Mattel Skip-Bo Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von MarenS
Skip-Bo - ein Studium leidet unter diesem Kartenspiel!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Skip-Bo...zuerst dachte ich,meine Eltern sind verrückt,weil sie jeden abend zu Hause saßen und dieses Spiel mit wachsender Begeisterung spielten. Ich konnte mir nun gar nicht vorstellen, daß ein und dasselbe Spiel einem nicht langweilig wird. Aber es ist so!
Durch Zufall entdeckte eine meiner Mitbewohnerinnen auf einem Heimattrip dieses Spiel auch für sich, brachte es mit und zog den Rest der WG auch gleich in seinen Bann.
Bei dem Spiel geht es darum, seinen Skip-Bo Haufen, der aus 30 Karten besteht, abzubauen. 30 Karten, bei dem immer nur jeweils die oberste aufgedeckt ist. Man bekommt fünf weitere Karten auf die Hand und versucht nun seine Karten vom Haufen abzubauen. Die Zahlen gehen von 1-12 und werden in aufsteigender Reihenfolge abgelegt.
In der Mitte der Spielfläche fängt man an zu legen. Maximal dürfen 4 Stapel in der Mitte liegen.
Man startet logischerweise mit der 1. Hat man nun eine z.B. eine 2 auf seinem Skip-Bo Haufen liegen kann man diese sogleich auf die 1 legen und dreht seine nächste Karte vom Skip-Bo Haufen um. Dabei ist es egal, welcher Mitspieler die 1 gelegt hat.
Ist man mit seinem Spielzug fertig, so MUß man eine Karte ablegen und zwar vor sich auf seinen persönlichen Hilfsstapel, wovon man sich auch vier anlegen darf. Aber Achtung: es darf immer nur die oberste Karte vom Hilfsstapel benutzt werden. Deswegen ist es ratsam, gleiche Zahlen aufeinander zu legen, ansonsten verbaut man sich sehr schnell...ist nun aber leider oftmals nicht vermeidbar!
Zum Anfang seines neuen Spielzuges zieht man wieder so viele Karten,daß man wieder 5 auf der Hand hat und versucht weiter seinen Skip-Bo Haufen abzubauen.
Der besondere Reiz liegt natürlich auch darin,seinen Mitspielern nicht die Gelegenheit zu bieten,deren Haufen abzubauen. Man sieht ja,welche Karte er oben drauf liegen hat.
Wir haben dieses Spiel so oft gespielt,daß wir uns irgendwann alternativ Spielregeln ausgedacht haben,um etwas Abwechslung zu haben.
In dem Spiel gibt es Joker (ich glaube 18 Stück), die sogenannten Skip-Bo Karten, die man für jede beliebige Zahl legen darf.
Wir haben nun beschlossen, daß man diese Joker für jede Zahl legen darf - außer der 7.
Das war ja ganz lustig, aber leider stagnierte das Spiel dadurch etwas, weil man natürlich entweder ewig keine 7 zog,oder die Mitspieler die 7en hortete,um selber nicht in einen Engpaß zu kommen.
Wir haben diese Idee dann irgendwann wieder fallenlassen,aber trotzdem - man kann selber auch noch viele eigene Ideen in das Spiel einfließen lassen.
Es ist ein absolutes Suchtfaktor spiel, so daß einige unserer Vorlesungen pauschal ausfielen, wegen akuter Spielsucht, die auch so manches mal bis spät in die Nacht dauerten!
Und das Fazit?! Auch Eltern haben mal Recht!
Viel Freude an dem Spiel!
Durch Zufall entdeckte eine meiner Mitbewohnerinnen auf einem Heimattrip dieses Spiel auch für sich, brachte es mit und zog den Rest der WG auch gleich in seinen Bann.
Bei dem Spiel geht es darum, seinen Skip-Bo Haufen, der aus 30 Karten besteht, abzubauen. 30 Karten, bei dem immer nur jeweils die oberste aufgedeckt ist. Man bekommt fünf weitere Karten auf die Hand und versucht nun seine Karten vom Haufen abzubauen. Die Zahlen gehen von 1-12 und werden in aufsteigender Reihenfolge abgelegt.
In der Mitte der Spielfläche fängt man an zu legen. Maximal dürfen 4 Stapel in der Mitte liegen.
Man startet logischerweise mit der 1. Hat man nun eine z.B. eine 2 auf seinem Skip-Bo Haufen liegen kann man diese sogleich auf die 1 legen und dreht seine nächste Karte vom Skip-Bo Haufen um. Dabei ist es egal, welcher Mitspieler die 1 gelegt hat.
Ist man mit seinem Spielzug fertig, so MUß man eine Karte ablegen und zwar vor sich auf seinen persönlichen Hilfsstapel, wovon man sich auch vier anlegen darf. Aber Achtung: es darf immer nur die oberste Karte vom Hilfsstapel benutzt werden. Deswegen ist es ratsam, gleiche Zahlen aufeinander zu legen, ansonsten verbaut man sich sehr schnell...ist nun aber leider oftmals nicht vermeidbar!
Zum Anfang seines neuen Spielzuges zieht man wieder so viele Karten,daß man wieder 5 auf der Hand hat und versucht weiter seinen Skip-Bo Haufen abzubauen.
Der besondere Reiz liegt natürlich auch darin,seinen Mitspielern nicht die Gelegenheit zu bieten,deren Haufen abzubauen. Man sieht ja,welche Karte er oben drauf liegen hat.
Wir haben dieses Spiel so oft gespielt,daß wir uns irgendwann alternativ Spielregeln ausgedacht haben,um etwas Abwechslung zu haben.
In dem Spiel gibt es Joker (ich glaube 18 Stück), die sogenannten Skip-Bo Karten, die man für jede beliebige Zahl legen darf.
Wir haben nun beschlossen, daß man diese Joker für jede Zahl legen darf - außer der 7.
Das war ja ganz lustig, aber leider stagnierte das Spiel dadurch etwas, weil man natürlich entweder ewig keine 7 zog,oder die Mitspieler die 7en hortete,um selber nicht in einen Engpaß zu kommen.
Wir haben diese Idee dann irgendwann wieder fallenlassen,aber trotzdem - man kann selber auch noch viele eigene Ideen in das Spiel einfließen lassen.
Es ist ein absolutes Suchtfaktor spiel, so daß einige unserer Vorlesungen pauschal ausfielen, wegen akuter Spielsucht, die auch so manches mal bis spät in die Nacht dauerten!
Und das Fazit?! Auch Eltern haben mal Recht!
Viel Freude an dem Spiel!
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