Erfahrungsbericht von Maulwurf
Gestatten Ritter Sir Ulrich, Dachdeckersohn
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Inhalt
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Endlich ist es so weit, Werbung ist überstanden, der Eisverkauf ist auch gerade noch so überlebt worden und der Film beginnt, ENDLICH!
Plötzlich ertönt das Lied „We will rock you“ von Queen. Die Masse der Schauspieler tobt, tanzt und singt mit!
Nein man ist nicht in einem Film über Diskotheken anno 1980 geraten, sondern der Zuschauer wird in die Ritterzeit versetzt. Zeitraum des Geschehens ist der Zeitraum des schwarzen Prinzen Eduard, welcher zu Anfang des 14Jahrhundert lebte!
Damals war das duellieren mit Lanzen schick und in Mode. Jeder Ritter, der was von sich hielt war bei so einem Ereignis aktiv dabei. So fängt auch der Film an, mit einem Lanzenduell zwischen Sir Ector. Doch durch einen unglücklichen Zufall, dem Tod von Sir Ector schlüpft dessen Junker William in die Rüstung und siegt schlussendlich. Der gewonnene Preis lässt sich recht schnell in 15 Silbertaler verwandeln, und die drei Junkers des Sirs, William, Roland und Wat, hatten schnell Pläne geschmiedet was sie mit dem Geld anfangen wollten. Die Sehnsucht nach der alten guten Heimat England war groß und Roland sowie Wat wollten endlich wieder ihre Familie sehen. William war jedoch anderer Ansicht, er wollte seinen Kindheitstraum, endlich Ritter sein verwirklichen und überredet die zwei mitzumachen. Beim nächsten Lanzenturnier möchte William mitmachen. Auf dem Weg zu Ort des Turniers treffen sie auf den spielsüchtigen Dichter Geoff, von dem sie erfahren das William sich als Adliger ausweisen muss. Geoff, nicht nur Dichter, sondern auch ein guter Dokumentenfälscher kreiert Sir Ulrich Lichtenstein aus Gelderland.
Nach langen, ab und zu entmutigenden Training findet das erste Turnier nun statt. Es läuft gut für Sir Ulrich, doch verliert er auch sein Herz an eine zuerst unbekannte Schönheit, es war die Edeldame Jocelyn. Ulrich viel auch ihr auf, denn dies war der einzigste Ritter, der ihr nicht versprach das Turnier für sie zu gewinnen. Es verläuft gut, doch bei einem Kampf von Sir Adhemar bemerkt er das dieser schon im Voraus aufgibt. Er stellt sich die Frage wieso. Doch als herauskam, das der Ritter in der Rüstung gegenüber von ihm der Schwarze Ritter, Sir Eduard, war es klar! Doch Williams tritt nicht zurück und bekommt somit gewisse Sympathiepunkte, die später noch sehr hilfreich sein sollte, vor allem als er die Würde des angehenden Königs nicht anraute!
Während Adhemar an den Fronten des Krieges kämpft hamst William sämtliche Preise ein, die man erringen könnte. Er ging mit seinen drei Junkern Roland, Wat und Geoff sowie der Schmiedin Kate von einem zum Turnier zum andern. Der Höhepunkt sollte mit der Weltmeisterschaft gemacht werden, an denen die zwei Erzrivalen wieder aufeinander trafen. Dies war jedoch nicht der einzigste Grund, warum Williams nach London zurückkam, denn vor 12 Jahren verlies er seinen Vater um Ritter zu werden und hat ihn seit dem Zeitpunkt nicht mehr gesehen. Er besucht ihn auch, was jedoch ein riesiger Fehler war. Adhemar, der Williams, hasste wie die Pest bekam heraus das der vermeintliche Ritter Sir Ulrich ein ganz gewöhnlicher Dachdeckersohn war und in Wirklichkeit William hieß. Das gut beschützte Geheimnis war nun heraus und die Erlaubnis am Turnier teilzunehmen war auch dahin. Er wurde jedoch an den Pranger gestellt, und die Masse, die ihn zuvor jubelnd empfing verspottete und verpönte ihn.
Doch was ist nun mit dem Turnier und vor allem was ist mit Sir Eduard. Na ja, selber anschaun!
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Meinung
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Der Film ist gut gemacht und vor allem recht interessant. Das meiste was einen fasziniert ist die Mischung zwischen Moderner Musik gepaart mit alten Musikinstrumenten und einer Geschichte die 7 Jahrhundert zuvor spielte. Einer Geschichte, die nicht in unsere Zeiten herein passt, bzw. den Anschein erweckt. Was hat ein Zweikampf zwischen zwei Rittern mit unserer heutigen Zeit zu tun?
Ritter- gibt es nicht mehr real sondern nur noch in Geschichten und Märchen
Die Vorstellung von der Auseinandersetzung zwischen Mann und Mann gibt es in dieser Form nicht mehr. In verschiedenen epischen und lyrischen Formen kommen sie noch vor, jedoch nicht mehr in der Realität.
Musik- gibt es und wird noch immer gehört und gespielt.
Was gibt es dazu viel zu sagen, die Musik ist das Medium, welches uns tag täglich und am meisten umgibt. Egal ob in Filmen oder nur auf der CD oder im Radio bzw. auf dem Rechner. Musik wird immer gehört, zu jedem Anlass und vor allem man drückt damit Gefühle aus. Das einzigste was sich ändert ist die Art und Weise der Musik, aber nicht die Tatsache das es sie gibt!
Konflikte- gibt es auch noch immer.
So lange es verschiedene Meinungen gibt oder Menschen nach dem selben trachten wird es Konflikte geben. Nur ist die Ausführung anders, es sind nicht mehr die Ritter die politische Konflikte austragen. Und die Waffen haben sich geändert!
Zwischenmenschliche Konflikte sind aber jedoch noch die alten, zwei Personen verstehen sich nicht und bekämpfen sich.
Der Mensch möchte seine Identität verbergen- gibt es auch noch.
So wie im Film Sir Eduard nicht als angehender König sowie Sir Ulrich nicht als William, Sohn eines Dachdeckers, erkannt werden wollte, versuchen noch viele Menschen sich hinter einer erfundenen Fassade zu verstecken. Sie spiele Theater und zwar so lange bis sie aufgedeckt ist.
Könige- Gibt es in der Form noch bzw. ersatzweise als Vorsitzende oder ähnliche Personen-
Ehm, dazu fällt mir nicht viel ein, nur das es noch immer Menschen gibt, die als Adelige zur Welt kommen und der die meisten als nicht Adelige.
Menschen die schnell ihre Meinungen ändern-
Der Mensch ist recht beeinflussbar und richtet sich meist nach der breiten Masse, nach dem was für ihn das beste ist. Egal ob kurz zuvor noch die gegensätzliche Meinung vertreten worden ist!
Die Geschichte hat also recht viel mit dem Heut zu tun, was jedoch auf den ersten Blick nur in Form der vermischten Komponente neue Musik und alte Kulissen bemerkt wird.
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Aufmachung des Filmes
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Die Kulissen sind recht einfach gemacht und wurde wahrscheinlich nicht recht viel Wert darauf gelegt. Sie sind jedoch trotzdem anschaubar und genau das Schlichte und die Story machen den Film aus.
Es gibt keine hervorragende Spezialeffekten bzw. der Regisseur verzichtete ganz darauf und lies diese Spezielle Effekte sein, zudem Griff er auf neue Talente und Gesichter als Schauspieler, was sicher dem Film nicht geschadet hat.
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Fazit
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Der Film ist sehenswert und ein Kinobesuch ist auf jeden Fall zu empfehlen.
Nicht wegen dem nicht vorhanden sein von Spezialeffekte, sondern auch wegen dem hohen Unterhaltungswert. Zudem ist es ein Film an dessen Stellen man richtig herzhaft lachen kann.
Inhalt
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Endlich ist es so weit, Werbung ist überstanden, der Eisverkauf ist auch gerade noch so überlebt worden und der Film beginnt, ENDLICH!
Plötzlich ertönt das Lied „We will rock you“ von Queen. Die Masse der Schauspieler tobt, tanzt und singt mit!
Nein man ist nicht in einem Film über Diskotheken anno 1980 geraten, sondern der Zuschauer wird in die Ritterzeit versetzt. Zeitraum des Geschehens ist der Zeitraum des schwarzen Prinzen Eduard, welcher zu Anfang des 14Jahrhundert lebte!
Damals war das duellieren mit Lanzen schick und in Mode. Jeder Ritter, der was von sich hielt war bei so einem Ereignis aktiv dabei. So fängt auch der Film an, mit einem Lanzenduell zwischen Sir Ector. Doch durch einen unglücklichen Zufall, dem Tod von Sir Ector schlüpft dessen Junker William in die Rüstung und siegt schlussendlich. Der gewonnene Preis lässt sich recht schnell in 15 Silbertaler verwandeln, und die drei Junkers des Sirs, William, Roland und Wat, hatten schnell Pläne geschmiedet was sie mit dem Geld anfangen wollten. Die Sehnsucht nach der alten guten Heimat England war groß und Roland sowie Wat wollten endlich wieder ihre Familie sehen. William war jedoch anderer Ansicht, er wollte seinen Kindheitstraum, endlich Ritter sein verwirklichen und überredet die zwei mitzumachen. Beim nächsten Lanzenturnier möchte William mitmachen. Auf dem Weg zu Ort des Turniers treffen sie auf den spielsüchtigen Dichter Geoff, von dem sie erfahren das William sich als Adliger ausweisen muss. Geoff, nicht nur Dichter, sondern auch ein guter Dokumentenfälscher kreiert Sir Ulrich Lichtenstein aus Gelderland.
Nach langen, ab und zu entmutigenden Training findet das erste Turnier nun statt. Es läuft gut für Sir Ulrich, doch verliert er auch sein Herz an eine zuerst unbekannte Schönheit, es war die Edeldame Jocelyn. Ulrich viel auch ihr auf, denn dies war der einzigste Ritter, der ihr nicht versprach das Turnier für sie zu gewinnen. Es verläuft gut, doch bei einem Kampf von Sir Adhemar bemerkt er das dieser schon im Voraus aufgibt. Er stellt sich die Frage wieso. Doch als herauskam, das der Ritter in der Rüstung gegenüber von ihm der Schwarze Ritter, Sir Eduard, war es klar! Doch Williams tritt nicht zurück und bekommt somit gewisse Sympathiepunkte, die später noch sehr hilfreich sein sollte, vor allem als er die Würde des angehenden Königs nicht anraute!
Während Adhemar an den Fronten des Krieges kämpft hamst William sämtliche Preise ein, die man erringen könnte. Er ging mit seinen drei Junkern Roland, Wat und Geoff sowie der Schmiedin Kate von einem zum Turnier zum andern. Der Höhepunkt sollte mit der Weltmeisterschaft gemacht werden, an denen die zwei Erzrivalen wieder aufeinander trafen. Dies war jedoch nicht der einzigste Grund, warum Williams nach London zurückkam, denn vor 12 Jahren verlies er seinen Vater um Ritter zu werden und hat ihn seit dem Zeitpunkt nicht mehr gesehen. Er besucht ihn auch, was jedoch ein riesiger Fehler war. Adhemar, der Williams, hasste wie die Pest bekam heraus das der vermeintliche Ritter Sir Ulrich ein ganz gewöhnlicher Dachdeckersohn war und in Wirklichkeit William hieß. Das gut beschützte Geheimnis war nun heraus und die Erlaubnis am Turnier teilzunehmen war auch dahin. Er wurde jedoch an den Pranger gestellt, und die Masse, die ihn zuvor jubelnd empfing verspottete und verpönte ihn.
Doch was ist nun mit dem Turnier und vor allem was ist mit Sir Eduard. Na ja, selber anschaun!
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Meinung
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Der Film ist gut gemacht und vor allem recht interessant. Das meiste was einen fasziniert ist die Mischung zwischen Moderner Musik gepaart mit alten Musikinstrumenten und einer Geschichte die 7 Jahrhundert zuvor spielte. Einer Geschichte, die nicht in unsere Zeiten herein passt, bzw. den Anschein erweckt. Was hat ein Zweikampf zwischen zwei Rittern mit unserer heutigen Zeit zu tun?
Ritter- gibt es nicht mehr real sondern nur noch in Geschichten und Märchen
Die Vorstellung von der Auseinandersetzung zwischen Mann und Mann gibt es in dieser Form nicht mehr. In verschiedenen epischen und lyrischen Formen kommen sie noch vor, jedoch nicht mehr in der Realität.
Musik- gibt es und wird noch immer gehört und gespielt.
Was gibt es dazu viel zu sagen, die Musik ist das Medium, welches uns tag täglich und am meisten umgibt. Egal ob in Filmen oder nur auf der CD oder im Radio bzw. auf dem Rechner. Musik wird immer gehört, zu jedem Anlass und vor allem man drückt damit Gefühle aus. Das einzigste was sich ändert ist die Art und Weise der Musik, aber nicht die Tatsache das es sie gibt!
Konflikte- gibt es auch noch immer.
So lange es verschiedene Meinungen gibt oder Menschen nach dem selben trachten wird es Konflikte geben. Nur ist die Ausführung anders, es sind nicht mehr die Ritter die politische Konflikte austragen. Und die Waffen haben sich geändert!
Zwischenmenschliche Konflikte sind aber jedoch noch die alten, zwei Personen verstehen sich nicht und bekämpfen sich.
Der Mensch möchte seine Identität verbergen- gibt es auch noch.
So wie im Film Sir Eduard nicht als angehender König sowie Sir Ulrich nicht als William, Sohn eines Dachdeckers, erkannt werden wollte, versuchen noch viele Menschen sich hinter einer erfundenen Fassade zu verstecken. Sie spiele Theater und zwar so lange bis sie aufgedeckt ist.
Könige- Gibt es in der Form noch bzw. ersatzweise als Vorsitzende oder ähnliche Personen-
Ehm, dazu fällt mir nicht viel ein, nur das es noch immer Menschen gibt, die als Adelige zur Welt kommen und der die meisten als nicht Adelige.
Menschen die schnell ihre Meinungen ändern-
Der Mensch ist recht beeinflussbar und richtet sich meist nach der breiten Masse, nach dem was für ihn das beste ist. Egal ob kurz zuvor noch die gegensätzliche Meinung vertreten worden ist!
Die Geschichte hat also recht viel mit dem Heut zu tun, was jedoch auf den ersten Blick nur in Form der vermischten Komponente neue Musik und alte Kulissen bemerkt wird.
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Aufmachung des Filmes
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Die Kulissen sind recht einfach gemacht und wurde wahrscheinlich nicht recht viel Wert darauf gelegt. Sie sind jedoch trotzdem anschaubar und genau das Schlichte und die Story machen den Film aus.
Es gibt keine hervorragende Spezialeffekten bzw. der Regisseur verzichtete ganz darauf und lies diese Spezielle Effekte sein, zudem Griff er auf neue Talente und Gesichter als Schauspieler, was sicher dem Film nicht geschadet hat.
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Fazit
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Der Film ist sehenswert und ein Kinobesuch ist auf jeden Fall zu empfehlen.
Nicht wegen dem nicht vorhanden sein von Spezialeffekte, sondern auch wegen dem hohen Unterhaltungswert. Zudem ist es ein Film an dessen Stellen man richtig herzhaft lachen kann.
22 Bewertungen, 2 Kommentare
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25.05.2002, 01:12 Uhr von Mesalina
Bewertung: sehr hilfreichIch habe die DVD - und sehe sie mindestens einmal im Monat, weil der Film so toll ist.... CU Mesalina ---->Zum Verbessern: Schreibe doch bitte auf, wer in dem Film mitspielt, wer Regie führte. Wie die Leistungen der Schauspieler waren usw. Dann bew
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21.05.2002, 19:54 Uhr von YetiChris
Bewertung: sehr hilfreichFür mich war der Film irgendwie flüssiger als Wasser... leider habe ich ihn mir im Kino angesehen. Dein Bericht ist jedoch prima!
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