ist ein Kriminalroman, ein Thriller. Hier geht es um Mord – um Rache und um einen Zeitungsreporter, der ganz auf sich allein gestellt, dieses verbrechen zu klären versucht!

Richtig – und auch wieder nicht! Es geht in diesem Buch um einen Mordfall, klar. Es geht um den Prozess, der dem vermeintlichen Täter gemacht wird, es geht um Zeugenaussagen und es geht um die Frage nach der Schuld des Angeklagten.

Aber um all das geht es eigentlich nur am Rande! Dieses Buch geht viel tiefer. Es schildert die Vergangenheit der Hauptpersonen. Hört sich vielleicht banal an, ist es aber nicht!

Da ist Kabuo Miyamoto – ein Japaner, der aber in Amerika aufgewachsen ist und einen amerikanischen Pass besitzt . Kabuo hat im Krieg zunächst für die Amerikaner gekämpft – aber dann kam Pearl Habour und damit wurde alles anders! Er ( und seine ganze Familie) war ein Japaner – ein Feind! Plötzlich stößt er nur noch auf Ablehnung und Hass – er wird deportiert – verachtet – man nimmt ihm sein Land und seine Ehre.

Dann ist da Hatsue, die Frau von Kabuo. Auch sie hat in ihrer Jugend schlimmes erleiden müssen – eine hoffnungslose, zarte Liebe verband sie mit Ishmael Chambers ( der jetzt der Reporter ist!). Heiraten tut sie schließlich Kabuo, weil sie einsehen muss, das diese Liebe ohne Zukunft sein wird – und sie steht zu ihrem Mann, auch jetzt, als man ihn des Mordes beschuldigt.

Dabei hätte er sogar einen Grund gehabt. Denn da ist das Opfer – Carl Heine. Sein Vater hatte einst den Miyamatos Land verkauft ( was zu der Zeit allerdings noch illegal war, denn die Japaner durften zu der Zeit in Amerika kein Land besitzen – also lief alles inoffiziell und unter der Hand ab – keine Belege, keine Papiere). Als es unverhofft verstarb setzte sich Carls Mutter über den Verkauf des Lands hinweg – verkaufte das Land ein zweites Mal ( allerdings zahlte sie den Kaufpreis an Miyamoto zurück) Nur – die Miyamotos wollten nicht ihr Geld – sie wollten ihr Land – das Land, auf dem sie gelebt hatten, das sie bewirtschaftet hatten! So entstand ein fast unüberwindbarer Hass zwischen beiden Familien, der sich auch auf die Kinder Carl und Kabuo übertrug.

Dann ist da noch Ishmael Chambers – der Reporter – einst der Geliebte von Hatsue, wenn man dieses Wort für die zarte, erste Liebesbeziehung zweier junger Menschen wählen will. Irgendwie hat er sich in all den Jahren nicht von dieser Liebe befreien können – hadert mit Hatsue, von der er sich verlassen fühlt und mit seinem Schicksal, das ihn in einen Krieg gegen die Japaner stürzte – in einen Krieg, der ihm nicht nur seine Liebe, sondern auch seinen Arm raubte....

Von all diesen Dingen – und von vielem mehr erzählt dieses Buch – auf eine sanfte, traurige Art. Doch – auch der Kriminalroman ist vorhanden – immer wieder findet sich der Leser im Gerichtssaal wieder – es werden zeugen verhört – der Staatsanwalt spricht, der Verteidiger, der Richter. Immer wieder aber wird die Schilderung der Gerichtsverhandlung unterbrochen von den Erinnerungen der verschiedensten Personen. Und dann geht man zurück in die Vergangenheit – man lernt die Personen kennen – man beginnt, ihre Gedanken und Gefühle nachzuempfinden. Und man glaubt, zu verstehen ....

Das Buch ist sicher nicht ganz einfach geschrieben. Man muss sich erst einmal einlesen. Es gibt sehr viel Beschreibung – manchmal seitenweise, ohne Absatz, ohne wörtliche Rede. Die Gespräche in der Gerichtsverhandlung – auch hier keine großen Schnörkel – kurze, knappe Sätze.

**„Mrs. Heine,“ sagte der Staatsanwalt Alvin Hooks, als sie das erzählt hatte. „Haben sie den Angeklagten danach wiedergesehen? Hat er sie noch einmal auf die Sache angesprochen?“
„Ihn gesehen“ fragte Etta. „Und ob ich ihn gesehen habe. In der Stadt habe ich ihn gesehen, bei Petersen habe ich ihn gesehen, hier und da... ich hab ihn ab und zu gesehen, jawoll.“
„Hat er mit ihnen gesprochen?“
„Nein!“
„Nie?“
„Nein!“
„Es gab keinen weiteren Austausch zwischen ihnen?“
„Nicht das ich wüsste. Höchstens, wen sie böse Blicke eine Art sprechen nennen!“
„Böse Blicke, Mrs. Heine? Wie genau meinen sie das?“.... **

Zudem läuft die Handlung des Romans keinesfalls gradlinig ab – er springt ständig hin und her. Gerichtsverhandlung – Erinnerungen von X ... Erinnerungen von Y .... Gerichtsverhandlung ... Rückblende zu dem Tag des Mordes ... Erinnerungen der Mutter von X... usw. Hört sich jetzt vielleicht ein wenig verworren an – aber wenn ihr euch erst mal eingelesen habt, werde ihr damit keine Schwierigkeiten mehr haben!

Alles in allem ist es ein sehr ernstes Buch, ohne jeden Humor, es macht traurig und nachdenklich – und das liegt sicher nicht zuletzt an der Art, wie es geschrieben wurde. Wie schon gesagt, es ist nicht ganz einfach, sich einzulesen – der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig – das ganze Buch ist gewöhnungsbedürftig, weil es einfach nicht das ist, was man erwartet. Ich habe es begonnen zu lesen – eine Seite, zwei Seiten.... oh, ist das langweilig... warum passiert denn nicht endlich was? Beschreibung, Beschreibung und noch mal Beschreibung! Das ist doch hier wohl ein Kriminalroman! Wo ist hier die Spannung?

Und dann, ganz plötzlich, ohne das ich es so richtig gemerkt habe, war ich von diesem Buch gefangen. Oh doch, es war spannend, viel spannender als ein Kriminalroman es je sein konnte. Ich lernte Menschen kennen – völlig verschiedene Menschen. Vor allem die Denkweise, die Lebensweise der Japaner war faszinierend – weil einfach fremd, irgendwo unvorstellbar. Aber genauso unvorstellbar die Reaktion der scheinbar doch so aufgeklärten, modernen Amerikaner. Natürlich war Pearl Habour eine schlimme Sache, natürlich kann man den Hass der Amerikaner auf den Japaner in dieser Situation nachvollziehen. Aber dieser Hass richtete sich ja nicht nur gegen irgendwelche Fremde ... er richtete sich gegen Nachbarn, gegen Freunde, nur weil sie das Unglück hatten als Japaner in Amerika zu leben.

Von Langweile keine Spur mehr – ich habe das Buch in knapp drei Tagen verschlungen – und wenn ich nicht zwischendurch hätte arbeiten müssen, wäre es sicher noch schneller gegangen. Nein, ich habe es nicht bereut, das ich dieses Buch ersteigt habe, auch wenn es überhaupt nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Einen Thriller habe ich nicht gefunden – statt dessen ein Buch, das sehr traurig, sehr nachdenklich macht und das ich wirklich jedem empfehlen würde, der auch gern mal etwas ernstere Literatur liest.

Zum Schluss meiner Meinung möchte ich noch mit einem Zitat aus dem Buch enden ( ich weiß, ich habe diesmal ein wenig viel zitiert – aber ich wollte euch den Stil dieses Buches so nahe wie möglich bringen). Diese Stelle hat mich unwahrscheinlich berührt – und außerdem ist sie typisch für den Schreibstil des Buches: traurig, ernst – aber nie sentimental! Obwohl ich in traurigen Büchern meist Rotz und Wasser heulen kann – in diesem Buch habe ich es nicht getan, obwohl es mir wirklich unwahrscheinlich am Herzen liegt.

**Ishmael verlor seinen Arm auf dem Schiffsoparationstisch an einen Sanitätsmaat, der während seiner ganzen Berufspraxis nur vier Amputationen durchgeführt hatte, und die alle in den letzten Stunden. Der Maat ging den Knochen mit einer Handsäge an und kauterisierte den Stumpf ungleichmäßig, so das die Wunde langsamer heilte als gewöhnlich und das Narbengewebe dick und rau wurde. Ishmael war nicht gut narkotisiert worden, und als er aufwachte, sah er seinen Arm noch in der Ecke auf einem Haufen blutgetränkter Verbände liegen. Zehn Jahre später träumte er immer noch davon, sah er immer noch, wie seine eigenen Finger gekrümmt an der Wand lagen, bleich und weit weg, obwohl er seinen Arm sofort wiedererkannte, ein Stück Abfall auf dem Fußboden.....**

Die Zitate in dieser Meinung habe ich natürlich dem Buch:

SCHNEE DER AUF ZEDERN FÄLLT

Von David Guterson entnommen.

Ich habe hier die Taschenbuchausgabe vor mir liegen ( übrigens ein sehr schönes Titelbild – ganz in schwarz/weiß gehalten – eine im Nebel verschwundene Insel, ein paar Bäume kann man noch erkennen, Wasser, ein wenig Land .... ein wenig trostlos, grau, traurig ... wie das Buch selber!). Der Neupreis ist noch mit 20,-- DM angegeben – die Seitenzahl beträgt 500 Seiten ( das nur für all diejenigen, die es ganz genau wissen wollen und mich sonst mit Kommentaren überschütten würden) Kleiner Tipp am Rande: Bei Ebay geht das Buch meist für 1,-- bis höchstens 2,-- Euro (plus Porto) weg - dafür kann man doch eigentlich nichts falsch machen!

Sonst bleibt mir nur noch ein ganz kurzes Fazit: Kauft dieses Buch – kauft es nicht als Kriminalroman, auch wenn es so angeboten wird – kauft es als den Roman, auf den ihr schon lange heimlich gewartet habt ( in Abwandlung der Buchkritik von Die Zeit: Ist das nicht der Roman, auf den wir heimlich gewartet haben?). Besser kann ich es auch nicht sagen!



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-11 11:22:35 mit dem Titel GUR, Batya ... Denn am Sabbath sollst du ruhen *** Ein Krimi zum Abgewöhnen!


Und noch ein Buch – ich weiß, zurzeit befinde ich mich in einem richtigen Leserausch. Ich hatte aber auch ein laanges Wochenende von VIER Tagen, das musste natürlich ausgenutzt werden.

Auch auf dieses Buch bin ich nur durch eine Empfehlung von anderen Usern gekommen:

DENN AM SABBAT SOLLST DU RUHEN

von Batya Gur. Es handelt sich hierbei um den ersten ihrer Kommissar-Ochajon-Romane – Kriminalgeschichten sollen es sein. Kriminalgeschichten sind immer gut, vor allem wenn sie eine spannende Handlung haben, dabei aber nicht vergessen, auch Personen und Umgebung lebendig erscheinen zu lassen. Batya Gur gilt in Israel als eine der besten Krimiautorinnen ….

„Ein subtiles und schillerndes, ein nachdenklich machendes und packendes Buch. Neben der hervorragenden Krimihandlung bietet es eine Fülle an tieferen Einsichten“ schreibt z.B. Amos Oz - wer oder was immer das ist – fragt mich nicht – mich hat eigentlich auch nur seine Kritik interessiert, denn die hört sich doch viel versprechend an. Außerdem wurde das Buch mit dem „Deutschen Krimipreis“ ausgezeichnet.

Jedenfalls, nachdem ich mich derart schlau gemacht hatte, gab es kein halten mehr. Ab zu Ebay … oh… die Bücher sind wirklich günstig. Für nur 1,-- Euro plus 1,50 Euro Porto konnte ich das Taschenbuch ergattern. Und gestern hatte ich endlich Zeit, meine Nase hinein zu stecken.

Fangen wir (mal wieder) mit dem Anfang an und was sollte das anderes sein, als der Inhalt des Buches.

Eva Neidorf, eine bekannte und beliebte Psychoanalytikerin wird ermordet aufgefunden. Gleichzeitig verschwinden ihre Aufzeichnungen über einen Vortrag, den sie am Tag ihres Todes halten wollte. Offensichtlich besteht da ein Zusammenhang.

Kommissar Ochajon nimmt die Ermittlungen auf, die ihn an das Institut der „Jerusalemer Psychoanalytische Gesellschaft“ führt. Hier trifft er auf die Kollegen, auf die Schüler von Eva Neidorf und irgendwie scheint jeder verdächtig, obwohl niemand so recht ein Motiv zu haben scheint.

Ochajon muss sich mühsam in einer für ihn völlig fremden Welt (die Welt der Analytiker) zurechtfinden…

Soviel zum Inhalt. Zu kurz, findet ihr?! Na ja, so richtig ausführlich ist es sicher nicht, aber irgendwie ist diese Art Inhaltsangabe typisch für das ganze Buch. Nicht, das es zu kurz gewesen wäre ( immerhin 384 Seiten – gutes Mittelmaß für einen Roman, würde ich sagen). Aber wo soll ich euch eine Handlung beschreiben, wenn gar keine da ist?

Ja, ihr habt richtig gelesen – irgendwie habe ich in dem ganzen Buch keine (oder kaum) echte Handlung gefunden! Es geschieht eigentlich fast nichts ( von wenigen Ausnahmen abgesehen) … alles andere basiert nur auf Gesprächen der unterschiedlichsten Personen. Innerhalb dieser Gespräche erfährt der Leser, was für ein Mensch Eva Neidorf war, in welchem Verhältnis die anderen Personen zu ihr standen… er erfährt aber auch, was Ochajon z.B. vor fünf Minuten gemacht hat. Es wird eben nicht beschrieben, was Ochajon tut – nein, er erzählt es später einem Kollegen, einem Verdächtigen… wem auch immer.
Innerhalb dieser Gespräche erfährt der Leser auch viel aus der Welt der Psychoanalyse ( was vielleicht für interessierte Leser ganz interessant sein mag, ich fand es eher langweilig)

Eine sehr seltsame Art zu schreiben – ich konnte jedenfalls nicht in dieses Buch eintauchen und mitfiebern. Die “Handlung“ war mir zu verworren, es tauchten zu viele Personen auf, mit denen Gespräche geführt wurden - dann verschwanden sie wieder, nur um 50 Seiten später wieder aufzutauchen … und ich musste erst mal zurückblättern und gucken: Was war denn jetzt mit der? Was hat sie noch mal gesagt? Mit hat irgendwie der rote Faden vollkommen gefehlt.

Ich habe das Buch durchgelesen – wobei ich zugebe, einige Seiten habe ich nur überflogen, weil es mir einfach zu langweilig war. Anfangs war es noch die Hoffnung, dass ENDLICH was richtiges passiert --- zum Schluss war es nur noch der Wunsch, endlich zum Ende zu kommen, denn wissen wollte ich ja schon, wer der Täter war. Na ja, jetzt weiß ich es … ich hätte nichts versäumt, wenn ich es nicht wüsste. Die richtig große Überraschung bleibt auch hier aus, obwohl man bei den vielen möglichen Tätern nicht unbedingt auf den richtigen tippt (aber um ehrlich zu sein, eigentlich habe ich überhaupt nicht getippt … ich habe eigentlich nur Seite um Seite gelesen)

Anmerken möchte ich noch eines zu diesem Buch. Im ganzen Buch spielt die Psychoanalyse eine große Rolle – davon wird das ganze Buch geprägt … und ich muss zugeben, Batya Gur macht den Eindruck, das sie weiß, wovon sie schreibt. Wer ihren kurzen Lebenslauf am Anfang des Buches liest, wird feststellen, das sie mit einem Psychoanalytiker verheiratet ist … sie hatte also für dieses Buch fachlichen Beistand. Und zumindest das merkt man diesem Buch an. Wer sich also für Psychoanalyse interessiert, der mag mit diesem Buch nicht schlecht bedient sein. Es taucht schon sehr tief in diese Themaik ein. Mich hätte es eigentlich warnen müssen, dass diesem Buch diese Thematik zugrunde liegt – kann ich doch mit Psychoanalyse (Freud ... brr ... schrecklich!) überhaupt nichts anfangen. Und dann noch ihr eigenwilliger Schreibstil dazu – nein, das war für mich entschieden zuviel.

Noch ein paar nackte Fakten:
Taschenbuch
384 Seiten
7,90 Euro
Goldmann Verlag

Weitere Bücher von Batya Gur (falls sich denn doch jemand für sie begeistern kann)
Am Anfang war das Wort
Du sollst nicht begehren
Das Lied der Könige


Mein Fazit:
Nein danke – weder die Thematik, noch der Schreibstil haben mir gefallen. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Darum, falls euch mein Bericht neugierig gemacht habt, guckt euch doch mal in einer Bücherei nach einem Buch von ihr um … dann könnt ihr mal anlesen ohne Geld auszugeben! Andererseits gibt es die Bücher wirklich zu einem Schnäppchenpreis bei Ebay ...

@ Prisca - ich schreibe auch bei Dooyoo und Ciao

14 Bewertungen