Schweinebraten Testbericht
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Erfahrungsbericht von Mischka27
Schweinebraten mit Sauerkraut
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Sonntags gibt es bei uns zu Hause immer einen leckeren Braten. Heute verrate ich Euch mein Rezept für den Schweinebraten mit Sauerkraut und Kartoffelpüree. Das Rezept ist für 5 Personen, da wir Sonntags immer 5 Personen zum Mittagessen sind, weil entweder meine Eltern bei uns mit essen oder wir bei Ihnen mit essen.
Die Zutaten
1kg Schweinebraten
2 bis 3 Zwiebeln je nach Größe
3 EL Öl
3 Lorbeerblätter
1/8 L Brühe
750g Sauerkraut
Kartoffeln
Butter
Milch
Salz
Pfeffer
Zubereitung des Schweinebraten
Die Zwiebeln werden abgepellt und in halbe ringe geschnitten.
Der Schweinebraten wird an allen Seiten etwas eingeschnitten, damit er später besser durchbraten kann.
Mit etwas Salz und Pfeffer von allen Seiten würzen.
Nun muss man das Öl in eine Schmorpfanne geben und den Schweinebraten von allen Seiten leicht anbraten bis er eine schöne braune farbe angenommen hat.
Ist das der fall werden die halben Zwiebelringe dazugegeben.
Das Sauerkraut mit der Brühe und ¼ Liter Wasser ( wer es mag kann auch Weißwein statt Wasser nehmen) und den Lorbeerblättern mischen und zu den Braten in den Topf geben.
Den Schweinebraten geben wir nun in einer Backröhre des Herdes ganz nach unten und lassen diesen bei mittlerer Hitze ( bei unserem Gasherd Stufe 3 bis 4) ca. 1,5 Stunden schmoren.
Ab und zu noch etwas Wasser nachgießen.
Nun bracht man nur noch das Fleisch in gleichmäßige Scheiben schneiden und zusammen mit dem Sauerkraut in einer Schüssel servieren.
Zubereitung des Kartoffelpüree
Die Kartoffel schälen und im Salzwasser gar kochen.
Danach werden die Kartoffel gestampft und mit Milch und ca. 50g Butter verrühret.
Das Kartoffelpüree ist fertig wenn ein schöner goldgelber Brei entstanden ist.
Dieses wird jetzt zusammen mit dem Sauerkraut und dem Schweinebraten serviert.
Schon hat man ein leckeres Mittagessen für einen Sonntag fertig.
Viel Spaß beim nachkochen.
Euer Mischka
Die Zutaten
1kg Schweinebraten
2 bis 3 Zwiebeln je nach Größe
3 EL Öl
3 Lorbeerblätter
1/8 L Brühe
750g Sauerkraut
Kartoffeln
Butter
Milch
Salz
Pfeffer
Zubereitung des Schweinebraten
Die Zwiebeln werden abgepellt und in halbe ringe geschnitten.
Der Schweinebraten wird an allen Seiten etwas eingeschnitten, damit er später besser durchbraten kann.
Mit etwas Salz und Pfeffer von allen Seiten würzen.
Nun muss man das Öl in eine Schmorpfanne geben und den Schweinebraten von allen Seiten leicht anbraten bis er eine schöne braune farbe angenommen hat.
Ist das der fall werden die halben Zwiebelringe dazugegeben.
Das Sauerkraut mit der Brühe und ¼ Liter Wasser ( wer es mag kann auch Weißwein statt Wasser nehmen) und den Lorbeerblättern mischen und zu den Braten in den Topf geben.
Den Schweinebraten geben wir nun in einer Backröhre des Herdes ganz nach unten und lassen diesen bei mittlerer Hitze ( bei unserem Gasherd Stufe 3 bis 4) ca. 1,5 Stunden schmoren.
Ab und zu noch etwas Wasser nachgießen.
Nun bracht man nur noch das Fleisch in gleichmäßige Scheiben schneiden und zusammen mit dem Sauerkraut in einer Schüssel servieren.
Zubereitung des Kartoffelpüree
Die Kartoffel schälen und im Salzwasser gar kochen.
Danach werden die Kartoffel gestampft und mit Milch und ca. 50g Butter verrühret.
Das Kartoffelpüree ist fertig wenn ein schöner goldgelber Brei entstanden ist.
Dieses wird jetzt zusammen mit dem Sauerkraut und dem Schweinebraten serviert.
Schon hat man ein leckeres Mittagessen für einen Sonntag fertig.
Viel Spaß beim nachkochen.
Euer Mischka
25 Bewertungen, 6 Kommentare
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16.05.2002, 01:41 Uhr von Abmuaksa
Bewertung: sehr hilfreichLecker ;)
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11.05.2002, 22:33 Uhr von harzerduo
Bewertung: sehr hilfreichhaben wir gerade einmal ausgedruckt
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10.05.2002, 18:15 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr lecker
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08.05.2002, 21:46 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichWerd ich mal ausprobieren...
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08.05.2002, 00:43 Uhr von Gabri
Bewertung: sehr hilfreich*pfui* *g* nicht gerade mein Lieblingsessen aber guter Bericht ... Gabri
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06.05.2002, 22:47 Uhr von RudiRe
Bewertung: sehr hilfreichHm, wenn bloß nicht so ungesund wär. Gruß RudiRe
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