Nikotin & Rauchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von egonman
Der Dauerbrenner unter den guten Vorsetzen !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
„Blauer Dunst ade“
Es gehört zu den klassische Neujahrs-Vorsätzen : der Entschluss , endlich mit dem Rauchen aufzuhören . Der Einstieg in den Ausstieg sollte gut vorbereitet sein !
Viele Bundes-Bürger planen , sich „2002 vom Glimm-Stengel zu verabschieden“ . Wer in diesem Jahr dem Nikotin entsagen will , sollte den Zeitpunkt zum Aufhören gut wählen . Denn während dieser Zeit braucht man viel Energie , und nicht in jeder Lebens-Phase hat man davon genug übrig . Man sollte deshalb , zunächst den Starttag festlegen . Es gilt die Empfehlung , sich einen Vorlauf von drei bis fünf Tagen zu lassen , um sich in dieser Zeit auf den „Einstieg in den Ausstieg“ vorzubereiten . Diese Tage können vor allem dazu genutzt werden , dass man sein eigenes „Rauch-Verhalten“ kritisch hinterfragt und nach Alternativen für bestimmte „Rauch-Rituale“ sucht . Wer zum Beispiel regelmäßig morgens nach dem Frühstück mit dem Rauchen beginnt , muss sich überlegen , wie er dieses Verhalten durchbrechen kann . Es ist das Beste , zwei oder drei alternative Verhaltens-Programme zu entwickeln , um möglichst spielerisch in der entsprechenden Situation reagieren zu können .
Um der bestehenden Automatik auszuweichen , sollte man so viel wie möglich im gewohnten Tages-Ablauf verändern . Man sollte ungewohntes tun , indem man mehr Abwechslung in den Alltag bringt . Zum Beispiel : An Stelle der Morgen-Zigarette 15 bis 20 Minuten früher aufstehen und sich etwas Besonderes , etwa einen Morgen-Spaziergang , gönnen oder aber ganz schnell aufstehen und möglichst zügig das Haus verlassen , um gar nicht an die Tasse Kaffee oder Tee mit der Morgen-Zigarette erinnert zu werden . Außerdem sollten mit dem „Starttag“ alle „Rauch-Utensilien“ entfernt werden . Für jede nicht gerauchte Zigarette sollte man sich am Anfang belohnen .
Kritisch wird es am dritten Tag : Man freut sich über den Erfolg der ersten beiden Tage und wird vielleicht ein wenig leichtsinnig . Überlegt werden muss daher , was man in „Stress-Situationen“ tun will , etwa bei schwierigen Aufgaben oder Enttäuschungen . Das häufigste Symptom , der „Nikotin-Hunger“ , dauert in aller Regel nur wenige Minuten . Man sollte sich allerdings im Vorfeld überlegen , wie man damit umgehen will . Auch hier hilft eine Veränderung der Situation : etwa im Büro kurz aufstehen und etwas erledigen , Mineral-Wasser oder Früchte-Tees trinken . Meist sind allerdings die körperlichen Symptome des „Nikutin-Entzugs“ wie Nervosität , Konzentrations-Störungen , Müdigkeit , Verdauungs-Schwierigkeiten , Schlaf-Störungen , Schwindel oder Schwitzen nach einer Woche stark abgeklungen oder verschwinden ganz .
Das alles hört sich zwar sehr gut an , aber wenn man im Kopf nicht dazu bereit ist mit dem „Rauchen“ aufzuhören , schafft man es bestimmt nicht . Alle guten Vorsätze sind dahin wenn man es nicht will . Man muss sich immer sagen „ich will das“ , wenn der „Schmacht“ nach der Zigarette kommt , wenn man das drin hat klappt das auch . Die ersten paar Tage sind zwar die schlimmsten aber die bekommt man auch um , mit dem Spruch : „ich will das“ , „ich will das“ . Kann nur allen die sich vorgenommen haben mit dem „Rauchen“ aufzuhören, einen eisernen Willen wünschen und das sie durchhalten !
Es gehört zu den klassische Neujahrs-Vorsätzen : der Entschluss , endlich mit dem Rauchen aufzuhören . Der Einstieg in den Ausstieg sollte gut vorbereitet sein !
Viele Bundes-Bürger planen , sich „2002 vom Glimm-Stengel zu verabschieden“ . Wer in diesem Jahr dem Nikotin entsagen will , sollte den Zeitpunkt zum Aufhören gut wählen . Denn während dieser Zeit braucht man viel Energie , und nicht in jeder Lebens-Phase hat man davon genug übrig . Man sollte deshalb , zunächst den Starttag festlegen . Es gilt die Empfehlung , sich einen Vorlauf von drei bis fünf Tagen zu lassen , um sich in dieser Zeit auf den „Einstieg in den Ausstieg“ vorzubereiten . Diese Tage können vor allem dazu genutzt werden , dass man sein eigenes „Rauch-Verhalten“ kritisch hinterfragt und nach Alternativen für bestimmte „Rauch-Rituale“ sucht . Wer zum Beispiel regelmäßig morgens nach dem Frühstück mit dem Rauchen beginnt , muss sich überlegen , wie er dieses Verhalten durchbrechen kann . Es ist das Beste , zwei oder drei alternative Verhaltens-Programme zu entwickeln , um möglichst spielerisch in der entsprechenden Situation reagieren zu können .
Um der bestehenden Automatik auszuweichen , sollte man so viel wie möglich im gewohnten Tages-Ablauf verändern . Man sollte ungewohntes tun , indem man mehr Abwechslung in den Alltag bringt . Zum Beispiel : An Stelle der Morgen-Zigarette 15 bis 20 Minuten früher aufstehen und sich etwas Besonderes , etwa einen Morgen-Spaziergang , gönnen oder aber ganz schnell aufstehen und möglichst zügig das Haus verlassen , um gar nicht an die Tasse Kaffee oder Tee mit der Morgen-Zigarette erinnert zu werden . Außerdem sollten mit dem „Starttag“ alle „Rauch-Utensilien“ entfernt werden . Für jede nicht gerauchte Zigarette sollte man sich am Anfang belohnen .
Kritisch wird es am dritten Tag : Man freut sich über den Erfolg der ersten beiden Tage und wird vielleicht ein wenig leichtsinnig . Überlegt werden muss daher , was man in „Stress-Situationen“ tun will , etwa bei schwierigen Aufgaben oder Enttäuschungen . Das häufigste Symptom , der „Nikotin-Hunger“ , dauert in aller Regel nur wenige Minuten . Man sollte sich allerdings im Vorfeld überlegen , wie man damit umgehen will . Auch hier hilft eine Veränderung der Situation : etwa im Büro kurz aufstehen und etwas erledigen , Mineral-Wasser oder Früchte-Tees trinken . Meist sind allerdings die körperlichen Symptome des „Nikutin-Entzugs“ wie Nervosität , Konzentrations-Störungen , Müdigkeit , Verdauungs-Schwierigkeiten , Schlaf-Störungen , Schwindel oder Schwitzen nach einer Woche stark abgeklungen oder verschwinden ganz .
Das alles hört sich zwar sehr gut an , aber wenn man im Kopf nicht dazu bereit ist mit dem „Rauchen“ aufzuhören , schafft man es bestimmt nicht . Alle guten Vorsätze sind dahin wenn man es nicht will . Man muss sich immer sagen „ich will das“ , wenn der „Schmacht“ nach der Zigarette kommt , wenn man das drin hat klappt das auch . Die ersten paar Tage sind zwar die schlimmsten aber die bekommt man auch um , mit dem Spruch : „ich will das“ , „ich will das“ . Kann nur allen die sich vorgenommen haben mit dem „Rauchen“ aufzuhören, einen eisernen Willen wünschen und das sie durchhalten !
20 Bewertungen, 3 Kommentare
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15.04.2002, 12:59 Uhr von MLebed
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner und informativer Bericht! Klasse!
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28.03.2002, 15:43 Uhr von kmayse
Bewertung: sehr hilfreichich rauche nicht...zum Glück;-) schau mal rein, kmayse
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28.03.2002, 15:34 Uhr von MichaelW97614
Bewertung: sehr hilfreichzum glück hab ich nie damit angefangen, somit muss ich auch net aufhören! *g*
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