Original Wagner Backfrisch Pizza Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Michi23
Was habe ich falsch gemacht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich weiß nicht ob Du diese Pizza auch kennst. Es handelt sich um die „Backfrische Pizza Pe-peroni“ von der Firma Wagner. Sie sah schon auf der Abbildung so lecker aus, dass ich sie mir am Samstag mit in den Einkaufswagen legte. Sie war ebenfalls, wie auch die Backfrische von Dr. Oetker nicht vorgebacken und durfte nicht auftauen. Dem Rat bin ich natürlich ge-folgt und so hab ich sie gleich im Frosta verstaut.
Doch dann die große Enttäuschung. Ach weißt Du was; ich will Dir erst mal ein wenig die Pizza beschreiben.
Hersteller/Marke:
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Diese Backfrische Pizza ist von Wagner. Kennst Du Wagner? Ich sehr gut, denn ich bin von Wagner Pizzen bis dato immer nur positiv angetan gewesen. Wagner wurde 1969 durch den Bäckermeister Ernst Wagner gegründet. Das liegt zwar schon ein paar Jährchen zurück, doch was soll’s. 1979 konzentrierte sich das Unternehmen hauptsächlich auf Tiefkühlpilzen mit dem Ziel, und zwar wollte Wagner Pizzen industriell herstellen. Dabei wollte er ein Verfahren gebrauche, dass Pizzen so schmecken lässt, wie man sie aus jeder guten Pizzeria um die
Ecke her kennt. Ganze 6 Jahre hat dies gedauert, doch dann hat er es geschafft.
1985 erfand er den ersten modernen Steinbackofens. Besonderes Vulkangestein ermöglicht bei ca. 400 Grad Celsius ein schonendes Vor- und Ausbacken des Bodens. Das war sein Ziel, denn so gehen auch die Pizzabäcker mit ihren Pizzen um. 1995 brachte er die erste nach amerikanischem Stil gebackene Pizza auf den Markt und so hat sich dieses Unternehmen also bewährt und es nun zu seiner Aufgabe gemacht, die Backfrische Pizza herzustellen.
Besonderes:
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Das besondere an der backfrischen Pizza ist, dass man sie noch komplett backen muss. Sie ist nicht wie üblich schon vorgebacken, sondern man hat lediglich einen rohen Hefeteig vor sich liegen, der lecker belegt ist und da ist eigentlich für jeden etwas dabei. Ob mit Salami, oder gar mit Speck, Artischocken etc. Du würdest auch auf Deine Kosten kommen.
Verpackung:
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Diese Pizza ist aber wie üblich in einem Pappkarton verpackt. Auf diesem kann man sich schon mal einen kleinen Vorgeschmack holen, denn die Pizza ist dort im fertigen Zustand abgebildet. Der Karton lässt sich an der Seite nur schwierig aufreißen und herausziehen kann man dann eine in Folie eingeschweißte Pizza, die sich auf einem Stück Backpapier befindet, was ich als positiv empfand.
Die Folie konnte man dann wiederum leicht von der Pizza entfernen und sie so aufs Backblech legen. Weiter wird auf dem Karton darauf hingewiesen, wie man diese Pizza zubereiten möge, damit ein optimales Ergebnis erreicht würde. Tja, dazu komme ich zwar später, aber bei mir war es alles andere als ein gelungenes Ergebnis.
Die Pizza hat ein Gesamtgewicht von 400 g, wobei 55 g Fleischeinlage sind. Der Durchmesser der Pizza beträgt ca. 23 cm, was zwar nicht sonderlich groß ist, dennoch aber ausreichend.
Geschmack:
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Belag: Der Belag ist sehr lecker. Er ist gut gewürzt und auch recht üppig. Die Salami ist recht scharf und wird beim Backen schön kross. Auch die Tomatensoße erschien mir sehr fruchtig und geschmacklich passend zu der scharfen Peperoni Salami.
Der Käse schmeckte auch sehr würzig und die Pizza war mit reichlich davon belegt. Der Teig und der übrige Belag waren fast vollständig bedeckt und er war auch gut zerlaufen nach der angegebenen Backzeit. Die Verbindung von Mozzarella und Edamer haben mich angenehm überrascht.
Der Teig: Tja, hier sind wir dann an der Stelle angelangt, wo ich immer noch nicht so recht weiß, was bei mir schief gegangen sein könnte. Der Teig ging nämlich leider nur am Rande auf und war auch nur dort schön kross. Im Mittelteil allerdings musste ich die negative Erfah-rung machen, dass es sich tatsächlich noch um fast rohen Teig handelte, der beim Backen nicht aufgegangen war, sondern noch genauso platt dalag, wie vor dem Backen. Das wird wohl auch der Grund sein, warum diese Pizza nicht mehr in meinen Ofen gebacken wird, denn ich habe alle Maßnahmen und Schritte befolgt, die es zu befolgen gab. Geschmacklich war der Rand zwar in Ordnung, doch im Mittelteil war er wabbelig weich und alles andere als lecker. Schade, denn ansonsten hätte der Geschmack mein Interesse wecken können. Außerdem war der Rand dann letztendlich auch noch viel zu hart geworden und bröckelte mir ein wenig zu sehr.
Geruch:
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So wie Pizza eben riecht. Ganz gut, und das auch schon nach kurzer Verweildauer im Ofen. Auch fertig roch sie noch so gut, dass ich sie hätte am liebsten gleich verspeist. Der Käse und die Peperoniwurst gaben nicht nur dem Geschmack, sondern auch dem Geruch seine Note und sie hat sich eben schnell entfaltet.
Optik:
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Mal aus der Vogelperspektive betrachtet, sah die Pizza sehr sehr lecker aus, dass kann man nicht anders beschreiben. Doch wenn man sie sich dann von der Seite betrachtete, nachdem man sie in der Mitte durchgeschnitten hatte, dann handelte es sich wahrlich um ein Brett und der ganze Belag rutschte samt Salami in die Mitte. Die Soße war zu flüssig und wahrschein-lich auch etwas zu üppig draufgegossen worden.
Zutaten/Bestandteile:
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Bei der Wagner Backfrischen Peperoni handelt es sich um eine Pizza, die mit sonnengereiften Tomaten, herzhafter Peperoniwurst, Edamer und feinem Mozarella belegt ist. Außerdem rundet dann eine Barbecue-Soße zusammen mit feinen Kräutern und Gewürzen den Geschmack ziemlich gut ab.
Dafür verwendet wurden Weizenmehl, Wasser, zerkleinerte Tomaten (17%) 13 % Peperoniwurst, 10 % Edamer, 5 % Mozzarella, Barbecue-Soße, modifizierte Stärke, Verdickungsmittel, Backmittel, Olivenöl, jodiertes Speisesalz, Hefe, Backpulver, Zucker, Gewürze und Kräuter. Demnach haben 100 g dieser Pizza 226 kcal, 10,6 g Eiweiß, 22,8 g Kohlenhydrate und 10,3 g Fett.
Zubereitung:
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Trotz der von mir befolgten Zubereitung, bin ich nicht zu dem gewünschten Ergebnis gekommen. Dennoch will ich es Dir nicht vorenthalten. Zunächst musst Du den Ofen bei Ober und Unterhitze auf 230 Grad vorheizen. Du solltest die Pizza auch nur im gefrorenen Zustand backen, da sonst der Teig nicht mehr aufgeht. Na ja, auch gefroren geht er leider nicht auf. Dann die tiefgefrorene Pizza mit dem Backpapier auf ein Blech legen und auf der unteren Schiene 14 – 16 Minuten lang backen. Die Pizza ist dann fertig, wenn der Boden goldbraun und der Käse zerlaufen ist. Das jedoch ist so früh passiert, dass der Belag zu schnell fertig wurde, hingegen der Teig wohl noch gut hätte drin bleiben können.
Fazit:
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An sich zwar lecker vom Belag her gesehen, doch der Teig, der ja noch halb roh war, hat mich leider nicht begeistert. Wer sich mal als Pizzabäcker testen will, der kann sie ja mal ausprobieren. Sie kostet im Übrigen 2,49 Euro, was meines Erachtens auch viel zu teuer ist. Also doch nicht ganz wie vom Pizzabäcker, wie Wagner es wollte.
Also, da hab ich mal eine relativ negative Erfahrung machen müssen, doch wer nicht probiert, der nicht gewinnt.
Doch dann die große Enttäuschung. Ach weißt Du was; ich will Dir erst mal ein wenig die Pizza beschreiben.
Hersteller/Marke:
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Diese Backfrische Pizza ist von Wagner. Kennst Du Wagner? Ich sehr gut, denn ich bin von Wagner Pizzen bis dato immer nur positiv angetan gewesen. Wagner wurde 1969 durch den Bäckermeister Ernst Wagner gegründet. Das liegt zwar schon ein paar Jährchen zurück, doch was soll’s. 1979 konzentrierte sich das Unternehmen hauptsächlich auf Tiefkühlpilzen mit dem Ziel, und zwar wollte Wagner Pizzen industriell herstellen. Dabei wollte er ein Verfahren gebrauche, dass Pizzen so schmecken lässt, wie man sie aus jeder guten Pizzeria um die
Ecke her kennt. Ganze 6 Jahre hat dies gedauert, doch dann hat er es geschafft.
1985 erfand er den ersten modernen Steinbackofens. Besonderes Vulkangestein ermöglicht bei ca. 400 Grad Celsius ein schonendes Vor- und Ausbacken des Bodens. Das war sein Ziel, denn so gehen auch die Pizzabäcker mit ihren Pizzen um. 1995 brachte er die erste nach amerikanischem Stil gebackene Pizza auf den Markt und so hat sich dieses Unternehmen also bewährt und es nun zu seiner Aufgabe gemacht, die Backfrische Pizza herzustellen.
Besonderes:
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Das besondere an der backfrischen Pizza ist, dass man sie noch komplett backen muss. Sie ist nicht wie üblich schon vorgebacken, sondern man hat lediglich einen rohen Hefeteig vor sich liegen, der lecker belegt ist und da ist eigentlich für jeden etwas dabei. Ob mit Salami, oder gar mit Speck, Artischocken etc. Du würdest auch auf Deine Kosten kommen.
Verpackung:
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Diese Pizza ist aber wie üblich in einem Pappkarton verpackt. Auf diesem kann man sich schon mal einen kleinen Vorgeschmack holen, denn die Pizza ist dort im fertigen Zustand abgebildet. Der Karton lässt sich an der Seite nur schwierig aufreißen und herausziehen kann man dann eine in Folie eingeschweißte Pizza, die sich auf einem Stück Backpapier befindet, was ich als positiv empfand.
Die Folie konnte man dann wiederum leicht von der Pizza entfernen und sie so aufs Backblech legen. Weiter wird auf dem Karton darauf hingewiesen, wie man diese Pizza zubereiten möge, damit ein optimales Ergebnis erreicht würde. Tja, dazu komme ich zwar später, aber bei mir war es alles andere als ein gelungenes Ergebnis.
Die Pizza hat ein Gesamtgewicht von 400 g, wobei 55 g Fleischeinlage sind. Der Durchmesser der Pizza beträgt ca. 23 cm, was zwar nicht sonderlich groß ist, dennoch aber ausreichend.
Geschmack:
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Belag: Der Belag ist sehr lecker. Er ist gut gewürzt und auch recht üppig. Die Salami ist recht scharf und wird beim Backen schön kross. Auch die Tomatensoße erschien mir sehr fruchtig und geschmacklich passend zu der scharfen Peperoni Salami.
Der Käse schmeckte auch sehr würzig und die Pizza war mit reichlich davon belegt. Der Teig und der übrige Belag waren fast vollständig bedeckt und er war auch gut zerlaufen nach der angegebenen Backzeit. Die Verbindung von Mozzarella und Edamer haben mich angenehm überrascht.
Der Teig: Tja, hier sind wir dann an der Stelle angelangt, wo ich immer noch nicht so recht weiß, was bei mir schief gegangen sein könnte. Der Teig ging nämlich leider nur am Rande auf und war auch nur dort schön kross. Im Mittelteil allerdings musste ich die negative Erfah-rung machen, dass es sich tatsächlich noch um fast rohen Teig handelte, der beim Backen nicht aufgegangen war, sondern noch genauso platt dalag, wie vor dem Backen. Das wird wohl auch der Grund sein, warum diese Pizza nicht mehr in meinen Ofen gebacken wird, denn ich habe alle Maßnahmen und Schritte befolgt, die es zu befolgen gab. Geschmacklich war der Rand zwar in Ordnung, doch im Mittelteil war er wabbelig weich und alles andere als lecker. Schade, denn ansonsten hätte der Geschmack mein Interesse wecken können. Außerdem war der Rand dann letztendlich auch noch viel zu hart geworden und bröckelte mir ein wenig zu sehr.
Geruch:
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So wie Pizza eben riecht. Ganz gut, und das auch schon nach kurzer Verweildauer im Ofen. Auch fertig roch sie noch so gut, dass ich sie hätte am liebsten gleich verspeist. Der Käse und die Peperoniwurst gaben nicht nur dem Geschmack, sondern auch dem Geruch seine Note und sie hat sich eben schnell entfaltet.
Optik:
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Mal aus der Vogelperspektive betrachtet, sah die Pizza sehr sehr lecker aus, dass kann man nicht anders beschreiben. Doch wenn man sie sich dann von der Seite betrachtete, nachdem man sie in der Mitte durchgeschnitten hatte, dann handelte es sich wahrlich um ein Brett und der ganze Belag rutschte samt Salami in die Mitte. Die Soße war zu flüssig und wahrschein-lich auch etwas zu üppig draufgegossen worden.
Zutaten/Bestandteile:
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Bei der Wagner Backfrischen Peperoni handelt es sich um eine Pizza, die mit sonnengereiften Tomaten, herzhafter Peperoniwurst, Edamer und feinem Mozarella belegt ist. Außerdem rundet dann eine Barbecue-Soße zusammen mit feinen Kräutern und Gewürzen den Geschmack ziemlich gut ab.
Dafür verwendet wurden Weizenmehl, Wasser, zerkleinerte Tomaten (17%) 13 % Peperoniwurst, 10 % Edamer, 5 % Mozzarella, Barbecue-Soße, modifizierte Stärke, Verdickungsmittel, Backmittel, Olivenöl, jodiertes Speisesalz, Hefe, Backpulver, Zucker, Gewürze und Kräuter. Demnach haben 100 g dieser Pizza 226 kcal, 10,6 g Eiweiß, 22,8 g Kohlenhydrate und 10,3 g Fett.
Zubereitung:
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Trotz der von mir befolgten Zubereitung, bin ich nicht zu dem gewünschten Ergebnis gekommen. Dennoch will ich es Dir nicht vorenthalten. Zunächst musst Du den Ofen bei Ober und Unterhitze auf 230 Grad vorheizen. Du solltest die Pizza auch nur im gefrorenen Zustand backen, da sonst der Teig nicht mehr aufgeht. Na ja, auch gefroren geht er leider nicht auf. Dann die tiefgefrorene Pizza mit dem Backpapier auf ein Blech legen und auf der unteren Schiene 14 – 16 Minuten lang backen. Die Pizza ist dann fertig, wenn der Boden goldbraun und der Käse zerlaufen ist. Das jedoch ist so früh passiert, dass der Belag zu schnell fertig wurde, hingegen der Teig wohl noch gut hätte drin bleiben können.
Fazit:
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An sich zwar lecker vom Belag her gesehen, doch der Teig, der ja noch halb roh war, hat mich leider nicht begeistert. Wer sich mal als Pizzabäcker testen will, der kann sie ja mal ausprobieren. Sie kostet im Übrigen 2,49 Euro, was meines Erachtens auch viel zu teuer ist. Also doch nicht ganz wie vom Pizzabäcker, wie Wagner es wollte.
Also, da hab ich mal eine relativ negative Erfahrung machen müssen, doch wer nicht probiert, der nicht gewinnt.
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