Stuart Little (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2011
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Erfahrungsbericht von Gesi42
toll animiert
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Kann eine Maus als vollständiger Ersatz für ein Kind herhalten? Diese Frage stellt sich bei dem Spielfilm \"Stuart Little\".
Die Story
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Bei der Familie Little steht der grosse Tag an: Sie können sich endlich ein neues Kind aussuchen, das sie adoptieren können. Aber als es endlich soweit ist, fällt die Wahl natürlich schwer. Dies ändert sich erst, als sie die Maus Stuart kennenlernen, die beide sehr schnell ins Herz geschlossen haben. Sie entscheiden sich dementsprechend sofort für Stuart. Aber wird ihr Sohn George ihn auch ins Herz schliessen?
Als sie mit Stuart nach Hause kommen ist George natürlich enttäuscht, denn mit der Maus Stuart kann er eben kein Fußball spielen und auch sonst haben beide sehr wenig Gemeinsamkeiten. Auch die Hauskatze Snowball ist von Stuart nicht sehr überzeugt und beinahe wäre Stuart sein Abendessen geworden. Nach der ersten Nacht bei den Littles verschwindet plötzlich Stuart. Er landet nämlich leider in der Wäsche und in der Waschmaschine. Erst als Frau Little ihn kurz vor dem Ertrinken rettet, zittert jeder mit der kleinen Maus mit, denn wie reagiert eine Maus auf Waschmittel?
Es kommt wie es kommen mußte: Ein Freund der Hauskatze ist gerade zu Besuch und entdeckt Stuart: Es gibt nur eins: Die Maus muß weg! Sie engagieren ein Mäuse-Ehepaar, die sich als Stuarts leibliche Eltern ausgeben und Stuart mitnehmen. Erst später stellt sich heraus, daß Stuarts Eltern bereits verstorben sind.
Die Littles stellen die ganze Stadt auf den Kopf, um ihren Stuart
wiederzufinden. Aber die kleine Maus Stuart hat immer eine rettende Idee um sich vor den streunenden Katzen zu retten. Aber wird er auch den weg zurück zum Little-Haus finden?
Das Highlight des Films
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Das Highlight des Films war meiner Meinung nach der Bootswettbewerb von
George\'s Schule, wo jeder Schüler ein eigenes Boot mit Fernbedienung baute.
Leider geht die Fernbedienung von George kaputt, so daß Stuart als Kapitän auf dem Schiff fungiert. Diese Szenen sind dabei so gut gelungen, daß kaum ein Auge trocken bleibt.
Das Haus der Littles
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Genau wie der Name der Familie ist auch das Haus sehr \"Little\". Es passte wohl gerade noch zwischen zwei Häuserblocks und in einem kleinen Heim ist eben Platz für die kleinste Familie.
Die Special Effects
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Der Film \"Stuart Little\" hat ihren grossen Erfolg natürlich der
Computertechnik zu verdanken. Die Szenen sind dabei so gut animiert, daß man letzten Endes tatsächlich glaubt, daß die Maus echt ist. Hervorragend ist dabei auch die deutsche Stimme von Stuart Little besetzt: Bastian Pastewka.
Vor allem ist die Maus Stuart aber so niedlich, daß sich viele Kinder bestimmt auch eine Maus als Haustier gewünscht haben. Die Maus Stuart ist einfach niedlich und jeder hat sie ins Herz geschlossen.
Die Animationsszenen waren dabei sehr flüssig und man irgendwie nicht glauben, daß hier nur eine Computermaus auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Die Kostüme
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Irgendwie erinnert das ganze Drumherum ein wenig an die 50er Jahre, wo viele etwas leichtgläubig waren. Auch die Kostüme der Maus Stuart waren recht lustig und viele Bewegungen erinnern doch mehr an die Menschen.
Meine Meinung
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\"Stuart Little\" habe ich leider nicht im Kino gesehen und somit habe ich mich sehr auf die Fernsehpremiere gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story ist sehr gut durchdacht, auch wenn der Film mit seinen 81 Minuten doch etwas kurz war. Sehr gut gefallen haben mir dabei auch die Animationsszenen mit den Katzen. Ich bin immer wieder überrascht, was alles technsich machbar ist. Bei einigen Szenen weiß man letztendlich gar nicht, ob die Szene mit echten Katzen oder mit computeranimierten Katzen gedreht wurden. Vor allem aber die Mimik der Maus sind immer richtig lustig anzusehen und man hat irgendwie nicht Eindruck, daß alles mit sehr viel Aufwand am Computer erstellt
worden ist.
Die Animationsszenen mit der Maus Stuart haben mir so gut gefallen,
daß ich mir demnächst wohl auch die Fortsetzung \"Stuart Little 2\" anschauen werde, auch wenn die 2. Teile meist etwas hinter dem 1. Teil hinterherhinken. Insgesamt ist der Film sowohl für Kinder als auch für Erwachsene interessant.
Jeder wird von Stuart Little schwärmen und ich freue mich schon auf den 2. Teil.
Stuart Little ist ein gutes Beispiel dafür, daß man am Computer inzwischen nahezu jede Thematik darstellen kann und jedes Haustier kann bequem am Rechner animiert werden und man benötigt keine Tiertrainer mehr. Wenn man früher diese Möglichkeit bei \"Lassie\" oder \"Fury\" schon hätte, wären viele Aufnahmen bestimmt einfacher gewesen.
Die Story
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Bei der Familie Little steht der grosse Tag an: Sie können sich endlich ein neues Kind aussuchen, das sie adoptieren können. Aber als es endlich soweit ist, fällt die Wahl natürlich schwer. Dies ändert sich erst, als sie die Maus Stuart kennenlernen, die beide sehr schnell ins Herz geschlossen haben. Sie entscheiden sich dementsprechend sofort für Stuart. Aber wird ihr Sohn George ihn auch ins Herz schliessen?
Als sie mit Stuart nach Hause kommen ist George natürlich enttäuscht, denn mit der Maus Stuart kann er eben kein Fußball spielen und auch sonst haben beide sehr wenig Gemeinsamkeiten. Auch die Hauskatze Snowball ist von Stuart nicht sehr überzeugt und beinahe wäre Stuart sein Abendessen geworden. Nach der ersten Nacht bei den Littles verschwindet plötzlich Stuart. Er landet nämlich leider in der Wäsche und in der Waschmaschine. Erst als Frau Little ihn kurz vor dem Ertrinken rettet, zittert jeder mit der kleinen Maus mit, denn wie reagiert eine Maus auf Waschmittel?
Es kommt wie es kommen mußte: Ein Freund der Hauskatze ist gerade zu Besuch und entdeckt Stuart: Es gibt nur eins: Die Maus muß weg! Sie engagieren ein Mäuse-Ehepaar, die sich als Stuarts leibliche Eltern ausgeben und Stuart mitnehmen. Erst später stellt sich heraus, daß Stuarts Eltern bereits verstorben sind.
Die Littles stellen die ganze Stadt auf den Kopf, um ihren Stuart
wiederzufinden. Aber die kleine Maus Stuart hat immer eine rettende Idee um sich vor den streunenden Katzen zu retten. Aber wird er auch den weg zurück zum Little-Haus finden?
Das Highlight des Films
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Das Highlight des Films war meiner Meinung nach der Bootswettbewerb von
George\'s Schule, wo jeder Schüler ein eigenes Boot mit Fernbedienung baute.
Leider geht die Fernbedienung von George kaputt, so daß Stuart als Kapitän auf dem Schiff fungiert. Diese Szenen sind dabei so gut gelungen, daß kaum ein Auge trocken bleibt.
Das Haus der Littles
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Genau wie der Name der Familie ist auch das Haus sehr \"Little\". Es passte wohl gerade noch zwischen zwei Häuserblocks und in einem kleinen Heim ist eben Platz für die kleinste Familie.
Die Special Effects
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Der Film \"Stuart Little\" hat ihren grossen Erfolg natürlich der
Computertechnik zu verdanken. Die Szenen sind dabei so gut animiert, daß man letzten Endes tatsächlich glaubt, daß die Maus echt ist. Hervorragend ist dabei auch die deutsche Stimme von Stuart Little besetzt: Bastian Pastewka.
Vor allem ist die Maus Stuart aber so niedlich, daß sich viele Kinder bestimmt auch eine Maus als Haustier gewünscht haben. Die Maus Stuart ist einfach niedlich und jeder hat sie ins Herz geschlossen.
Die Animationsszenen waren dabei sehr flüssig und man irgendwie nicht glauben, daß hier nur eine Computermaus auf dem Bildschirm zu sehen ist.
Die Kostüme
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Irgendwie erinnert das ganze Drumherum ein wenig an die 50er Jahre, wo viele etwas leichtgläubig waren. Auch die Kostüme der Maus Stuart waren recht lustig und viele Bewegungen erinnern doch mehr an die Menschen.
Meine Meinung
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\"Stuart Little\" habe ich leider nicht im Kino gesehen und somit habe ich mich sehr auf die Fernsehpremiere gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Story ist sehr gut durchdacht, auch wenn der Film mit seinen 81 Minuten doch etwas kurz war. Sehr gut gefallen haben mir dabei auch die Animationsszenen mit den Katzen. Ich bin immer wieder überrascht, was alles technsich machbar ist. Bei einigen Szenen weiß man letztendlich gar nicht, ob die Szene mit echten Katzen oder mit computeranimierten Katzen gedreht wurden. Vor allem aber die Mimik der Maus sind immer richtig lustig anzusehen und man hat irgendwie nicht Eindruck, daß alles mit sehr viel Aufwand am Computer erstellt
worden ist.
Die Animationsszenen mit der Maus Stuart haben mir so gut gefallen,
daß ich mir demnächst wohl auch die Fortsetzung \"Stuart Little 2\" anschauen werde, auch wenn die 2. Teile meist etwas hinter dem 1. Teil hinterherhinken. Insgesamt ist der Film sowohl für Kinder als auch für Erwachsene interessant.
Jeder wird von Stuart Little schwärmen und ich freue mich schon auf den 2. Teil.
Stuart Little ist ein gutes Beispiel dafür, daß man am Computer inzwischen nahezu jede Thematik darstellen kann und jedes Haustier kann bequem am Rechner animiert werden und man benötigt keine Tiertrainer mehr. Wenn man früher diese Möglichkeit bei \"Lassie\" oder \"Fury\" schon hätte, wären viele Aufnahmen bestimmt einfacher gewesen.
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