Peking Testbericht
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Erfahrungsbericht von newsboard
PEKING: mit Ente, Panda, Großer Mauer und Kaiserpalast
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Peking, die politische Metropole des großen kommunistischen China, war eigentlich eine staubige nördliche Grenzstadt zur Mongolischen Grenze, ehe sie zur Hauptstadt des Khan und zur nördlichen Hauptstadt wurde. Stars des Zoos sind die stolzen Pandas, die nahe Mauer, nördlich nur 30 bis 40 km entfernt ist unvergänglich.
Das Problem der gelbgrauen Sandwände, denen man entgegenkämpfen musste und auch heute noch muss, ist das gleiche geblieben. Auch heute hat Peking dieses Problem, wenn etwas Wind aufkommt, dann wehen Zentner von Wüstenstaub durch die Luft und verdunkeln den Himmel. Wer empfindlich ist mit der Nase und den Nebenhöhlen, der sollte es lieber lassen dorthin zu fahren.
Mit dem Merken des Hotelnamens habe ich relativ wenig Schwierigkeiten, den Namen Peking kann man sich merken, noch dazu ist das Haus das älteste, sozusagen die Grand Dame der Hotels der Hauptstadt. Es ist rund 100 Jahre alt und hat rund 900 Zimmer verschiedener Kategorien (schlicht modernere und weniger renovierte), hier fanden und finden noch heute große Tagungen des Chinesischen Kongresses, d.h. des Parlamentes statt, hier tagten schon der Republikgründer Sun, Mao und Tschu mit ihren Gefolgsleuten, so war auch bei einem meiner Besuche gerade der Versammlungsblock des Hauses gerade vom Nationalitäten-Parlament, das hier tagte, voll genutzt.
Im Vergleich mit den wirklich neuen und fast perfekten Häusern, wie z.B. dem World Trade Center und seinem China World Hotel, einem großen Laden, wo es wirklich, wirklich alles gibt, ist mein gutes altes Beijing heute nur noch ein Mittelklassehotel. Aufgrund des großen alten Namens und der immer noch guten politischen Beziehungen hat das Haus keinerlei Probleme immer ausreichend Gäste zu bekommen, auch wenn das Essen und die Dienstleistungen zu wünschen lassen dass diese besser wären. Das erinnert eher an ein mittleres Osteuropäisches Interhotel, das etwas aus dem Tritt gekommen ist, - der Dienst, egal was es ist, wirkt oft betont langsam und launig. Die Auswahl ist begrenzt, wenn auch die Preise (für Peking und Grandhotels) noch ziemlich zivil sind. Hier sonnt man sich eben, und wir als Gäste auch, im Glanz der rot-plüschigen Vergangenheit, wobei sich die kommunistische Periode dabei nur wenig von der vorangegangenen kaiserlichen unterscheiden dürfte. Mit einem modernen westlichen Grandhotel hat das wenig zu tun. Auch die Zimmer sind eher bescheiden, so ähnlich wie wir sie z.B. aus der Tschechei als „Apartma“ gewohnt sind, d.h. arrogant westlich einem mittleren Studentenheim vergleichbar. Sollte man deshalb wegbleiben oder umziehen? Nein, mitnichten, denn all die tollen, modernen Superhotels befinden sich irgendwo, am Stadtrand, am Flughafen, der Teufel weiß wo, nur nicht hier, im richtigen, quasi fußläufigen Ortskern der Hauptstadt, die U-Bahn-Station direkt vor der Türe. Ja, Peking hat eine U-Bahn, und diese ist erschreckend billig (0,50 Yuan), wenn auch von den Eingeborenen weniger genutzt als die stets überfüllten Busse (0,20 Yuan), vor deren Benutzung ich nur warnen kann. Die Währung nennt sich übrigens Rinminbi was soviel heißt wie Volkswährung, die Währungseinheit der Rinminbi heißt aber Yuan, so einfach ist das. Die U-Bahn ist übrigens ähnlich wie eine kleinere Märklin-Eisenbahnanlage: ein Kreis und ein extra Gleis, mehr nicht, und verbindet eigentlich nur den engeren Stadtmittebereich im den Tianmen-Platz und den Kaiserlichen Palast, nach draußen kommt man damit nicht.
Zu den angedeuteten Vorteilen des Hotel Beijing gehört neben dem Namen auch die phantastische Lage, man muss nur aus dem Hotel schreiten und sich einfach zu Fuß nach rechts wenden, dann kommt man mit ein paar Hundert Schritten zum Platz des Himmlischen Friedens, dem bekannten, seit mehreren Hundert Jahren, bei Kaisers wie auch danach bei den Kommunisten der größte Aufmarsch und Demonstrationsplatz (der Welt) überhaupt. Eigentlich vollzogen die demonstrierenden Studenten nur die bekannten Traditionen, dass sich das Volk dort versammelt, um rechter Hand dem Kaiser von seinen Sorgen und Nöten zu berichten. Wenn es rückwärts zum Museum der Geschichte der (kommunistischen) Chinesischen Revolution geht, so liegt geradeaus die Große Halle des Volkes, und mitten drin das Mausoleum des Grossen Vorsitzenden. Mich zieht mein Interesse jedoch immer nach rechts, durch das Tor des Himmlischen Friedens (Tian’anmen) gerade aus durch den Palast des Arbeitenden Volkes, durch den Park, in den Bereich des Gugong, des Kaiserpalastes, in die ehemals so genannte „Verbotene Stadt“, noch heute geschützt durch einen breiten Graben, im inneren eine wirkliche Stadt, anders kann man es nicht nennen, 960 m lang und 750 m breit, wie alles bei den alten Chinesen, rechteckig und ordentlich gegliedert. Da hatte alles seinen richtigen Platz. Da hier kein Kaiser mehr wohnt dient heute der größte Teil als Museum. Da kommt man durch die Tore Tian’anmen und Duanmen auf das große Mittagstor (Wumen) zu, das eigentliche Haupttor zum Kaiserlichen Palast. Weil es sich so schön anhört noch die Haupthallen des Palastes mit Halle der höchsten Harmonie (Taihe Dian), die Halle der Harmonie der Mitte (Zhongha Dian) und die letzte, die Halle der Bewahrung der Harmonie (Baohe Dian). Als eigentlicher Lebensraum des Drachenkaisers, wie man ihn auch nannte, sind die Drachen das allgegenwärtige, immer wiederkehrende Hauptmotiv.
Da auch in China gleiche gleicher sind, kann ich berichten, dass es auch im Kaiserpalast heute noch die Möglichkeit einer Bewirtung mit phantastischen Menu gibt, jedoch nur im Regierungsauftrage und für ganz besondere Gäste, - wobei ich dieses Glück nur einmal hatte. Normalere Sterbliche sollten fragen nach dem größten und berühmtesten Pekinger Entenlokal, dem „Quanjude Kaoya Dian“, im Quiamen-Viertel, meine Freunde, im Umgang mir US-Besuchern sehr erfahren, meinten jedoch wir sollten ins „Beijing Duck“, gegenüber dem Zhaolong Hotel, gehen, dem „Beijing Kaoya Dian“, was wir dann auch, mehrfach, mit steigender Begeisterung taten.
Dabei ist noch eines zu beachten: In der Regel haben diese besseren Lokale zwei Etagen, - die für das einfache Volk im Erdgeschoss, oft auch bei einem angesehenen relativ ärmlich um nicht zu sagen schmierig und unappetitlich, das echte recht gute Lokal befindet sich dann, meist durch einen Aufzug nach oben oder eine Treppe, im ersten Stock, da sitzen dann die gesetzteren Besucher und die ausländischen Gäste, die gut speisen gegen hohe Bezahlung.
Da gibt es dann die verschiedensten Vorspeisen, und, vor allem, die wirklich leckerste Ente, die man sich denken kann, würzig, schmackhaft, - etwas geschockt war ich allenfalls beim ersten Besuch, als ein Kellner (war wohl doch eher ein Koch in Weiß) vor unseren Augen sachkundig eine Ente in zeitungspapierdicke Scheiben zerlegte, so dass man bei Kosten fast das Gefühl hatte eine Zeitung zu essen, damit will ich nur sagen „etwas gewöhnungsbedürftig“. Bekommt man danach, allein gelassen, die Gelegenheit die Entenstücke nach eigenem Geschmack zu kosten, dann ist die Sache schon erheblich sympathischer. Ein befreundeter Chinesischer Geschäftspartner würde darauf nur sagen: darauf einen Maotai (Hirseschnaps) oder einen Mijiu (Reiswein), auch verschiedene Obstsaftsorten sind ziemlich gängig.
Verallgemeinernd sollte ich zusammenfassend feststellen, dass es in Peking zwei Welten gibt, so wie wir es ähnlich aus dem guten alten Ostblock kennen, da gibt es die (sau-) teuere Ebene für die Touristen, und die (manchmal dafür etwas weniger genießbare, nicht immer ganz saubere) Ebene für die eigenen Bürger, so auch die für weltreisen-erfahrene Gäste der Garküchen, bekannteste und wie wir feststellen konnten recht ordentliche ist die zwischen Trommel- und Glockenturm (Gulou / Zhonglou). Am besten habt mir dort (nicht mit Pommes vergleichbar) die Süsskartoffeln geschmeckt, auch ein kleines Wantan-Süppchen in Ehren kann bekanntlich niemand verwehren, außer man hat eben Bedenken wegen der Sauberkeit.
Während ein Hotelmenu oder das Essen in einem Touristen-Restaurant mehr kosten kann als in Westlichen kostet es in dar Garküche eben nur Pfennige, äh ... €-cent, nicht mehr, das ist eben der Unterschied, nicht nur in Peking.
Das Problem der gelbgrauen Sandwände, denen man entgegenkämpfen musste und auch heute noch muss, ist das gleiche geblieben. Auch heute hat Peking dieses Problem, wenn etwas Wind aufkommt, dann wehen Zentner von Wüstenstaub durch die Luft und verdunkeln den Himmel. Wer empfindlich ist mit der Nase und den Nebenhöhlen, der sollte es lieber lassen dorthin zu fahren.
Mit dem Merken des Hotelnamens habe ich relativ wenig Schwierigkeiten, den Namen Peking kann man sich merken, noch dazu ist das Haus das älteste, sozusagen die Grand Dame der Hotels der Hauptstadt. Es ist rund 100 Jahre alt und hat rund 900 Zimmer verschiedener Kategorien (schlicht modernere und weniger renovierte), hier fanden und finden noch heute große Tagungen des Chinesischen Kongresses, d.h. des Parlamentes statt, hier tagten schon der Republikgründer Sun, Mao und Tschu mit ihren Gefolgsleuten, so war auch bei einem meiner Besuche gerade der Versammlungsblock des Hauses gerade vom Nationalitäten-Parlament, das hier tagte, voll genutzt.
Im Vergleich mit den wirklich neuen und fast perfekten Häusern, wie z.B. dem World Trade Center und seinem China World Hotel, einem großen Laden, wo es wirklich, wirklich alles gibt, ist mein gutes altes Beijing heute nur noch ein Mittelklassehotel. Aufgrund des großen alten Namens und der immer noch guten politischen Beziehungen hat das Haus keinerlei Probleme immer ausreichend Gäste zu bekommen, auch wenn das Essen und die Dienstleistungen zu wünschen lassen dass diese besser wären. Das erinnert eher an ein mittleres Osteuropäisches Interhotel, das etwas aus dem Tritt gekommen ist, - der Dienst, egal was es ist, wirkt oft betont langsam und launig. Die Auswahl ist begrenzt, wenn auch die Preise (für Peking und Grandhotels) noch ziemlich zivil sind. Hier sonnt man sich eben, und wir als Gäste auch, im Glanz der rot-plüschigen Vergangenheit, wobei sich die kommunistische Periode dabei nur wenig von der vorangegangenen kaiserlichen unterscheiden dürfte. Mit einem modernen westlichen Grandhotel hat das wenig zu tun. Auch die Zimmer sind eher bescheiden, so ähnlich wie wir sie z.B. aus der Tschechei als „Apartma“ gewohnt sind, d.h. arrogant westlich einem mittleren Studentenheim vergleichbar. Sollte man deshalb wegbleiben oder umziehen? Nein, mitnichten, denn all die tollen, modernen Superhotels befinden sich irgendwo, am Stadtrand, am Flughafen, der Teufel weiß wo, nur nicht hier, im richtigen, quasi fußläufigen Ortskern der Hauptstadt, die U-Bahn-Station direkt vor der Türe. Ja, Peking hat eine U-Bahn, und diese ist erschreckend billig (0,50 Yuan), wenn auch von den Eingeborenen weniger genutzt als die stets überfüllten Busse (0,20 Yuan), vor deren Benutzung ich nur warnen kann. Die Währung nennt sich übrigens Rinminbi was soviel heißt wie Volkswährung, die Währungseinheit der Rinminbi heißt aber Yuan, so einfach ist das. Die U-Bahn ist übrigens ähnlich wie eine kleinere Märklin-Eisenbahnanlage: ein Kreis und ein extra Gleis, mehr nicht, und verbindet eigentlich nur den engeren Stadtmittebereich im den Tianmen-Platz und den Kaiserlichen Palast, nach draußen kommt man damit nicht.
Zu den angedeuteten Vorteilen des Hotel Beijing gehört neben dem Namen auch die phantastische Lage, man muss nur aus dem Hotel schreiten und sich einfach zu Fuß nach rechts wenden, dann kommt man mit ein paar Hundert Schritten zum Platz des Himmlischen Friedens, dem bekannten, seit mehreren Hundert Jahren, bei Kaisers wie auch danach bei den Kommunisten der größte Aufmarsch und Demonstrationsplatz (der Welt) überhaupt. Eigentlich vollzogen die demonstrierenden Studenten nur die bekannten Traditionen, dass sich das Volk dort versammelt, um rechter Hand dem Kaiser von seinen Sorgen und Nöten zu berichten. Wenn es rückwärts zum Museum der Geschichte der (kommunistischen) Chinesischen Revolution geht, so liegt geradeaus die Große Halle des Volkes, und mitten drin das Mausoleum des Grossen Vorsitzenden. Mich zieht mein Interesse jedoch immer nach rechts, durch das Tor des Himmlischen Friedens (Tian’anmen) gerade aus durch den Palast des Arbeitenden Volkes, durch den Park, in den Bereich des Gugong, des Kaiserpalastes, in die ehemals so genannte „Verbotene Stadt“, noch heute geschützt durch einen breiten Graben, im inneren eine wirkliche Stadt, anders kann man es nicht nennen, 960 m lang und 750 m breit, wie alles bei den alten Chinesen, rechteckig und ordentlich gegliedert. Da hatte alles seinen richtigen Platz. Da hier kein Kaiser mehr wohnt dient heute der größte Teil als Museum. Da kommt man durch die Tore Tian’anmen und Duanmen auf das große Mittagstor (Wumen) zu, das eigentliche Haupttor zum Kaiserlichen Palast. Weil es sich so schön anhört noch die Haupthallen des Palastes mit Halle der höchsten Harmonie (Taihe Dian), die Halle der Harmonie der Mitte (Zhongha Dian) und die letzte, die Halle der Bewahrung der Harmonie (Baohe Dian). Als eigentlicher Lebensraum des Drachenkaisers, wie man ihn auch nannte, sind die Drachen das allgegenwärtige, immer wiederkehrende Hauptmotiv.
Da auch in China gleiche gleicher sind, kann ich berichten, dass es auch im Kaiserpalast heute noch die Möglichkeit einer Bewirtung mit phantastischen Menu gibt, jedoch nur im Regierungsauftrage und für ganz besondere Gäste, - wobei ich dieses Glück nur einmal hatte. Normalere Sterbliche sollten fragen nach dem größten und berühmtesten Pekinger Entenlokal, dem „Quanjude Kaoya Dian“, im Quiamen-Viertel, meine Freunde, im Umgang mir US-Besuchern sehr erfahren, meinten jedoch wir sollten ins „Beijing Duck“, gegenüber dem Zhaolong Hotel, gehen, dem „Beijing Kaoya Dian“, was wir dann auch, mehrfach, mit steigender Begeisterung taten.
Dabei ist noch eines zu beachten: In der Regel haben diese besseren Lokale zwei Etagen, - die für das einfache Volk im Erdgeschoss, oft auch bei einem angesehenen relativ ärmlich um nicht zu sagen schmierig und unappetitlich, das echte recht gute Lokal befindet sich dann, meist durch einen Aufzug nach oben oder eine Treppe, im ersten Stock, da sitzen dann die gesetzteren Besucher und die ausländischen Gäste, die gut speisen gegen hohe Bezahlung.
Da gibt es dann die verschiedensten Vorspeisen, und, vor allem, die wirklich leckerste Ente, die man sich denken kann, würzig, schmackhaft, - etwas geschockt war ich allenfalls beim ersten Besuch, als ein Kellner (war wohl doch eher ein Koch in Weiß) vor unseren Augen sachkundig eine Ente in zeitungspapierdicke Scheiben zerlegte, so dass man bei Kosten fast das Gefühl hatte eine Zeitung zu essen, damit will ich nur sagen „etwas gewöhnungsbedürftig“. Bekommt man danach, allein gelassen, die Gelegenheit die Entenstücke nach eigenem Geschmack zu kosten, dann ist die Sache schon erheblich sympathischer. Ein befreundeter Chinesischer Geschäftspartner würde darauf nur sagen: darauf einen Maotai (Hirseschnaps) oder einen Mijiu (Reiswein), auch verschiedene Obstsaftsorten sind ziemlich gängig.
Verallgemeinernd sollte ich zusammenfassend feststellen, dass es in Peking zwei Welten gibt, so wie wir es ähnlich aus dem guten alten Ostblock kennen, da gibt es die (sau-) teuere Ebene für die Touristen, und die (manchmal dafür etwas weniger genießbare, nicht immer ganz saubere) Ebene für die eigenen Bürger, so auch die für weltreisen-erfahrene Gäste der Garküchen, bekannteste und wie wir feststellen konnten recht ordentliche ist die zwischen Trommel- und Glockenturm (Gulou / Zhonglou). Am besten habt mir dort (nicht mit Pommes vergleichbar) die Süsskartoffeln geschmeckt, auch ein kleines Wantan-Süppchen in Ehren kann bekanntlich niemand verwehren, außer man hat eben Bedenken wegen der Sauberkeit.
Während ein Hotelmenu oder das Essen in einem Touristen-Restaurant mehr kosten kann als in Westlichen kostet es in dar Garküche eben nur Pfennige, äh ... €-cent, nicht mehr, das ist eben der Unterschied, nicht nur in Peking.
21 Bewertungen, 2 Kommentare
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07.06.2003, 20:54 Uhr von rolf-der-fuchs
Bewertung: sehr hilfreicheine recht solide ente, klasse Bericht
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24.02.2002, 17:07 Uhr von liulina
Bewertung: sehr hilfreichsehtr schöner bericht über unsere hauptstadt und den großen kaiserpalast
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