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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von jozeil
Jozeil isst jetzt Champignons
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Julius Meinl ist wohl jedem in Österreich, vielleicht ja sogar in Deutschland ein Begriff und steht wohl für Qualität und hochwertige Produkte. Nicht anders ist das bei den zarten Champignons in Essig, die ich mir letzten Sonntag zu Gemüte führte.
Diese Champignons aus dem Glas sind ähnlich wie Gurken in Essig eingelegt, warten also mit einer angenehmen Säure auf und sind so ideal zu einer deftigen Bredljausn.
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Das Glas ...
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... ist, wie es Glas so ansich hat, durchsichtig, weshalb sich auch die kleinen darin befindlichen Pilze gleich erblicken lassen. Auf der eher schlicht, in weiß und schwarz, gehaltenen Etikette, die zusätzlich noch Gold umrandet ist, ist zunächst mal der Kleine Moorenkopf des Meinl-Logos zu erkennen. Darunter dann die Produktbezeichnung, die bei diesem Glas eben auf „Zarte Champignons in Essig“ lautet. Des Weiteren sind auf dem rund um das Glas verlaufendem Papierstreifen natürlich alle, für den Konsumenten relevanten Angaben betreffend dem Inhalt angeführt.
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Zutaten
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Auch wenn es nicht wirklich interessiert, lasse ich es mir nicht nehmen auch diese anzuführen. Diese liest sich meiner Meinung nach nämlich sehr positiv, da ich unter der Liste von Champignons, Säureessig, Salz, natürliche Aromen, Ascorbinsäure und Süßstoff keine chemischen Konservierungsmittel entdecken kann, was auch durch den Hersteller weiter unten eine Bestätigung findet.
Auch der Nährstoffgehalt von gerade mal 17 kcal. ist für diese Köstlichkeit wohl für jeden verkraftbar.
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Aussehen und Geruch
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Schon durch das Glas kann man kleine, ca 1 cm große und ganze Champignons erkennen. Diese reihen sich dicht an dicht aneinander, was natürlich die Füllmenge schön nach oben treibt. Nach dem Öffnen des kleinen, mit einem großen Gemüsekorb geschmückten Deckels, riecht es, geht ja auch gar nicht anders, nach gewürztem Essig. Dieser Geruch setzt sich aber nicht beißend in der Nase ab, sondern macht mir persönlich einfach Lust, sofort mal eines der kleinen Dinger zu vernaschen. Auch die Champignons selber riechen leicht säuerlich ansonsten aber eher neutral.
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Von der Hand in den Mund
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Also ein Schwammerl genommen und in den Mund verfrachtet. Lecker kann ich euch sagen, vor allem dann, wenn man Pilze so wie ich mag. Ein leicht säuerlicher Geschmack macht sich im Mund breit. Dieser ist aber nicht so dominierend wie bei Gurken & Co., sodass der Eigengeschmack frischer Champignons noch sehr gut mit seinem Aroma punkten kann. Bei mir haben die Dinger den Geschmackstest auf jeden Fall bestanden und sind durch die Säure zudem noch sehr erfrischend.
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Preis
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Zugegeben, das Glas mit 180 g Füllmenge und gerade mal 100 g Abtropfgewicht ist mit Euro 1,19 vielleicht etwas teurer, aber schließlich leistet man sich so etwas ja nicht jeden Tag und die Pilze sind im Geschmack und ihrer Einlegeart nicht mit einem Produkt aus der Dose zu vergleichen. Gekauft hab ich es im Übrigen bei Billa, wo es allerdings in Deutschland erhältlich ist, kann ich euch nicht sagen. Versucht mal euer Glück in einem Delikatessladen oder gebt eure Bestellung direkt bei Meinl am Graben und http://www.Meinl.at auf.
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Meine Vorlieben und Erfahrungen
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Diese Pilze zum Kochen zu verwenden würde ich auf jeden Fall ausschlagen. Zum einen werden da ja ohnehin meist geschnittene Champignons benötigt, zum anderen wäre mir persönlich dieses Produkt einfach zu teuer. Schließlich habe auch ich keinen Geldsch....er zu Hause. Bei mir kommen die zusammen mit anderem Eingelegten auf einen schönen Schinkenteller mit Parma-, Lachs-, und anderen Schinkenarten. Aber auch zu ganz normalen Emmentaler sind sie nebst Trauben ein wahrer Genuss. Zudem sehen sie einfach schön aus und bieten auf dem Teller eine schöne Dekoration.
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Fazit
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Nicht immer aber immer öfter, könnte ich da jetzt mal schreiben. Julius Meinl aus Wien ist und bleibt ein Unternehmen, das zwar nicht mit dem Preis, dafür aber durch Qualität und oft auch ausgefallenen und einzigartigen Produkten bei mir punkten kann. Diese eingelegten Pilze einmal probiert zu haben war für mich kein Fehler und ich kann auch euch nur ans Herz legen sich einmal so ein Produkt zu leisten. Es muss ja nicht täglich sein, halt nur dann, wenn wieder mal was Besonderes auf den Tisch kommen soll.
Trotz des relativ kurzen Berichts, was sollte ich bei Pilzen aus dem Glas auch mehr schreiben, danke ich euch fürs diesmal nicht so strapazierende Lesen,
euer Jörg
© by Jozeil
Diese Champignons aus dem Glas sind ähnlich wie Gurken in Essig eingelegt, warten also mit einer angenehmen Säure auf und sind so ideal zu einer deftigen Bredljausn.
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Das Glas ...
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... ist, wie es Glas so ansich hat, durchsichtig, weshalb sich auch die kleinen darin befindlichen Pilze gleich erblicken lassen. Auf der eher schlicht, in weiß und schwarz, gehaltenen Etikette, die zusätzlich noch Gold umrandet ist, ist zunächst mal der Kleine Moorenkopf des Meinl-Logos zu erkennen. Darunter dann die Produktbezeichnung, die bei diesem Glas eben auf „Zarte Champignons in Essig“ lautet. Des Weiteren sind auf dem rund um das Glas verlaufendem Papierstreifen natürlich alle, für den Konsumenten relevanten Angaben betreffend dem Inhalt angeführt.
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Zutaten
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Auch wenn es nicht wirklich interessiert, lasse ich es mir nicht nehmen auch diese anzuführen. Diese liest sich meiner Meinung nach nämlich sehr positiv, da ich unter der Liste von Champignons, Säureessig, Salz, natürliche Aromen, Ascorbinsäure und Süßstoff keine chemischen Konservierungsmittel entdecken kann, was auch durch den Hersteller weiter unten eine Bestätigung findet.
Auch der Nährstoffgehalt von gerade mal 17 kcal. ist für diese Köstlichkeit wohl für jeden verkraftbar.
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Aussehen und Geruch
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Schon durch das Glas kann man kleine, ca 1 cm große und ganze Champignons erkennen. Diese reihen sich dicht an dicht aneinander, was natürlich die Füllmenge schön nach oben treibt. Nach dem Öffnen des kleinen, mit einem großen Gemüsekorb geschmückten Deckels, riecht es, geht ja auch gar nicht anders, nach gewürztem Essig. Dieser Geruch setzt sich aber nicht beißend in der Nase ab, sondern macht mir persönlich einfach Lust, sofort mal eines der kleinen Dinger zu vernaschen. Auch die Champignons selber riechen leicht säuerlich ansonsten aber eher neutral.
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Von der Hand in den Mund
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Also ein Schwammerl genommen und in den Mund verfrachtet. Lecker kann ich euch sagen, vor allem dann, wenn man Pilze so wie ich mag. Ein leicht säuerlicher Geschmack macht sich im Mund breit. Dieser ist aber nicht so dominierend wie bei Gurken & Co., sodass der Eigengeschmack frischer Champignons noch sehr gut mit seinem Aroma punkten kann. Bei mir haben die Dinger den Geschmackstest auf jeden Fall bestanden und sind durch die Säure zudem noch sehr erfrischend.
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Preis
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Zugegeben, das Glas mit 180 g Füllmenge und gerade mal 100 g Abtropfgewicht ist mit Euro 1,19 vielleicht etwas teurer, aber schließlich leistet man sich so etwas ja nicht jeden Tag und die Pilze sind im Geschmack und ihrer Einlegeart nicht mit einem Produkt aus der Dose zu vergleichen. Gekauft hab ich es im Übrigen bei Billa, wo es allerdings in Deutschland erhältlich ist, kann ich euch nicht sagen. Versucht mal euer Glück in einem Delikatessladen oder gebt eure Bestellung direkt bei Meinl am Graben und http://www.Meinl.at auf.
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Meine Vorlieben und Erfahrungen
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Diese Pilze zum Kochen zu verwenden würde ich auf jeden Fall ausschlagen. Zum einen werden da ja ohnehin meist geschnittene Champignons benötigt, zum anderen wäre mir persönlich dieses Produkt einfach zu teuer. Schließlich habe auch ich keinen Geldsch....er zu Hause. Bei mir kommen die zusammen mit anderem Eingelegten auf einen schönen Schinkenteller mit Parma-, Lachs-, und anderen Schinkenarten. Aber auch zu ganz normalen Emmentaler sind sie nebst Trauben ein wahrer Genuss. Zudem sehen sie einfach schön aus und bieten auf dem Teller eine schöne Dekoration.
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Fazit
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Nicht immer aber immer öfter, könnte ich da jetzt mal schreiben. Julius Meinl aus Wien ist und bleibt ein Unternehmen, das zwar nicht mit dem Preis, dafür aber durch Qualität und oft auch ausgefallenen und einzigartigen Produkten bei mir punkten kann. Diese eingelegten Pilze einmal probiert zu haben war für mich kein Fehler und ich kann auch euch nur ans Herz legen sich einmal so ein Produkt zu leisten. Es muss ja nicht täglich sein, halt nur dann, wenn wieder mal was Besonderes auf den Tisch kommen soll.
Trotz des relativ kurzen Berichts, was sollte ich bei Pilzen aus dem Glas auch mehr schreiben, danke ich euch fürs diesmal nicht so strapazierende Lesen,
euer Jörg
© by Jozeil
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