Erfahrungsbericht von Magistix
Eine regenbogenbunte Reise durch Europa
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wir alle reisen gerne durch die Weltgeschichte. Wie ein Vogel fliegen wir von Ort zu Ort. Wir fliegen auf unsere Mittelmeerinsel Mallorca, bevölkern zu Millionen die Strände Italiens, Spaniens, Frankreichs und nicht zuletzt fahren wir alle mit unseren Autos in Urlaub – mal nach Jugoslawien, mal nach Holland, mal nach Dänemark oder in die Berge nach Österreich und in die Schweiz.
Städtereisen sind eher Wenigen bekannt und doch fahren Tag für Tag und insbesondere an Wochenenden Tausende Busse über Deutschlands Autobahnen in alle Herren Länder. „Rainbow Tours“ lautet der schillernde Name jener Firma, über die ich Euch heute berichten möchte. Rainbow Tours tingelt in verschiedene Großstädte Europas zu verhältnismäßig günstigen Preisen.
_______________________________________________________
.:| Es ist nicht alles Gold, was glänzt |:.
Abgewandelt auf unseren Reiseveranstalter Rainbow Tours (in der Folge mit RT abgekürzt), bedeutet dies, dass ich ihn nicht uneingeschränkt empfehlen werde. Die Rubrik schreibt, dass 30% ihn empfehlen und die Mehrzahl der Berichte, beschreibt unglaubliche Pannen, Missgeschicke und Verfehlungen, die sich ein etablierter Anbieter eigentlich nicht leisten kann.
Ob aus dem Katalog oder das Internet – Rainbow Tours ist gut erreichbar. Per Karte, aus dem Reisebüro oder Telefon kann man sich den aktuellen Katalog zusenden lassen. Ich erfuhr vom Veranstalter von einer Kollegin. Gemeinsam stand ein abschließender Kursausflug meines Französisch-Kurses auf dem Programm und so wollten wir unbedingt - wie kann es anders sein – nach Paris.
Günstige Anbieter wurden gesucht und so kamen wir zum Regenbogen-Verein. Reisen nach Paris (es sollte ein kurzes Wochenende sein) waren da ab 65,- DM, heute ab 35€, zu haben! Ein Wahnsinnspreis, den niemand anders halten oder nur nahezu erreichen konnte. Eine „angemessene“ Unterkunft „am Rande von Paris“ wurde versprochen eine Busfahrt in einem „luxuriösen Reisebus“ sowie zusätzliche Angebote bezüglich Stadtrundfahrt und Ähnlichem.
Gesagt, getan – was sich auf Papier so gut las, klappte denn dann auch ganz gut. Telefonische Buchung, Überweisung eine Woche vor Reiseantritt und zugesendete Tickets per Post. Alles klappte wie am Schnürchen und so begann unsere Reise vom Kölner Hauptbahnhof aus (bzw. davor, weil Busse ja nicht auf den Gleisen fahren!!!). Mitten in der Nacht an einem Freitag-Abend (man wollte ja Samstags früh die Stadt besichtigen) fanden sich so 15 Schüler ein und suchten die angegebene Bushaltestelle am Bahnhof... Irgendwann fand man dann diese Haltestelle und – oh wunder – da standen auch noch eine Reihe anderer Menschen.
Es ward Mitternacht und der um diese Zeit erwartete Bus, ließ weiter auf sich warten. Andere Reiseveranstalter kamen, luden Reisende ein und fuhren davon... Es wurde 1 Uhr und nachdem wir per Handy bei der Zentrale angerufen hatten, wussten wir, dass der Bus von Hannover kommt und im Stau stand. Aha – andere Reisende aus anderen Städten fuhren also mit uns in einem Bus und genauer einer Kolonne nach Paris. Offensichtlich wurden also in Hannover, Essen und in Köln, Reisende zugeladen und so die Busse gefüllt.
Es wurde 2 und der Bus kam – zumindest ein Bus mit „Rainbow Tours“-Aufschrift und jenem neckischen Hasengesicht, dass deren Logo darstellen soll, aber sehr stark an das Playboy-Häschen erinnert. Der Bus ging auf ein Mann kam hinaus und erklärte, dass wir nicht erwünscht wären und dieser Bus voll sei. 2 könnten zusteigen – man würde Lose ziehen und der Rest noch ein halbes Stündchen auf den „Verstärkerbus“ warten. Wir waren eine Gruppe und verzichteten; ein Paar hatte das Glück mitfahren zu dürfen.
Und tatsächlich mit nur zweieinhalb Stunden Verspätung kam dann auch unser Bus. Wir stiegen ein und befanden den Bus als bequem und angemessen. Fernseher auf denen nichts lief, leichte musikalische Untermalung und eine gute Federung sorgten dafür, dass wir relativ gut einschlafen konnten. Wir dösten weg und wachten erst auf, als unser Bus (wieder mal) eine Vollbremsung machte. Der Fahrer – ein verkappter Schumacher – raste durchweg mit 120km/h und machte auch keine Pause. Erst in Frankreich mussten wir anhalten und weil er „aufs Klöle“wollte. Wir verpassten die Raststätte und weil es ihm dringliche schien, rangierten wir plötzlich rückwärts auf der Autobahn auf dem Standstreifen zurück bis zu jenem verpassten Raststätte, wo wir uns mitten auf die Fahrbahn stellten und eine halbe Stunde den zufließenden (Auto)-Verkehr behinderten...
_______________________________________________________
.:| Wer ein Mund hat zu reden, der sollte ihn benutzen! |:.
Doch wir überlebten wie durch ein Wunder die Rückwärtsfahrt auf dem Standstreifen wie auch die Blockade der Raststätte trotz heftiger Gegenwehr der umstehenden, -bremsenden und –blockierten Fahrzeuge. Endlich ging’s weiter und unser Schumacher konnte ungehindert gen Paris fahren – immer noch schnell, was uns ein mit Sicherheit gutes Gefühl bescherte.
Erst als wir uns an den Reiseleiter (der nicht der Busfahrer ist) wandten, wurde der belgische Fahrer angewiesen, gemäßigter zu fahren. Ein Glück für uns, hatten wir doch schon einige Angst oben im Doppeldecker, wenn wir in Kurven fuhren. Wir hatten Zeit gut gemacht und den eine halbe Stunde vor uns gestarteten Bus wieder eingeholt. Nicht unbedingt lobenswert, wenn man sich des Risikos bewusst bleibt...
Es wurde langsam Morgen und wir erreichten Paris. Man kurvte durch die ganze Innenstadt, was wiederum eine Menge Zeit im Berufsverkehr kostete, um die Mitfahrenden an den einzelnen Hotels abzusetzen (man konnte scheinbar unterschiedliche Unterkünfte buchen, die aber ungünstigerweise alle über die Stadt verteilt lagen). Wir warteten und warteten – unser Reiseleiter erledigte für jeden Einzelnen den Check-In im Hotel – und kamen als Letzte am Hotel an.
Da das eigentliche Hotel voll war (welch Überraschung, man konnte ja nicht vorher buchen...), beschloss unser Leiter uns im Etap unterzubringen. Ein annehmbares wenn nicht schon gutes Hotel, das ebenso teuer war, wie jenes, dass die Anderen durch Zuzahlung kriegten. Allerdings mussten wir nicht mehr zahlen und genossen so das 20qm Zimmer mit Fernseher und Bad mit Dusche sowie separatem WC.
Man bot uns eine Lichterfahrt (Bootsfahrt auf der Seine) an oder eine Stadtrundfahrt – Beides kostete zusätzlich und war nicht gerade günstig. Manchen nahmen teil, ich genoss die Stadt per Métro. Die Fahrt soll sehr kurz aber gut geführt gewesen sein. Die Bootsfahrt quasi mit einem Schepperkahn, wohin der Bus sie nur fuhr und ca. 10€ mehr nahm, als wenn man so mit dem Boot gefahren wäre.
Ich fragte den Reiseleiter nach Karten und bekam eine gute Karte kostenlos, ich bat ihn um eine Empfehlung fürs preiswerte Mittagsmahl und bekam einen (auch aus dem Nachhinein betrachtet) sehr guten Tipp. Bezüglich Sehenswürdigkeiten und auch Besonderheiten war er sehr gut informiert und so fanden wir einigen eher unbekanntere Seiten in und an Paris – sehr hilfreich.
Und so gestaltete ich mir mit meiner weiblichen, besseren Hälfte einen schönen Tag in der Stadt der Liebe. Eine schöne Nacht folgte und ein weiterer wunderschöner Morgen, ehe wir wieder aufbrachen. Der Bus kam – oh wunder – nur eine halbe Stunde zu spät und kurvte dann wieder durch die Stadt, die anderen einsammeln. Diese beschwerten sich darüber, dass ihr Hotel mies gewesen wäre (das waren die mit der Zuzahlung...), manche bedankten sich für die qualitativ gute Führung.
Die Rückfahrt folgte und wir hatten keinen Stau – ob die nächste Reisegruppe dadurch pünktlicher abfahren würde – ich bin mir da nicht so sicher und doch freute ich mich nach dem doch eher schlauchenden Wochenende glücklich wieder daheim zu sein. Pünktlich und noch dazu einigermaßen sicher – wie gesagt, Beschwerden machen auch Schumacher langsamer...
______________________________________________________
.:| Fazit: Licht und Schatten im Urlaub |:.
Eigentlich bin ich recht gut weggekommen. Gerade wenn man sich die anderen Berichte hierzu einmal durchliest, kommt einem das Grausen. Pannen, Unfälle, Verletzungen und unhöfliche Leiter. Bei mir war das alles besser. Nach einer wirklich schon unverschämten Verspätung habe ich einen schönen Kurzaufenthalt genossen. Ein annehmbares Hotel (das aber wohl eher ein Zufallsprodukt war), ein guter Bus und eine überaus freundliche wie kompetente Reiseleitung machten meine Reise zum Erfolg.
Ich empfehle Rainbow-Tours also auch. Die Verspätung war eine Frechheit und so mancher Lapsus bei andern Fahrten oder bei der Unterbringung sind allerdings kein Zeichen von uneingeschränkter Stärke. Dafür gibt’s Abzüge und insgesamt 3 Sterne für einen sehr preiswerten aber leicht chaotischen Reiseveranstalter mit Schumis am Steuer
Städtereisen sind eher Wenigen bekannt und doch fahren Tag für Tag und insbesondere an Wochenenden Tausende Busse über Deutschlands Autobahnen in alle Herren Länder. „Rainbow Tours“ lautet der schillernde Name jener Firma, über die ich Euch heute berichten möchte. Rainbow Tours tingelt in verschiedene Großstädte Europas zu verhältnismäßig günstigen Preisen.
_______________________________________________________
.:| Es ist nicht alles Gold, was glänzt |:.
Abgewandelt auf unseren Reiseveranstalter Rainbow Tours (in der Folge mit RT abgekürzt), bedeutet dies, dass ich ihn nicht uneingeschränkt empfehlen werde. Die Rubrik schreibt, dass 30% ihn empfehlen und die Mehrzahl der Berichte, beschreibt unglaubliche Pannen, Missgeschicke und Verfehlungen, die sich ein etablierter Anbieter eigentlich nicht leisten kann.
Ob aus dem Katalog oder das Internet – Rainbow Tours ist gut erreichbar. Per Karte, aus dem Reisebüro oder Telefon kann man sich den aktuellen Katalog zusenden lassen. Ich erfuhr vom Veranstalter von einer Kollegin. Gemeinsam stand ein abschließender Kursausflug meines Französisch-Kurses auf dem Programm und so wollten wir unbedingt - wie kann es anders sein – nach Paris.
Günstige Anbieter wurden gesucht und so kamen wir zum Regenbogen-Verein. Reisen nach Paris (es sollte ein kurzes Wochenende sein) waren da ab 65,- DM, heute ab 35€, zu haben! Ein Wahnsinnspreis, den niemand anders halten oder nur nahezu erreichen konnte. Eine „angemessene“ Unterkunft „am Rande von Paris“ wurde versprochen eine Busfahrt in einem „luxuriösen Reisebus“ sowie zusätzliche Angebote bezüglich Stadtrundfahrt und Ähnlichem.
Gesagt, getan – was sich auf Papier so gut las, klappte denn dann auch ganz gut. Telefonische Buchung, Überweisung eine Woche vor Reiseantritt und zugesendete Tickets per Post. Alles klappte wie am Schnürchen und so begann unsere Reise vom Kölner Hauptbahnhof aus (bzw. davor, weil Busse ja nicht auf den Gleisen fahren!!!). Mitten in der Nacht an einem Freitag-Abend (man wollte ja Samstags früh die Stadt besichtigen) fanden sich so 15 Schüler ein und suchten die angegebene Bushaltestelle am Bahnhof... Irgendwann fand man dann diese Haltestelle und – oh wunder – da standen auch noch eine Reihe anderer Menschen.
Es ward Mitternacht und der um diese Zeit erwartete Bus, ließ weiter auf sich warten. Andere Reiseveranstalter kamen, luden Reisende ein und fuhren davon... Es wurde 1 Uhr und nachdem wir per Handy bei der Zentrale angerufen hatten, wussten wir, dass der Bus von Hannover kommt und im Stau stand. Aha – andere Reisende aus anderen Städten fuhren also mit uns in einem Bus und genauer einer Kolonne nach Paris. Offensichtlich wurden also in Hannover, Essen und in Köln, Reisende zugeladen und so die Busse gefüllt.
Es wurde 2 und der Bus kam – zumindest ein Bus mit „Rainbow Tours“-Aufschrift und jenem neckischen Hasengesicht, dass deren Logo darstellen soll, aber sehr stark an das Playboy-Häschen erinnert. Der Bus ging auf ein Mann kam hinaus und erklärte, dass wir nicht erwünscht wären und dieser Bus voll sei. 2 könnten zusteigen – man würde Lose ziehen und der Rest noch ein halbes Stündchen auf den „Verstärkerbus“ warten. Wir waren eine Gruppe und verzichteten; ein Paar hatte das Glück mitfahren zu dürfen.
Und tatsächlich mit nur zweieinhalb Stunden Verspätung kam dann auch unser Bus. Wir stiegen ein und befanden den Bus als bequem und angemessen. Fernseher auf denen nichts lief, leichte musikalische Untermalung und eine gute Federung sorgten dafür, dass wir relativ gut einschlafen konnten. Wir dösten weg und wachten erst auf, als unser Bus (wieder mal) eine Vollbremsung machte. Der Fahrer – ein verkappter Schumacher – raste durchweg mit 120km/h und machte auch keine Pause. Erst in Frankreich mussten wir anhalten und weil er „aufs Klöle“wollte. Wir verpassten die Raststätte und weil es ihm dringliche schien, rangierten wir plötzlich rückwärts auf der Autobahn auf dem Standstreifen zurück bis zu jenem verpassten Raststätte, wo wir uns mitten auf die Fahrbahn stellten und eine halbe Stunde den zufließenden (Auto)-Verkehr behinderten...
_______________________________________________________
.:| Wer ein Mund hat zu reden, der sollte ihn benutzen! |:.
Doch wir überlebten wie durch ein Wunder die Rückwärtsfahrt auf dem Standstreifen wie auch die Blockade der Raststätte trotz heftiger Gegenwehr der umstehenden, -bremsenden und –blockierten Fahrzeuge. Endlich ging’s weiter und unser Schumacher konnte ungehindert gen Paris fahren – immer noch schnell, was uns ein mit Sicherheit gutes Gefühl bescherte.
Erst als wir uns an den Reiseleiter (der nicht der Busfahrer ist) wandten, wurde der belgische Fahrer angewiesen, gemäßigter zu fahren. Ein Glück für uns, hatten wir doch schon einige Angst oben im Doppeldecker, wenn wir in Kurven fuhren. Wir hatten Zeit gut gemacht und den eine halbe Stunde vor uns gestarteten Bus wieder eingeholt. Nicht unbedingt lobenswert, wenn man sich des Risikos bewusst bleibt...
Es wurde langsam Morgen und wir erreichten Paris. Man kurvte durch die ganze Innenstadt, was wiederum eine Menge Zeit im Berufsverkehr kostete, um die Mitfahrenden an den einzelnen Hotels abzusetzen (man konnte scheinbar unterschiedliche Unterkünfte buchen, die aber ungünstigerweise alle über die Stadt verteilt lagen). Wir warteten und warteten – unser Reiseleiter erledigte für jeden Einzelnen den Check-In im Hotel – und kamen als Letzte am Hotel an.
Da das eigentliche Hotel voll war (welch Überraschung, man konnte ja nicht vorher buchen...), beschloss unser Leiter uns im Etap unterzubringen. Ein annehmbares wenn nicht schon gutes Hotel, das ebenso teuer war, wie jenes, dass die Anderen durch Zuzahlung kriegten. Allerdings mussten wir nicht mehr zahlen und genossen so das 20qm Zimmer mit Fernseher und Bad mit Dusche sowie separatem WC.
Man bot uns eine Lichterfahrt (Bootsfahrt auf der Seine) an oder eine Stadtrundfahrt – Beides kostete zusätzlich und war nicht gerade günstig. Manchen nahmen teil, ich genoss die Stadt per Métro. Die Fahrt soll sehr kurz aber gut geführt gewesen sein. Die Bootsfahrt quasi mit einem Schepperkahn, wohin der Bus sie nur fuhr und ca. 10€ mehr nahm, als wenn man so mit dem Boot gefahren wäre.
Ich fragte den Reiseleiter nach Karten und bekam eine gute Karte kostenlos, ich bat ihn um eine Empfehlung fürs preiswerte Mittagsmahl und bekam einen (auch aus dem Nachhinein betrachtet) sehr guten Tipp. Bezüglich Sehenswürdigkeiten und auch Besonderheiten war er sehr gut informiert und so fanden wir einigen eher unbekanntere Seiten in und an Paris – sehr hilfreich.
Und so gestaltete ich mir mit meiner weiblichen, besseren Hälfte einen schönen Tag in der Stadt der Liebe. Eine schöne Nacht folgte und ein weiterer wunderschöner Morgen, ehe wir wieder aufbrachen. Der Bus kam – oh wunder – nur eine halbe Stunde zu spät und kurvte dann wieder durch die Stadt, die anderen einsammeln. Diese beschwerten sich darüber, dass ihr Hotel mies gewesen wäre (das waren die mit der Zuzahlung...), manche bedankten sich für die qualitativ gute Führung.
Die Rückfahrt folgte und wir hatten keinen Stau – ob die nächste Reisegruppe dadurch pünktlicher abfahren würde – ich bin mir da nicht so sicher und doch freute ich mich nach dem doch eher schlauchenden Wochenende glücklich wieder daheim zu sein. Pünktlich und noch dazu einigermaßen sicher – wie gesagt, Beschwerden machen auch Schumacher langsamer...
______________________________________________________
.:| Fazit: Licht und Schatten im Urlaub |:.
Eigentlich bin ich recht gut weggekommen. Gerade wenn man sich die anderen Berichte hierzu einmal durchliest, kommt einem das Grausen. Pannen, Unfälle, Verletzungen und unhöfliche Leiter. Bei mir war das alles besser. Nach einer wirklich schon unverschämten Verspätung habe ich einen schönen Kurzaufenthalt genossen. Ein annehmbares Hotel (das aber wohl eher ein Zufallsprodukt war), ein guter Bus und eine überaus freundliche wie kompetente Reiseleitung machten meine Reise zum Erfolg.
Ich empfehle Rainbow-Tours also auch. Die Verspätung war eine Frechheit und so mancher Lapsus bei andern Fahrten oder bei der Unterbringung sind allerdings kein Zeichen von uneingeschränkter Stärke. Dafür gibt’s Abzüge und insgesamt 3 Sterne für einen sehr preiswerten aber leicht chaotischen Reiseveranstalter mit Schumis am Steuer
12 Bewertungen, 2 Kommentare
-
12.06.2003, 01:26 Uhr von sunshineboy222
Bewertung: sehr hilfreichguter bericht
-
04.03.2002, 11:29 Uhr von owesen
Bewertung: sehr hilfreichLesenswert geschrieben !!! Gruß, Sönke ( owi13 )
Bewerten / Kommentar schreiben