RTL Richterin Barbara Salesch Testbericht

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ab 7,12
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Summe aller Bewertungen
  • Unterhaltungswert:  schlecht
  • Informationsgehalt:  schlecht
  • Präsentation:  schlecht
  • Action:  wenig
  • Spaß:  sehr wenig
  • Spannung:  wenig
  • Romantik:  sehr wenig

Erfahrungsbericht von Chef222

Richterin Eisenherz

Pro:

siehe Bericht

Kontra:

siehe bericht

Empfehlung:

Ja

****Sendezeit****

Barbara Salesch läuft werktags von 15 – 16 Uhr auf Sat.1. In einer Sendung schafft es die Richterin zwei Fälle zu bearbeiten. Leider, aber wie sollte es anders sein bei den Privaten, wird die Sendung durch mehrere Werbeblöcke unterbrochen. Natürlich, immer dann, wenn es am Spannendsten ist, d.h. kurz bevor die Richterin das Urteil spricht.


****Ablauf der Gerichtsverhandlung****

Die Swendung beginnt damit, dass die Richterin den Saal betritt, und sich alle Anwesenden erheben. Anschließend bittet sie den Angeklagten bzw. die Angeklagte in der Mitte Platz zu nehmen, um ihn nach seinen Personalien zu fragen. Ist dies erledigt, verließt der Staatsanwalt die Anklageschrift. Von nun an ist es dem Angeklagtem frei gestellt, sich zu den Vorwürfen zu äußern. In den allermeisten Fällen tut er dies. Richterin, Staats- und Rechtsanwalt sind nun befugt dem Angeklagten Fragen zu stellen. Meist beteuert er seine Unschuld.

Nun kommen die Zeugen ins Spiel. Die Geschädigte meist zuerst. Mindestens eine Zeugin belastet den Angeklagten schwer, worüber sich dieser künstlich aufregt, und wild herumbrüllt. Manchmal kommt es auch zu kleineren Handgreiflichkeiten.

Ist die Vernehmung aller Zeugen abgeschlossen, so hält der Staatsanwalt sein Plädolier. Er fordert normalerweise den Angeklagten zu verurteilen. Anschließend ist der Rechtsanwalt an der Reihe. Er fordert meist Freispruch oder ein mildes Urteil für seinen Mandanten. Danach hat der Angeklagte noch das letzte Wort, bevor sich Frau Salesch zur Beratung zurückzieht. Nach kurzer Zeit und einer kleinen Werbeunterbrechung kommt sie zurück in den Gerichtssaal und verkündet ihr Urteil.


****Bewertung****

Wie alle andern Gerichtsshows, die zur Zeit in Deutschland laufen ist auch Richterin Barbara Salesch gespielt. Manche Fälle haben eine Anlehnung an die Realität. Andere sind frei erfunden. So ist es auch nicht ungewöhnlich, dass ständig Zufallszeugen aus dem Publikum oder von der Straße eine Zeugenaussage machen. Das kommt einer normalen Verhandlung nicht gleich. Auch wenn die Sendung nicht real genug ist, für meinen Geschmack, kann ich doch empfehlen mal rein zu schauen. Ein großer Pluspunkt der Sendung ist die Richterin selbst. Sie ist die Autorität in Person, und das merkt man sofort. Mit ihrer außergewöhnlichen Art schafft sie es auch nach vielen Dutzend Sendungen noch die Zuschauer zu beeindrucken. Ein weiter guter Aspekt ist, dass sich Angeklagter und Zeugen wieder so bekriegen, dass man schon des Öfteren lachen muss. Besonders wenn es um Nachbarschaftsstreit geht, steht den Zuschauern eine amüsante Sendung bevor.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-05-03 13:10:50 mit dem Titel Richterin Eisenherz


****Sendezeit****

Barbara Salesch läuft werktags von 15 – 16 Uhr auf Sat.1. In einer Sendung schafft es die Richterin zwei Fälle zu bearbeiten. Leider, aber wie sollte es anders sein bei den Privaten, wird die Sendung durch mehrere Werbeblöcke unterbrochen. Natürlich, immer dann, wenn es am Spannendsten ist, d.h. kurz bevor die Richterin das Urteil spricht.


****Ablauf der Gerichtsverhandlung****

Die Swendung beginnt damit, dass die Richterin den Saal betritt, und sich alle Anwesenden erheben. Anschließend bittet sie den Angeklagten bzw. die Angeklagte in der Mitte Platz zu nehmen, um ihn nach seinen Personalien zu fragen. Ist dies erledigt, verließt der Staatsanwalt die Anklageschrift. Von nun an ist es dem Angeklagtem frei gestellt, sich zu den Vorwürfen zu äußern. In den allermeisten Fällen tut er dies. Richterin, Staats- und Rechtsanwalt sind nun befugt dem Angeklagten Fragen zu stellen. Meist beteuert er seine Unschuld.

Nun kommen die Zeugen ins Spiel. Die Geschädigte meist zuerst. Mindestens eine Zeugin belastet den Angeklagten schwer, worüber sich dieser künstlich aufregt, und wild herumbrüllt. Manchmal kommt es auch zu kleineren Handgreiflichkeiten.

Ist die Vernehmung aller Zeugen abgeschlossen, so hält der Staatsanwalt sein Plädolier. Er fordert normalerweise den Angeklagten zu verurteilen. Anschließend ist der Rechtsanwalt an der Reihe. Er fordert meist Freispruch oder ein mildes Urteil für seinen Mandanten. Danach hat der Angeklagte noch das letzte Wort, bevor sich Frau Salesch zur Beratung zurückzieht. Nach kurzer Zeit und einer kleinen Werbeunterbrechung kommt sie zurück in den Gerichtssaal und verkündet ihr Urteil.


****Bewertung****

Wie alle andern Gerichtsshows, die zur Zeit in Deutschland laufen ist auch Richterin Barbara Salesch gespielt. Manche Fälle haben eine Anlehnung an die Realität. Andere sind frei erfunden. So ist es auch nicht ungewöhnlich, dass ständig Zufallszeugen aus dem Publikum oder von der Straße eine Zeugenaussage machen. Das kommt einer normalen Verhandlung nicht gleich. Auch wenn die Sendung nicht real genug ist, für meinen Geschmack, kann ich doch empfehlen mal rein zu schauen. Ein großer Pluspunkt der Sendung ist die Richterin selbst. Sie ist die Autorität in Person, und das merkt man sofort. Mit ihrer außergewöhnlichen Art schafft sie es auch nach vielen Dutzend Sendungen noch die Zuschauer zu beeindrucken. Ein weiter guter Aspekt ist, dass sich Angeklagter und Zeugen wieder so bekriegen, dass man schon des Öfteren lachen muss. Besonders wenn es um Nachbarschaftsstreit geht, steht den Zuschauern eine amüsante Sendung bevor.

13 Bewertungen