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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Lady_Jaelle
Anne Rice - Engel der Verdammten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Heute möchte ich einmal versuchen, Euch ein Buch einer weiteren Autorin näher zu bringen, die ich sehr gerne lese.
Das Buch „Der Engel der Verdammten“ erschien 2000 im Weltbild Verlag (ISBN 3-89604-565-2).Es beginnt mit Psalm 137. Im Anschluss daran folgen der Prolog und 4 Teile die wiederum in 26 Unterteile gegliedert sind. Das Buch umfasst insgesamt 447 Seiten.
Zur Autorin:
Anne Rice (geboren 1941 in New Orleans) gilt als Meisterin der phantastischen Literatur. 1971 beendete sie ihr Studium und veröffentlichte 1976 ihren ersten Vampir-Roman. Sie lebt heute mit ihrer Familie in New Orleans.
Inhalt:
Im sagenumwobenen Babylon pflegten die Herrscher einen grausamen religiösen Kult. Sie wählten Jünglinge aus und ließen sie mit flüssigem Gold überziehen, wobei die Jünglinge einen qualvollen Tod erlitten. Diese leblosen Goldkörper wurden für den Götzendienst verwendet. Doch beim Jüngling Asrael, der zwischen zwei Kulturen aufwächst und dem Gott Marduk der Babylonier ähnelt, ist alles anders – durch ein magisches Ritual wird er unsterblich. Als „Hüter der Gebeine“ lässt er sich fortan wie ein Flaschengeist zum Leben erwecken und dient seinen Meistern, meist mächtige Personen, mit magischen Kräften. So wird er durch die Jahrhunderte der Geschichte weitergereicht von finsteren Herrschern, geheimnisvollen Magiern und eifernden Propheten. Er ist ein Engel der Verdammten, ein Dämon, der zum Bösen bestimmt ist, aber das Gute ersehnt. Schließlich kommt er ins New York des Jahres 1999 und wird Zeuge eines grausamen Mordes an einer jungen Frau. Er findet sich unversehens im Mittelpunkt einer gigantischen Verschwörung. Der Multimilliadär Gregory Belkin (die junge Frau war seine Tochter) agiert skrupellos als Oberhaupt einer gefährlichen Sekte und ruft sich zum Messias der modernen Welt aus. Dabei verleugnet er seine Familie und wahre Herkunft. Belkin plant, mit Hilfe biologischer Waffen die gesamte Menschheit auszurotten, ausgenommen seiner eigenen Leute, um ein neues Menschengeschlecht zu schaffen. Asrael durchschaut jedoch diesen Plan und schafft es mit Hilfe von Belkins Familie, dessen Plan zu vereiteln.
Meinung:
********
Obwohl es sich hierbei um einen Fantasy-Roman, jedoch zeigt er uns mehr als deutlich die Gefahren, die mit der modernen Wissenschaft verbunden sind, sofern die Ergebnisse in die falschen Hände gelangen. Auch ist hier wiedermal zu erkennen, das viele Menschen, nur um ihre persönlichen Ziele zu erreichen, sprichwörtlich über Leichen gehen.
Meiner Meinung ist „Der Engel der Verdammten“ ein sehr guter Roman, der nicht nur der Unterhaltung dient, sondern auch zum Nachdenken anregen soll. Für Leute, die sich für diesen Literaturbereich interessieren, ist das Buch sehr empfehlenswert.
Näher möchte ich jetzt jedoch nicht auf diesen wunderbar fesselnden Roman eingehen. Ihr sollt selber lesen und euch nicht alles von mir erzählen lassen (ich könnte die Atmosphäre überhaupt nicht richtig rüberbringen). Nur so viel noch - ich habe das Buche regelrecht verschlungen, bis ich schließlich enttäuscht feststellen musste, dass ich das Ende erreicht hatte. Doch nicht das jetzt jemand denkt, es hätte mir nicht gefallen, ganz im Gegenteil, ich hätte gerne noch mehr gelesen.
Das Buch „Der Engel der Verdammten“ erschien 2000 im Weltbild Verlag (ISBN 3-89604-565-2).Es beginnt mit Psalm 137. Im Anschluss daran folgen der Prolog und 4 Teile die wiederum in 26 Unterteile gegliedert sind. Das Buch umfasst insgesamt 447 Seiten.
Zur Autorin:
Anne Rice (geboren 1941 in New Orleans) gilt als Meisterin der phantastischen Literatur. 1971 beendete sie ihr Studium und veröffentlichte 1976 ihren ersten Vampir-Roman. Sie lebt heute mit ihrer Familie in New Orleans.
Inhalt:
Im sagenumwobenen Babylon pflegten die Herrscher einen grausamen religiösen Kult. Sie wählten Jünglinge aus und ließen sie mit flüssigem Gold überziehen, wobei die Jünglinge einen qualvollen Tod erlitten. Diese leblosen Goldkörper wurden für den Götzendienst verwendet. Doch beim Jüngling Asrael, der zwischen zwei Kulturen aufwächst und dem Gott Marduk der Babylonier ähnelt, ist alles anders – durch ein magisches Ritual wird er unsterblich. Als „Hüter der Gebeine“ lässt er sich fortan wie ein Flaschengeist zum Leben erwecken und dient seinen Meistern, meist mächtige Personen, mit magischen Kräften. So wird er durch die Jahrhunderte der Geschichte weitergereicht von finsteren Herrschern, geheimnisvollen Magiern und eifernden Propheten. Er ist ein Engel der Verdammten, ein Dämon, der zum Bösen bestimmt ist, aber das Gute ersehnt. Schließlich kommt er ins New York des Jahres 1999 und wird Zeuge eines grausamen Mordes an einer jungen Frau. Er findet sich unversehens im Mittelpunkt einer gigantischen Verschwörung. Der Multimilliadär Gregory Belkin (die junge Frau war seine Tochter) agiert skrupellos als Oberhaupt einer gefährlichen Sekte und ruft sich zum Messias der modernen Welt aus. Dabei verleugnet er seine Familie und wahre Herkunft. Belkin plant, mit Hilfe biologischer Waffen die gesamte Menschheit auszurotten, ausgenommen seiner eigenen Leute, um ein neues Menschengeschlecht zu schaffen. Asrael durchschaut jedoch diesen Plan und schafft es mit Hilfe von Belkins Familie, dessen Plan zu vereiteln.
Meinung:
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Obwohl es sich hierbei um einen Fantasy-Roman, jedoch zeigt er uns mehr als deutlich die Gefahren, die mit der modernen Wissenschaft verbunden sind, sofern die Ergebnisse in die falschen Hände gelangen. Auch ist hier wiedermal zu erkennen, das viele Menschen, nur um ihre persönlichen Ziele zu erreichen, sprichwörtlich über Leichen gehen.
Meiner Meinung ist „Der Engel der Verdammten“ ein sehr guter Roman, der nicht nur der Unterhaltung dient, sondern auch zum Nachdenken anregen soll. Für Leute, die sich für diesen Literaturbereich interessieren, ist das Buch sehr empfehlenswert.
Näher möchte ich jetzt jedoch nicht auf diesen wunderbar fesselnden Roman eingehen. Ihr sollt selber lesen und euch nicht alles von mir erzählen lassen (ich könnte die Atmosphäre überhaupt nicht richtig rüberbringen). Nur so viel noch - ich habe das Buche regelrecht verschlungen, bis ich schließlich enttäuscht feststellen musste, dass ich das Ende erreicht hatte. Doch nicht das jetzt jemand denkt, es hätte mir nicht gefallen, ganz im Gegenteil, ich hätte gerne noch mehr gelesen.
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