Erfahrungsbericht von unauffaellig007
"Gleich Vorweg der Film hat mich positiv überrascht"
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
WILLKOMMEN,
>> Vorwort:
Es war noch im Jahr 2001 als ich ins Kino. Es war ein Samstag, ich war damals bei einer Freundin zu besuchen und wir sind mit zwei Freuden von Ihr dann ins Kino gefahren. Es war ein sehr schöner Abend auch dank dieses Filmes.
>> Zur Handlung
William Thatcher wird mitten im eigentlich gar nicht so finsteren Mittelalter als Sohn eines Dachdeckers in London geboren. Wie damals so üblich bedeutete dies, dass sein weiterer Lebensweg quasi schon vorgeschrieben war nach den Traditionen der Zünfte und Stände würde er wohl nie etwas anderes als ein einfacher Handwerker sein.
Doch bereits als kleiner Junge träumt William davon, einmal wie ein Ritter bei den Lanzenturnieren - den Mega- Events der damaligen Zeit teilnehmen zu dürfen. Ein ziemlich utopischer Wunsch, denn nur den Herren aus nachweislich adeligem Geschlecht ist eine Teilnahme überhaupt erlaubt. Williams Vater jedoch will auch, dass sein Sohn einmal ein besseres Leben als seines führen kann und verschafft dem kleinen Knirps eine "Stelle" als Knappe bei einem Turnier Ritter. An der Seite seines Herren zieht er von Turnier zu Turnier, erlebt den Trubel und die Ehrungen, die einem Sieger zuteil werden all das bestärkt ihn nur in seinem Wunsch, selbst teilzunehmen. Eines Tages William ist inzwischen bereits ein junger Mann kommt ihm der Zufall zu Hilfe: kurz vor dem alles entscheidenden Finalkampf steht sein Herr nicht mehr auf er ist Tot. William, Roland und Matt die ebenfalls zu ihm gehören haben Probleme: Kein Sieg, kein Geld also auch kein Essen und die drei haben mächtigen Kohldampf. Aus dieser Not heraus trifft William eine fast wahnwitzige Entscheidung: Er wird für seinen Herrn beim Turnier antreten.
Obwohl seine Freunde erhebliche Bedenken haben und diese auch äußern, siegt letztendlich doch der leere Magen: William reitet das Turnier und gewinnt, da er nur auf dem Pferd sitzen musste. Die Freude unter den drei Kameraden ist groß jetzt nichts wie weg und das gewonnene Geld verprassen!! Doch sie haben nicht mit Williams erwachtem Ehrgeiz gerechnet er will die Show weiterhin durchziehen. Mat und Roland sind mehr als skeptisch, lassen sich dann aber doch überreden; von nun an wird geübt, was das Zeug hält in Kürze steht in Rouen nämlich ein weiteres großes Turnier an. William macht auch gute Fortschritte bleibt nur ein "klitzekleines" Problem seine Abstammung die muss man nämlich quasi als Zulassung zum Turnier per Urkunde nachweisen. Wieder kommt ihnen aber der Zufall zu Hilfe: Sie treffen nämlich auch den spielsüchtigen Schreiberling Geoff Chaucer. Der wurde gerade buchstäblich bis aufs letzte Hemd von seinen Gläubigern ausgenommen William gibt ihm Kleider und was zu Essen und erhält dafür von Chaucer der sich der munteren Truppe auch gleich als Herold anschließt garantiert echt aussehende, genial gefälschte Adelspapiere Ab jetzt ist William Thatcher ein gewisser Sir Ulrich von Lichtenstein und einer Turnierteilnahme steht nichts mehr im Wege. William und seine Freunde ziehen bald von Sieg zu Sieg bald sind sie die gefeierten Stars der Turniere. Gewinnen ein Turnier nach dem anderen und dann kommt eine Frau auch noch ins Spiel. Mit seiner ungestümen und unerschrockenen Art hat William nämlich die Aufmerksamkeit der schönen Jocelyn einer Adeligen Zuschauer(in) erregt und sie die seine sprich William hat sich bis über beide Ohren verknallt. Alles könnte so traumhaft und problemlos laufen, wäre da nicht ein gewisser Ritter namens Adhemar, bisher noch nie geschlagen, sieht er in William seinen größten Widersacher und tut alles, um ihm Steine in den Weg zu legen. Bei der Tjosten, der Weltmeisterschaft in London soll es zum Aufeinandertreffen der beiden kommen, um endlich zu klären, wer von beiden der bessere Ritter ist. Adhemar fies und hinterhältig will es aber gar nicht so weit kommen lassen. Er schnüffelt in Williams Vergangenheit und findet dessen wahre Herkunft heraus. William wird dann gefasst, bevor er gegen ihn antreten konnte, es ist spannend erzählt und jede Szene ist sehr gut dargestellt. Es kommt dann so, das William zum Ritter geschlagen wird, vom Tronfolger von England, den hatte er schon mal im Kampf besiegt und auch sich Respekt verschafft. Daran Denkt er und verschont ihn, Er ist auf Williams Seite so zusagen und schlägt ihm zum Ritter "Sir William Fetcher", es kommt dann so das William im Finale von der Weltmeisterschaft ist und gegen seinen Widersacher antritt! Sein Gegner kämpft mit Unfairen Mitteln und will William töten, das gelingt ihm nicht, William gewinnt das Turnier und Glanzvoll, am Ende ohne Rüstung und mit viel Herz und Tapferkeit. Und sein Vater ist zwar Blind und konnte das aber dann auch mit bekommen, weil man ihn zum Turnier gebracht hatte.
>> Kommentar zu Handlung:
Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut, enthält viel Witz und auch eine Liebesgeschichte. Der Film ist auch dank der großartigen Handlung eines meiner Lieblingsfilme geworden. Alleine die Szenen wo William im Kampf immer von seinen Lauten angefeuert wird, ist sehr witzig inszeniert und es gefällt mir da zu zuschauen. Die Handlung ist nie langweilig, den sie ist durchgehend Spannend.
>> Zum Preis:
Ich war an einem Samstag im Kino und es hätte mich knapp 15 DM gekostet, wenn man mich nicht eingeladen hätte. Deswegen war ich am Anfang noch froh keine 15 DM bezahlt zu haben, als ich den Film aber gesehen hatte, hätte ich es auch nicht bereut diese 15 DM bezahlt zu haben. Ich hab den Film jetzt von einem Freund auf DVD bekomme und gucke ihn mir da wohl auch morgen noch mal an.
>> Zur Musik :
Ja die gibt es auch, der Soundtrack zum Film ist eher normal keiner Reißer aber es gibt im Film richtig schöne Musik zu hören. Die Soundeffekte sind klasse und wirken oft sehr real. Es macht richtig viel spaß dem Film von der Musik her zu folgen.
>>> Kommentare zu den Schauspielern <<<
>> Zu William:
Der junge "Ritter" wird von Heath Ledger dargestellt. Der 22 jährige Australier macht seine Sache wirklich ausgezeichnet. Die Figur des William muss man einfach mögen. Er ist mutig und unerschrocken, gleichzeitig aber auch sehr Witzig. Er glaubt fest daran, dass selbst der Sohn eines kleinen Handwerkers sein Schicksal selbst bestimmen kann.
>> Zu Jocelyn:
Die Schönheit, Shannyn Sossamon als Jocelyn übernommen. William verliebt sich auf den ersten Blick in sie, durch den Humor im Film, ist sie teils sehr Arrogant dargestellt und auch witzig, durch manche Äußerungen.
>> Zu Mat:
Dargestellt wird die Figur des Mat von Alan Tudyk. Der strubbelige Rotschopf, über die Haare mussten einige im Kino lachen und ich fand sie auch witzig, Auch er gehört ebenfalls zu Williams Mannschaft. Er hat eine ziemlich große Klappe, gibt immer mächtig an ist aber auch ziemlich schnell dabei, einen Rückzieher zu machen. Obwohl sein größter Wunsch ein eigenes Pub ist, bleibt auch er bei William und ihm stets treu. Er ist Witzig und alles ist sehr Lustig, alleine sein Traum und seine Ideen sind gut zum Lachen.
>> Zu Roland:
Dargestellt von Mark Addy, spielt Williams fast Väterlichen Freund und Gefährten Roland. Er ist nicht gerade der schlank, aber unheimlich sympathisch. Er steht in unerschütterlicher Treue zu William und selbst eine nichtvorhandene Abendrobe kann ihn nicht aus der ruhe bringen die schneidert er kurzerhand aus dem nächsten Zeltstoff! Er hat sich wohl auch in die Dienerin Verliebt, und er ist auch sehr lustig und witzig.
>> Zu Count Adhemar:
Selbstherrlich, egozentrisch, überheblich und dabei noch hinterlistig, gemein und vor keiner Niedertracht zurückschreckend.
Vom Ehrgeiz und von Neid zerfressen lässt er nichts unversucht, um William aus dem Weg zu räumen. Er spielt seine Rolle sehr gut und man hat spaß ihm zu zusehen.
>> Zu Geoff Chaucer:
Das britische Dichter Heiligtum Geoffrey Chaucer meisterlich verkörpert von Paul Bettany hier dargestellt wird: spielsüchtig, etwas verrückt. Sein art und Weise, William anzu kündigen ist recht witzig und die Art Liebesbriefe zu schreiben kommt mir gleich *grins*.
>> Fazit:
Der Film vereint, klangvolle Musik, eine sehr schöne, Spannende Handlung, mit einer Lovestory, in einem erfolgreichen Film des Jahres 2001. Dieser Film hat mich sehr überrascht, ich finde ihn einfach klasse und kann ihm jeden Empfehlen.
Bis bald
Euer Unauffaelliger James Bond
© Christian B.
>> Vorwort:
Es war noch im Jahr 2001 als ich ins Kino. Es war ein Samstag, ich war damals bei einer Freundin zu besuchen und wir sind mit zwei Freuden von Ihr dann ins Kino gefahren. Es war ein sehr schöner Abend auch dank dieses Filmes.
>> Zur Handlung
William Thatcher wird mitten im eigentlich gar nicht so finsteren Mittelalter als Sohn eines Dachdeckers in London geboren. Wie damals so üblich bedeutete dies, dass sein weiterer Lebensweg quasi schon vorgeschrieben war nach den Traditionen der Zünfte und Stände würde er wohl nie etwas anderes als ein einfacher Handwerker sein.
Doch bereits als kleiner Junge träumt William davon, einmal wie ein Ritter bei den Lanzenturnieren - den Mega- Events der damaligen Zeit teilnehmen zu dürfen. Ein ziemlich utopischer Wunsch, denn nur den Herren aus nachweislich adeligem Geschlecht ist eine Teilnahme überhaupt erlaubt. Williams Vater jedoch will auch, dass sein Sohn einmal ein besseres Leben als seines führen kann und verschafft dem kleinen Knirps eine "Stelle" als Knappe bei einem Turnier Ritter. An der Seite seines Herren zieht er von Turnier zu Turnier, erlebt den Trubel und die Ehrungen, die einem Sieger zuteil werden all das bestärkt ihn nur in seinem Wunsch, selbst teilzunehmen. Eines Tages William ist inzwischen bereits ein junger Mann kommt ihm der Zufall zu Hilfe: kurz vor dem alles entscheidenden Finalkampf steht sein Herr nicht mehr auf er ist Tot. William, Roland und Matt die ebenfalls zu ihm gehören haben Probleme: Kein Sieg, kein Geld also auch kein Essen und die drei haben mächtigen Kohldampf. Aus dieser Not heraus trifft William eine fast wahnwitzige Entscheidung: Er wird für seinen Herrn beim Turnier antreten.
Obwohl seine Freunde erhebliche Bedenken haben und diese auch äußern, siegt letztendlich doch der leere Magen: William reitet das Turnier und gewinnt, da er nur auf dem Pferd sitzen musste. Die Freude unter den drei Kameraden ist groß jetzt nichts wie weg und das gewonnene Geld verprassen!! Doch sie haben nicht mit Williams erwachtem Ehrgeiz gerechnet er will die Show weiterhin durchziehen. Mat und Roland sind mehr als skeptisch, lassen sich dann aber doch überreden; von nun an wird geübt, was das Zeug hält in Kürze steht in Rouen nämlich ein weiteres großes Turnier an. William macht auch gute Fortschritte bleibt nur ein "klitzekleines" Problem seine Abstammung die muss man nämlich quasi als Zulassung zum Turnier per Urkunde nachweisen. Wieder kommt ihnen aber der Zufall zu Hilfe: Sie treffen nämlich auch den spielsüchtigen Schreiberling Geoff Chaucer. Der wurde gerade buchstäblich bis aufs letzte Hemd von seinen Gläubigern ausgenommen William gibt ihm Kleider und was zu Essen und erhält dafür von Chaucer der sich der munteren Truppe auch gleich als Herold anschließt garantiert echt aussehende, genial gefälschte Adelspapiere Ab jetzt ist William Thatcher ein gewisser Sir Ulrich von Lichtenstein und einer Turnierteilnahme steht nichts mehr im Wege. William und seine Freunde ziehen bald von Sieg zu Sieg bald sind sie die gefeierten Stars der Turniere. Gewinnen ein Turnier nach dem anderen und dann kommt eine Frau auch noch ins Spiel. Mit seiner ungestümen und unerschrockenen Art hat William nämlich die Aufmerksamkeit der schönen Jocelyn einer Adeligen Zuschauer(in) erregt und sie die seine sprich William hat sich bis über beide Ohren verknallt. Alles könnte so traumhaft und problemlos laufen, wäre da nicht ein gewisser Ritter namens Adhemar, bisher noch nie geschlagen, sieht er in William seinen größten Widersacher und tut alles, um ihm Steine in den Weg zu legen. Bei der Tjosten, der Weltmeisterschaft in London soll es zum Aufeinandertreffen der beiden kommen, um endlich zu klären, wer von beiden der bessere Ritter ist. Adhemar fies und hinterhältig will es aber gar nicht so weit kommen lassen. Er schnüffelt in Williams Vergangenheit und findet dessen wahre Herkunft heraus. William wird dann gefasst, bevor er gegen ihn antreten konnte, es ist spannend erzählt und jede Szene ist sehr gut dargestellt. Es kommt dann so, das William zum Ritter geschlagen wird, vom Tronfolger von England, den hatte er schon mal im Kampf besiegt und auch sich Respekt verschafft. Daran Denkt er und verschont ihn, Er ist auf Williams Seite so zusagen und schlägt ihm zum Ritter "Sir William Fetcher", es kommt dann so das William im Finale von der Weltmeisterschaft ist und gegen seinen Widersacher antritt! Sein Gegner kämpft mit Unfairen Mitteln und will William töten, das gelingt ihm nicht, William gewinnt das Turnier und Glanzvoll, am Ende ohne Rüstung und mit viel Herz und Tapferkeit. Und sein Vater ist zwar Blind und konnte das aber dann auch mit bekommen, weil man ihn zum Turnier gebracht hatte.
>> Kommentar zu Handlung:
Die Handlung ist sehr spannend aufgebaut, enthält viel Witz und auch eine Liebesgeschichte. Der Film ist auch dank der großartigen Handlung eines meiner Lieblingsfilme geworden. Alleine die Szenen wo William im Kampf immer von seinen Lauten angefeuert wird, ist sehr witzig inszeniert und es gefällt mir da zu zuschauen. Die Handlung ist nie langweilig, den sie ist durchgehend Spannend.
>> Zum Preis:
Ich war an einem Samstag im Kino und es hätte mich knapp 15 DM gekostet, wenn man mich nicht eingeladen hätte. Deswegen war ich am Anfang noch froh keine 15 DM bezahlt zu haben, als ich den Film aber gesehen hatte, hätte ich es auch nicht bereut diese 15 DM bezahlt zu haben. Ich hab den Film jetzt von einem Freund auf DVD bekomme und gucke ihn mir da wohl auch morgen noch mal an.
>> Zur Musik :
Ja die gibt es auch, der Soundtrack zum Film ist eher normal keiner Reißer aber es gibt im Film richtig schöne Musik zu hören. Die Soundeffekte sind klasse und wirken oft sehr real. Es macht richtig viel spaß dem Film von der Musik her zu folgen.
>>> Kommentare zu den Schauspielern <<<
>> Zu William:
Der junge "Ritter" wird von Heath Ledger dargestellt. Der 22 jährige Australier macht seine Sache wirklich ausgezeichnet. Die Figur des William muss man einfach mögen. Er ist mutig und unerschrocken, gleichzeitig aber auch sehr Witzig. Er glaubt fest daran, dass selbst der Sohn eines kleinen Handwerkers sein Schicksal selbst bestimmen kann.
>> Zu Jocelyn:
Die Schönheit, Shannyn Sossamon als Jocelyn übernommen. William verliebt sich auf den ersten Blick in sie, durch den Humor im Film, ist sie teils sehr Arrogant dargestellt und auch witzig, durch manche Äußerungen.
>> Zu Mat:
Dargestellt wird die Figur des Mat von Alan Tudyk. Der strubbelige Rotschopf, über die Haare mussten einige im Kino lachen und ich fand sie auch witzig, Auch er gehört ebenfalls zu Williams Mannschaft. Er hat eine ziemlich große Klappe, gibt immer mächtig an ist aber auch ziemlich schnell dabei, einen Rückzieher zu machen. Obwohl sein größter Wunsch ein eigenes Pub ist, bleibt auch er bei William und ihm stets treu. Er ist Witzig und alles ist sehr Lustig, alleine sein Traum und seine Ideen sind gut zum Lachen.
>> Zu Roland:
Dargestellt von Mark Addy, spielt Williams fast Väterlichen Freund und Gefährten Roland. Er ist nicht gerade der schlank, aber unheimlich sympathisch. Er steht in unerschütterlicher Treue zu William und selbst eine nichtvorhandene Abendrobe kann ihn nicht aus der ruhe bringen die schneidert er kurzerhand aus dem nächsten Zeltstoff! Er hat sich wohl auch in die Dienerin Verliebt, und er ist auch sehr lustig und witzig.
>> Zu Count Adhemar:
Selbstherrlich, egozentrisch, überheblich und dabei noch hinterlistig, gemein und vor keiner Niedertracht zurückschreckend.
Vom Ehrgeiz und von Neid zerfressen lässt er nichts unversucht, um William aus dem Weg zu räumen. Er spielt seine Rolle sehr gut und man hat spaß ihm zu zusehen.
>> Zu Geoff Chaucer:
Das britische Dichter Heiligtum Geoffrey Chaucer meisterlich verkörpert von Paul Bettany hier dargestellt wird: spielsüchtig, etwas verrückt. Sein art und Weise, William anzu kündigen ist recht witzig und die Art Liebesbriefe zu schreiben kommt mir gleich *grins*.
>> Fazit:
Der Film vereint, klangvolle Musik, eine sehr schöne, Spannende Handlung, mit einer Lovestory, in einem erfolgreichen Film des Jahres 2001. Dieser Film hat mich sehr überrascht, ich finde ihn einfach klasse und kann ihm jeden Empfehlen.
Bis bald
Euer Unauffaelliger James Bond
© Christian B.
13 Bewertungen, 2 Kommentare
-
25.03.2002, 22:20 Uhr von Ludwig123
Bewertung: sehr hilfreichegal ich fand ihn schlecht!
-
10.03.2002, 15:14 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschöner, ausführlicher bericht, vielleicht liest man sich ja mal wieder 8-) gruß mibod
Bewerten / Kommentar schreiben