Reisen Testbericht

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Erfahrungsbericht von Leseratee

Frieda und Leseratee auf Reisen - 2. Teil

Pro:

wunderschöne herbe Natur

Kontra:

falsches Schuhwerk

Empfehlung:

Ja

Frieda und Leseratee auf Reisen – 2. Teil
Kühlungsborn

„Leseratee! Kommst du endlich? Wie lange muß ich noch auf dich warten? Wißt ihr, manchmal ist es wirklich ein Graus mit der Leseratee. Da liegt sie auf dem Sofa und liest seit einer Stunde in ihrem historischen Roman. Leeeeeeeseraaaaaaateeeeeeee!!!"

„Frieda, halt die Klappe. Du nervst fürchterlich. Ich kann nichts dafür, wenn du bloß die Berichtschreiberei im Kopf hast und sonst keine Interessen.“

Aber jetzt geht es los. Nachdem ich euch im 1. Teil mit Anreise-, Kosten- und Pensionsinformationen gefüttert habe, möchte ich euch heute ein wenig durch Kühlungsborn führen.

Für unwissende Leser – Kühlungsborn ist in Ost und West geteilt. Zwischen den beiden Gebieten liegt der Stadtwald, auch genannt „Die Kühlung“. Meine Leseratee wollte mal einen Spaziergang durch den Wald machen. Sie hat irgendwie den Weg nicht gefunden und latschte mit mir einen Trampelpfad entlang, war nicht gerade berauschend. Sie hätte man doch auf ihren Stadtplan schauen sollen.

Die zwei wichtigsten Straßen waren für uns, die Strandstraße (Einkaufs-, Wohn- und Freßmeile in Ost – endet direkt an der Promenade vor der Seebrücke) und die Ostseeallee (Freß-, Wohn- und Informationsmeile). Die Ostseealle beginnt in Ost, fast direkt vor unser Pension und endet am Konzertgarten in West.

Leseratee hat wirklich eine gute Wahl getroffen mit dem Pensionsstandort, denn bis zum Strand waren es nur ca. 200 m.
Nachdem wir das Zimmer bezogen hatten, wollte die Leseratee sich ein wenig schlafen legen, aber das gelang ihr nicht. Also warfen wir uns in das Getümmel. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wieviele Leute unterwegs waren. Wir dachten schon, uns im Monat geirrt zu haben - der reine Wahnsinn. Die Leseratee mag ja dieses Gedränge nicht, aber sie hat sich tapfer geschlagen. Ohne viel zu überlegen, rannte sie erstmal direkt auf den Strand zu. Ich wollte auf die Seebrücke, mußte mich aber diesmal dem Dickkopf der Leseratee beugen. Je näher sie der See kam, desto entspannter wurde ihr Gesichtsausdruck. Ihr war es sogar egal, daß der feine Sand in ihre Schuhe lief. Sie stellte sich ans Ufer, stemmte die Arme in die Hüften und füllte ihre Lungen mit Seeluft – komisches Weibsbild. Danach pflanzte sie sich direkt mit ihrem Hintern in den Sand, zog Schuhe und Strümpfe aus und legte sich auch noch hin. He Meerfrau, rief ich, der Sand kriecht doch in deine Klamotten. Aber sie hörte mich nicht mehr, war schon am Träumen und genoß die warmen Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht. Ich dagegen schaute neidisch auf die vielen Strandkörbe und fragte vorsichtig die Leseratee, ob wir uns nicht auch einen Korb mieten sollten. Das haben wir auch getan, aber erst einige Tage später. Es kostete uns für den ganzen Tag 5,00 €.

Ungefähr nach einer Stunde begaben wir uns auf Erkundungstour. Zuerst wurde die Strandstraße hoch und runter abgeklappert. Meine Füße! Aber ich durfte nicht jammern, Leseratee drohte damit, mich sonst wieder nach Hause zu schicken.

Strandstraße:

- Hotels mit unterschiedlichster Sternenzahl
- Cafes und Restaurants von preiswert bis teuer
- Souvenirgeschäfte in Massen
- Boutiquen
- Schmuckgeschäfte
- Buchhandlung
- Drogerie-Märkte
- Klamottenhaus – eher ein großer Wühlladen

Die Geschäfte öffnen hier übrigens erst ab 10.00 Uhr und schließen zwischen 18.00 – 20.00 Uhr. Der Promenadenplatz vor der Seebrücke bietet einen herrlichen Ausblick auf das Wasser. Die vielen weißen Bänke sind ständig besetzt. Entweder man ist ein Frühaufsteher oder verweilt abends noch etwas länger unter freiem Himmel.

Jetzt begann die Suche nach der Touristinformation. Die Leseratee, nicht bange, quatschte einfach eine ältere Damen auf der Straße an. Touristinformation? Immer die Ostseealle hinunter, bis sie auf der linken Seite ein großes altertümliches weißes Gebäude sehen. Als wir endlich dort waren, trauten wir uns gar nicht rein. Von außen sieht das Haus eher wie ein Regierungsgebäude aus, aber nicht wie eine Touristinformation. Langsam näherten wir uns, kletterten die Treppe hoch und drängten durch die Tür. Leseratee schaute sich kurz um, kaufte Postkarten für ihre Söhne, einen Stadtplan (kostenlos) und eine Radwanderkarte für 2,00 €. Innerhalb von 10 Minuten standen wir wieder auf der Straße und steckten unsere Nasen in den Stadtplan. So fanden wir auch gleich die Bibliothek, welche außer montags von 10.00 – 17.00 Uhr geöffnet ist. Dort hat sich die Leseratee kostenlos registrieren lassen und einen Kriminalroman ausgeliehen, der sie so manchen Tag außer Gefecht setzte. Sie war dann kaum ansprechbar. Ihre eigenen Bücher hätte sie gut zu Hause lassen können, aber wer hört schon auf Frieda. Gleich neben der Bibliothek befindet sich ein wunderschöner Konzertgarten und von dort landeten wir auf der Strandpromenade.

Leseratee gab die Richtung an und schon schlenderten wir nach West, immer mit Blick auf den Strand und die See. Der Besucher muß sich das ungefähr so vorstellen. Die See – parallel dazu der Strand – dann die Dünen – die Promenade – ein Waldstreifen mit kleinen Gaststätten gespickt – ein Fuß- und Radweg – die Ostseeallee und auf der anderen Straßenseite Hotel an Hotel bis hin nach West. Toilettenhäuschen gibt es an der Promenade ebenfalls – kostenlos und verhältnismäßig sauber. Wenn einem die Füße weh taten, luden Bänke zum Ausruhen ein – selten war eine Bank frei. Kein Problem für die Leseratee. Wozu gibt es denn einen Strand. Der wurde übrigens jeden Morgen gekämmt von einem Traktor mit so einer Art Egge hinten dran. Der Strand von Kühlungsborn ist für alle Besucher (Hunde, FFK`ler, Animateure – Bereiche, die mit Hinweisschildern versehen waren) zugänglich, wenn sie ihre Kurtaxe entrichtet haben. Vor der Seebrücke steht dafür ein Automat zur Verfügung. In Ost gibt es außerdem noch einen behindertengerechten Badesteg.

In West angekommen, wurden wir von einer großen Promenade empfangen mit vielen Bänken – keine Bank für uns – ständig war alles besetzt. So liefen wir weiter, schauten uns die unterschiedlichsten Hotels und Restaurants an und warfen einige Blicke in die kleinen Geschäfte. Zurück ging es dann die Ostseealle hinunter bis zu unserer Pension „Jasmin“.

Was gibt es in Ost und West noch?

- Wassersportcenter (West)
- Kunsthalle (West) – war während unserer Zeit geschlossen
- Meerwasserschwimmhalle (West)
- Minifreizeitpark (West)
- Strandspielplatz (West)
- Abenteuerspielplatz (Ost) – mit Liebe fürs Kind angelegt
- Tennisplätze (Ost) – Frieda kann leider kein Tennis spielen
- Yachthafen mit Bootsverleih (Ost)
- großer Campingplatz (West)
- Kino (West)
- Fahrradverleih
- Von der Seebrücke aus – Schiffsverkehr nach Grömitz u.Warnemünde

Organisierte Veranstaltungen!

- Basteln f. Groß und Klein – Freizeitwerkstatt i.d. Touristinfo
- Töpfern f. Jung u. Alt – Haus Rolle neben d. T-Info
- Stadtführungen
- Geführte Wanderungen
- Geführte Radtouren
- Heilspaziergänge
- Lauftreffen für jedes Alter
- Segeltouren mit dem Katamaran Papillon
- Kutsch- und Kremserfahrten
- Postkutschentouren
- Stadtrundfahrten mit dem Bäder Express
- Tagesausflüge mit dem Bus

Wir ihr lesen könnt, Langeweile muß nicht sein. Leseratee und ich waren aber für unsere Urlaubsgestaltung selbst verantwortlich und davon werden wir im 3. und letzten Teil berichten.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Frieda und die Leseratee.

Veröffentlicht auch bei Ciao unter Meerfrau.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-03-23 05:27:15 mit dem Titel Frieda und Leseratee auf Reisen - 3. Teil

Frieda und Leseratee auf Reisen – 3. Teil
Wir erwandern uns die wunderschöne Natur!

Mit der Leseratee in Urlaub zu fahren, kann nicht nur entspannend sein, sondern auch sehr anstrengend und schweißtreibend.

Die ersten Urlaubstage verbrachten wir am Strand von Kühlungsborn Ost. Leseratee floh in ihren Krimi und ich beobachtete mit dem Fernglas die halbnackten Mannsbilder. Was für ein Anblick – alle total überfüttert und mit viel zu kleiner Badehose – brrrrr.
Da ging ich doch viel lieber mit der Leseratee ins Wasser. Oh Gott, war das kalt. Meine Haut zog sich zusammen, die Haare standen auf Sturm und die Quallen knabberten mich an – igit. Aber einer mußte ja auf die Leseratee aufpassen, wenn sie ihre Bahnen schwomm.

Heiligendamm
www.Heiligendamm.de

Nach einer halbe Woche verkündete die Leseratee, wir gehen auf Wanderschaft. Mir grauste schon davor und ich suchte ständig nach irgendwelchen Ausreden – bei meiner Leseratee völlig zwecklos.
Nach einem ausgiebigen Frühstück schnallten wir den Rucksack über und machten uns auf in das 6 km entfernte Heiligendamm. Was die Leseratee nicht bedacht hatte, war die Qualität des Weges an der Steilküste entlang. Zuerst ging ja noch alles gut, doch desto weiter wir uns von Kühlungsborn entfernten, desto steiniger wurde es. Nach einer Stunde hing mir bereits die Zunge aus dem Hals, meine Zehe schmerzten und die verdammte Sonne brannte mir Löcher in die Haut. Wie eine alte Oma schleppte ich mich hinter der Leseratee her. Nach drei Stunden, mit einer Stunde Rast zwischendurch, waren wir endlich am Ziel.
Seit 1793 stehen die imposanten Gebäude schon hier. Großherzog Friedrich Franz I. Doberan gab damals den Startschuß zum Bau dieses Erholungsortes, auch genannt „Die weiße Stadt am Meer“.
Wir schlenderten gemütlich um die weißen Häuser, bestaunten die Architektur, nörgelten rum, weil noch einige Häuser nicht hergerichtet waren und kamen zu dem Ergebnis. Dieser Ort ist nichts für uns „arme Mädels“. Mit unseren Wanderklamotten trauten wir uns in keine Restauration und die vielen Sicherheitsleute gingen uns auf den Nerv. Für eine Wandertour können wir jedoch dieses Plätzchen empfehlen. Es folgte noch ein Trip auf die Seebrücke und dann ging es wieder heimwärts.
Leseratee, wie wäre es, wenn wir mit der „Molli“ zurück fahren, fragte ich kläglich.
Tut mir leid Frieda, heute ist Wandertag, erwiderte sie hartherzig.
Mein einziger Trost war, wir gingen jetzt oberhalb der Steilküste, auf einem schönen Wanderweg zurück. Auf der Rücktour hätten wir 2x die Möglichkeit gehabt, uns zu stärken. Aber meine Leseratee ist soetwas von geizig, das glaubt ihr gar nicht. Gegen 16.00 Uhr waren wir wieder in der Pension und mußten unsere Blasen an den Zehen in Augenschein nehmen.

Rerik

Einen Tag verordnete Leseratee Ruhe, dann hielt sie es nicht mehr aus und startete in das 12 km entfernte Ostseebad Rerik. Dicke Regenwolken hingen am Himmel, von der Sonne war nichts zu sehen und das Meer tobte vor Wut. Doch die Leseratee ließ sich davon überhaupt nicht schocken. Mit aller Macht stemmte sie sich gegen den Wind und ließ Meter für Meter Sandstrand hinter sich. Man konnte ihr direkt ansehen, wie sie es genoß, wenn der Wind sie hin und her schüttelte. Ich hing natürlich wieder hinten an und mußte mich als Waschlappen betiteln lassen, obwohl wir heute das richtige Wanderschuhzeug an den Füßen hatten.
Von Kühlungsborn Ost bis zum Ostseecamp „Seeblick“ (ca. die halbe Strecke) haben wir es diesmal nur geschafft. Eine schwarze Wolkenwand zwang uns zum Umkehren. Das Ostseecamp ist ein riesiges Gelände, sehr sauber und sehr gepflegt. Nur mal so eine kleine Anmerkung von mir, falls jemand Interesse hat.
Also liefen wir jetzt immer vor der bedrohlich näher kommenden Wolkenwand wieder zurück nach Kühlungsborn. Auch wenn wir unser Ziel nicht erreicht haben, war es eine schöne Wanderung durch die abwechslungsreiche herbe Natur und wird von uns empfohlen. Das tobende Meer zwang uns im positiven Sinne öfter mal zu einer kleinen Rast und abends im Bett hörten wir noch das Rauschen. Gegen 17.00 Uhr waren wir wieder in Kühlungsborn Ost, wo die Leseratee augenblicklich verkündete, Übermorgen fahren wir mit dem Rad nach Rerik.

Gesagt und getan. Nach dem Frühstück holten wir uns bei "Ossi" das Damenfahrrad mit vier Gängen zu einem Tagespreis von 9,00 €. Ossis Fahrräder und Ossis Restaurant sind zu finden Am Sportplatz Ost, gleich hinter dem Cafe Röntgen....lacht....jetzt wißt ihr es aber ganz genau. Das Fahrradangebot ist sehr vielseitig und er hat auch richtige Familienkutschen, da hängt hinter dem Fahrrad ein Wägelchen mit Schutzdach für die Kleinen. Das läßt sich komplett schließen und hat Fensterchen zum Hinausschauen.

Ich war gespannt, ob Leseratee überhaupt auf das Rad kam, denn sie besitzt nur sehr wenig Fahrpraxis. Ich zitterte ein wenig, als sie mich samt Futterrucksack in den Lenkerkorb setzte.
So radelten wir los, quer durch Ost, die Strandallee hinunter und dann auf der Schloßstraße zum Ortsausgang Richtung Kröpelin. Mir wurde schlecht von dem Kopfsteinpflaster. Am Ortsausgang hielt die Leseratee an, schaute stumm in ihre Radwanderkarte und entschied sich für den falschen Weg. Nach 15 Minuten war der gewählte Weg zu Ende. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Also wieder umkehren und Kirche suchen. Wo sind wir jetzt, fragte ich erstaunt. Die Leseratee fing laut an zu lachen. Wir standen nämlich auf dem Hof des Pfarrers. Ob wir jemals in Rerik angekommen? Wieder zurück und diesmal schaffte sie es, auf dem richtigen Weg vorbei an der Kirche. Kurz dahinter sollten wir laut Karte rechts abbiegen. Doch da war kein Weg. Wie kurz ist eigentlich kurz, meckerte die Leseratee. Nach über 300 m kam endlich der Bastdorfer Landweg. Mit neuem Schwung radelten wir zum ersten Etappenziel „Bastdorfer Signalberg“ (79 m – riesig) mit dem Leuchtturm „Bug“. Die von uns per Rad eroberte Gegend erinnerte uns ganz stark an die heimische Lewitz – Landluft pur. Keuchend versuchte die Leseratee jeden Anstieg zu überwinden, aber das gelang ihr nicht. Oftmals mußte das Rad geschoben werden. Mir war das egal. Ich saß im Lenkerkorb. Ganz außer Puste erreichte die rotgesichtige Leseratee den Leuchtturm. Du willst doch wohl nicht da hinauf, fragte ich ängstlich. Wat is Frieda, hast Shit in de Büx und jetzt lachte sie mich auch noch aus. Fast hätte ich geheult, aber mutig erklomm ich mit ihr für 2,00 € die Steintreppen nach oben. Wir hatten großen Glück, denn bei strahlendem Sonnenschein und klarer Sicht durften wir einen herrlichen Ausblick genießen. Nach einer halben Stunde ging es weiter. Über Hohen Niendorf, Mechelsdorf, Garvsmühlen Blengow und Gaarzer Hof rollten wir nach ca. zwei Stunden in Rerik ein. Ein niedliches kleines verträumtes Städtchen, dessen Strandpromenade noch nach NEU roch. Viele kleine Restaurants luden zum Essen ein. Rechts lag die Ostsee mit Seebrücke und Aussichtsturm und links war das Salzhaff mit einem Yachthafen. Was wir hier besonders empfehlen möchten, ist eine zweistündige Schiffstour für ca. 9,00 € pro Person auf dem Salzhaff, vorbei an der Halbinsel Wustrow. Es ist sehr interessant und entspannend. Auch die erklärenden Ausführungen des Kapitäns sollten man sich ruhig anhören.
Hintern und Beine ausgeruht, machten wir uns auf die Rücktour und flogen gegen 16.30 Uhr ohne Unfall und Panne in Kühlungsborn Ost ein.

Die restlichen Tage verbrachten Leseratee und ich mit Stadtbummel, Sonnenbaden und Blasenpflege. Als wir am 12 Tag wieder nach Hause fuhren, weinte nicht nur der Himmel.

Ja, das war er jetzt, unser umfassender Reisebericht. Es hat Spaß gemacht beim Schreiben nochmals in diese Zeit zurück zu kehren.

Gemeinsam vergeben wir alle 5 Erholungssterne und unsere Empfehlung. Wir hoffen, ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen. Bis bald – Frieda und Leseratee.

Auch veröffentlicht bei Ciao unter Meerfrau.

43 Bewertungen, 10 Kommentare

  • paula2

    12.01.2009, 21:39 Uhr von paula2
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße

  • morla

    24.03.2007, 21:30 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    l.g. petra

  • hjid55

    11.02.2007, 21:39 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & lg Sarah

  • anonym

    19.11.2006, 17:07 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨¨*:•. .. LG, Manuela .. .•:*¨¨*:•.

  • Tweety30

    04.11.2006, 11:10 Uhr von Tweety30
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende! ;o)

  • Baby1

    29.10.2006, 02:17 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anita

  • campimo

    15.10.2006, 20:47 Uhr von campimo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche noch einen schönen Restsonntag!

  • leuchttuermin

    09.07.2006, 15:42 Uhr von leuchttuermin
    Bewertung: sehr hilfreich

    das ist eine schöne Gegend!!! *in-Urlaub-fahren-will*!!!

  • seakerfisch

    26.04.2006, 12:43 Uhr von seakerfisch
    Bewertung: sehr hilfreich

    Interessante und kurzweilige Beschreibung.

  • bubbelchen05

    22.02.2006, 21:49 Uhr von bubbelchen05
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH <br/>Liebe Grüße <br/>Marina