Telekom Internet Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2007
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Summe aller Bewertungen
- Geschwindigkeit:
- Verfügbarkeit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Abrechnung:
Erfahrungsbericht von telebim
Insiderinfos zur Telekom
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Alleine schon aufgrund von meinem Nick kann ich es unschwer verbergen, wer mein Brötchengeber ist. Gleich vorneweg, die Unternehmensgeheimnisse der Deutschen Telekom, bzw. die Unternehmensinterna kann ich euch hier nicht verraten. Ich möchte hier lediglich den Leidensweg eines Mitarbeiters dieses Konzerns mitteilen, der NUR einen T-DSL Anschluss haben möchte.
Wie bei vielen Firmen üblich gibt es auch bei der DTAG für Mitarbeiter bestimmte Vergünstigungen. z.b. Jemand der bei einem Elektrizitätsunternehmen arbeitet, der bekommt ein paar KW Strom, und wir bei der DTAG bekommen u.A. den T-DSL Anschluss für den halben Preis.
Da ich auch zu den Flatrategeschädigten gehöre, dessen Flatrate im Juni ausläuft, war es für mich logisch, dass ich auf DSL umsteigen möchte ( muss ). Das muss deswegen, damit ich auch weiterhin in Ciao so aktiv bleiben kann +G+ .
Also ins Intranet geschaut, und nach endloser Suche den richtigen Server gefunden, der mir Auskunft gibt, ob das „Nest“ in dem Ich wohne mit DSL versorgt wird. Leider musste ich feststellen, dass die Versorgung erst im Juli möglich sei. Naja egal... den Antrag kann ich ja schon mal ausfüllen und an die entsprechende Stelle senden.
Das ist schon das erste. Was die alles auf einem normalen Mitarbeiter DSL Antrag von einem wissen möchten ist schon extrem. Das da nicht noch steht, wie oft ich die Toilette aufsuche ist alles ;) Nach ca. 20 Minuten hatte ich den Onlineantrag ausgefüllt, und über Intranet losgesandt, an den T-Versand in Euskirchen. Tja... dieser Akt ist aber noch nicht fertig, zu für gefreut. Nun muss ich noch ein Zettel ausdrucken, und mit Briefpost an mein zuständiges Personalressort senden, damit die dem T-Versand bestätigen können, dass ich auch wirklich ich bin .
Die zeit des Wartens beginnt nun..... 1 Woche 2 Wochen..... Wow nach 2 Wochen hab ich eine Bestätigungsemail erhalten, die den Eingang meines Antrags bestätig. ( Ich frag mich nur, wo um Himmels willen der Antrag im Intranet so lange verweilt hat ). Nach dieser Mail wartete ich wieder 2 Wochen, bis ich etwas von einem Kollegen hörte.
Sehr geehrter Kollege .... blablabla... leider ist in Ihrem Anschlussbereich noch kein DSL Verfügbar, wir können ihren Antrag nicht bearbeiten.
Ich glaub mich knutscht ein Elch... warum hat das System dann überhaupt erst meinen Antrag angenommen ?
OK.. immerhin arbeite ich ja in diesem Unternehmen... wäre ja gelacht, wenn ich da nicht einen Ansprechpartner finden würde. Nach zig mal Warteschleife und weiterverbinden, bin ich dann endlich auch an einen pote... ups.. kompetenten Kollegen geraten.
In astreinem Berliner Dialekt:
„Tjo Ralf mein Jung.. det is halt bei uns so, weste die Mittarbeita müssen halt hinten anstehen, damit die ordentlichen Kunden schneller bedient werden können“
Im Übrigen ist das nicht nur bei den DSL Anschlüssen so. Dies zieht sich durch die ganze Produktpalette durch !
Also nun weiß ich endlich, dass ich als Mitarbeiter Mensch 2 Klasse bin. Ich darf meinen Antrag also erst stellen, wenn definitiv mein Anschlussbereich mit DSL versorgt ist.
Seht ihr mal, was die Telekommitarbeiter alles über sich ergehen lassen müssen, damit die eeewig nörgelnde Kundschaft schneller zu ihrem DSL Anschluss kommt !?
Mein persönliches Fazit: Ich werde die nächsten Tage in T-Punkt gehen, und den DSL Antrag ganz normal wie jeder ordentliche Kunde stellen, und auf die paar Mark Vergünstigung pfeifen.
Wie bei vielen Firmen üblich gibt es auch bei der DTAG für Mitarbeiter bestimmte Vergünstigungen. z.b. Jemand der bei einem Elektrizitätsunternehmen arbeitet, der bekommt ein paar KW Strom, und wir bei der DTAG bekommen u.A. den T-DSL Anschluss für den halben Preis.
Da ich auch zu den Flatrategeschädigten gehöre, dessen Flatrate im Juni ausläuft, war es für mich logisch, dass ich auf DSL umsteigen möchte ( muss ). Das muss deswegen, damit ich auch weiterhin in Ciao so aktiv bleiben kann +G+ .
Also ins Intranet geschaut, und nach endloser Suche den richtigen Server gefunden, der mir Auskunft gibt, ob das „Nest“ in dem Ich wohne mit DSL versorgt wird. Leider musste ich feststellen, dass die Versorgung erst im Juli möglich sei. Naja egal... den Antrag kann ich ja schon mal ausfüllen und an die entsprechende Stelle senden.
Das ist schon das erste. Was die alles auf einem normalen Mitarbeiter DSL Antrag von einem wissen möchten ist schon extrem. Das da nicht noch steht, wie oft ich die Toilette aufsuche ist alles ;) Nach ca. 20 Minuten hatte ich den Onlineantrag ausgefüllt, und über Intranet losgesandt, an den T-Versand in Euskirchen. Tja... dieser Akt ist aber noch nicht fertig, zu für gefreut. Nun muss ich noch ein Zettel ausdrucken, und mit Briefpost an mein zuständiges Personalressort senden, damit die dem T-Versand bestätigen können, dass ich auch wirklich ich bin .
Die zeit des Wartens beginnt nun..... 1 Woche 2 Wochen..... Wow nach 2 Wochen hab ich eine Bestätigungsemail erhalten, die den Eingang meines Antrags bestätig. ( Ich frag mich nur, wo um Himmels willen der Antrag im Intranet so lange verweilt hat ). Nach dieser Mail wartete ich wieder 2 Wochen, bis ich etwas von einem Kollegen hörte.
Sehr geehrter Kollege .... blablabla... leider ist in Ihrem Anschlussbereich noch kein DSL Verfügbar, wir können ihren Antrag nicht bearbeiten.
Ich glaub mich knutscht ein Elch... warum hat das System dann überhaupt erst meinen Antrag angenommen ?
OK.. immerhin arbeite ich ja in diesem Unternehmen... wäre ja gelacht, wenn ich da nicht einen Ansprechpartner finden würde. Nach zig mal Warteschleife und weiterverbinden, bin ich dann endlich auch an einen pote... ups.. kompetenten Kollegen geraten.
In astreinem Berliner Dialekt:
„Tjo Ralf mein Jung.. det is halt bei uns so, weste die Mittarbeita müssen halt hinten anstehen, damit die ordentlichen Kunden schneller bedient werden können“
Im Übrigen ist das nicht nur bei den DSL Anschlüssen so. Dies zieht sich durch die ganze Produktpalette durch !
Also nun weiß ich endlich, dass ich als Mitarbeiter Mensch 2 Klasse bin. Ich darf meinen Antrag also erst stellen, wenn definitiv mein Anschlussbereich mit DSL versorgt ist.
Seht ihr mal, was die Telekommitarbeiter alles über sich ergehen lassen müssen, damit die eeewig nörgelnde Kundschaft schneller zu ihrem DSL Anschluss kommt !?
Mein persönliches Fazit: Ich werde die nächsten Tage in T-Punkt gehen, und den DSL Antrag ganz normal wie jeder ordentliche Kunde stellen, und auf die paar Mark Vergünstigung pfeifen.
19 Bewertungen, 3 Kommentare
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29.03.2002, 17:12 Uhr von Crazy666
Bewertung: sehr hilfreichNa toll - hier in den finstersten Karpaten gibt's ÜBERHAUPT kein T-DSL! *lach*
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29.03.2002, 17:07 Uhr von command
Bewertung: sehr hilfreichkannst du nicht mal was erfinden, mit dem man dsl auch über glasfaser leiten kann ...
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29.03.2002, 17:04 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIch empfinde tiefes Mitleid...*g*. Gruß bdb84
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