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Erfahrungsbericht von Indigo
DER SPIEGEL Nr. 46 – anlässlich des Todes von Rudolf Augstein ein bemerkenswertes Ges
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
DER SPIEGEL Nr. 46 – ein bemerkenswertes Geschichtsbuch !
168 Seiten widmet DER SPIEGEL Nr. 46/11.11.2002 in seiner aktuellen Ausgabe seinem Gründer und Herausgeber Rudolf Augstein, der am 7. November verstorben ist. Der Spiegel titelt schlicht : Rudolf Augstein (1923 – 2002).
Heute morgen an der Tankstelle habe ich mich dazu durchgerungen. Ich habe die drei Euro investiert und den SPIEGEL gekauft. Zwischen dem SPIEGEL und mir gibt es seit ca. 20 Jahren so etwas wie eine Hass-Liebe: Zweimal abonniert, zweimal gekündigt, seit über einem Jahr nicht mehr gelesen, seit heute morgen wieder in der Hand.
Diese Spiegelausgabe ist etwas besonderes. Auf 168 Seiten von insgesamt 242 Seiten geht es um das Leben, das Lebenswerk Rudolf Augsteins. Doch dies verwundert noch nicht und bewirkt noch keineswegs die Qualität dieser Ausgabe.
Es würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen, aber allein die 28 abgedruckten Nachrufe auf Rudolf Augstein haben es in sich: Von Johannes Rau über Kardinal Lehmann, Alice Schwarzer und Angela Merkel bis hin zu Gorbatschow und Walentin Falin würdigen prominente Persönlichkeiten der ganzen Welt das Wirken und Schaffen des Rudolf Augstein. Und dies geschieht keineswegs unkritisch – auch die Tochter von Franz Josef Strauß ist dabei.
Ich habe diese SPIEGEL-Ausgabe gerade einmal durchgeblättert und einzelne Beiträge quergelesen. Meiner Meinung nach handelt es sich um ein beachtliches Zeitdokument. Diese Ausgabe kann jeder in der Schublade verschwinden lassen und in zwanzig Jahren wieder herausholen. Noch immer hält er dann eine Wochenzeitschrift in der Hand, die einen intensiven und anschaulichen geschichtlichen Überblick deutscher und europäischer Geschichte liefert, welches in Bildern aus über sechs Jahrzehnten das Leben Rudolf Augsteins aus seiner beruflichen Perspektive reflektiert.
Die ganzseitige Werbung der Deutsche Post auf Seite fünf des SPIEGEL formuliert:
OHNE DEN SPIEGEL WÄRE DEUTSCHLAND UM VIELES ÄRMER
DANKE, RUDOLF AUGSTEIN
Indigo kann sich diesbezüglich nur anschließen und spricht eine unbedingte und lohnende Kaufempfehlung aus, zumindest der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL Nr.46 vom 11.11.2002.
168 Seiten widmet DER SPIEGEL Nr. 46/11.11.2002 in seiner aktuellen Ausgabe seinem Gründer und Herausgeber Rudolf Augstein, der am 7. November verstorben ist. Der Spiegel titelt schlicht : Rudolf Augstein (1923 – 2002).
Heute morgen an der Tankstelle habe ich mich dazu durchgerungen. Ich habe die drei Euro investiert und den SPIEGEL gekauft. Zwischen dem SPIEGEL und mir gibt es seit ca. 20 Jahren so etwas wie eine Hass-Liebe: Zweimal abonniert, zweimal gekündigt, seit über einem Jahr nicht mehr gelesen, seit heute morgen wieder in der Hand.
Diese Spiegelausgabe ist etwas besonderes. Auf 168 Seiten von insgesamt 242 Seiten geht es um das Leben, das Lebenswerk Rudolf Augsteins. Doch dies verwundert noch nicht und bewirkt noch keineswegs die Qualität dieser Ausgabe.
Es würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen, aber allein die 28 abgedruckten Nachrufe auf Rudolf Augstein haben es in sich: Von Johannes Rau über Kardinal Lehmann, Alice Schwarzer und Angela Merkel bis hin zu Gorbatschow und Walentin Falin würdigen prominente Persönlichkeiten der ganzen Welt das Wirken und Schaffen des Rudolf Augstein. Und dies geschieht keineswegs unkritisch – auch die Tochter von Franz Josef Strauß ist dabei.
Ich habe diese SPIEGEL-Ausgabe gerade einmal durchgeblättert und einzelne Beiträge quergelesen. Meiner Meinung nach handelt es sich um ein beachtliches Zeitdokument. Diese Ausgabe kann jeder in der Schublade verschwinden lassen und in zwanzig Jahren wieder herausholen. Noch immer hält er dann eine Wochenzeitschrift in der Hand, die einen intensiven und anschaulichen geschichtlichen Überblick deutscher und europäischer Geschichte liefert, welches in Bildern aus über sechs Jahrzehnten das Leben Rudolf Augsteins aus seiner beruflichen Perspektive reflektiert.
Die ganzseitige Werbung der Deutsche Post auf Seite fünf des SPIEGEL formuliert:
OHNE DEN SPIEGEL WÄRE DEUTSCHLAND UM VIELES ÄRMER
DANKE, RUDOLF AUGSTEIN
Indigo kann sich diesbezüglich nur anschließen und spricht eine unbedingte und lohnende Kaufempfehlung aus, zumindest der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL Nr.46 vom 11.11.2002.
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