Ring 2 (DVD) Testbericht

ab 29,24
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Erfahrungsbericht von Divalein

Schwer zu durchblicken

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Filmkritik zu:

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RING 2

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„Schwer zu durchblicken“


Liebe Leserinnen und Leser,

wer einen Film der „Ringu“-Reihe gesehen hat, der will auch alle anderen sehen.
So ging es mir zumindest.

Nachdem ich zunächst die beiden amerikanischen Remakes von „Ring 1“ und Ring 2“ gesehen hatte, mussten - das war für mich klar! - natürlich auch die japanischen „Originale“ her.
Weil ich mich zu „Ringu 1“ ja bereits geäußert habe, werde ich nun versuchen, „Ringu 2“ zu besprechen.
Ja, „versuchen“ ist hierbei wohl das passende Stichwort, denn ich empfand den zweiten Teil der japanischen Reihe als den, der am schwierigsten zu begreifen war.

Zwar knüpft die Handlung direkt an das Geschehen des ersten Teils an, doch hat man es nun mit ganz anderen Hauptfiguren zu tun.
Während vormals die Reporterin Reiko und ihr kleiner Sohn Yoichi im Fokus standen, übernehmen nun die Studentin Takano und der Journalist Okazaki, die im ersten Film beide nur kurz aufgetreten sind, die Hauptrollen.
Reiko ist verschwunden, ihr Ex-Mann wird tot aufgefunden und in einem Brunnen die Leiche einer Frau gefunden. Das Mysteriöse ist, dass der Brunnen zwar seit 30 Jahren verschlossen war, die Leiche selbst aber erst vor einem Jahr gestorben ist.
Takano und Okazaki nehmen sich der Sache an und versuchen hinter das Rätsel des Fluches zu kommen. Hierbei treffen sie im Irrenhaus auf ein Mädchen, das den grauenhaften Tod ihrer Freundin mit ansehen musste und seitdem schreckliche Visionen durchlebt, sobald sie einen Fernseher sieht. Zudem sieht Takano ständig Yoichi vor sich - doch von seiner Mutter fehlt zunächst jede Spur.
Als Reiko dann eines Tages doch auftaucht und der Leichnam der toten Frau im Meer bestattet wird, spitzt sich die Lage zu…

Wahrscheinlich habe ich die Ereignisse nun recht oberflächlich, möglicherweise auch schwer verständlich wiedergegeben. Das hat einen guten Grund: Für mich waren sie schwer zu verstehen, ich empfang „Ring 2“ als manchmal sehr komplex, teilweise gar als nebulös.

Die beiden anderen Hauptdarsteller konnte ich zunächst überhaupt nicht zuordnen (was wahrscheinlich daran liegt, dass ich bei der Wiedererkennung von asiatischen Gesichtern stets Probleme habe) und überhaupt fragte ich mich die ganze Zeit, wo Reiko denn wohl abgeblieben ist und wann sie endlich wiederkommt.
Möglicherweise hatte ich einfach nur Probleme, mein vorgeprägtes Denken von den Geschehnissen des Remakes fortzulenken, denn in jenem verschiebt sich der Fokus ja mit dem Ortswechsel der Reporterin - und überhaupt läuft die Story dort GÄNZLICH anders ab… (Doch lassen wir das an dieser Stelle lieber, schließlich soll es hier nur um den japanischen Film gehen.)

Was im japanischen „Ring 2“ geschieht, ist ohne Frage bodenständiger und weitaus unspektakulärer, aber dennoch ungemein kompliziert, weil Mystik nach wie vor eine große Rolle spielt, ja vielleicht noch wichtiger als im ersten Teil zu sein scheint.

Die Studentin Takano hat anscheinend auch gewisse übersinnliche Kräfte und schafft es dadurch, Yoichi zu „orten“. Damit ist auch Reiko gefunden - was jedoch eher irrelevant ist, denn die hat in diesem Film nur eine beschränkte Bedeutung.

Wichtiger ist es da schon, dass Yoichi in „Ring 2“ Züge von Sadako hat.
(Sadako ist, falls es irgendjemand nicht weiß, die Frau, die aus dem Brunnen geborgen wurde bzw. das Mädchen, das ein Videoband erschaffen hat und dieses als Fluchverbreitungsmittel nutzt.)
Ja, der kleine Junge hat etwas von der bösen Sadako!
Sein Blick ist ab und zu ähnlich hassbeladen (was allerdings nicht ohne Grund so ist), zudem kann auch er per Gedankenkraft Hälser verengen, kurzum: er ist telekinetisch begabt und wendet diese Kräfte im Film an.

Doch auch der Junge ist eher ein Randereignis.
Das Hauptgeschehen ist ein wilder Mix aus den Recherchen der Studentin und des Reporters im Irrenhaus und den seltsamen Versuchen eines Psychiaters, Sadako ein für alle Mal in Zaum zu halten sowie ein paar Interviews mit Teenagern, die von dem Videoband mit Sadakos Botschaft wissen.
Zwischendurch wird, wie bereits erwähnt, Sadakos Leiche geborgen und daraufhin daran gearbeitet, ihren Schädel nachzustellen. Dies ist gewiss nicht unspannend, aber so wirklich mysteriös ist es dann auch wieder nicht. Vielleicht liegt das Mysteriöse im Warten darauf, dass während der Nachmodellierung irgendetwas Mysteriöses geschehen könnte. Letztendlich kommt aber nur ein asiatisches Frauengesicht dabei herum - dem man einen relativ bösen Blick verpasst hat.
Es stellt sich dann heraus, dass all der Aufwand nur betrieben wurde, damit Sadakos Adoptivvater den Leichnam schließlich in einem auffällig kleinen Sarg (30 Jahre gelebt und dennoch so klein?) zur Seebestattung führen kann.
Irgendwie hatte diese Seebestattung etwas Demystifizierendes an sich… gefiel mir nicht.

Mit dieser Bestattung ist es aber nicht getan, Sadakos Geist tobt weiterhin garstig durch die infizierte Region - was mir dann wieder besser gefiel.
Anders als im vorherigen Film drangsaliert sie nicht nur jene, die sich ihr Video persönlich angesehen haben, sondern auch diejenigen, die mit den Toten näher zu tun gehabt haben.
Ich empfinde das als seltsame Weiterentwicklung, die mich ein wenig verwirrt hat.
Hat sich nach der Leichnamsbergung die Geisteskraft Sadakos vergrößert? Ist sie dadurch noch wütender geworden? Wollte sie im Brunnen bleiben?
Seltsam…

Im Grunde ist sie im zweiten Film alles in allem aber doch etwas ruhiger geworden. Das liegt aber wohl hauptsächlich daran, dass sich niemand ihr Video in voller Länge ansieht - na ja, niemand bis auf eine Studentin, die den Fluch aber eigentlich auf Reporter Okazaki weiterleiten wollte. Jener hatte ihr zwar versprochen, sich das Videoband binnen sieben Tagen anzusehen, es dann aber doch nicht getan.
Besagte Studentin springt also über die Klinge - und Okazaki bleibt auch nicht ungestraft. Fortan erscheint ihm der Geist der Toten, vielleicht aber auch eine „verkleidete“ Variante des Geists von Sadako… das weiß ich nicht so genau.

Apropos Sadakos Geist: Jener soll gegen Ende des Films mit Hilfe eines Wasser-Experiments bezwungen werden. Ob das gelingt, soll sich mal ruhig jeder selbst ansehen…

Tja, was bleibt mir noch zu sagen?
Zwar sind die Schauspieler auch in diesem Teil sehr überzeugend, wiederum vor allem brillierend mit der glänzenden Fähigkeit, Angst zu verkörpern, doch hat mich die verdrehte Personenkonstellationen diesmal so verwirrt, dass ich nur schwerlich in die Handlung des Films gefunden habe.

Musik, Ton und Effekte sind wieder recht kurz gehalten, was der Sache aber keinen Abbruch tut. Schlimmer ist das Durcheinander im Film, das sich aus Leichenfund, Irrenanstaltbesuchen und irgendwelchen Versuchen zusammensetzt.
Das Video selbst rückt in den Hintergrund und erscheint nur noch fragmentarisch als Zufallsprodukt.

Mir konnte der Film nicht so gut gefallen.
„Ringu 1“ war bedeutend besser. Das Remake von „Ring 2“, das zugegebenermaßen so gut wie nichts mit dem japanischen Ring 2 zu tun hat, konnte mich x-mal mehr faszinieren als dieser Film.

Nichtsdestotrotz sollte man den Film zwecks Komplettierung seiner Ring-Reihen-Kenntnisse ansehen. Für wahre Ring-Fans ist das Anschauen eh ein Muss.
Eins sollte man aber auf gar keinen Fall tun: Man sollte unter keinen Umständen Ring 2 vor Ring 1 ansehen! Die Handlung von Ring 2 baut so haarscharf auf den Geschehnissen von Ring 1 auf, dass man ohne die Vorkenntnisse aus dem ersten Teil riesengroße Verständnisprobleme bekommen wird.

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Hier nun noch ein paar Rohinfos zum Film:

Regie: Hideo Nakata
Drehbuchautor: Hideo Nakata, Hiroshi Takahashi
Darsteller: Miki Nakatani, Hitomi Sato, Kyôko Fukada, Fumiyo Kohinata, Kenjiro Ishimaru, Yuurei Yanagi
Komponist: Kenji Kawai

… sowie zur DVD:

Zusammengestellt von: Hideo Yamamoto
Erschienen bei: EMS
Stilrichtung: Horror
Sprache(n): Deutsch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Japanisch 2.0 Dolby Surround, Deutsch 2.0 Dolby Surround
Spieldauer: 001:35:00
Features:
- Trailer jap./dt.
- Interview mit Regisseur Hideo Nakata
- Hörbuch Teil 2 (was sicherlich ein besonderes Schmankerl ist)

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© Divalein, 21.04.2006

================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================

Film- / DVD-Kritik zu:


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THE RING 2

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„Unglaublich! Es geht noch furchtbarer!“


Nachdem mir „The Ring“, der erste Teil, in der amerikanischen Neuverfilmung wie berichtet ja schon mächtig und gut reingezogen ist und vor allem beim ersten Ansehen wahre Gänsehautberge und Schockschauer beschert hatte, kam ich nicht drum herum, mir auch „The Ring 2“ anzuschaffen.

Ich bestellte ihn also gleich beim DVD-Anbieter meines Vertrauens mit, vor allem, weil er mir dort mit 8,99 EUR als ziemlich günstig erschien.

Noch am Tage der Lieferung, oder besser: in der Nacht (!), sah ich ihn mir dann an. Mit Schocks und Atemnot, bereits beim Einlegen der DVD.
Denn ich hatte den ersten Teil der Reihe noch zu gut in Erinnerung (siehe auch mein Bericht dazu), zu sehr haftete mir die grausige Präsenz des verfluchten Mädchens Samara in meinen Erinnerungszellen.

Mit Stockatem und dem immer wieder mal auftretenden Gedanken, dass es vielleicht besser wäre, den DVD-Player wieder auszuschalten und sich leichterer Kost hinzugeben, sah ich dann abermals zwei Teenager, die sich über den Film unterhielten. Doch diesmal war die Konstellation eine andere:
Der Junge wollte seine Freundin quasi zum Anschauen des Bandes nötigen (!). Aus gutem Grund, wie sich später herausstellte: Der Fluch fällt von einem ab, wenn man innerhalb von sieben Tagen jemanden findet, der sich das Band ansieht.
Doch dem heimtückischen Jungen nützte seine ganze Niedertracht nichts. Das Mädchen sah sich den Film nicht an bzw. hielt sich dabei die Augen zu. Was folgte war die Szene, die ich so sehr gefürchtet hatte: Wasser erfüllte den Raum, der Fernseher schmiss sich ohne sichtlichen Grund an - und Samara entstieg ihrem Erdloch und griff mit ihren narbigen Fingern nach dem verfluchten Jungen.
Rachel (Naomi Watts), die bereits vor wenigen Jahren schon Erfahrungen mit dem tödlichen Videoband sammeln musste, erfährt durch Zufall vom Tod des Jungen. Als sie sich dann sein Gesicht ansieht, weiß sie sofort, dass es sich um Samara handelt.
Doch diesmal geht es nicht darum, den Todesfluch von sich selbst abzuschütteln, nein, diesmal muss Rachel um ihren Sohn Aidan (David Dorfman) kämpfen. In den will Samaras Geist nämlich diesmal hineinschlüpfen und ihn vollkommen in Besitz nehmen. Weil sie nie eine erfreuliche Kindheit hatte. Weil sie sich eine „Mami“ wünscht.

Und weil sich Samara in Aidan einnisten will, rückt Aidan diesmal mehr ins Bild.
Hierbei ist wieder einmal erstaunlich, wie brillant David Dorfman den wortkargen, introvertierten Aidan darstellen kann. Sobald Samaras Geist von Aidan Besitz ergriffen hat, wandelt sich das ruhige Genie in ein quengelndes, Fürsorge suchendes Kind, mit einem Blick, wie ihn sonst nur Dämonen haben.
David Dorfman ist in „The Ring 2“ ganz klar der beeindruckendste Darsteller. Jeder Zug seiner Miene sagt etwas aus, jedwede Geste hat Bedeutung.

Aber auch Naomi Watts kann wieder einmal überzeugen. Diesmal tritt sie in der Mutterrolle, die anspruchsvoller geworden ist, noch engagierter auf und beweist zum Schluss wahre Heldenszenen-Qualitäten.

Interessant ist, dass in diesem Teil auch Sissi Spacek mit von der Partie ist. Sie spielt die leibliche Mutter von Samara, die seit dem Versuch, ihre Tochter zu ersäufen, in einer Psychiatrie einsitzt und dort mit summseliger Euphorie Routineaktivitäten nachgeht, um zwischendurch immer mal wieder Besucher zu empfangen, die sich über Samara erkundigen wollen. Spacek weiß nach Filmen wie „Carrie“ einmal mehr, wie sie an die Rolle einer geistig Verwirrten herangehen muss und verleiht dem Charakter die notwendige Ambivalenz zwischen abgrundtiefem Wahnsinn und endloser Weisheit.

Musikalisch überzeugt „The Ring 2“ mit ähnlichen Klängen und Soundeffekten wie schon der Vorgänger. An den suspekten Filmstellen, die sich im Sequel häufen, schlägt ein lauter Bass aufs Gemüt. Zwischenszenen, etwa Fahrten, sind mit Gänsehaut bereitender, zwielichtiger Musik angereichert. Beides wirkt. Abermals war es Hans Zimmer, der die Musik schrieb, diesmal zusammen mit Henning Lohner.

„The Ring 2“ ist mit deutlich mehr Schockszenen als der Vorgänger ausgestattet. Schon zu Beginn des Films, nämlich wenn Samara den verfluchten Jungen „holt“, sorgt die aus dem Fernseher springende Hand für wahre Schauer. Mein Herz wollte dabei am Liebsten aus meinem Balg herausspringen und ans Ende der Welt rasen, um sich auf ewig unter einem Stein zu verstecken.
Es sollten mehrere solcher Schock-Szenen folgen. Sie sind diesmal weniger absehbar als beim ersten Teil. Manchmal tritt Samara einfach so auf und verbreitet mit ihrer furchtbaren Präsenz üble Gefühle.

Was ich zum ersten Teil von „The Ring“ bereits angemerkt habe, ist auch hier wieder, ebenfalls verstärkt, auffällig: Samaras Art und Weise, sich zu bewegen.
Zwar kommt diese nicht in Momenten zu tragen, in dem sie Aidan einnehmen will, doch ist es zum Beispiel extrem schaurig-faszinierend, auf welch unnatürlich schnelle, ruckhafte Weise Samara beispielsweise Felswände hochklettert.
Diese Eigenart macht die Figur noch mysteriöser und lässt sie um ein Vielfaches gefährlicher erscheinen.

Insgesamt geht es bei „The Ring 2“ übrigens auch mörderischer und blutiger zu als beim ersten Teil. Leichen pflastern Samaras Weg - und somit auch Rachels und Aidans.
Doch dies Mörderische tut der Qualität des Films keinen Abbruch.
Wiederum sieht man als Zuschauer viele Symbole, wiederum erhält man dadurch Denkrätsel gestellt. Der Film setzt also nicht nur auf Splatter und Schocksequenzen (wenngleich ich diese am Liebsten sehe und mich allein schon beim Gedanken daran extrem grusle).

Die Altersfreigabe ist ab 16 Jahren. Ich frage mich, ob das reicht, da ziemlich viele wirklich absolut horroröse Szenen dabei sind.
Die Regie führte diesmal Hideo Nakata, der auch die Regie beim japanischen Original übernahm.
Das Tonformat der DVD ist Dolby Digital 5.1. Wie es sich für eine gute DVD gehört, steht neben der deutschen Synchronisation auch die englische Originalfassung zur Verfügung.
Ansonsten wartet die DVD mit ziemlich vielen Leckereien auf. Neben einem Making-Of und ein paar unveröffentlichten und alternativen Szenen stehen auch noch ein paar nette Features und Reportagen zur Verfügung, die da heißen: „Fantasie im Fokus“, „Samara – Spuk und Sinnbild“, „Das Gespenstische an Ring 2“ und „Ringe“.

Ich kann die DVD nur empfehlen und tue dies mit dem Bericht ja. Zugreifen! Freunde des horrormäßigen Thrills - zugreifen!

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© Divalein, 28.03.2006

74 Bewertungen, 22 Kommentare

  • blackangel63

    25.08.2008, 03:43 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    GrUsS aNjA.................

  • bambie34

    11.06.2008, 10:16 Uhr von bambie34
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich,lg Tanja

  • Baby1

    28.07.2007, 09:12 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anita

  • hjid55

    04.03.2007, 14:15 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh & lg Sarah

  • anonym

    19.12.2006, 09:34 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • Zuckermaus29

    22.11.2006, 09:48 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    :o) liebe Grüße Jeanny

  • Ilka123

    24.04.2006, 17:09 Uhr von Ilka123
    Bewertung: sehr hilfreich

    <font face="Cmic Sans MS"> <br/> <br/><strong><u>Liebe Grüsse, Ilka :-))</u></strong> <br/>

  • topware2002

    23.04.2006, 18:56 Uhr von topware2002
    Bewertung: sehr hilfreich

    ‹(•¿•)›~~~~~SH~~~~~‹(•¿•)›

  • Volker111

    22.04.2006, 11:58 Uhr von Volker111
    Bewertung: sehr hilfreich

    du weißt schon ;-)

  • Stephi18

    22.04.2006, 01:41 Uhr von Stephi18
    Bewertung: sehr hilfreich

    ;o)----------sehr hilfreich----------(o;

  • Django006

    21.04.2006, 20:24 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :o))))

  • topfmops

    21.04.2006, 15:00 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wegen massiver Beschwerden einiger humorloser Berichterstatter über meine Kommentare werde ich eben ab sofort nicht mehr kommentieren, sondern mir nur noch meinen Teil denken und fordere mit Schillers ‚Don Carlos’ III, 10 „Geben Sie Gedankenfreiheit!!“

  • Mogry1987

    21.04.2006, 14:54 Uhr von Mogry1987
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH ;) LG Stefanie :)

  • Pepie

    21.04.2006, 14:53 Uhr von Pepie
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und lg Gudrun

  • _knuddelmonster88_

    21.04.2006, 13:49 Uhr von _knuddelmonster88_
    Bewertung: sehr hilfreich

    >>> sehr hilfreich <<<

  • HiRD1

    21.04.2006, 13:42 Uhr von HiRD1
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH. Gruß, Ralf

  • Sowan

    21.04.2006, 13:20 Uhr von Sowan
    Bewertung: sehr hilfreich

    Naja, Dein Bericht ist zumindest offensichtlich nicht so nebulös wie der Film, ich konnte ihn nachvollziehen ;-) Lieber Gruß, Sowan

  • schnekuesschen

    21.04.2006, 12:09 Uhr von schnekuesschen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einfach ein SH Bericht...LG Sandy :-)))

  • lemsi

    21.04.2006, 11:58 Uhr von lemsi
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Scheinshaxe

    21.04.2006, 11:48 Uhr von Scheinshaxe
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht...klasse....ein sehr hilfreich...gruß Scheinshaxe :o)

  • darras76

    21.04.2006, 11:29 Uhr von darras76
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gut beschrieben, ich hab mich ab der Hälfte des Films auch nicht mehr ausgekannt!lg, Daniela

  • morla

    21.04.2006, 11:26 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich