Microsoft Windows XP Professional Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Summe aller Bewertungen
- Installation:
- Übersichtlichkeit:
- Funktionsvielfalt:
- Benutzerfreundlichkeit:
- Geschwindigkeit:
- Hardware-Unterstützung:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von do1jz
Der transparente Mensch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Hallo!
Heute möchte ich mich mal mit Windows-XP beschäftigen. Das viel in Medien unter die Lupe genommene Betriebssystem von Microsoft. Allerdings werde ich nicht über dieses System wie viele meiner Vorgänger Freude verstrahlen sondern eher die negativen Seiten aufzählen, da meiner Meinung nach die positiven Seiten von vielen meinen Vorschreibern schon gut zur Geltung kam.
Ich, ein 16-jähriger Gymnasiast war noch vor einem Jahr auf der Realschule, und habe dort meinen Abschluß gemacht. In Deutsch bekamen wir eine besondere Prüfungslektüre -> einen Zukunftsroman. Er ist geschrieben von Reinhold Ziegler mit dem Namen "Version 5 Punkt 12". Und es hat mich zum nachdenken gebracht. In diesem Buch geht es um einen Jungen - Tubor Both - der in eine hypermoderne Stadt - Wohnwiesen - zieht um dort Arbeit zu finden. Er wird dann im DaZe (Datenzentrum) eingestellt. In dieser Stadt ist alles wahnsinnig modern. Bezahlt wird eigentlich ausschliesslich nur mit der PI-Karte. Und alle Informationen wer was wann kauft wo in die Bahn steigt und wo aussteigt. All diese Informationen gehen zum DaZe und werden in Statistiken umgewandelt.
Wenn ich dieses Buch lese, muss ich gleich an Windows XP denken. Da hat wohl Bill Gates wieder ein Eigentor geschossen. Gut ok - eingesehen . Es ist der richtige Weg in die richtige Richtung; von Der Funktionsvielfalt etc her. Aber durch so manche Sachen zieht er viele Testergebnisse runter bis zu einem "ausreichend".
1.) Die Registrierungsplage
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Es ist möglich Windows XP eine Woche lang ohne Registrierung zu benutzen, danach ist eine Registrierung bei einer Hotline erforderlich. Man gibt einen Key durch und bekommt einen anderen, den Freischalt-Code. Den Code, den man selbst durchgibt ist im Prinzip eine Ausrechnung. Diverse Computer"innereien" wie beispielsweise Prozessor, Motherboard oder Netzwerkkarte werden alle berücksichtigt und in einen Zahlencode umgewandelt. Microsoft weiß also, was für Komponenten im Computer vorhanden sind, und deswegen ist eine Neuregistrierung bei wesentlichen Änderungen erforderlich. Ich denke, dass so etwas beiträgt dass der Mensch wieder ein Stück "transparenter" wird.
Wissenswertes: Rechtanwalt Johannes Richard, Rostock: "Wenn Sie sich für ein Microsoft Prgramm registriert haben Sie gemäß §3 Abs. 5 sowie §7 Teledienstdatenschutzgesetz Anspruch auf Auskunft gegenüber Microsoft über die dort über Sie gespeicherte Daten. Diese Auskunft ist Ihnen unentgeltlich zu erteilen. Laut Gesetz haben sie ebenso darauf Anspruch darauf, dass die über Sie gespeicherten Daten, das heißt Name und Adresseetc., gelöscht werden, da diese von Microsoft nicht benötigt werden. Sollte Microsoft nach einer angemessenen Frist von etwa 2 Wochen nicht reagieren, oder Sie mit Formschreiben oder dem Verweis auf die Internet-Seite von Microsoft hinhalten, haben Sie die Möglichkeit Ihren Auskunftsanspruch vor Gericht geltent zu machen. Die Kosten dafür sind recht gering."
2.) Sicherheitslücken
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Kaum ist Windows XP auf dem Markt sind auch schon die ersten Sicherheitslücken bekannt. Und zwar im Internet Explorer und im Media Player. Dies ist zwar per Tool aus dem Internet korrigierbar, aber trozdem ein Patzer.
3.) Internet-Verbindungen
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Auch eine Frechheit denke ich ist es, dass Windows-XP unerwünschte nicht wahrnehmbare Internet-Verbindungen hat. Beispielsweise die Systemzeit wird angeglichen über das Internet etc. Auch dies ist abschaltbar - bleibt jedoch eine Frechheit. Genau wie die andauernde, verwirrende Meldung, dass Passport-Konto.
4.) Fazit
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Windows-XP ist zwar das beste Windows aller Zeiten, jedoch "mal wieder" mit einigen Verbesserungen hinzubiegen. Ansonsten viel Spass mit dem neuen Betriebssystem!
Heute möchte ich mich mal mit Windows-XP beschäftigen. Das viel in Medien unter die Lupe genommene Betriebssystem von Microsoft. Allerdings werde ich nicht über dieses System wie viele meiner Vorgänger Freude verstrahlen sondern eher die negativen Seiten aufzählen, da meiner Meinung nach die positiven Seiten von vielen meinen Vorschreibern schon gut zur Geltung kam.
Ich, ein 16-jähriger Gymnasiast war noch vor einem Jahr auf der Realschule, und habe dort meinen Abschluß gemacht. In Deutsch bekamen wir eine besondere Prüfungslektüre -> einen Zukunftsroman. Er ist geschrieben von Reinhold Ziegler mit dem Namen "Version 5 Punkt 12". Und es hat mich zum nachdenken gebracht. In diesem Buch geht es um einen Jungen - Tubor Both - der in eine hypermoderne Stadt - Wohnwiesen - zieht um dort Arbeit zu finden. Er wird dann im DaZe (Datenzentrum) eingestellt. In dieser Stadt ist alles wahnsinnig modern. Bezahlt wird eigentlich ausschliesslich nur mit der PI-Karte. Und alle Informationen wer was wann kauft wo in die Bahn steigt und wo aussteigt. All diese Informationen gehen zum DaZe und werden in Statistiken umgewandelt.
Wenn ich dieses Buch lese, muss ich gleich an Windows XP denken. Da hat wohl Bill Gates wieder ein Eigentor geschossen. Gut ok - eingesehen . Es ist der richtige Weg in die richtige Richtung; von Der Funktionsvielfalt etc her. Aber durch so manche Sachen zieht er viele Testergebnisse runter bis zu einem "ausreichend".
1.) Die Registrierungsplage
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Es ist möglich Windows XP eine Woche lang ohne Registrierung zu benutzen, danach ist eine Registrierung bei einer Hotline erforderlich. Man gibt einen Key durch und bekommt einen anderen, den Freischalt-Code. Den Code, den man selbst durchgibt ist im Prinzip eine Ausrechnung. Diverse Computer"innereien" wie beispielsweise Prozessor, Motherboard oder Netzwerkkarte werden alle berücksichtigt und in einen Zahlencode umgewandelt. Microsoft weiß also, was für Komponenten im Computer vorhanden sind, und deswegen ist eine Neuregistrierung bei wesentlichen Änderungen erforderlich. Ich denke, dass so etwas beiträgt dass der Mensch wieder ein Stück "transparenter" wird.
Wissenswertes: Rechtanwalt Johannes Richard, Rostock: "Wenn Sie sich für ein Microsoft Prgramm registriert haben Sie gemäß §3 Abs. 5 sowie §7 Teledienstdatenschutzgesetz Anspruch auf Auskunft gegenüber Microsoft über die dort über Sie gespeicherte Daten. Diese Auskunft ist Ihnen unentgeltlich zu erteilen. Laut Gesetz haben sie ebenso darauf Anspruch darauf, dass die über Sie gespeicherten Daten, das heißt Name und Adresseetc., gelöscht werden, da diese von Microsoft nicht benötigt werden. Sollte Microsoft nach einer angemessenen Frist von etwa 2 Wochen nicht reagieren, oder Sie mit Formschreiben oder dem Verweis auf die Internet-Seite von Microsoft hinhalten, haben Sie die Möglichkeit Ihren Auskunftsanspruch vor Gericht geltent zu machen. Die Kosten dafür sind recht gering."
2.) Sicherheitslücken
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Kaum ist Windows XP auf dem Markt sind auch schon die ersten Sicherheitslücken bekannt. Und zwar im Internet Explorer und im Media Player. Dies ist zwar per Tool aus dem Internet korrigierbar, aber trozdem ein Patzer.
3.) Internet-Verbindungen
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Auch eine Frechheit denke ich ist es, dass Windows-XP unerwünschte nicht wahrnehmbare Internet-Verbindungen hat. Beispielsweise die Systemzeit wird angeglichen über das Internet etc. Auch dies ist abschaltbar - bleibt jedoch eine Frechheit. Genau wie die andauernde, verwirrende Meldung, dass Passport-Konto.
4.) Fazit
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Windows-XP ist zwar das beste Windows aller Zeiten, jedoch "mal wieder" mit einigen Verbesserungen hinzubiegen. Ansonsten viel Spass mit dem neuen Betriebssystem!
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