Nintendo Luigi's Mansion Players Choice (GameCube Spiel) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
Erfahrungsbericht von [TG]noRb
Der kleine Bruder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mario ist verschwunden! Nicht nur eingefleischte Nintendo-Fans vermissen den pummeligen
Klempner zum Launch des GameCube, auch Luigi hat seinen Bruder aus den Augen
verloren. Verantwortlich dafür sind hinterhältige Geister, die Mario in ein altes Haus
entführt haben. Diese Villa ist kürzlich in Luigis Besitz übergegangen - zu seiner
eigenen Überraschung. Ob da ein böser Plan dahinter steckt? Wie dem auch sei, Luigi
möchte seinen Bruder wiederhaben und macht sich auf die Socken zu dem alten
Anwesen. Die krächzenden Krähen vor dem Haus verheißen nichts Gutes und bereits kurz
nachdem Luigi die Tür zu seinem neuen Heim geöffnet hat macht er Bekanntschaft mit
den ersten Geistern. Doch Luigi wird tatkräftig von Professor I. Gidd unterstützt, der ihn
mit einem modifizierten GameBoy und einem High-Tech-Staubsauger ausstattet.
Mittels des GameBoys könnt ihr orientieren oder Geister aufspüren. Den Staubsauger nutzt
ihr um die geisterverseuchte Villa zu reinigen.
Hierbei steuert ihr Luigi mittels des linken Anlogsticks, euere Taschenlampe und den
Staubsauger benutzt ihr mit dem rechten. Kompliziert ist das jedoch nur zu Beginn des
Spiels, denn dank einer guten Lenkkurve geht einem die Steuerung im Laufe des Spiels in
Fleisch und Blut über. Clever ist auch die Idee, denn Staubsauger mit der rechten
Schultertaste zu aktivieren. Dank Analogfähigkeit könnt ihr immer genau bestimmen
wie fest ihr saugen wollt. Mit dem linken Analogstick spuckt ihr den Inhalt eueres
Staubsaugers wieder aus. Dies wird später im Spiel wichtig, wo ihr nur mittels der
Elemente Feuer, Wasser und Eis die Geister einfangen könnt. So tankt ihr eueren
Staubsauger beispielsweise mit Wasser auf,
um anschließend einen Feuergeist damit zu besiegen.
Ausgezeichnet gelungen sind den Entwicklern die liebevollen Animationen aller
Charaktere, die fast einem Trickfilm entsprungen sein könnten. Doch nicht nur die Geister
überzeugen, sonder vor allem Luigi. Nintendo spendierte ihm ein komplett animiertes
Gesicht. So sieht man Luigi an wenn er Angst hat oder wenn es ihm nicht gut geht.
Aber damit nicht genug, denn solange es ihm gut geht, singt er ausgelassen die
Titelmelodie des Spiels oder ruft ausgelassen nach Mario. Doch Nintendo greift noch
weiter in die Technik-Trickkiste und entwickelte für Luigi\'s Mansion einige der
schönsten und Beeindruckensteen Lichteffekte der Konsolenwelt. Während ihr
mit euerer Taschenlampe durch die Villa spaziert, wirft jedes Möbelstück und jeder
Charakter realistische Schatten.
Neben den Schatteneffekten überzeugt in Luigis Villa
auch die korrekte Physik. Wenn ihr den Staubsauger benutzt,
bewegen sich Tischdecken und Vorhänge, wie man dies auch in echt erwarten würde.
Böse Zungen behaupten das Luigi\'s Mansion nur eine Grafikdemo des GameCubes sei.
Unbestritten ist dagegen das die ausgezeichnete Technik viel zur grandiosen Atmosphäre
des Games beiträgt. Trotz des ganzen Lobes ist Luigi\'s Mansion auch nicht makellos.
Es macht zwar einen Heidenspaß, die Villa zu erkunden und einmal Geisterjäger spielen
zu dürfen, aber leider endet das Vergnügen bei geübten Spielern schon nach knappen zehn
Stunden. Vielleicht ist das auch gut so, denn das Spielprinzip gestaltet sich auf Dauer
doch etwas eintönig. Räume durchsuchen, leichte Rätsel lösen und Geister
einsaugen - was anderes tut ihr bei der Geisterjagd nicht. Die PAL-Version ist Nintendo auch
recht gut gelungen, denn sie weist die gleiche Geschwindigkeit wie die US-Fassung auf.
Allerdings hat man es versäumt dem Titel einen 60-Herz-Modus spendieren.
Alles in allem ist Luigi\'s Mansion eine tolle Geisterhatz mit überzeugender Technik,
die jedoch viel zu schnell zu Ende geht.
Klempner zum Launch des GameCube, auch Luigi hat seinen Bruder aus den Augen
verloren. Verantwortlich dafür sind hinterhältige Geister, die Mario in ein altes Haus
entführt haben. Diese Villa ist kürzlich in Luigis Besitz übergegangen - zu seiner
eigenen Überraschung. Ob da ein böser Plan dahinter steckt? Wie dem auch sei, Luigi
möchte seinen Bruder wiederhaben und macht sich auf die Socken zu dem alten
Anwesen. Die krächzenden Krähen vor dem Haus verheißen nichts Gutes und bereits kurz
nachdem Luigi die Tür zu seinem neuen Heim geöffnet hat macht er Bekanntschaft mit
den ersten Geistern. Doch Luigi wird tatkräftig von Professor I. Gidd unterstützt, der ihn
mit einem modifizierten GameBoy und einem High-Tech-Staubsauger ausstattet.
Mittels des GameBoys könnt ihr orientieren oder Geister aufspüren. Den Staubsauger nutzt
ihr um die geisterverseuchte Villa zu reinigen.
Hierbei steuert ihr Luigi mittels des linken Anlogsticks, euere Taschenlampe und den
Staubsauger benutzt ihr mit dem rechten. Kompliziert ist das jedoch nur zu Beginn des
Spiels, denn dank einer guten Lenkkurve geht einem die Steuerung im Laufe des Spiels in
Fleisch und Blut über. Clever ist auch die Idee, denn Staubsauger mit der rechten
Schultertaste zu aktivieren. Dank Analogfähigkeit könnt ihr immer genau bestimmen
wie fest ihr saugen wollt. Mit dem linken Analogstick spuckt ihr den Inhalt eueres
Staubsaugers wieder aus. Dies wird später im Spiel wichtig, wo ihr nur mittels der
Elemente Feuer, Wasser und Eis die Geister einfangen könnt. So tankt ihr eueren
Staubsauger beispielsweise mit Wasser auf,
um anschließend einen Feuergeist damit zu besiegen.
Ausgezeichnet gelungen sind den Entwicklern die liebevollen Animationen aller
Charaktere, die fast einem Trickfilm entsprungen sein könnten. Doch nicht nur die Geister
überzeugen, sonder vor allem Luigi. Nintendo spendierte ihm ein komplett animiertes
Gesicht. So sieht man Luigi an wenn er Angst hat oder wenn es ihm nicht gut geht.
Aber damit nicht genug, denn solange es ihm gut geht, singt er ausgelassen die
Titelmelodie des Spiels oder ruft ausgelassen nach Mario. Doch Nintendo greift noch
weiter in die Technik-Trickkiste und entwickelte für Luigi\'s Mansion einige der
schönsten und Beeindruckensteen Lichteffekte der Konsolenwelt. Während ihr
mit euerer Taschenlampe durch die Villa spaziert, wirft jedes Möbelstück und jeder
Charakter realistische Schatten.
Neben den Schatteneffekten überzeugt in Luigis Villa
auch die korrekte Physik. Wenn ihr den Staubsauger benutzt,
bewegen sich Tischdecken und Vorhänge, wie man dies auch in echt erwarten würde.
Böse Zungen behaupten das Luigi\'s Mansion nur eine Grafikdemo des GameCubes sei.
Unbestritten ist dagegen das die ausgezeichnete Technik viel zur grandiosen Atmosphäre
des Games beiträgt. Trotz des ganzen Lobes ist Luigi\'s Mansion auch nicht makellos.
Es macht zwar einen Heidenspaß, die Villa zu erkunden und einmal Geisterjäger spielen
zu dürfen, aber leider endet das Vergnügen bei geübten Spielern schon nach knappen zehn
Stunden. Vielleicht ist das auch gut so, denn das Spielprinzip gestaltet sich auf Dauer
doch etwas eintönig. Räume durchsuchen, leichte Rätsel lösen und Geister
einsaugen - was anderes tut ihr bei der Geisterjagd nicht. Die PAL-Version ist Nintendo auch
recht gut gelungen, denn sie weist die gleiche Geschwindigkeit wie die US-Fassung auf.
Allerdings hat man es versäumt dem Titel einen 60-Herz-Modus spendieren.
Alles in allem ist Luigi\'s Mansion eine tolle Geisterhatz mit überzeugender Technik,
die jedoch viel zu schnell zu Ende geht.
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