Red Faction (Action PC Spiel) Testbericht

Red-faction-action-pc-spiel
ab 23,79
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

5 Sterne
(9)
4 Sterne
(7)
3 Sterne
(4)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von harhuettne

Rebellion auf dem Mars!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

In Red Faction übernimmt der Spieler die Rolle von Parker, der als Sohn von reichen und erfolgreichen Eltern einmal Lust bekommen hat, etwas wirklich aufregendes zu tun, und somit hat er sich entschieden, als Minenarbeiter auf dem Mars anzufangen. Er hofft auf viele Abenteuer, gute Bezahlung und auch harte Arbeit.

Mit diesem Vorsatz meldet er sich in einem Rekrutierungsbüro der Ultor Corporation (das ist die Minengesellschaft) an, und ist nur kurze Zeit später bereits auf dem Weg zum roten Planeten. Bei der Ankunft bemerkt er aber sofort, daß die Arbeitsbedingungen viel schlechter sind, als auf der Erde bekannt ist. Im Grunde ist es ein Skandal, wie die Minenarbeiter behandelt werden.

Sie müsssen in engen, dreckigen Quartieren hausen, die während ihrer Schicht von anderen Arbeitern bewohnt werden, eine Putzkolonne scheint es nicht zu geben. Außerdem sind die Aufseher sehr ungerecht und schikanieren die Arbeiter nach Strich und Faden. Das geht sogar so weit, daß manche Minenarbeiter von den Aufsehern getötet werden, wenn sie sich weigern, nach ihrer regulären Schicht einfach nochmal eine zu schieben, obwohl sie Feierabend hätten.

Als dann auch noch eine mysteriöse Seuche ausbricht, die anscheinend nur die Bergleute befällt und viele von ihnen hinwegrafft, kommt es schließlich zu einer Rebellion. Eine ominöse Organisation namens Red Faction ruft die Arbeiter zum bewaffneten Widerstand gegen die Ultor Corp. auf, es kommt zu heftigen, blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Arbeitern und den Sicherheitskräften, gegen die sich nun die geballte und aufgestaute Wut der Arbeiter richtet.

Parker gerät ganz unvermittelt in diese Rebellion und sieht sich von einer Sekunde auf die andere gezwungen, um sein Leben zu kämpfen.


Anfangs spielt Red Faction nur in den Marsminen, später betritt man aber auch Bürokomplexe, Forschungslabore und so weiter. Häufig darf man auch auf die Oberfläche des Mars. Im letzten Drittel des Spiels betritt man sogar eine Weltraumstation, die um den Mars kreist.

Die Story wird meiner Meinung nach sehr gut erzählt, die Geschichte um die rote Fraktion wird größtenteils durch Funksprüche von der Anführerin der Rebellion, Eos oder dem übergelaufenen Computerspezialisten Hendrix weitergesponnen.

Die Atmosphäre wird meiner Meinung nach sehr gut rübergebracht, man merkt, wie Parker im weiteren Spielverlauf eine immer wichtigere Rolle in der Red Faction einnimmt und sich vom einfachen Minenarbeiter zu einer Schlüsselfigur des Aufstandes entwickelt.

Der Spielverlauf ist wie bei den meisten Ego Shootern linear, man kämpft sich seinen Weg frei und muß auch manchmal gegen Endgegner antreten, dabei handelt es sich um wichtige und gefährliche Personen innerhalb von Ultor, die verantwortlich für das Elend der Arbeiter sind.

Obwohl man sich meistens keinerlei Taktik überlegen und nur die zahlreichen Gegner niederschießen muß, gibt es im Spiel auch Stellen, wo man sich verkleidet und nur mit einer schallgedämpften Pistole ausgerüstet durch streng bewachte Areale schleicht, in denen es von Wachpersonal nur so wimmelt.

Im großen und ganzen kann man sagen, daß das Gameplay eher simpel und unkomliziert ist, man hat also auch als Anfänger wohl kaum Probleme, mit dem Spiel zurechtzukommen. Die Waffen sind alle einfach zu bedienen und verfügen alle über 2 Feuermodi. Doch zu den Waffen später noch mehr.

Bei den Gegnern hat man bei Volition leider nicht viel Wert auf Vielfalt gelegt, man trifft beinahe nur auf die immer gleichen Wachen in den blauen Ultor-Uniformen. Im weiteren Spielverlauf bekommt man es jedoch auch mit Söldnern zu tun, die die blauen Wachleute beinahe vollkommen ablösen und viel besser ausgerüstet sind und auch besser kämpfen können. Der Schwierigkeitsgrad steigt also leicht an, wenn man auf die ersten Söldner trifft.

Ganz selten trifft man auch auf abscheuliche Marskreaturen, die jedoch nur an wenigen Stellen im Spiel vereinzelt auftauchen, aber trotzdem eine willkommene Abwechslung zu den ansonsten menschlichen Gegnern darstellen.

Es gibt auch Wachroboter, die sind aber auch nicht sehr oft anzutreffen und stellen auch bis auf eine Ausnahme keine besonders große Herausforderung dar. Denn einmal trifft man auf einen sehr großen und brandgefährlichen Wachroboter, der mit normalen Waffen nicht zu beschädigen ist und für den man sich eine ganz besondere Verschrottungsmöglichkeit überlegen muß...

Was mir auch sehr positiv aufgefallen ist, sind die insgesamt fünf verschiedenen Fahr- und Flugzeuge.
Da wäre zunächst das ATV (All Terrain Vehicle), eine Art Jeep, der hinten eine großes Maschinengewehr montiert hat, mit dem man die Gegner gleich reihenweise niedermähen kann.

Dann gibt es noch den Driller, ein Bohrfahrzeug, das eigentlich nicht als Fortbewegungsmittel, sondern als Gesteinsbohrer konstruiert wurde. Man kann sich damit durch das Felsgestein graben und ist auch gegen die Waffen der Feinde durch eine starke Panzerung geschützt, der Driller verfügt aber nicht über irgendein Waffensystem.

Der Aesir Fighter ist ein Gleiter, mit dem man mit hoher Geschwindigkeit durch die Luft fliegen kann. Man ist auch schwer bewaffnet, Parker hat in diesem Fluggerät eine Gatlinggun (Maschinengewehr mit rotierenden Läufen) und einen Raketenwerfer, dessen Raketen über ein Wärmeleitsystem verfügen. Auch der Aesir Fighter verfügt über eine relativ starke Panzerung.

Das Submarine hat mir von allen Fortbewegungsmitteln am besten gefallen. Man kann sich damit durch Gewässer bewegen und hat ein Torpedorohr zur Verfügung, um sich gegen Ultor-U-Boote (was für ein Wort) zu wehren. Die Fortbewegung mit dem U-Boot wurde sehr realistisch in Szene gesetzt, die Trägheit des Wassers wurde berüchsichtigt, man kann mit dem U-Boot also auch im Wasser "treiben".

Der Armoured Personnel Carrier (APC) ist im Grunde ein Panzer, der über eine sehr starke Panzerung verfügt. Außerdem hat man eine Chaingun (ähnlich wie die Gatlinggun beim Aesir Fighter) und einen Mortar zur Verteidigung eingebaut.


Jetzt möchte ich noch auf die im Spiel enthaltenen Waffen eingehen:

Ganz zu Beginn hat man nur das Control Baton, einen Schlagstock, der im Sekundärmodus als Elektroschocker verwendbar ist. Man braucht Batterien, um ihn als Elektroschocker einsetzen zu können. Nach kurzer Zeit hat man aber schon die erste Schußwaffe, und somit braucht man das Control Baton eigentlich fast nie.
Außer dem Control Baton gibt es noch das Riot Shield, mit dem man Schüsse abwehren und auf die Gegner eindreschen kann. Irgendwann, wenn es zu viele Treffer eingesteckt hat, zerbricht es aber.

Die erste Schußwaffe, die man in Red Faction findet, ist die 12mm Pistol. Sie ist nicht sehr zielgenau und auch die Durchschlagkraft hält sich in Grenzen, aber sie kann trotzdem ganz nützlich sein. Zum Beispiel ist die 12mm Pistol die einzige Waffe, die auch unter Wasser funktioniert. Manchmal hat man für diese Waffe einen Schalldämpfer zur Verfügung.

Die Submachine Gun ist eine vollautomatische, ziemlich durchschlagkräftige Waffe, die man wahlweise mit 12mm oder 5.56mm Kugeln laden kann. Die 5.56mm Kugeln sind durchschlagkräftiger, man kann jedoch nur 20 von diesen Patronen ins Magazin laden. Wenn man 12mm Kugeln gewählt hat, passen 30 Patronen ins Magazin, diese sind aber dafür weniger durchschlagkräftig.

Des weiteren gibt es noch die Automatic Shotgun, mit der man entweder zwei Patronen auf einmal abfeuern kann (dafür muß man aber nach jedem Schuß durchladen) oder aber einen einzelnen Schuß abfeuern kann, und zwar so schnell hintereinander, daß man alle Schrotpatronen in der Waffe nach 1,2 Sekunden rausgejagt hat. Eine anfangs sehr nützliche Waffe, im späteren Spielverlauf habe ich sie aber kaum noch benutzt.

Im ersten Drittel des Spiels ist das Assault Rifle die Standardwaffe. Es ist sehr durchschlagend und faßt 42 Patronen des Kalibers 5.56mm im Magazin. Man kann entweder vollautomatisch feuern, was aber die Zielgenauigkeit einschränkt, oder Salven zu je 3 Schuß abfeuern. Das verstärkt die Genauigkeit und reicht meist aus, um einen normalen Wachmann zu töten.

Das Scharfschützengewehr ist sehr nützlich, um einen Gegner aus großer Entfernung mit einem gezielten Kopfschuß auszuschalten, es dauert jedoch nach jedem Schuß eine kleine Weile, bis der nächste abgegeben werden kann.

Im späteren Spielverlauf erhält man das Precision Rifle, welches von den Söldnern als Standardwaffe eingesetzt wird. Es funktioniert wie das Scharfschützengewehr, nur daß man nach einem Schuß sofort den nächsten abgeben kann, so wie bei der 12mm Pistol. Wenn man also beim ersten Mal danebenschießt und den Gegner nicht sofort tötet, kann man sofort nachsetzen.

Eine ebenfalls sehr nützliche Waffe sind die Fernzündeminen, die einen Kill-Radius von 10 Metern haben. Mit viel Glück kann man es auch schaffen, diese Minen an einem Gegner anzubringen, der dann anfängt, panisch zu schreien und wild herumzurennen. Dann kann man die Mine durch den Auslöseknopf fernzünden. Ist ganz lustig, aber nicht einfach. Die Minen habe ich auch sehr oft eingesetzt, um Felswände wegzusprengen, was ja dank der Geo-Mod Engine problemlos möglich ist.

Es gibt auch noch Stielgranaten, die einen Kill-Radius von 5 Metern haben. Man kann sie entweder so einstellen, daß sie 4 Sekunden nach dem Wurf explodieren, oder so, daß sie gleich beim Einschlag detonieren. Ich habe die Granaten eher selten eingesetzt, weil die Gegner zu schnell sind um davon getroffen zu werden. Trotzdem kann man wenn man gut wirft, mehrere Gegner auf einmal damit töten, was mir aber nicht oft gelungen ist.

Der Flammenwerfer eignet sich gut, um die Gegner ganz schnell außer Gefecht zu setzen. Sie fangen selbst beim kleinsten Feuerstoß sofort Feuer und brennen erstmal eine Weile, bevor sie sterben. Ich habe ihn am liebsten gegen die Marsmutanten eingesetzt. Die Söldner haben die dumme Angewohnheit, noch zu schießen, während sie schon brennen, während die blau-uniformierten Wachen sofort zu schreien anfangen und im Kreis herumrennen. Man kann auch den Benzinkanister abschrauben und als Brandbombe werfen, ich finde das jedoch etwas verschwenderisch und habe das eigentlich nie gemacht.

Der Raketenwerfer ist gut geeignet, um mehrere Gegner auf einmal auszuschalten. Man kann damit auch Löcher in die Felswände sprengen, was aber wenig sinnvoll ist, da dafür die Fernzündeminen besser geeignet sind und der Raketenwerfer sowieso immer über relativ wenig Munition verfügt. Im primären Feuermodus feuert er die Rakete einfach geradeaus, man muß also selbst zielen, im sekundären Feuermodus kann er das Ziel erfassen und verfolgen. Allerdings muß man den Raketenwerfer eine Weile auf das Ziel gerichtet halten, bevor man abdrücken kann, und in dieser Zeit ist man leider sehr leicht verwundbar und wehrlos.

Der Rail Driver gehört zu den effektivsten Waffen im Spiel, man kann zwei hintereinander stehende Gegner töten, da der Strahl durch den ersten hindurchgeht und auch noch den zweiten erwischt. Im alternativen Feuermodus kann man sogar durch ein Zielfernrohr durch Wände sehen und Gegner töten, indem man durch die Wand schießt. Der Strahl kann Wände durchdringen, man kann die Gegner also töten, bevor man den Raum betritt, in dem sie sich aufhalten.

Die Heavy Machine Gun (HMG) ist eine eher ungenaue, aber sehr schnell feuernde und durchschlagende Waffe. Sie verschießt 7,62mm Geschosse, die durchschlagender sind als z.B. 12mm oder 5.56mm Kugeln. Das Problem ist wie schon gesagt aber die enorme Ungenauigkeit. Jedoch kann man im alternativen Feuermodus die Feuerrate zugunsten der Treffsicherheit verringern. Das Magazin faßt 99 Kugeln, die Nachladesequenz ist aber extrem lang, wenn man während eines Feuergefechtes nachladen muß, ist man schon so gut wie tot.

Der Fusion Rocket Launcher ist eine extrem zerstörerische Waffe, die sehr groß, schwer und unhandlich ist und immer nur ein Geschoß abfeuern kann. Damit kann man jedoch enormen Schaden anrichten, am besten eignet sich der Fusionsraketenwerfer gegen gepanzerte Fahr- und Flugzeuge. Einen alternativen Feuermodus gibt es bei dieser Waffe nicht.


So, nachdem nun alle Waffen eindringlich beschrieben sind, möchte ich noch kurz auf eine Besonderheit von Red Faction eingehen:
Denn es ist in Red Faction erstmals möglich, daß man durch Explosivwaffen die Spielumgebung verändern kann.

Es ist also möglich, mit dem Raketenwerfer z.B. eine Gesteinsbrücke zu zerstören, auf der gerade ein Panzer fährt, der dann in den Abgrund stürzt. Die Engine kann also physische Veränderungen der Umwelt berechnen, wenn man z.B. ein Loch in die Wand sprengt. So kann man sich den Weg freisprengen, wenn z.B. eine Tür verschlossen ist, kann man einfach das umliegende Felsgestein wegsprengen, so daß man in den dahinter liegenden Raum kommt.

Dieses Feature ist sehr interessant und macht das Spiel auch spaßiger, aber leider ist es meistens gar nicht nötig, irgendwas in Schutt und Asche zu legen. Und weil man für die entsprechenden Waffen sowieso immer zu wenig Muntion hat, spart man es sich, einfach aus Spaß irgendwas zu zerstören. Trotzdem macht es hin und wieder ziemlich Spaß, aber man hätte dieses Feature durchaus etwas stärker ins Spiel einbinden können.

Zum Schluß möchte ich nun noch etwas auf die Grafik eingehen. Meiner Meinung nach ist die Grafik sehr ansehnlich und schön, obwohl manche Texturen etwas verwaschen wirken, was wohl daran liegt, daß man sie aus der PS2-Fassung konvertiert hat.

Trotzdem hinterläßt Red Faction grafisch einen sehr guten Eindruck, teilweise ist die Grafik sogar revolutionär, beispielsweise habe ich noch nie Glasscheiben gesehen, die so realistisch und spektakulär zerbrechen.

Was ebefalls für viele wichtig ist: Red Faction ist kein übermäßiger Hardwarefresser, bei mir hat es zu keinem Zeitpunkt geruckelt, und zwar unter 1024*768*16. Ich habe mir aufgrund meines schwachen Prozessors schon Sorgen gemacht, aber es lief alles wie geschmiert bei mir (P3 600, GeForce2 Pro, 384MB SDRAM).

Fazit:
Red Faction ist ganz klar ein storylastiges Spiel, das aber trotzdem sehr viel Wert auf Action legt. Für Einsteiger gleichermaßen zu empfehlen wie für Profis, denn es ist wirklich nicht besonders schwer (auf Medium) und macht ne Menge Spaß. Die Spieldauer ist zwar etwas kurz (ich habe 20 Stunden verteilt auf 4 Tage gebraucht), trotzdem spreche ich für Red Faction eine ganz klare Empfehlung aus.

Übrigens möchte ich noch darauf hinweisen, daß die deutsche Version zensiert ist, jegliches Blut wurde komplett entfernt, die getöteten Gegner lösen sich sofort auf; Gegner, die mit dem Flammenwerfer in Brand gesteckt wurden, rennen nicht mehr schreiend durch die Gegend sondern fallen sofort um, außerdem wurde das Geräusch entfernt, das entsteht, wenn man die Gegner mit dem Panzer überfährt. Also macht es wie ich und holt euch die UK-Version. Die kostet auch nicht mehr als die deutsche, sie ist halt nur nicht überall erhältlich.

SYSTEMVORGABEN (wie auf der Packung angegeben):
Pentium 2 CPU mit mind. 400 MHz (P3 500 empf.)
3D-Grafikkarte mit mind. 8MB VRAM (32MB VRAM empf.)
64MB Arbeitsspeicher (128MB empf.)
4fach CD-ROM Laufwerk
900MB Festplattenspeicherplatz
DirectX kompatible Soundkarte (EAX-kompatible empf.)
Windows 95/98/Me Betriebssystem
Modem oder ISDN für Internetspiele

ALTERSEMPEHLUNGEN:
USK-Rating: nicht geeignet unter 18 Jahren
BBFC-Rating (UK): 15
ESRB-Rating (USA): Mature (17+)


© 3/2002 (YOPI) & 10/2001 (CIAO) by harhuettne

22 Bewertungen, 2 Kommentare

  • MichiHDS

    26.03.2002, 13:20 Uhr von MichiHDS
    Bewertung: sehr hilfreich

    Is echt gut ... habs zwar nicht ,aber schon mal gespielt

  • anonym

    22.03.2002, 21:28 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    super Bericht - Kompliment