BenQ-Siemens S45i Testbericht

Benq-siemens-s45i
ab 63,44
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Summe aller Bewertungen
  • Design:  sehr gut
  • Qualität & Verarbeitung:  sehr gut
  • Ausstattung:  sehr gut

Erfahrungsbericht von Miss_Mauve

Be Inspired

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Die personifizierte Entscheidungsfreudigkeit bin ich sicherlich nicht und nie gewesen. Demnach groß war auch das innere Dilemma, als ich mich Ende Januar zwecks Neuvertrag für ein Handy entscheiden musste. Nokia habe ich bereits zweimal gehabt, sehr solide, aber das Preisleistungsverhältnis ist zu toppen, wie ich dann bei meinem letzten Handy, dem Siemens S45, feststellte. Mit letzterem bin ich auch noch sehr zufrieden gewesen. Aber ein Neues war unausweichlich.

Sicherlich stellt sich auch gerade vor einem Handykauf die Frage: Was will ich?

Ein guter Akku, der mindestens eine Woche hält, ist mir mit das wichtigste Kriterium. Gefolgt von der Größe – das Handy muss klein sein, jackentaschentauglich, die Tasten dürfen dennoch nicht zu eng beieinander liegen. Die Optik muss ansprechen – ein sehr subjektives Kriterium. Es soll über eine große Speicherkapazität verfügen, sowohl was Rufnummern als auch SMS angeht. Ein Terminkalender ist wünschenswert, die WAP-Funktion für die Bahnverbindungen für unterwegs und das Einstellen von Profilen ist mir wichtig. Und günstig soll es sein, nicht mehr als 25 Euro kosten.

Das alles und noch viel mehr...finde ich in meinem Siemens S45i, dem Nachfolger vom S45. Zu einem obligatorischen Preis von 1 Euro bei Vertragsabschluss.

In dem Karton

...befindet sich neben dem Handy der Li-Ion Akku mit 840 mAh, der eine Standbyzeit von bis zu 300 Stunden und eine Sprechzeit von bis zu 370 Minuten ermöglicht. Dies sind Herstellerangaben, wobei berücksichtigt werden muss, dass es sich hierbei um Laborergebnisse handelt. Im Real Life bei mittelmäßig häufiger Telefonie hält der Akku bei mir 1 – 1 ½ Wochen., auch, wenn ich das Handy über Nacht anlasse.

Daneben erhält man ein Ladekabel mit einem sehr leichten, schmalen Netzteil und eine CD mit Software (Data Exchange Software zur Steuerung des Handyspeichers vom PC aus und XTTNDConnect PC zum Abgleich von Adressen, Terminen, E-Mails mit Windows Outlook) Die Software lässt sich benutzerfreundlich installieren und anwenden, zu den Möglichkeiten der Anwendung jedoch später mehr. Ebenfalls dabei ist ein umfangreiches Bedienhandbuch. Obwohl umfangreich, ist es sehr übersichtlich gestaltet. Zunächst werden einem sämtliche Tasten und die Inbetriebnahme des Handys erläutert. Anschließend werden kapitelweise die Features erklärt. Für das zügige Finden ist im Anhang ein Stickwortverzeichnis angeführt.

Design und andere Äußerlichkeiten

Das S45i kommt in champagner-silber oder titan-silber daher, wobei letzteres eher eine Rarität auf dem Handymarkt ist. Es ist gut 10 cm lang, 4,5 cm breit und 2 cm tief, die Ecken sind abgerundet. Auch wenn es sehr nach Edelmetall aussieht, ist das Gehäuse aus Hartplastik. Was jedoch sehr robust wirkt.

Das Display ist erfreulich groß und wird in orange beleuchtet, was eine nette Abwechslung zu dem 80er Jahre Monitor-Grün ist. Es gibt fünf Funktionstasten unterhalb des Displays, wobei der mittlere in alles Richtungen, ähnlich einem Joystick, zu bedienen ist. Die Tastatur ist ebenfalls in Hartplastik gehalten, also anders als die Weichgummitasten bei vielen Handys. Die Tasten liegen zwar eng, jedoch nicht zu eng beieinander. Am Rand rechts befindet sich der Knopf zur Nutzung der Diktierfunktion, links lässt sich während des Gesprächs die Lautstärke einstellen bzw. das Profil im Standbymodus. Die Antenne ist innenliegend, ein Abbrechen ist also unmöglich.

Von der Verpackung zum ersten Gespräch

Der Handybaukasten lässt sich leicht zusammenbauen. Die SIM-Kartenvorrichtung zeigt an, in welche Richtung man seine SIM-Karte einlegen muss. Beim Akkueinlegen kann ebenfalls nichts schief gehen, die Kontakte gehören aufeinander. Dann braucht man nur noch die Rückklappe einrasten, das Handy mit der roten Taste einschalten, seine PIN eingegeben und schon kann´s losgehen. Im Display angezeigt werden die Empfangsstärke und der Akkustatus, jeweils in Balkenform. Daneben sind Datum und Uhrzeit angeführt.

Natürlich ist der Empfang vom Netzbetreiber abhängig. Dennoch variiert dieser auch nach Herstellern. Nokia gilt allgemein als empfangsschwach, während Siemens nur noch von Motorola getoppt wird. Auch bei dem S45i merke ich schnell, dass ich mitunter einen besseren Empfang habe, als bei meinem früheren Nokia 6210.

Ebenso wie die Empfangsstärke, ist auch die Sprachqualität vom Netzbetreiber abhängig (1800er Frequenz ist diesbezüglich besser, als die 900er). Dennoch bestimmt das Handy die Qualität mit. Siemens galt früher immer als blechern. Dies konnte ich bereits beim S45 nicht mehr feststellen und ebenso trifft dies auch nicht auf das S45i zu. Die Sprachqualität ist in meinen Ohren einwandfrei.

Die Features und ihr Handling

SMS und E-Mail

Ein Handy ohne SMS-Funktion würde am Markt sicher nicht überleben, es ist ein Standardfeature. Wie viele andere Handys auch verfügt das S45i über die T9-Funktion. So lassen sich SMS zügiger schreiben, da pro Buchstabe nur einmal eine Taste gedrückt werden muss und das Handy das Wort automatisch zusammensetzt. Auch wenn das S45i einen großen Wortschatz hat – alles Wort, die man so braucht, kennt es nicht. Dies ist jedoch nicht weiter schlimm, denn das Handy ist lernfähig. Man kann das Wörterbuch einfach erweitern.

Die Funktion, dass man SMS von max. 760 Zeichen schreiben kann, ist mir Glück und Fluch zugleich. Glück insofern, dass wenn ich wirklich einiges zu tippen habe, ich nicht vom Handy in meiner Schreibwut unterbrochen werden. Ein Fluch ist es dann, wenn ich erst beim Versenden merke, dass aus einer SMS zwei geworden sind, nur weil ich zwei oder drei Zeichen mehr getippt habe. Logischerweise kostet eine überlange SMS auch mehr; 760 Zeichen entsprechen drei SMS.

Schön ist, dass man fast unbegrenzt SMS abspeichern kann, indem man die SMS ins Archiv verschiebt. Das S45i nutzt dafür seinen flexiblen Speicher, d.h. je mehr SMS ich im Gerät speichere, desto weniger Platz bleibt z.B. für Telefonbucheinträge. Dennoch, so schnell tangieren sich die Speicherkapazitäten nicht, ich selbst bin noch nicht an die Grenzen gestoßen und kenne keine Warnmeldung, die mich auffordert, SMS zu löschen.

Was mich manchmal ein wenig stört, ist die Reaktion der Tasten beim SMS-Schreiben: sie reagieren nicht immer. Diese Phänomen betrifft all Tasten. Da ich beim Tippen selten aufs Display, sondern auf meine Finger kucke, bemerke ich den Fehler oft erst am Ende der SMS und korrigiere dann. Diese Phänomen hatte ich schon bei dem Vorgänger, dem S45, und befürchtete eine Montagsmodell. Da mir dies beim S45i erneut begegnet, tippe ich auf eine allgemeine Handyeigenart. Vielleicht habe ich aber auch nur einen zu leichten, nokiaverwöhnten Anschlag.

Das S45i verfügt über einen E-Mail-Client. So lassen sich, ähnlich wie bei Outlook auf dem PC, die E-Mail-Daten eingeben und man kann seine E-Mails auf dem Handy lesen und beantworten. Ich selbst nutze diese Funktion nicht, da ich meine E-Mails zur Not per WAP abrufen kann (E-Mailadresse beim Netzbetreiber) und ich kostenfrei eine SMS-Notifikation erhalte (SMS, wo Absender und Betreff der E-Mail erkenntlich sind). Würde dies nicht gehen, würde ich die Funktion sicherlich zum Abrufen der E-Mails nutzen. Dann allerdings per GSM und nicht per GPRS, da letzteres meist nicht sehr preisgünstig ist. Die T9-Funktion gilt nicht nur für SMS, sondern auch für E-Mails. Mein Ding wäre es dennoch nicht, E-Mails per Handy zu beantworten. Aber das ist letztlich eine Frage des Geschmacks und des Durchhaltevermögens.

Adressbuch und Organizer

Als S45i-Nutzer hat man die Wahl zwischen dem Telefon- und Adressbuch. Der Unterschied besteht darin, dass das Telefonbuch auf Daten der SIM-Karte zurückgreift, das Adressbuch jedoch speichert die Daten im Gerät. Die Anzahl der Speicherplätze im Telefonbuch ist also abhängig von der SIM-Karte. Meistens lassen sich bis zu 250 Rufnummern abspeichern. Ins Adressbuch passen bis zu 500 Einträge, wobei neben der Rufnummer auch weitere Infos zur Person abgelegt werden können (Adresse, Festnetz- und Mobilnummer, E-Mail-Adresse). Aus diesem Grund nutze ich das Adressbuch und habe in Kleinarbeit alles Adressen dort hinterlegt – die Postkarten aus dem nächsten Urlaub im Hinterkopf. Um sicher zugehen, habe ich die Daten jedoch auch ins Telefonbuch und auf den PC kopiert – die Gefahr, dass PC, SIM-Karte und Handy gleichzeitig kaputt gehen und so mein Sozialleben begraben, schätze ich für recht gering ein.

Der Organizer ist recht umfangreich und differenziert zwischen Kalender, Terminen, Aufgaben, Notizen und entgangenen Terminen. Innerhalb dieser Unterpunkte kann man sich noch zwischen Anruf, Treffen, Geburtstag, Memo und Sprachspeicher entscheiden und eine Uhrzeit festlegen. Ich nutze den Organizer für kurzfristige Termine, wie z.B. „Morgen beim Arzt Termin machen“ oder „Di Sprechstunde Uni“. Für längerfristige Termine, wie Geburtstage, nutze ich es nicht und zwar aus einem ganz banalen Grund: sobald man einen Termin o.ä. speichert, erscheint im Display eine kleine Alarmglocke, also wie ein gestellter Wecker. Gebe ich einen Geburtstag ein, habe ich dieses Symbol unter Umständen ein Jahr im Display, was ich als nervig empfinde.

Surf & Fun

Unter diesem Menüpunkt kann man die WAP-Funktion nutzen, Spiele spielen, Melodien entwerfen und man hat Zugriff auf den flexiblen Speicher. Der Zugang zu WAP ist meist schon voreingestellt und man kann wählen, ob man WAP per GPRS (sehr teuer) oder GSM (teuer) nutzen will. Ich selbst nutze es wenn, dann nur per GSM (ist auch nicht bemerkenswert langsamer); das Angebot an Diensten ist dürftig, aber vom Netzanbieter abhängig.

Spiele bei Handys haben mich noch nie interessiert. Erst im Rahmen dieses Berichts schaue ich, welche vorhanden sind: Stack Attack, Balloon Shoter und Race Ace. Auf den Melodie Manager verzichte ich ebenfalls, aber wem das Komponieren per Handy liegt, wird daran vielleicht Gefallen finden.

Interessant hingegen finde ich den flexiblen Speicher. Hier gibt es vordefinierte und selbst zu definierende Datenordner, wo sich Bilder, Klingeltöne, SMS und Sprachaufzeichnungen abspeichern lassen. Bilder und Klingeltöne sind dabei bereits als Beispiele vorgegeben. Die Klingeltöne und Bildchen, die man sich kauft oder von Freunden schicken lässt, lassen sich hier verwalten und von dort aus auch weiterleiten (an andere Handys oder auf den PC, per Datenkabel oder Infrarot).

Profile

Durch ein Profil passt man sein Handy der jeweiligen Situation an. Vordefiniert, aber änderbar, sind leise, normale und laute Umgebung und Profile für die Freisprecheinrichtung. Daneben kann man zwei Profile frei kreieren. Mir ist diese Funktion sehr wichtig und ich nutzt sie ständig. Sie ist leicht über die Außentaste an der linken Seite zu bedienen. Vor allem wenn ich mit Bus & Bahn unterwegs bin, ist mir ein dezentes Vibrieren in der Tasche lieber, als ein lautes Schrillen. In Situationen des Handyverbots (Uni-Seminar beispielsweise) schalte ich das Profil lautlos ein. So sehe ich anschließend dennoch, ob ich Anrufe verpasst habe, was ich nicht sehen würde, wenn ich mein Handy ausschalten würde.

Audio

In diesem Menüpunkt lassen sich Rufton, Lautstärke, Melodien und Tastentöne einstellen. Für mein Ohr ist die Skala der Lautstärke recht groß, ich selbst nutze nur die zweite Stufe: ist mir laut genug. 42 Klingeltöne sind vorgegeben, wobei vier davon individuell zu belegen sind. Wem das wenig erscheint: im flexiblem Speicher lassen sich mehr unterbringen. Von sehr dezenten Tönen bis zu bekannten Melodien ist alles vorhanden. Besonders herausragend ist das Angebot nicht, dafür aber eben individuell gestaltbar. Ich selbst bin mit den einfachen Tönen sehr glücklich. Ist mir da nicht nach, lade ich mir einen Klingelton von der Homepage meines Netzbetreibers oder von www.my-siemens.com herunter.

Sprachwahl, Diktierfunktion und Freisprecheinrichtung

Bei vielen Handys ist es mittlerweile möglich, Rufnummern per Sprache anzuwählen. Aber das S45i kann da noch mehr. Neben den 20 Rufnummern per Sprache lassen sich noch 20 Sprachkommandos einstellen, mit denen man gewünschte Menüpunkte aufruft. Die Bedienung ist einfach, man drückt nur den Hauptnavigationskey nach oben. Ich nutze vor allem die Sprachwahl, da ich von der Qualität überrascht bin: selbst bei lauter Geräuschkulisse versteht mein Handy, was ich will bzw. wen ich sprechen will. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Mein altes Nokia hatte die Eigenart, meine Stimme niemals zu erkennen.

Das Diktiergerät bedient man über den äußeren rechten Knopf am Handy. Hier lassen sich bis zu 200 Sekunden aufzeichnen. Sicherlich ist das lachhaft im Vergleich zu einem echten Diktiergerät. Im Vergleich zu anderen Handys jedoch ist das viel. Praktisch finde ich, dass man diese Funktion sowohl während des Gesprächs als auch im Standbymodus nutzen kann. Habe ich keinen Zettel und Stift zur Hand, spreche ich mir die Infos kurz ins Handy oder besser: ich nehme sie direkt von meinem Gesprächspartner auf.

Die Freisprechfunktion ist nicht nur nett und praktisch, sondern auch gut, was die Gesprächsqualität angeht. Man aktiviert sie, während des Gesprächs. „Freisprechen“ erscheint im Display, was man per Knopfdruck bestätigt. Im Auto habe ich diese Funktion nicht getestet, da ich die Beifahrerseite vorziehe. Jedoch gibt es auch so genügend Situationen, in denen man die Hände nicht frei hat, sei´s beim Kochen oder Katzekraulen.

Software und Datenaustausch

Wie eingangs erwähnt, erhält man zu dem Handy eine Software-CD dazu, und zwar die Data Exchange Software und XTTNDConnect PC. Beides lässt sich einfach installieren. Alles was, man nun noch braucht ist entweder ein Datenkabel (nicht im Lieferumfang enthalten) oder ein Laptop mit Infrarotschnittstelle. Mit der Data Exchange Software wird im Windows Explorer auf dem PC ein neues Laufwerk erstellt, von dem aus sich der flexible Speicher im Handy steuern lässt. So kann ich mir beispielsweise Bilder im Bitmap-Format, Töne im mid-Format und sogar Textdateien (max. 15,5 kB) vom Rechner aufs Handy spielen. Mit XTTNDConnect PC lassen sich Adressen, Termin und E-Mails mit Outlook synchronisieren. Gerade diese Funktion habe ich sehr zu schätzen gewusst, als mir die SIM-Karte kaputt ging. Immerhin hatte ich alle Rufnummern und Adressen im Adressbuch gespeichert, aber mir wurde klar: die sollte ich besser doppelt sichern. Per Mausklick kopiert das Programm die Handydaten auf den PC – praktisch und kinderleicht.

Was die Infrarotschnittstelle des S45i angeht, kann ich nur sagen, dass sie den Vergleich mit Nokia nicht scheuen braucht. Die Schnittstelle muss nicht unmittelbar neben der anderen Schnittstelle liegen, um die Daten zu übermitteln.

Die Software und die Schnittstelle sind im Vergleich zu Nokia ein wahrer Pluspunkt bei dem Handy. Einerseits, weil die Schnittstelle 100% IrDA ist. Dies ist ein Standard, den ebenfalls fast alle Laptops haben. Nokia hingegen mischt den IrDA-Standard mit einem eigenen; um die Schnittstelle nutzen zu können, benötigt man teure Software. Ebenfalls dass Siemens die Software kostenfrei hinzu gibt, ist ein erfreulicher Unterschied zu anderen Herstellern. Weitere Software, z.B. Software-Updates, lassen sich bei www.my-siemens.com kostenfrei downloaden.

Fazit

Das S45i zählt mit seinen ganzen Features zu den Businesshandys. Das Preisleistungsverhältnis überzeugt mich sehr. Das Handy ist leicht zu bedienen, es ist klein und hübsch, der Akku ist sehr leistungsstark, das Menü ist sehr übersichtlich und benutzerfreundlich gestaltet, die Speicherkapazität ist enorm (auch was SMS angeht), ich kann das Handy durch die Profile jeder Situation anpassen, der Datenaustausch ist durch die beiliegende Software leicht zu bewerkstelligen und die Sprachfeatures wie Sprachwahl, Diktierfunktion und Freisprecheinrichtung sind ebenfalls leicht zu handeln und von hoher Klangqualität.

Zwei Punkte empfinde ich als weniger geglückt, nämlich die Reaktion der Tasten beim SMS-Schreiben (was letztlich wohl auch von meiner Fingerkraft abhängt und daher schlecht zu pauschalisieren ist) und das immerwährende Glockensymbol im Display, sobald man einen Termin speichert.

Dennoch sind dies für mich Kleinigkeiten, die Vorteile überzeugen mich bei Weitem. Das S45i kann ich vor allem jenen empfehlen, die weniger Wert auf Spiele legen, aber denen ein leicht bedienbares Handy mit hoher Speicherkapazität, einem sehr guten Akku und Komfort wichtig sind.


Ich wünsche Euch einen schönen Abend und freue mich über Kommentare und Anmerkungen.

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