BenQ-Siemens M50 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Design:
- Qualität & Verarbeitung:
- Ausstattung:
Erfahrungsbericht von Janny19
Flippiger Allrounder
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Siemens M50 ist das neuste der Siemens Handys, die zur Zeit auf dem Markt sind. Es ist kein reines Businesshandy, was man schon an seinem Design erkennen kann. Es ist jedoch auch nicht der totale Gegensatz dazu, es ist kein Outdoor Handy. Das Siemens M50 ist eigentlich ein typisches Teenager Handy. Das flippige Design wird nämlich vor allem diese ansprechen (genaue Beschreibung später) . Die Funktionen sprechen jedoch eine andere Sprache. Mit diesen Funktionen könnte es auch der Geschäftsmann gut gebrauchen, er wird wahrscheinlich aufgrund des oben erwähnten Designs ein anderes Handy wählen.
Aussehen/Design:
Größe: 109 x 46 x 23 mm
Gewicht: ca. 95g
Betriebszeiten:
Der Li-Ion Akku hält circa 260 Std. Standby und 6 Std. Sprechzeit
Wichtigste Features (meiner Meinung nach):
SMS schreiben mit T9 möglich
Group SMS
EMS (Enhanced Messaging Service)
Vibrations-Alarm ist integriert
Load a Game aufgrund der Javafähigkeit des Handys machbar
GPRS
Terminkalenderfunktion
Dual-Band (900/1800 MHz)
Dies war vorab einmal eine exemplarisch Darlegung der wichtigsten Features und des Designs. Im folgenden werde ich nun diese Funktionen und das Design näher erläutern.
Das Design:
Es gibt das Siemens M50 in bisher zwei verschiedenen Designstufen. Man kann es mit einer blauen oder einer Siemenstypischeren orangen Displaybeleuchtung erhalten. Ich persönlich ziehe hier die blaue Beleuchtung vor, da diese etwas angenehmer für das Auge ist. Ansonsten sieht das Handy zur Zeit noch immer bei jedem Käufer gleich aus, es sollen jedoch andere Covers erscheinen, da diese zum ersten Mal auch bei Siemens austauschbar sind. Dies halte ich für eine sehr gute und längst überfällige Neuerung, denn in diesem Bereich war Nokia Siemens ja schon unendlich weit voraus, mit diesem Handy startet Siemens nun die Aufholjagd in Sachen Vielfalt. Das Design an sich ist meiner Meinung nach ganz gut gelungen, es gibt glücklicherweise wieder keine sichtbare Antenne, was ich wirklich ziemlich hässlich finde. Das Handy ist in zwei Bereiche aufgeteilt (hinsichtlich der Farbe), der erste Bereich ist die Oberseite, der zweite die Rückseite und Seitenteile. Der Hintergrund der Tastatur und die Displayumgebung sind Silber gehalten. Der Rest des Telefons ist grau-metallic. Außerdem umgibt das Display noch ein silberglänzender Rahmen. Die Tasten von eins bis neun und die Stern- und Rautentaste sind standardisiert angeordnet. Nur die „Spezialtasten“ sind etwas abnormal platziert. Der „abnehmen“ Button ist zentral Unter dem Display angebracht, der „auflegen“ Knopf rechts daneben. Links von der „abnehmen“ Taste ist ein Telefonbuch-Button platziert worden. Durch diesen Button gelangt man direkt in das selber programmierte Telefonbuch. In das Display quasi integriert sind der nach oben und der nach unten Knopf. Diese beiden Tasten braucht man um sich in den Menüs hin und her bewegen zu können. Um dann Programmpunkte auswählen zu können nimmt man die in den Silberrahmen integrierten Knöpfe. Diese sind leider etwas klein geraten und Leute mit großen Fingern könnten Probleme bekommen diese richtig zu bedienen.
Ausstattung:
In dem kleinen Karton in dem man das M50 bekommt ist auch leider wirklich so wenig drin, wie der Karton klein aussieht. Man findet hier nur das Handy, ein Ladegerät, die Anleitung und einige Werbeprospekte. Die Anleitung an sich ist zwar relativ lang, aber dennoch findet man schnell alles was man gerade sucht, verständlich ist sie auch trotz ihrer Länge.
Das Menü:
Wenn man nun die ersten Schritte mit dem Handy tut und erstmals das Menü aufruft, kann man folgende Punkte entdecken:
-Meldungen
-Ruflisten
-Kontakte
-Surf&Fun
-Profile
-Audio
-Umleitungen
-Einstellungen
-Hilfe
Unter diesen „Überpunkten“ findet man jeweils noch einige Unterpunkte, die ich nun kurz erläutern will, jedoch nicht allzu nah darauf eingehen möchte, da sie sich eigentlich von selbst erklären.
1. Meldungen: Hier ist die eigene SMS-Zentrale, man kann sie hier abschicken, annehmen und verwalten (abspeichern)
2. Ruflisten: Hier werden alle Ein- und Abgehenden Gespräche protokolliert. Weitern hin kann man sich hier Telefonierlimits setzen.
3. Kontakte: Erklärt sich fast von selbst, denn hier findet man zum Beispiel das Telefonbuch
4. Surf&Fun: Spiele, Internet, Bilder speichern usw.
5. Profile: Hier kann man Profile einstellen und wählen (z.b. Laut, Lautlos etc.)
6. Audio: Klingeltöne, Weckruf...
7. Umleitungen: Hier kann man anrufe umleiten und alles andere was noch so umleitbar ist
8. Einstellungen: Sicherheit, Netz, Telefon usw.
9. Hilfe: Die mobile Anleitung im Telefon selbst
Mein Fazit:
Dieses Handy ist wirklich mal wieder ein gelungener Wurf von Siemens. Es vereint die Anforderungen der Jugendlichen (Java für Spiele, lustige Spiele an sich) mit denen der Erwachsenen (z.B.: Terminplaner). Auch das Design ist in Ordnung und nicht so extrem flippig wie ich es am Anfang des Berichtes erwähnte, man müsste sich mit diesem Handy als Geschäftsmann bestimmt nicht schämen. Toll wäre es jetzt noch, wenn Siemens seine Versprechen wahr machen würde und demnächst andere Covers erscheinen würden, damit nicht weiterhin jedes Siemenshandy gleich aussieht. Auch der Preis des Telefons ist mit circa 250€ ohne Vertrag vollkommen in Ordnung und für jeden halbwegs erschwinglich.
Aussehen/Design:
Größe: 109 x 46 x 23 mm
Gewicht: ca. 95g
Betriebszeiten:
Der Li-Ion Akku hält circa 260 Std. Standby und 6 Std. Sprechzeit
Wichtigste Features (meiner Meinung nach):
SMS schreiben mit T9 möglich
Group SMS
EMS (Enhanced Messaging Service)
Vibrations-Alarm ist integriert
Load a Game aufgrund der Javafähigkeit des Handys machbar
GPRS
Terminkalenderfunktion
Dual-Band (900/1800 MHz)
Dies war vorab einmal eine exemplarisch Darlegung der wichtigsten Features und des Designs. Im folgenden werde ich nun diese Funktionen und das Design näher erläutern.
Das Design:
Es gibt das Siemens M50 in bisher zwei verschiedenen Designstufen. Man kann es mit einer blauen oder einer Siemenstypischeren orangen Displaybeleuchtung erhalten. Ich persönlich ziehe hier die blaue Beleuchtung vor, da diese etwas angenehmer für das Auge ist. Ansonsten sieht das Handy zur Zeit noch immer bei jedem Käufer gleich aus, es sollen jedoch andere Covers erscheinen, da diese zum ersten Mal auch bei Siemens austauschbar sind. Dies halte ich für eine sehr gute und längst überfällige Neuerung, denn in diesem Bereich war Nokia Siemens ja schon unendlich weit voraus, mit diesem Handy startet Siemens nun die Aufholjagd in Sachen Vielfalt. Das Design an sich ist meiner Meinung nach ganz gut gelungen, es gibt glücklicherweise wieder keine sichtbare Antenne, was ich wirklich ziemlich hässlich finde. Das Handy ist in zwei Bereiche aufgeteilt (hinsichtlich der Farbe), der erste Bereich ist die Oberseite, der zweite die Rückseite und Seitenteile. Der Hintergrund der Tastatur und die Displayumgebung sind Silber gehalten. Der Rest des Telefons ist grau-metallic. Außerdem umgibt das Display noch ein silberglänzender Rahmen. Die Tasten von eins bis neun und die Stern- und Rautentaste sind standardisiert angeordnet. Nur die „Spezialtasten“ sind etwas abnormal platziert. Der „abnehmen“ Button ist zentral Unter dem Display angebracht, der „auflegen“ Knopf rechts daneben. Links von der „abnehmen“ Taste ist ein Telefonbuch-Button platziert worden. Durch diesen Button gelangt man direkt in das selber programmierte Telefonbuch. In das Display quasi integriert sind der nach oben und der nach unten Knopf. Diese beiden Tasten braucht man um sich in den Menüs hin und her bewegen zu können. Um dann Programmpunkte auswählen zu können nimmt man die in den Silberrahmen integrierten Knöpfe. Diese sind leider etwas klein geraten und Leute mit großen Fingern könnten Probleme bekommen diese richtig zu bedienen.
Ausstattung:
In dem kleinen Karton in dem man das M50 bekommt ist auch leider wirklich so wenig drin, wie der Karton klein aussieht. Man findet hier nur das Handy, ein Ladegerät, die Anleitung und einige Werbeprospekte. Die Anleitung an sich ist zwar relativ lang, aber dennoch findet man schnell alles was man gerade sucht, verständlich ist sie auch trotz ihrer Länge.
Das Menü:
Wenn man nun die ersten Schritte mit dem Handy tut und erstmals das Menü aufruft, kann man folgende Punkte entdecken:
-Meldungen
-Ruflisten
-Kontakte
-Surf&Fun
-Profile
-Audio
-Umleitungen
-Einstellungen
-Hilfe
Unter diesen „Überpunkten“ findet man jeweils noch einige Unterpunkte, die ich nun kurz erläutern will, jedoch nicht allzu nah darauf eingehen möchte, da sie sich eigentlich von selbst erklären.
1. Meldungen: Hier ist die eigene SMS-Zentrale, man kann sie hier abschicken, annehmen und verwalten (abspeichern)
2. Ruflisten: Hier werden alle Ein- und Abgehenden Gespräche protokolliert. Weitern hin kann man sich hier Telefonierlimits setzen.
3. Kontakte: Erklärt sich fast von selbst, denn hier findet man zum Beispiel das Telefonbuch
4. Surf&Fun: Spiele, Internet, Bilder speichern usw.
5. Profile: Hier kann man Profile einstellen und wählen (z.b. Laut, Lautlos etc.)
6. Audio: Klingeltöne, Weckruf...
7. Umleitungen: Hier kann man anrufe umleiten und alles andere was noch so umleitbar ist
8. Einstellungen: Sicherheit, Netz, Telefon usw.
9. Hilfe: Die mobile Anleitung im Telefon selbst
Mein Fazit:
Dieses Handy ist wirklich mal wieder ein gelungener Wurf von Siemens. Es vereint die Anforderungen der Jugendlichen (Java für Spiele, lustige Spiele an sich) mit denen der Erwachsenen (z.B.: Terminplaner). Auch das Design ist in Ordnung und nicht so extrem flippig wie ich es am Anfang des Berichtes erwähnte, man müsste sich mit diesem Handy als Geschäftsmann bestimmt nicht schämen. Toll wäre es jetzt noch, wenn Siemens seine Versprechen wahr machen würde und demnächst andere Covers erscheinen würden, damit nicht weiterhin jedes Siemenshandy gleich aussieht. Auch der Preis des Telefons ist mit circa 250€ ohne Vertrag vollkommen in Ordnung und für jeden halbwegs erschwinglich.
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