Schwimmen (gebundene Ausgabe) / Martin Krauß Testbericht
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Erfahrungsbericht von JuleG
Ich kanns, du auch?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Community!
Heute mein Bericht über Schwimmen!
Die meisten Menschen lernen schwimmen schon im Kindheitsalter, wenn sie so ca. 6 Jahre alt sind, so wie ich es war. Manche lernen es auch erst später, auch für Erwachsene gibt es noch Schwimmkurse, nicht nur für Kinder, und manche trauen sich leider nie.
Für mich jedoch hatte Wasser, und natürlich Schwimmen und Tauchen, schon immer eine ganz besondere Bedeutung.
An dieser Stelle eine kleine Anekdote aus meinem Leben, als ich noch ganz ganz klein war.
Ich war mit meinen Eltern und meinen Großeltern in Jugoslawien in Urlaub. Zu dieser Zeit waren meine Eltern noch begeisterte Taucher, und so tauchten sie auch an diesem Tag. Naja, richtig tauchen konnte man das nicht nennen, denn sie konnten kein Boot mieten und waren in einem Hafenbecken. Jedenfalls saß ich mit Oma und Opa am Rand und plötzlich macht klein Julia *hüpf*, denn sie wollte zu ihren Eltern da runter. Tja, leider hatte ich noch nie Angst vorm Wasser gehabt. Klein Julia plumste dann jedenfalls ins Wasser und ging unter wie ein Stein. Ich konnte noch nicht schwimmen und kleine Kinder gehen immer direkt unter.
Aber meine Eltern retteten mich, ich hatte auch nach diesem Erlebnis keine Angst vorm Wasser (selbst vor den größten Wellen im Meer nicht :P) und lernte so mit 6 Jahren ungefähr schwimmen.
+Schwimmen Lernen+
Nun möchte ich euch das Schwimmen lernen ein wenig genauer erläutern. Manche lernen es in einer Badewanne oder in einem Schwimmkurs, aber ich bekam es von meinen Eltern höchstpersönlich beigebracht. Wir gingen oft ins Schwimmbad, ich immer mit Schwimmflügelchen, doch eines Tages versuchten meine Eltern mit mir die ersten Schwimmübungen, ohne Flügelchen natürlich. Meine Mutter legte ihre Hand unter meinen Bauch und zeigte mir, wie ich meine Arme und Beine bewegen muss (wie ein Frosch, dazu gleich bei den Techniken noch näheres). Mit der Zeit lernte ich es also immer besser, ich durfte auch mal ein paar Meter alleine schwimmen und irgendwann war es so weit und ich konnte ganz stolz, als erste meiner Freunde, das Seepferdchen machen.
+Bekleidung+
In Schwimmbädern ist es vorgeschrieben, dass man Badebekleidung trägt (in manchen Hallenbädern sogar Badekappen). Die Kleidung besteht aus einer art Synthetik Material, trocknet sehr schnell. Schwimmbekleidung gibt es in jedem Sportgeschäft aber auch in Kaufhäusern ect. zu kaufen.
Für Frauen gibt es Badeanzüge und Bikinis (nicht durchgängig, nur Hose und Oberteil, getrennt). Wenn man viel Tauchen, Springen und Schwimmen möchte, empfehle ich Badeanzüge, da man Bikinis leichter im Wasser, wenn der Druck sehr groß ist, verlieren kann. Zum Braun werden sind natürlich Bikinis besser *gg*.
Für Herren gibt es verschiedene Arten von Badehosen (Shorts, enge Hosen (kurz), enge Hosen (lang)...).
+Die Schwimmtechniken+
Brustschwimmen
Die bekannteste Art zu schwimmen. Sieht ein bisschen aus als ob ein Frosch schwimmt.
Dies war auch die Schwimmtechnik, die ich als erstes gelernt habe.
Man macht hierbei zwei Bewegungen, einmal mit dem Arm und einmal mit den Beinen. Die Arme müssen erst mal unter Wasser an den Buchgezogen werden, so das die Hände aneinander liegen. Dann zieht ihr die Hände vor dem Kopf nach oben. Oben angekommen dreht ihr dann die Hände nach außen weg und schiebt die Hände neben eurem Körper zurück. Die Hände können dabei gestreckt oder ein bisschen angewinkelt sein. Von dem zurückschieben, bekommt ihr den Schwung, da ihr mit den Hände das Wasser zurück drückt und euch somit Abschiebt. Mit den Beinen macht ihr nun folgendes. Beide Beine werden Unterwasser zur Seite gedreht. So das ihr in der Lage eines Frosches seid. Von dieser Position aus, drückt ihr die Beine einfach wieder nach hinten, also Anziehen abdrücken. Von dem Abdrücken bekommt ihr dann wieder den Schwung.
Beides Muss Parallel laufen, damit du immer gleichzeitig den Schwung bekommst
Hierbei gibt es zwei Arten. Erstens könnt ihr den Kopf ganz aus dem Wasser draußen lassen (für Kinder oder ältere Menschen zu empfehlen) oder ihr könnt zweitens den Kopf unter Wasser tun und nach jedem Schwimmzug Luft holen (Dann bekommt man mehr Schwung, man ist dynamischer).
Rückenschwimmen
Rückenschwimmen geht ungefähr wie Brustschwimmen. Man liegt auf dem Rücken und bewegt die Beine genau wie beim Brustschwimmen. Die Arme führt man parallel Dazu immer über den Kopf nach hinten und schiebt sie dann mit Schwung wieder nach vorne (natürlich im Wasser) in Richtung Hüfte. Diese Art zu schwimmen finde ich persönlich auch sehr angenehm. Jedoch kann man hierbei nicht vermeiden, dass auch die Haare nass werden. Ein großer Nachteil jedoch ist, dass man ja in die andere Richtung schaut als man schwimmt, es kann also auch passieren, dass man mal gegen jemanden schwimmt, wenn man nicht aufpasst.
Kraulen
Es ist einfach das schnellste. Jedoch ist die Technik nicht wirklich leicht zu lernen und auch nicht leicht zu erklären, aber ich werde es versuchen:
Du musst wieder mit den Beinen und den armen Arbeiten. Mit den Beinen macht ihr so Pinguin Bewegungen. Einfach immer hin und her schlagen. Aber nicht so große Schläge, sondern nur so, dass die Beine kleine hin und her Bewegungen machen.
Die Arme müssen wie so eine Windmühle Funktionieren. Immer Abwechselnd aus dem Wasser kommen lassen und dann wieder abwechselnd reintauchen lassen. Wenn ihr den Arm aus dem Wasser habt, so Atmet immer unter einem hindurch Luft. Ich atme immer, wenn mein rechter Arm aus dem Wasser raus ist. Aber wie ihr Luft bekommt werdet ihr auch schon noch selber rausfinden.
Die ganze Technik ist wirklich nicht so einfach, aber versuchts und ihr werdet sehen, es macht Spaß!
Tauchen
Eine meiner liebsten „Schwimmarten“. Als kleines Kind sind mir schon fast Schwimhäute gewachsen, so lange war ich im Wasser, und meistens habe ich getraucht.
Am besten springt man hierzu mit einem Köpper ins Wasser oder startet mit dem Kopf zuerst. Du musst unter Wasser kommen. Unter Wasser bewege ich mich dann immer wie beim Brustschwimmen. Natürlich musst du vor dem Abtauchen luftholen.
Und man muss immer versuchen möglichst nicht aufzutauchen.
Ich weiß auch nicht genau, was den Reiz daran ausmacht, aber ich liebe es einfach!
+Meine Meinung+
Schwimmen ist einfach eine klasse Sache. Im Sommer kann man immer ins Schwimmbad gehen und noch mehr Spaß haben, wenn man mit Freunden zusammen im Wasser ist. Auch für die Gesundheit ist Schwimmen sehr gut. Man kann dadurch abnehmen und zusätzlich ist es gut für den Rücken und es werden im ganzen Körper Muskeln aufgebaut, ohne dass man sich überanstrengt. Auch wenn Bahnen schwimmen manchmal eintönig ist, finde ich es ist eine der besten Sportarten.
Wer von euch noch nicht schwimmen kann, sollte sich vielleicht doch mal überlegen ob er es wagt und einen Schwimmkurs macht. Es ist einfach toll.
Viel Spaß beim Planschen und Schwimmen, auch wenn der Sommer leider rum ist,
Eure JuleG
Heute mein Bericht über Schwimmen!
Die meisten Menschen lernen schwimmen schon im Kindheitsalter, wenn sie so ca. 6 Jahre alt sind, so wie ich es war. Manche lernen es auch erst später, auch für Erwachsene gibt es noch Schwimmkurse, nicht nur für Kinder, und manche trauen sich leider nie.
Für mich jedoch hatte Wasser, und natürlich Schwimmen und Tauchen, schon immer eine ganz besondere Bedeutung.
An dieser Stelle eine kleine Anekdote aus meinem Leben, als ich noch ganz ganz klein war.
Ich war mit meinen Eltern und meinen Großeltern in Jugoslawien in Urlaub. Zu dieser Zeit waren meine Eltern noch begeisterte Taucher, und so tauchten sie auch an diesem Tag. Naja, richtig tauchen konnte man das nicht nennen, denn sie konnten kein Boot mieten und waren in einem Hafenbecken. Jedenfalls saß ich mit Oma und Opa am Rand und plötzlich macht klein Julia *hüpf*, denn sie wollte zu ihren Eltern da runter. Tja, leider hatte ich noch nie Angst vorm Wasser gehabt. Klein Julia plumste dann jedenfalls ins Wasser und ging unter wie ein Stein. Ich konnte noch nicht schwimmen und kleine Kinder gehen immer direkt unter.
Aber meine Eltern retteten mich, ich hatte auch nach diesem Erlebnis keine Angst vorm Wasser (selbst vor den größten Wellen im Meer nicht :P) und lernte so mit 6 Jahren ungefähr schwimmen.
+Schwimmen Lernen+
Nun möchte ich euch das Schwimmen lernen ein wenig genauer erläutern. Manche lernen es in einer Badewanne oder in einem Schwimmkurs, aber ich bekam es von meinen Eltern höchstpersönlich beigebracht. Wir gingen oft ins Schwimmbad, ich immer mit Schwimmflügelchen, doch eines Tages versuchten meine Eltern mit mir die ersten Schwimmübungen, ohne Flügelchen natürlich. Meine Mutter legte ihre Hand unter meinen Bauch und zeigte mir, wie ich meine Arme und Beine bewegen muss (wie ein Frosch, dazu gleich bei den Techniken noch näheres). Mit der Zeit lernte ich es also immer besser, ich durfte auch mal ein paar Meter alleine schwimmen und irgendwann war es so weit und ich konnte ganz stolz, als erste meiner Freunde, das Seepferdchen machen.
+Bekleidung+
In Schwimmbädern ist es vorgeschrieben, dass man Badebekleidung trägt (in manchen Hallenbädern sogar Badekappen). Die Kleidung besteht aus einer art Synthetik Material, trocknet sehr schnell. Schwimmbekleidung gibt es in jedem Sportgeschäft aber auch in Kaufhäusern ect. zu kaufen.
Für Frauen gibt es Badeanzüge und Bikinis (nicht durchgängig, nur Hose und Oberteil, getrennt). Wenn man viel Tauchen, Springen und Schwimmen möchte, empfehle ich Badeanzüge, da man Bikinis leichter im Wasser, wenn der Druck sehr groß ist, verlieren kann. Zum Braun werden sind natürlich Bikinis besser *gg*.
Für Herren gibt es verschiedene Arten von Badehosen (Shorts, enge Hosen (kurz), enge Hosen (lang)...).
+Die Schwimmtechniken+
Brustschwimmen
Die bekannteste Art zu schwimmen. Sieht ein bisschen aus als ob ein Frosch schwimmt.
Dies war auch die Schwimmtechnik, die ich als erstes gelernt habe.
Man macht hierbei zwei Bewegungen, einmal mit dem Arm und einmal mit den Beinen. Die Arme müssen erst mal unter Wasser an den Buchgezogen werden, so das die Hände aneinander liegen. Dann zieht ihr die Hände vor dem Kopf nach oben. Oben angekommen dreht ihr dann die Hände nach außen weg und schiebt die Hände neben eurem Körper zurück. Die Hände können dabei gestreckt oder ein bisschen angewinkelt sein. Von dem zurückschieben, bekommt ihr den Schwung, da ihr mit den Hände das Wasser zurück drückt und euch somit Abschiebt. Mit den Beinen macht ihr nun folgendes. Beide Beine werden Unterwasser zur Seite gedreht. So das ihr in der Lage eines Frosches seid. Von dieser Position aus, drückt ihr die Beine einfach wieder nach hinten, also Anziehen abdrücken. Von dem Abdrücken bekommt ihr dann wieder den Schwung.
Beides Muss Parallel laufen, damit du immer gleichzeitig den Schwung bekommst
Hierbei gibt es zwei Arten. Erstens könnt ihr den Kopf ganz aus dem Wasser draußen lassen (für Kinder oder ältere Menschen zu empfehlen) oder ihr könnt zweitens den Kopf unter Wasser tun und nach jedem Schwimmzug Luft holen (Dann bekommt man mehr Schwung, man ist dynamischer).
Rückenschwimmen
Rückenschwimmen geht ungefähr wie Brustschwimmen. Man liegt auf dem Rücken und bewegt die Beine genau wie beim Brustschwimmen. Die Arme führt man parallel Dazu immer über den Kopf nach hinten und schiebt sie dann mit Schwung wieder nach vorne (natürlich im Wasser) in Richtung Hüfte. Diese Art zu schwimmen finde ich persönlich auch sehr angenehm. Jedoch kann man hierbei nicht vermeiden, dass auch die Haare nass werden. Ein großer Nachteil jedoch ist, dass man ja in die andere Richtung schaut als man schwimmt, es kann also auch passieren, dass man mal gegen jemanden schwimmt, wenn man nicht aufpasst.
Kraulen
Es ist einfach das schnellste. Jedoch ist die Technik nicht wirklich leicht zu lernen und auch nicht leicht zu erklären, aber ich werde es versuchen:
Du musst wieder mit den Beinen und den armen Arbeiten. Mit den Beinen macht ihr so Pinguin Bewegungen. Einfach immer hin und her schlagen. Aber nicht so große Schläge, sondern nur so, dass die Beine kleine hin und her Bewegungen machen.
Die Arme müssen wie so eine Windmühle Funktionieren. Immer Abwechselnd aus dem Wasser kommen lassen und dann wieder abwechselnd reintauchen lassen. Wenn ihr den Arm aus dem Wasser habt, so Atmet immer unter einem hindurch Luft. Ich atme immer, wenn mein rechter Arm aus dem Wasser raus ist. Aber wie ihr Luft bekommt werdet ihr auch schon noch selber rausfinden.
Die ganze Technik ist wirklich nicht so einfach, aber versuchts und ihr werdet sehen, es macht Spaß!
Tauchen
Eine meiner liebsten „Schwimmarten“. Als kleines Kind sind mir schon fast Schwimhäute gewachsen, so lange war ich im Wasser, und meistens habe ich getraucht.
Am besten springt man hierzu mit einem Köpper ins Wasser oder startet mit dem Kopf zuerst. Du musst unter Wasser kommen. Unter Wasser bewege ich mich dann immer wie beim Brustschwimmen. Natürlich musst du vor dem Abtauchen luftholen.
Und man muss immer versuchen möglichst nicht aufzutauchen.
Ich weiß auch nicht genau, was den Reiz daran ausmacht, aber ich liebe es einfach!
+Meine Meinung+
Schwimmen ist einfach eine klasse Sache. Im Sommer kann man immer ins Schwimmbad gehen und noch mehr Spaß haben, wenn man mit Freunden zusammen im Wasser ist. Auch für die Gesundheit ist Schwimmen sehr gut. Man kann dadurch abnehmen und zusätzlich ist es gut für den Rücken und es werden im ganzen Körper Muskeln aufgebaut, ohne dass man sich überanstrengt. Auch wenn Bahnen schwimmen manchmal eintönig ist, finde ich es ist eine der besten Sportarten.
Wer von euch noch nicht schwimmen kann, sollte sich vielleicht doch mal überlegen ob er es wagt und einen Schwimmkurs macht. Es ist einfach toll.
Viel Spaß beim Planschen und Schwimmen, auch wenn der Sommer leider rum ist,
Eure JuleG
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