NUK Magic Cup Trainingsbecher Testbericht
Erfahrungsbericht von mackz
Vom Trinken und dem ganz normalen Wahnsinn
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer Kinder hat kennt ihn – den ganz normalen Wahnsinn am Mittagstisch. Während man die Spaghetti auftut, haben die Kids die Tomatensuppe schon auf der Hose, und hält man nicht alles, aber wirklich alles fest, dann landet es früher oder später auf dem Fußboden.
Bei festen Dingen, wie Brot, Kartoffeln oder Broilerkeulen mag das ja noch angehen, aber spätestens wenn wie bei jeder Mahlzeit eine Tasse oder ein Glas umkracht, oder die Kinder beim Trinken zu sehr kippen und sich alles auf den Bauch und in den Kragen schütten, spätestens dann, wenn es so richtig feucht wird schreit auch der Vater!
Doch wer wird denn gleich aus der Haut fahren! Würde das HB-Männchen jetzt sagen.
Richtig!!!
Nur das ich hier jetzt keine HB zur Ruhe rauche, sondern eine geniale Erfindung von NUK vorstellen möchte.
Dank des Magic Cup Bechers haben wir jetzt beim Essen eine Pfütze weniger unter unserem Küchentisch (die unter Ferdinands Stuhl bleibt, weil er gerade versucht ohne Windel durchzuhalten).
Was sich hinter diesem Becher verbirgt ist eigentlich eine ganz einfache Sache:
Der Magic Cup Becher ist genau genommen eine Schnabel-Trink-Lern-Tasse, also außen mit zwei Griffe zum festhalten, oben mit einem Deckel drauf, der an einer Seite einen Trinkschnabel hat.
So sieht sie aus - rein äußerlich. Genau wie jede andere Schnabel-Tasse, mit der Ferdinand und Leonie schon unser Sofa getränkt und Tische und Wände bespritzt und betropft haben.
DAS BESONDERS am Magic Cup Becher ist das Ventil im Schnabel (Mundstück). Eine einfach aufgeschlitzt Gummimembrane sorgt dafür, dass nur noch durch Unterdruck – also Saugen – Flüssigkeit aus dem Becher gelangen kann. Ansonsten HÄLT der Becher DICHT !!!
Kostet stolze 10,90 DM und ist in allen Drogerien meistens in zwei Farbkombinationen (rot/blau) zu haben.
Einfache Sache – ist so gut wie gekauft – könnte man meinen. Aber jede Sache hat auch ihre zwei Seiten. Können Ferdinand & Co jetzt zwar nicht mehr rumsabbern, so müssen sich die Eltern ordentlich abmühen, denn:
1. Ist der Becher kaum aufzubekommen. Das ist zwar gut – so kriegen die Kids den nicht auf, aber meine zarte Frau verzweifelt fast jedes Mal an diesem Ding. TIP: In lauwarmes Wasser legen!
2. Der Becher ist schwer sauber zu kriegen, denn er darf nicht sterilisiert werden (also bitte, was gibt’s denn hier zu grinsen, Babys wissen jetzt genau was ich meine) und auch nicht in die Spülmaschine. Die Membrane ist also kaum sauber zu bekommen. TIP: Mit einem feuchten Tuch bis in die Spitze auswischen und regelmäßig desinfizieren.
3. Man(n) darf selbst zum reinigen nichts durch die Membrane stecken oder ziehen bzw. auch keine starken Spülmittel benutzen, die das Gummi der Membrane angreifen könnten.
4. Bei Kohlensäurehaltigen Getränken und richtig heißen Sachen klappt das Patent mit der Membrane nicht (da es auf Unterdruck basiert). TIP: Kohlensäure ist eh nicht für die Kleinen und heiße Getränke erst auf Trinktemperatur abkühlen lassen und dann einfüllen.
5. Durch zu starkes Kauen auf dem Schnabel kann dieser kaputt gehen. TIP: Das wird wohl bei allen Sachen so sein, wenn man lange genug drauf kaut. Geben sie ihrem Kind einen Nuckel :-).
6. Nicht Mikrowellen geeignet !
7. Ein neuer Deckel kostet bei NUK ca. 4 Euro, also fast so viel wie ein neuer Becher. Das heißt pflegen und Augen drauf behalten. Kinder verschmeißen solche Sachen gern und schmutzig wird er ohnehin.
8. Funktioniert im Flugzeug, unter Wasser und im Weltall nicht (Hinweis des Herrstellers). TIP: Stört sie das wirklich?
Leonie und Ferdinand streiten sich momentan um das Ding, dass uns jetzt schon zwei Tage eine trockene Tischplatte beschert. Also muss es gut sein, wage ich da als Vater zu behaupten, auch wenn es jetzt nicht unbedingt ruhiger beim Essen zugeht:
\"WAAAAAAAS..... Mutter hol schnell den Lappen, Leonie hat das Glas saure Gurken umgekippt....da müssen wir unbedingt auch so ein Magic-Cup-Ventil draufmachen.....\"
Bei festen Dingen, wie Brot, Kartoffeln oder Broilerkeulen mag das ja noch angehen, aber spätestens wenn wie bei jeder Mahlzeit eine Tasse oder ein Glas umkracht, oder die Kinder beim Trinken zu sehr kippen und sich alles auf den Bauch und in den Kragen schütten, spätestens dann, wenn es so richtig feucht wird schreit auch der Vater!
Doch wer wird denn gleich aus der Haut fahren! Würde das HB-Männchen jetzt sagen.
Richtig!!!
Nur das ich hier jetzt keine HB zur Ruhe rauche, sondern eine geniale Erfindung von NUK vorstellen möchte.
Dank des Magic Cup Bechers haben wir jetzt beim Essen eine Pfütze weniger unter unserem Küchentisch (die unter Ferdinands Stuhl bleibt, weil er gerade versucht ohne Windel durchzuhalten).
Was sich hinter diesem Becher verbirgt ist eigentlich eine ganz einfache Sache:
Der Magic Cup Becher ist genau genommen eine Schnabel-Trink-Lern-Tasse, also außen mit zwei Griffe zum festhalten, oben mit einem Deckel drauf, der an einer Seite einen Trinkschnabel hat.
So sieht sie aus - rein äußerlich. Genau wie jede andere Schnabel-Tasse, mit der Ferdinand und Leonie schon unser Sofa getränkt und Tische und Wände bespritzt und betropft haben.
DAS BESONDERS am Magic Cup Becher ist das Ventil im Schnabel (Mundstück). Eine einfach aufgeschlitzt Gummimembrane sorgt dafür, dass nur noch durch Unterdruck – also Saugen – Flüssigkeit aus dem Becher gelangen kann. Ansonsten HÄLT der Becher DICHT !!!
Kostet stolze 10,90 DM und ist in allen Drogerien meistens in zwei Farbkombinationen (rot/blau) zu haben.
Einfache Sache – ist so gut wie gekauft – könnte man meinen. Aber jede Sache hat auch ihre zwei Seiten. Können Ferdinand & Co jetzt zwar nicht mehr rumsabbern, so müssen sich die Eltern ordentlich abmühen, denn:
1. Ist der Becher kaum aufzubekommen. Das ist zwar gut – so kriegen die Kids den nicht auf, aber meine zarte Frau verzweifelt fast jedes Mal an diesem Ding. TIP: In lauwarmes Wasser legen!
2. Der Becher ist schwer sauber zu kriegen, denn er darf nicht sterilisiert werden (also bitte, was gibt’s denn hier zu grinsen, Babys wissen jetzt genau was ich meine) und auch nicht in die Spülmaschine. Die Membrane ist also kaum sauber zu bekommen. TIP: Mit einem feuchten Tuch bis in die Spitze auswischen und regelmäßig desinfizieren.
3. Man(n) darf selbst zum reinigen nichts durch die Membrane stecken oder ziehen bzw. auch keine starken Spülmittel benutzen, die das Gummi der Membrane angreifen könnten.
4. Bei Kohlensäurehaltigen Getränken und richtig heißen Sachen klappt das Patent mit der Membrane nicht (da es auf Unterdruck basiert). TIP: Kohlensäure ist eh nicht für die Kleinen und heiße Getränke erst auf Trinktemperatur abkühlen lassen und dann einfüllen.
5. Durch zu starkes Kauen auf dem Schnabel kann dieser kaputt gehen. TIP: Das wird wohl bei allen Sachen so sein, wenn man lange genug drauf kaut. Geben sie ihrem Kind einen Nuckel :-).
6. Nicht Mikrowellen geeignet !
7. Ein neuer Deckel kostet bei NUK ca. 4 Euro, also fast so viel wie ein neuer Becher. Das heißt pflegen und Augen drauf behalten. Kinder verschmeißen solche Sachen gern und schmutzig wird er ohnehin.
8. Funktioniert im Flugzeug, unter Wasser und im Weltall nicht (Hinweis des Herrstellers). TIP: Stört sie das wirklich?
Leonie und Ferdinand streiten sich momentan um das Ding, dass uns jetzt schon zwei Tage eine trockene Tischplatte beschert. Also muss es gut sein, wage ich da als Vater zu behaupten, auch wenn es jetzt nicht unbedingt ruhiger beim Essen zugeht:
\"WAAAAAAAS..... Mutter hol schnell den Lappen, Leonie hat das Glas saure Gurken umgekippt....da müssen wir unbedingt auch so ein Magic-Cup-Ventil draufmachen.....\"
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