Erfahrungsbericht von klassenallerbester
The Game - den muss man sehn!
Pro:
Mordsspannung, Unvorhersehbar
Kontra:
leider nur beim ersten mal so spannend
Empfehlung:
Ja
The Game,
was für ein einschlagender Titel. Leider ist der Film, trotz seiner hochkarätigen Besetzung (M.Douglas), nicht alzu bekannt geworden.
Zur Story:
Ein Erzreicher, fieser, korrupter Immobilienhai (M.Douglas), setzt sich an seinem Geburtstag unfreiwillig mit seinem Bruder zusammen in ein Lokal. Völlig entnervt will M.Douglas seinen Bruder abwimmeln, doch der lässt nicht locker, bis M.Douglas endlich sein Geschenk, einen Gutschein für ein Spiel bei einer unbekannten Firma entgegen genommen hat. Nach ein bisschen Überredung, meldet sich M.Douglas auch bei der angeblich Seriösen, Misteriösen Firma. Dort muss er sich einer Reihe von Tests über körperl. Verfassung und geistige Verfassung unterziehen. Noch weiß er nicht um was es mit diesem \"Spiel\" (=Game) auf sich hat. Nachdem er einen Vertrag unterschrieben hat, fährt er dann auch erstmal wieder in seiner Limo in sein Anwesen. Was er nicht weiß: Das \"Spiel\" hat schon begonnen (uhahauhaah)...
Er sieht sieht gerade die Abend News, als ihn der Moderator persönlich anspricht. Er gibt ihm bekannt, dass er jetzt im \"Spiel\" sei und einen Schlüssel in einem Teddy finden würde. Noch ist alles relativ entspannt und M.Douglas lässt alles, zwar recht ungläubig, aber doch über sich ergehen. \"Mit diesem Schlüssel, werden sie in den Nächsten Wochen ein paar Schlösser öffnen müssen.\", waren die Worte des Moderatoren. Als M.Douglas noch am selben Abend aus einer Luxus-Kneipe heimkehrt, findet er sein Haus im Chaos auf. Wände sind beschmiert, Scheiben eingeschlagen usw. Bald schaltet er die Polizei ein und so nimmt das \"Spiel\" seinen Lauf. Später landet er dann in Flucht vor der Polizei (ihm wurden Drogen angehängt) auf der Straße und trifft seine \"Spiel-Begleiterin\", die angeblich auch auf der Flucht vor der mistäriösen Firma ist. Diese ist inzwischen umgezogen und nicht mehr auffindbar. Seine Kreditkarten sind gesperrt und so muss er sich notgedrungen mit der Frau anfreunden. Bald findet er auch Verwendung für den Schlüssel......
So mehr will ich noch nicht verraten, doch eines noch: obwohl man glaubt man wüsste alles, kommt am Ende noch mal alles Anders. Solche \"Irrtümer\" überkommen einen öfter im Film, leider eben nur beim ersten mal kucken. Am Ende bringt sich M.Douglas selber um (oder nicht..?). Die Antwort auf diese Frage solltet ihr euch mit dem Ansehen dieses sehr gut gelungenem Thrillers beantworten.
Der arme Nicholas (M.Douglas), bekommt immer mehr und mehr auf die Mütze. Die Schiere Verzweifelung, wenn er selbst mit ansehen muss, wie sein mühsam aufgebautes Kapital den Bach runtergeht (und er gleich mit dazu), weckte in mir doch ein bisschen Mitleid. Als er dann schließlich unter Drogen unter der Erde auf einem Friedhof liegt, kann die Situation eigentlich nicht noch schlimmer werden. Die wenigen Personen, denen er bisher vertraute, sind ihm alle durch die Firma abhanden gekommen, oder stecken dort mitdrin. In wirklichkeit, hatte er nie wirklich eine Chance, aus dem Spiel herauszukommen. Erst als er wirklich ganz ganz unten ist und er sich die Hintermänner der Firma vorknöpfen will, scheint es, als hätte er die Lage unter kontrolle... (weit gefehlt). Irgendwie gönnt man ihm diese Qualen, aufgrund dessen, was er seiner Familie angetan hat. Doch trotzdem kann man ab einem bestimmten Punkt nur noch Mitleid empfinden. Ein Wechselbad der Gefühle. Und zugleich ein Wechselbad der Emotionen bei Nicholas: arrogant--------->verzweifelt----->mitfühlend
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Allgemeine Infos
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Land: USA
Genre: Thriller
Jahr: 1997 (20. November)
Länge: 128 min.
Regie: ...David Fincher (Sieben)
M. Douglas ...Nicholas Van Orton
Sean Penn ...Conrad Van Orton (sein Bruder)
Deborah Unger ...Christine (die Spiel-Beraterin)
Drehbuch ...John Brancato und Michael Ferris
u.a.
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FAZIT (oder \"Eigene Meinung\"):
Nichts ist vorhersehbar, alles möglich. Spannung bis zur letzten Minute zeigt \"The Game\". Ein Film mit Starbesetzung. Und in diesem Film wird besonders deutlich, wie schnell man gesellschaftlich absinken kann, und wie einfach es ist jemanden dort hin zu bringen wo M.Douglas am Ende des Films ist: ganz unten. Wenn ihr mehr wissen wollt solltet ihr zu eurer Videothek spurten und \"The Game\" bestellen. Einen sehr emphelenswerten Film.
Zum Glück ist kein Hau-Drauf-Film daraus geworden. Also nach dem Motto: \"Ich kaufe die besten Schauspieler zusammen stecke sie in irgendeinen Film, und der wird dann superklasse.\" Nein, so ein Film ist es nicht. Besonders das Drehbuch aus der Hand von John Brancato und Michael Ferris überzeugten mich. Das Mitwirken von M.Douglas, Sean Penn und David Fincher, alle drei bekannte Hollywood-größen, macht den Film zu einem unvergesslichen Spektakel.
Den Film kenne ich schon etwas länger und auch heute, gucke ich ihn mir gerne noch an, obwohl ich ihn schon kenne. Manchmal kann man echt was lernen, oder neue Zusammenhänge erkennen, denn solche \"Schlüsselszenen\" (meistens mit einem Schlüssel) tauchen häufiger auf. Machen wirs Kurz: der Film ist vom Anfang bis zum Schluss einfach nur GRANATE. Ich hab den Film schon öfters bekannten gezeigt und mich wie ein kleines Schulkind auf ihre verdutzten und erstaunten, aber auch ein bisschen schockierten, Gesichter gefreut. Ein Film fürs Date oder einen Familien-Abend, ist es nicht, denn die recht tiefgängige Handlung sollte man schon Lückenlos mitbekommen. Ich hab mir immer vorgestellt, was wäre, wenn (oder ob überhaupt) mir so etwas ähnliches passieren würde. (obwohl ich nicht steinreich bin..) Ein bisschen errinert mich der Film an den Aktuellen Film \"Spurwechsel\" mir Wesley Snipes. Doch dort hat der liebe Wesley einen Wiedersacher, ein Ziel. M.Douglas hat bis zum Schluss keins, was die Spannung nur nooch mehr steigert.
Also Pobacken zusammenkneifen und ankucken!
was für ein einschlagender Titel. Leider ist der Film, trotz seiner hochkarätigen Besetzung (M.Douglas), nicht alzu bekannt geworden.
Zur Story:
Ein Erzreicher, fieser, korrupter Immobilienhai (M.Douglas), setzt sich an seinem Geburtstag unfreiwillig mit seinem Bruder zusammen in ein Lokal. Völlig entnervt will M.Douglas seinen Bruder abwimmeln, doch der lässt nicht locker, bis M.Douglas endlich sein Geschenk, einen Gutschein für ein Spiel bei einer unbekannten Firma entgegen genommen hat. Nach ein bisschen Überredung, meldet sich M.Douglas auch bei der angeblich Seriösen, Misteriösen Firma. Dort muss er sich einer Reihe von Tests über körperl. Verfassung und geistige Verfassung unterziehen. Noch weiß er nicht um was es mit diesem \"Spiel\" (=Game) auf sich hat. Nachdem er einen Vertrag unterschrieben hat, fährt er dann auch erstmal wieder in seiner Limo in sein Anwesen. Was er nicht weiß: Das \"Spiel\" hat schon begonnen (uhahauhaah)...
Er sieht sieht gerade die Abend News, als ihn der Moderator persönlich anspricht. Er gibt ihm bekannt, dass er jetzt im \"Spiel\" sei und einen Schlüssel in einem Teddy finden würde. Noch ist alles relativ entspannt und M.Douglas lässt alles, zwar recht ungläubig, aber doch über sich ergehen. \"Mit diesem Schlüssel, werden sie in den Nächsten Wochen ein paar Schlösser öffnen müssen.\", waren die Worte des Moderatoren. Als M.Douglas noch am selben Abend aus einer Luxus-Kneipe heimkehrt, findet er sein Haus im Chaos auf. Wände sind beschmiert, Scheiben eingeschlagen usw. Bald schaltet er die Polizei ein und so nimmt das \"Spiel\" seinen Lauf. Später landet er dann in Flucht vor der Polizei (ihm wurden Drogen angehängt) auf der Straße und trifft seine \"Spiel-Begleiterin\", die angeblich auch auf der Flucht vor der mistäriösen Firma ist. Diese ist inzwischen umgezogen und nicht mehr auffindbar. Seine Kreditkarten sind gesperrt und so muss er sich notgedrungen mit der Frau anfreunden. Bald findet er auch Verwendung für den Schlüssel......
So mehr will ich noch nicht verraten, doch eines noch: obwohl man glaubt man wüsste alles, kommt am Ende noch mal alles Anders. Solche \"Irrtümer\" überkommen einen öfter im Film, leider eben nur beim ersten mal kucken. Am Ende bringt sich M.Douglas selber um (oder nicht..?). Die Antwort auf diese Frage solltet ihr euch mit dem Ansehen dieses sehr gut gelungenem Thrillers beantworten.
Der arme Nicholas (M.Douglas), bekommt immer mehr und mehr auf die Mütze. Die Schiere Verzweifelung, wenn er selbst mit ansehen muss, wie sein mühsam aufgebautes Kapital den Bach runtergeht (und er gleich mit dazu), weckte in mir doch ein bisschen Mitleid. Als er dann schließlich unter Drogen unter der Erde auf einem Friedhof liegt, kann die Situation eigentlich nicht noch schlimmer werden. Die wenigen Personen, denen er bisher vertraute, sind ihm alle durch die Firma abhanden gekommen, oder stecken dort mitdrin. In wirklichkeit, hatte er nie wirklich eine Chance, aus dem Spiel herauszukommen. Erst als er wirklich ganz ganz unten ist und er sich die Hintermänner der Firma vorknöpfen will, scheint es, als hätte er die Lage unter kontrolle... (weit gefehlt). Irgendwie gönnt man ihm diese Qualen, aufgrund dessen, was er seiner Familie angetan hat. Doch trotzdem kann man ab einem bestimmten Punkt nur noch Mitleid empfinden. Ein Wechselbad der Gefühle. Und zugleich ein Wechselbad der Emotionen bei Nicholas: arrogant--------->verzweifelt----->mitfühlend
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Allgemeine Infos
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Land: USA
Genre: Thriller
Jahr: 1997 (20. November)
Länge: 128 min.
Regie: ...David Fincher (Sieben)
M. Douglas ...Nicholas Van Orton
Sean Penn ...Conrad Van Orton (sein Bruder)
Deborah Unger ...Christine (die Spiel-Beraterin)
Drehbuch ...John Brancato und Michael Ferris
u.a.
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FAZIT (oder \"Eigene Meinung\"):
Nichts ist vorhersehbar, alles möglich. Spannung bis zur letzten Minute zeigt \"The Game\". Ein Film mit Starbesetzung. Und in diesem Film wird besonders deutlich, wie schnell man gesellschaftlich absinken kann, und wie einfach es ist jemanden dort hin zu bringen wo M.Douglas am Ende des Films ist: ganz unten. Wenn ihr mehr wissen wollt solltet ihr zu eurer Videothek spurten und \"The Game\" bestellen. Einen sehr emphelenswerten Film.
Zum Glück ist kein Hau-Drauf-Film daraus geworden. Also nach dem Motto: \"Ich kaufe die besten Schauspieler zusammen stecke sie in irgendeinen Film, und der wird dann superklasse.\" Nein, so ein Film ist es nicht. Besonders das Drehbuch aus der Hand von John Brancato und Michael Ferris überzeugten mich. Das Mitwirken von M.Douglas, Sean Penn und David Fincher, alle drei bekannte Hollywood-größen, macht den Film zu einem unvergesslichen Spektakel.
Den Film kenne ich schon etwas länger und auch heute, gucke ich ihn mir gerne noch an, obwohl ich ihn schon kenne. Manchmal kann man echt was lernen, oder neue Zusammenhänge erkennen, denn solche \"Schlüsselszenen\" (meistens mit einem Schlüssel) tauchen häufiger auf. Machen wirs Kurz: der Film ist vom Anfang bis zum Schluss einfach nur GRANATE. Ich hab den Film schon öfters bekannten gezeigt und mich wie ein kleines Schulkind auf ihre verdutzten und erstaunten, aber auch ein bisschen schockierten, Gesichter gefreut. Ein Film fürs Date oder einen Familien-Abend, ist es nicht, denn die recht tiefgängige Handlung sollte man schon Lückenlos mitbekommen. Ich hab mir immer vorgestellt, was wäre, wenn (oder ob überhaupt) mir so etwas ähnliches passieren würde. (obwohl ich nicht steinreich bin..) Ein bisschen errinert mich der Film an den Aktuellen Film \"Spurwechsel\" mir Wesley Snipes. Doch dort hat der liebe Wesley einen Wiedersacher, ein Ziel. M.Douglas hat bis zum Schluss keins, was die Spannung nur nooch mehr steigert.
Also Pobacken zusammenkneifen und ankucken!
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