Persönliche Seiten Testbericht
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Erfahrungsbericht von DieLilie
Du sitzt draußen im Dunkeln!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Du sitzt draußen im Dunkeln, hinter deinem Haus auf einer steinernen, harten und kalten Treppe, und rauchst.
Der Mond leuchtet hell, im Haus sind noch drei Lichter an. Du hörst Türen knallen, Fernseher laufen. Hörst die Musik, hörst Baby Gekreische. Die Frösche quacken, die Vögel zwitschern, die Frösche hüpfen durchs Gras. Die Fische springen in dem Fluss, nahe deines Hauses, heraus und wieder herein. Du hörst sie!
Der Wind rauscht durch die Blätter der Bäume, durch Gräser und durch Büsche.
Die Autos fahren wie verrückt auf der Straße hin und her, mal hörst du ein Truck, mal ein Mofa. Aber du hörst sie nur! Du siehst sie nicht, du siehst nur den Fluss und das Feld hinter deinem Haus.
Du könntest jetzt auch im Zimmer sitzen und in den Fernseher schauen, aber du sitzt nun zu dieser Zeit lieber draußen und lässt deine Gedanken fließen.
Du fragst dich was die andern wohl tun, ob die Eltern alle zu Hause bei ihren Kindern sind?
Ob sie auf ihre Kinder aufpassen, das ihnen nichts passiert?
Dir wird langsam kalt, du ziehst noch mal und steckst dir eine neue Zigarette an.
Dein Hund kommt zu dir und will spielen. Du nimmst seinen Ball und wirfst ihn so weit weg, wie du nur kannst. Er holt den Ball und bringt ihn die, du belohnt ihn und streichelst ihn.
Deine Mum kommt vorbei und du denkst dir, dass sie bitte gehen möchte und dich in ruhe lassen soll. Sie merkt, dass du allein sein willst und geht wieder.
Du ziehst noch mal, ein letztes mal für heute, an deiner Zigarette und gehst langsam wieder ins warme. Legst dich in dein kuscheliges, großes und weiches Bett. Dein Fenster ist offen und du schläfst ein, unter dem Vogel Gezwitscher. Gute Nacht!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-11 09:05:58 mit dem Titel Das ewige Warten und die Verzweiflung...
Du sitzt da, wartest auf einen Anruf und wirst nervös. Du weist nicht was los ist. Ist was passiert? Ist sie dir vielleicht böse? Hast du was falsch gemacht? Klammerst du zu sehr? Was ist mit ihr?
Du sitzt da und weist nicht was du tun sollst. Du versuchst dich abzulenken. Rauchst eine, versuchst optimistisch zu denken. Du redest dir ein das alles in Ordnung ist. Sollst du sie anrufen? Sollst du noch warten?
Das Das Messer liegt in deiner Hand, du weist das es dir gut tun würde. Du weist aber auch das es nichts an der Situation ändern würde, das warten keine ende nehmen würde. Es würde lediglich erreichen, das du nichts mehr fühlst. Du würdest nur noch diesen einen Schmerz im Arm fühlen. Alles andere scheint weg zu sein.
Aber du darfst nicht, nein es geht nicht.
Es wäre ein Vertrauensbruch ihr gegenüber. Du hast es geschworen, es nie wieder zu tun. Und du musst das Versprechen halten!
Also versuchst du dich wieder abzulenken. Aber es hilft nicht! Einziger Ausweg ist schlafen, aber dann verpasst du den Anruf vielleicht. Du weist nicht genau, was du jetzt tun sollst, bist hin und her gerissen.
Irgendwann schläfst du erschöpft ein!
Am Tag darauf hat sie dir gebeichtet das sie an diesem Abend mit ihrer Ex geschlafen hat.
Sie macht schluss, sie kann es sich nicht verzeihen sagt sie! Du versuchst sie zu überreden aber es hilft nichts.
Du sitzt wieder da, mit Messer und Rasierklinge in der Hand. Du tust es! Aber du fühlst nichts. Du fühlst nichts mehr, du fühlst keinen Schmerz mehr. Du hast 3 tiefe ritze im arm, für mehr hast du wieder mal keinen Mut. Du willst nichts ohne sie leben. Du kannst es nicht ertragen! Du rufst sie an, sie will nicht reden, sie bleibt stumm und sagt nichts. Du legst wieder, mit einem Dankeschön, auf. Du schwingst dich aufs Fahrrad und fährst so schnell es geht davon, du weist genau das du vor dem Schmerz nicht fliehen kannst. Aber du weist das es besser ist, als rum zu sitzen und zu warten, worauf weist du selber nicht. Als du wieder zurück bist, fällst du erschöpft ins Bett und schläfst ein.
Nach einer weile wachst du wieder auf!
Du kannst immer noch nicht weinen, zu groß ist der Schmerz.
Am Abend schläfst du wieder, du hast den ganzen Nachmittag damit verbracht zu weinen und zu warten, das der Schmerz weg geht.
Am nächsten Abend, als du von der Schule zurück kommst, setzt du dich an den Computer. Gehst in einen Chat, mal sehen wer so alles da ist. Da siehst du ihren Nick, sprichst sie jedoch nicht an. Sie sagt hallo, wie geht\'s dir? Du meinst nur, wie wird es mir wohl gehen? Sie entschuldigt sich bei dir und fragt dich, ob du sie noch willst. Du meinst nur ja! Denkst nicht daran, was sie getan hat, du denkst nur endlich, endlich habe ich sie wieder! Doch der schmerz bleibt!
Nach ein paar tagen, meinst du zu ihr per SMS, das du mal mit ihr über euch reden müsstest. Du rufst sie an. Du erzählst ihr was los ist, das du es nicht mehr aushältst. Das du sie endlich sehen musst, das es dich so kaputt macht. Du machst Schluss! Du weist, das es schwer wird sie zu vergessen, aber du weist auch, das es noch mehr weh tun würde, wenn du noch mit ihr zusammen wärest.
Es ist jetzt mehr als 1 Woche vergangen. Die Woche wollte nicht vergehen, du hast schon wieder jemand neues kennen gelernt, sie ist sehr nett und süss und du hast dich bereits mit ihr getroffen. Die kommt aus deiner Nähe! Du hast dich in sie verknallt, aber die andere will nicht aus deinem Kopf gehen. Du denkst dir das es irgendwann wieder gehen wird und das du sie vergessen wirst und konzentrierst dich auf die andere. Auf die neue! Ihr seid nicht zusammen, aber du merkst das es gefunkt hat, das sie dich auch mag, auch wenn sie es dir nicht sagt.
Du denkst dir, das alles wieder gut wird und bist froh das du zu feige warst dich umzubringen, damals...!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-25 21:54:42 mit dem Titel Feigheit und dessen Folgen!
Was kann ich nur tun? Ich kann nichts tun um meinen Schmerz zu bekämpfen. Ich kann kein Fahrrad fahren, zu schlechtes Wetter. Ich kann kein Sport machen, zu schlecht für die Gelenke. Ich kann und will die Rasierklinge nicht benutzen, zu viele narben, zu viele Erinnerungen. Ich habe versucht den schmerz zu bekämpfen indem ich mit meiner Faust gegen meine Schrankwand kloppe, hilft nichts, spüre keinen Schmerz. Ich kann nichts tun. Die Schmerz ist zu groß . Ich weine, ich kann nicht anders ich weine. Ich bin schwach, ich bin ein Weichei. Und warum, warum fühle ich jetzt nur schmerzen im herz? Weil ich ungeheuer schüchtern bin. Warum nur, warum muss ich so schüchtern sein? Ich kann ihr keinen Vorwurf machen. Sie trifft keine Schuld, ich bin dankbar dafür das sie mir wenigstens gesagt hat, das sie mit der anderen was hat. Sie ist sich ihren Gefühlen nicht im klaren. Ich werde alles akzeptieren, ob sie sich nun für sie entscheidet oder nicht. Ich will nur das sie Glücklich ist, wenigstens sie.
Ohhhhh man wie kann man nur so schüchtern sein wie ich? Wie kann man nur so blöde sein wie ich? Warum habe ich nicht die Chance genutzt, als sie bei mir, als sie neben mir im Bett lag? Warum nur, warum? Jetzt ist es zu spät, jetzt kann ich nichts mehr tun. Ich kann nur hoffen das wir befreundet bleiben, wenigstens das. Und ich kann nur hoffen, das ich es bald verkraftet habe. Das es mir morgen, wenn ich wieder aufgestanden bin, mir wieder besser geht. Warum auch nicht? Es war bisher immer so, das es mir am nächsten morgen schon besser ging. Und wenn nicht? Wenn nicht dann...weiß ich auch nicht weiter.
Das letzte mal als ich geheult habe, als ich total verzweifelt war, hatte ich Beruhigungstabletten noch übrig. Jetzt....jetzt habe ich nur irgend solche Natur Tabletten, die auch nicht wirklich helfen.
Ich frage mich immer wieder, warum ich immer so feige bin? Warum ist es so?
...
Die Tabletten wirken langsam, ich habe ja auch schließlich genug davon genommen. Ich beruhige mich...
geschrieben am 06.10.2002 um ca. 17:30
Ergänzung:
Nun ist der 25.10.2002 und ich verliebe mich von Tag zu Tag immer mehr in sie und kann nichts dagegen tun. Die beiden sind immer noch zusammen und wir sind nur Befreundet!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-05-16 18:02:35 mit dem Titel Dunkelheit
Da ist wer. Es ist Dunkel. Du musst schneller rennen. Der Zug ist weg. Der Weg ist lang, zu lang. Du hast keine Zeit. Da ist wer hinter dir. Wer ist das? Du rennst schneller. Du hast Angst, keine Zeit. Ein Haus! Das falsche! Du rennst und rennst über Feld und Acker. Dunkelheit umhüllt dich. Schneller, immer schneller. Nicht aufhören zu rennen. Eine Hand! Du rennst, kannst nicht, wirst festgehalten. Dunkel. Fremd. Siehst nichts. Reißt dich los. Schneller, immer schneller. Kein Licht! Kein Wort! Still, Dunkel, Einsam! Dunkelheit…Angst…Gefahr…
--------------------------------------------
Es ist dunkel…du siehst nichts…nichts…außer….außer die drei Lichter, die von deiner Anlage, Fernseher und Receiver. Mehr siehst du nicht. Was ist dort in der stillen Ecke? Ist da wer? Was ist in der anderen? Du bekommst Panik. Du weist genau das dort nichts ist, aber was wenn doch was da ist? Irgendein Geist, eine verlorene Seele? Du bekommst Angst! Die Panik wird größer um so länger es dunkel ist. DU hältst es nicht aus. Machst licht an und versuchst dich zu beruhigen. Doch es bringt nichts. Sobald das Licht an ist, kommt die Panik wieder. Es geht nicht. Du hältst es nicht aus. Du bist Tod müde und willst schlafen, aber was wenn da doch was ist? Du machst Licht wieder an. Versuchst dir klar zu machen das dort nichts ist, aber die Panik geht nicht weg. Die Panik wird immer größer, je dunkler es ist. Du kannst es nicht fassen das du seit 17 Jahren Panik in der Dunkelheit bekommst, wenn du alleine bist. Machst dich selbst damit fertig. Du hast seit 12 Jahren das ein und selbe Zimmer und kennst es in und auswendig. Du weist genau wie viele schritte es von der Tür bis zum Bett sind. Dennoch bekommst du Panik im Dunkeln. Draußen wie drinnen. In gewohnter wie in ungewohnter Umgebung. Das kann doch nicht ewig so weiter gehen. Immer wenn du nicht sofort einschläfst bekommst du Panik im Dunkeln. Und wenn du keine Beruhigungstablette nimmst kannst du dann auch nicht mehr einschlafen. Das denkst du dir dann alles. Dann nimmst du eine Beruhigungstablette. Läst Licht an und legst dich hin. Schläfst irgendwann beruhigt ein. Mit dem Wissen, das da nichts ist.
-----------------------------------------------
Diese Texte drücken aus, was für ein Panikgefühl mich im Dunkeln ergreift. Ich habe seit klein auf Angst in der Dunkelheit. Und ich werde wohl nicht die einzige sein, der es so ergeht. Aber wen wundert das? Bei dem Was heut zu Tage alles draußen im Dunkeln passiert…
Der Mond leuchtet hell, im Haus sind noch drei Lichter an. Du hörst Türen knallen, Fernseher laufen. Hörst die Musik, hörst Baby Gekreische. Die Frösche quacken, die Vögel zwitschern, die Frösche hüpfen durchs Gras. Die Fische springen in dem Fluss, nahe deines Hauses, heraus und wieder herein. Du hörst sie!
Der Wind rauscht durch die Blätter der Bäume, durch Gräser und durch Büsche.
Die Autos fahren wie verrückt auf der Straße hin und her, mal hörst du ein Truck, mal ein Mofa. Aber du hörst sie nur! Du siehst sie nicht, du siehst nur den Fluss und das Feld hinter deinem Haus.
Du könntest jetzt auch im Zimmer sitzen und in den Fernseher schauen, aber du sitzt nun zu dieser Zeit lieber draußen und lässt deine Gedanken fließen.
Du fragst dich was die andern wohl tun, ob die Eltern alle zu Hause bei ihren Kindern sind?
Ob sie auf ihre Kinder aufpassen, das ihnen nichts passiert?
Dir wird langsam kalt, du ziehst noch mal und steckst dir eine neue Zigarette an.
Dein Hund kommt zu dir und will spielen. Du nimmst seinen Ball und wirfst ihn so weit weg, wie du nur kannst. Er holt den Ball und bringt ihn die, du belohnt ihn und streichelst ihn.
Deine Mum kommt vorbei und du denkst dir, dass sie bitte gehen möchte und dich in ruhe lassen soll. Sie merkt, dass du allein sein willst und geht wieder.
Du ziehst noch mal, ein letztes mal für heute, an deiner Zigarette und gehst langsam wieder ins warme. Legst dich in dein kuscheliges, großes und weiches Bett. Dein Fenster ist offen und du schläfst ein, unter dem Vogel Gezwitscher. Gute Nacht!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-11 09:05:58 mit dem Titel Das ewige Warten und die Verzweiflung...
Du sitzt da, wartest auf einen Anruf und wirst nervös. Du weist nicht was los ist. Ist was passiert? Ist sie dir vielleicht böse? Hast du was falsch gemacht? Klammerst du zu sehr? Was ist mit ihr?
Du sitzt da und weist nicht was du tun sollst. Du versuchst dich abzulenken. Rauchst eine, versuchst optimistisch zu denken. Du redest dir ein das alles in Ordnung ist. Sollst du sie anrufen? Sollst du noch warten?
Das Das Messer liegt in deiner Hand, du weist das es dir gut tun würde. Du weist aber auch das es nichts an der Situation ändern würde, das warten keine ende nehmen würde. Es würde lediglich erreichen, das du nichts mehr fühlst. Du würdest nur noch diesen einen Schmerz im Arm fühlen. Alles andere scheint weg zu sein.
Aber du darfst nicht, nein es geht nicht.
Es wäre ein Vertrauensbruch ihr gegenüber. Du hast es geschworen, es nie wieder zu tun. Und du musst das Versprechen halten!
Also versuchst du dich wieder abzulenken. Aber es hilft nicht! Einziger Ausweg ist schlafen, aber dann verpasst du den Anruf vielleicht. Du weist nicht genau, was du jetzt tun sollst, bist hin und her gerissen.
Irgendwann schläfst du erschöpft ein!
Am Tag darauf hat sie dir gebeichtet das sie an diesem Abend mit ihrer Ex geschlafen hat.
Sie macht schluss, sie kann es sich nicht verzeihen sagt sie! Du versuchst sie zu überreden aber es hilft nichts.
Du sitzt wieder da, mit Messer und Rasierklinge in der Hand. Du tust es! Aber du fühlst nichts. Du fühlst nichts mehr, du fühlst keinen Schmerz mehr. Du hast 3 tiefe ritze im arm, für mehr hast du wieder mal keinen Mut. Du willst nichts ohne sie leben. Du kannst es nicht ertragen! Du rufst sie an, sie will nicht reden, sie bleibt stumm und sagt nichts. Du legst wieder, mit einem Dankeschön, auf. Du schwingst dich aufs Fahrrad und fährst so schnell es geht davon, du weist genau das du vor dem Schmerz nicht fliehen kannst. Aber du weist das es besser ist, als rum zu sitzen und zu warten, worauf weist du selber nicht. Als du wieder zurück bist, fällst du erschöpft ins Bett und schläfst ein.
Nach einer weile wachst du wieder auf!
Du kannst immer noch nicht weinen, zu groß ist der Schmerz.
Am Abend schläfst du wieder, du hast den ganzen Nachmittag damit verbracht zu weinen und zu warten, das der Schmerz weg geht.
Am nächsten Abend, als du von der Schule zurück kommst, setzt du dich an den Computer. Gehst in einen Chat, mal sehen wer so alles da ist. Da siehst du ihren Nick, sprichst sie jedoch nicht an. Sie sagt hallo, wie geht\'s dir? Du meinst nur, wie wird es mir wohl gehen? Sie entschuldigt sich bei dir und fragt dich, ob du sie noch willst. Du meinst nur ja! Denkst nicht daran, was sie getan hat, du denkst nur endlich, endlich habe ich sie wieder! Doch der schmerz bleibt!
Nach ein paar tagen, meinst du zu ihr per SMS, das du mal mit ihr über euch reden müsstest. Du rufst sie an. Du erzählst ihr was los ist, das du es nicht mehr aushältst. Das du sie endlich sehen musst, das es dich so kaputt macht. Du machst Schluss! Du weist, das es schwer wird sie zu vergessen, aber du weist auch, das es noch mehr weh tun würde, wenn du noch mit ihr zusammen wärest.
Es ist jetzt mehr als 1 Woche vergangen. Die Woche wollte nicht vergehen, du hast schon wieder jemand neues kennen gelernt, sie ist sehr nett und süss und du hast dich bereits mit ihr getroffen. Die kommt aus deiner Nähe! Du hast dich in sie verknallt, aber die andere will nicht aus deinem Kopf gehen. Du denkst dir das es irgendwann wieder gehen wird und das du sie vergessen wirst und konzentrierst dich auf die andere. Auf die neue! Ihr seid nicht zusammen, aber du merkst das es gefunkt hat, das sie dich auch mag, auch wenn sie es dir nicht sagt.
Du denkst dir, das alles wieder gut wird und bist froh das du zu feige warst dich umzubringen, damals...!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-25 21:54:42 mit dem Titel Feigheit und dessen Folgen!
Was kann ich nur tun? Ich kann nichts tun um meinen Schmerz zu bekämpfen. Ich kann kein Fahrrad fahren, zu schlechtes Wetter. Ich kann kein Sport machen, zu schlecht für die Gelenke. Ich kann und will die Rasierklinge nicht benutzen, zu viele narben, zu viele Erinnerungen. Ich habe versucht den schmerz zu bekämpfen indem ich mit meiner Faust gegen meine Schrankwand kloppe, hilft nichts, spüre keinen Schmerz. Ich kann nichts tun. Die Schmerz ist zu groß . Ich weine, ich kann nicht anders ich weine. Ich bin schwach, ich bin ein Weichei. Und warum, warum fühle ich jetzt nur schmerzen im herz? Weil ich ungeheuer schüchtern bin. Warum nur, warum muss ich so schüchtern sein? Ich kann ihr keinen Vorwurf machen. Sie trifft keine Schuld, ich bin dankbar dafür das sie mir wenigstens gesagt hat, das sie mit der anderen was hat. Sie ist sich ihren Gefühlen nicht im klaren. Ich werde alles akzeptieren, ob sie sich nun für sie entscheidet oder nicht. Ich will nur das sie Glücklich ist, wenigstens sie.
Ohhhhh man wie kann man nur so schüchtern sein wie ich? Wie kann man nur so blöde sein wie ich? Warum habe ich nicht die Chance genutzt, als sie bei mir, als sie neben mir im Bett lag? Warum nur, warum? Jetzt ist es zu spät, jetzt kann ich nichts mehr tun. Ich kann nur hoffen das wir befreundet bleiben, wenigstens das. Und ich kann nur hoffen, das ich es bald verkraftet habe. Das es mir morgen, wenn ich wieder aufgestanden bin, mir wieder besser geht. Warum auch nicht? Es war bisher immer so, das es mir am nächsten morgen schon besser ging. Und wenn nicht? Wenn nicht dann...weiß ich auch nicht weiter.
Das letzte mal als ich geheult habe, als ich total verzweifelt war, hatte ich Beruhigungstabletten noch übrig. Jetzt....jetzt habe ich nur irgend solche Natur Tabletten, die auch nicht wirklich helfen.
Ich frage mich immer wieder, warum ich immer so feige bin? Warum ist es so?
...
Die Tabletten wirken langsam, ich habe ja auch schließlich genug davon genommen. Ich beruhige mich...
geschrieben am 06.10.2002 um ca. 17:30
Ergänzung:
Nun ist der 25.10.2002 und ich verliebe mich von Tag zu Tag immer mehr in sie und kann nichts dagegen tun. Die beiden sind immer noch zusammen und wir sind nur Befreundet!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-05-16 18:02:35 mit dem Titel Dunkelheit
Da ist wer. Es ist Dunkel. Du musst schneller rennen. Der Zug ist weg. Der Weg ist lang, zu lang. Du hast keine Zeit. Da ist wer hinter dir. Wer ist das? Du rennst schneller. Du hast Angst, keine Zeit. Ein Haus! Das falsche! Du rennst und rennst über Feld und Acker. Dunkelheit umhüllt dich. Schneller, immer schneller. Nicht aufhören zu rennen. Eine Hand! Du rennst, kannst nicht, wirst festgehalten. Dunkel. Fremd. Siehst nichts. Reißt dich los. Schneller, immer schneller. Kein Licht! Kein Wort! Still, Dunkel, Einsam! Dunkelheit…Angst…Gefahr…
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Es ist dunkel…du siehst nichts…nichts…außer….außer die drei Lichter, die von deiner Anlage, Fernseher und Receiver. Mehr siehst du nicht. Was ist dort in der stillen Ecke? Ist da wer? Was ist in der anderen? Du bekommst Panik. Du weist genau das dort nichts ist, aber was wenn doch was da ist? Irgendein Geist, eine verlorene Seele? Du bekommst Angst! Die Panik wird größer um so länger es dunkel ist. DU hältst es nicht aus. Machst licht an und versuchst dich zu beruhigen. Doch es bringt nichts. Sobald das Licht an ist, kommt die Panik wieder. Es geht nicht. Du hältst es nicht aus. Du bist Tod müde und willst schlafen, aber was wenn da doch was ist? Du machst Licht wieder an. Versuchst dir klar zu machen das dort nichts ist, aber die Panik geht nicht weg. Die Panik wird immer größer, je dunkler es ist. Du kannst es nicht fassen das du seit 17 Jahren Panik in der Dunkelheit bekommst, wenn du alleine bist. Machst dich selbst damit fertig. Du hast seit 12 Jahren das ein und selbe Zimmer und kennst es in und auswendig. Du weist genau wie viele schritte es von der Tür bis zum Bett sind. Dennoch bekommst du Panik im Dunkeln. Draußen wie drinnen. In gewohnter wie in ungewohnter Umgebung. Das kann doch nicht ewig so weiter gehen. Immer wenn du nicht sofort einschläfst bekommst du Panik im Dunkeln. Und wenn du keine Beruhigungstablette nimmst kannst du dann auch nicht mehr einschlafen. Das denkst du dir dann alles. Dann nimmst du eine Beruhigungstablette. Läst Licht an und legst dich hin. Schläfst irgendwann beruhigt ein. Mit dem Wissen, das da nichts ist.
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Diese Texte drücken aus, was für ein Panikgefühl mich im Dunkeln ergreift. Ich habe seit klein auf Angst in der Dunkelheit. Und ich werde wohl nicht die einzige sein, der es so ergeht. Aber wen wundert das? Bei dem Was heut zu Tage alles draußen im Dunkeln passiert…
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